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  3. Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart?

Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart?

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  • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

    Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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    Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“

    In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.

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    stern.de (www.stern.de)

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    tomcoal@social.anoxinon.de
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    #61

    @blogwart man kann die Studie durchaus anders interpretieren.
    https://www.l-iz.de/leben/gesellschaft/2026/03/deutsche-arbeiten-zu-wenig-gallup-engagement-index-650562

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    • P palaress@mastodon.online

      @juergen

      Und genau deshalb werden Arbeitslose stärker sanktioniert, drangsaliert und stigmatisiert. Damit die Arbeitnehmenden mehr Angst haben die Arbeit zu verlieren und endlich wieder richtig buckeln.

      @blogwart

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      benny@kirche.social
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      #62

      @palaress @juergen @blogwart und auch darauf kann man auf mindestens zwei Weisen reagieren: Entweder man buckelt wie gewünscht, oder man erschließt sich andere Einkommensquellen...

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      • mrkslrnz@digitalcourage.socialM mrkslrnz@digitalcourage.social

        @Carsten_O
        Stimmt. Aber nur auf Antrag des Arbeitgebers, nicht des Arbeitnehmers. Wenn der Arbeitgeber die Auftragslage nicht genügend an die Arbeitsleistung anpasst, kann ich zu Überstunden gezwungen werden. Wenn der Arbeitnehmer seine Ausgaben nicht genügend an die Ausgaben anpasst, kann er keine Überstunden einfordern. Da hilft auch kein Betriebsrat.
        @blogwart

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        benny@kirche.social
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        #63

        @mrkslrnz @Carsten_O @blogwart ne entsprechende Petition würd ich unterschreiben.

        1 Reply Last reply
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        • ketakater@social.vivaldi.netK ketakater@social.vivaldi.net

          @blogwart immer diese Lifestyle-"Arbeiter", die glauben, ein Job wäre dafür da um sich vom dem Gehalt ein gutes Leben zu machen. Zum Kotzen.

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          benny@kirche.social
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          #64

          @Ketakater @blogwart Eher Lifestyle Arbeitgeber, die Teilzeit zahlen und dann exploit-profit balance wollen...

          1 Reply Last reply
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          • momo@social.linux.pizzaM momo@social.linux.pizza

            @blogwart
            Ich finde das nicht gut und erwarte eigentlich schon, dass das Unternehmen hier für seinen Mitarbeiter nochmal eine Schippe drauf legt und die Extrameile geht, damit wir alle unsere Ziele erreichen können und das laufende Geschäftsjahr erfolgreich abschließen...

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            benny@kirche.social
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            #65

            @momo @blogwart Kann nicht mal wer in dem Stil ne Tageszeitung aufmachen, mit nur solchen Framings?

            1 Reply Last reply
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            • musevg@23.socialM musevg@23.social

              @blogwart
              Ja, isso. Wusste ich. Deshalb können viele Arbeitgebende auch einfach Firmenteile verkaufen, umsiedeln oder schliessen.

              benny@kirche.socialB This user is from outside of this forum
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              benny@kirche.social
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              #66

              @musevg @blogwart das mit dem Umsiedeln sollten die AN auch dürfen. Dann kommt es vielleicht zum Wettbewerb der Standorte über Kapitalismusdumping und immer mehr Sozialgesetze und Regulationen...

              1 Reply Last reply
              0
              • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

                Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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                kkarhan@infosec.spaceK This user is from outside of this forum
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                #67

                @blogwart ja, und ich sehe es als professionell korrekt an sich als Arbeitnehmer*in auch nur an die vertraglich vereinbarten Rahmenbedingungen zu halten, da Mehrleistung weder monetär noch sonstwie angerechnet wird!

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