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  3. Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart?

Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart?

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  • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

    Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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    Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“

    In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.

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    #24

    @blogwart ach.

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    • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

      Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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      Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“

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      #25

      @blogwart Das sagt der Text ja auch: Es ist ein Problem, dass durch die Unternehmensführung verursacht wird.

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      • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

        Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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        #26

        @blogwart Ach, es tut sich langsam etwas. Viele Arbeitgeber sind inzwischen bereit, dieses schnöde, emotionslose Geld zu reduzieren und stattdessen wertvolle Bindungsenergie in Dinge wie Tischkicker, Obstkörbe und freie Getränke am Arbeitsplatz zu investieren

        blogwart@mastodon.socialB 1 Reply Last reply
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        • zynaesthesie@mastodon.socialZ zynaesthesie@mastodon.social

          @blogwart Ach, es tut sich langsam etwas. Viele Arbeitgeber sind inzwischen bereit, dieses schnöde, emotionslose Geld zu reduzieren und stattdessen wertvolle Bindungsenergie in Dinge wie Tischkicker, Obstkörbe und freie Getränke am Arbeitsplatz zu investieren

          blogwart@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
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          #27

          @zynaesthesie 🥰

          carolin@mastodon.pnpde.socialC 1 Reply Last reply
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          • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

            Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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            #28

            @blogwart Ich bin schockiert!

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            • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

              Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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              #29

              @blogwart
              Ja, isso. Wusste ich. Deshalb können viele Arbeitgebende auch einfach Firmenteile verkaufen, umsiedeln oder schliessen.

              benny@kirche.socialB 1 Reply Last reply
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              • juergen@hello.jyrgi.deJ juergen@hello.jyrgi.de

                @blogwart
                Im Artike wird ja auch klar der Grund genannt: Mangelnde Wertschätzung durch den AG bzw. der Vorgesetzten.
                Den AN wurde jahrzehntelang abgewöhnt, sich mit dem Unternehmen zu identifizieren.
                Wer AN als leicht ersetzbar hält braucht sich nicht wundern, wenn die AN den AG als ersetzbar halten.

                P This user is from outside of this forum
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                palaress@mastodon.online
                wrote last edited by
                #30

                @juergen

                Und genau deshalb werden Arbeitslose stärker sanktioniert, drangsaliert und stigmatisiert. Damit die Arbeitnehmenden mehr Angst haben die Arbeit zu verlieren und endlich wieder richtig buckeln.

                @blogwart

                benny@kirche.socialB 1 Reply Last reply
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                • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

                  Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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                  ankoeln@nrw.social
                  wrote last edited by
                  #31

                  @blogwart Ja wie dreist halt auch: Da geben die Firmen schon großzügig Arbeit, und diejenigen, die sich diese dreist nehmen, zeigen sich nicht mal erkenntlich dafür sondern machen nur das, wozu sie sich vertraglich verpflichtet haben!

                  1 Reply Last reply
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                  • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

                    @zynaesthesie 🥰

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                    carolin@mastodon.pnpde.social
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                    #32

                    @blogwart @zynaesthesie Bei meinem letzten AG gab es drei Sorten kostenloses Wasser. 🥰

                    blogwart@mastodon.socialB 1 Reply Last reply
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                    • carolin@mastodon.pnpde.socialC carolin@mastodon.pnpde.social

                      @blogwart @zynaesthesie Bei meinem letzten AG gab es drei Sorten kostenloses Wasser. 🥰

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                      blogwart@mastodon.social
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                      #33

                      @carolin @zynaesthesie Aus dem Wasserhahn, aus der Toilette, aus der Regentonne?

                      carolin@mastodon.pnpde.socialC 1 Reply Last reply
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                      • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

                        @carolin @zynaesthesie Aus dem Wasserhahn, aus der Toilette, aus der Regentonne?

                        carolin@mastodon.pnpde.socialC This user is from outside of this forum
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                        carolin@mastodon.pnpde.social
                        wrote last edited by
                        #34

                        @blogwart @zynaesthesie OMG dann waren es ja sogar sechs. 🤯

                        zynaesthesie@mastodon.socialZ 1 Reply Last reply
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                        • carolin@mastodon.pnpde.socialC carolin@mastodon.pnpde.social

                          @blogwart @zynaesthesie OMG dann waren es ja sogar sechs. 🤯

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                          zynaesthesie@mastodon.social
                          wrote last edited by
                          #35

                          @carolin @blogwart „Oh, Limonade?“ „Nee, bunte Gläser.“

                          1 Reply Last reply
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                            wrote last edited by
                            #36

                            @blogwart darf man den eventuell kopieren?

                            blogwart@mastodon.socialB 1 Reply Last reply
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                            • funbaker@chaos.socialF funbaker@chaos.social

                              @blogwart darf man den eventuell kopieren?

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                              #37

                              @funbaker Klar.

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                                #38

                                @blogwart
                                Der Gallup Engagement Index kommt seit vielen Jahren jährlich zu solchen Ergebnissen und wird danach auch immer schön unhinterfragt durch die Presse getrieben.

                                Der Engagement Index funktioniert so, dass die Befragten 12 Aussagen als zutreffend oder nicht zutreffend einstufen sollen. Je mehr davon mit Ja beantwortet werden, umso höher fällt der Wert des Engagement Index aus.

                                Eine dieser Aussagen ist "Ich habe in den letzten sieben Tagen für gute Arbeit Anerkennung und Lob bekommen."

                                Klar, Anerkennung und Lob sind wichtig, aber warum gerade 7 Tage? Bin ich unmotivierter, weil ich nicht vor 6, sondern vor 10 Tagen das letzte Mal für meine Arbeit gelobt wurde?

                                Eine weitere Aussage ist "Ich habe einen sehr guten Freund/eine sehr gute Freundin innerhalb der Firma."

                                Ich würde mal in Frage stellen, dass ich einen sehr guten Freund in der Firma brauche, um motiviert zu sein.

                                Wird natürlich auch aus weiteren Gründen kritisiert:
                                https://persoblogger.de/2025/03/17/kritik-am-gallup-engagement-index

                                1 Reply Last reply
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                                • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

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                                  #39

                                  @blogwart #YMMD

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                                  • carsten_o@neander.socialC carsten_o@neander.social

                                    @blogwart „Sind die Chefs schuld?

                                    Allerdings geben die Gallup-Experten dafür weniger den Mitarbeitern, als der jeweiligen Unternehmensführung die Schuld. „Geringe emotionale Bindung ist kein Einstellungs-, sondern ein Führungsproblem“, sagte Studienleiter Marco Nink.“

                                    Man hört halt irgendwann auf, gegen die Wand der Ignoranz zu laufen, weil man gelernt hat, dass sich nichts verändert, nur weil ein Mitarbeiter auf Missstände aufmerksam macht.

                                    scheichsbeutel@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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                                    #40

                                    @Carsten_O @blogwart Dieses oft ignorante Verhalten von Chefs, Vorgesetzten ist ein weitgehend unterschätztes Problem. Meiner Erfahrung nach auch nur sehr schwer zu ändern, viele können und wollen nicht begreifen, wie enorm wichtig ein angenehmes Betriebsklima, das Gefühl des Arbeitnehmers, ernst genommen zu werden für das gesamte Unternehmen ist. Diese verkrusteten Verhaltensweisen schädigen oft den Betrieb als Ganzes, sind nicht nur ein Ärgernis für Mitarbeiter.

                                    carsten_o@neander.socialC 1 Reply Last reply
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                                    • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

                                      Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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                                      Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“

                                      In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.

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                                      stern.de (www.stern.de)

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                                      #41

                                      @blogwart Grundsätzlich begrüße ich dieses Verhalten, aber es ist auch wichtig zu bedenken, dass, wenn man im Betrieb organisiert ist, durch die Normalisierung von Dienst nach Vorschrift, dieser als Sabotagemethode im Arbeitskampf verloren geht.

                                      1 Reply Last reply
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                                      • scheichsbeutel@troet.cafeS scheichsbeutel@troet.cafe

                                        @Carsten_O @blogwart Dieses oft ignorante Verhalten von Chefs, Vorgesetzten ist ein weitgehend unterschätztes Problem. Meiner Erfahrung nach auch nur sehr schwer zu ändern, viele können und wollen nicht begreifen, wie enorm wichtig ein angenehmes Betriebsklima, das Gefühl des Arbeitnehmers, ernst genommen zu werden für das gesamte Unternehmen ist. Diese verkrusteten Verhaltensweisen schädigen oft den Betrieb als Ganzes, sind nicht nur ein Ärgernis für Mitarbeiter.

                                        carsten_o@neander.socialC This user is from outside of this forum
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                                        #42

                                        @scheichsbeutel @blogwart
                                        Das ist aber ein natürliches Problem unserer Gesellschaft.
                                        #Narzissten können sich besser verkaufen und sind flexibler.
                                        Dass sie dabei alles unter sich und ihrem Ego zermalmen ist war hinlänglich bekannt.
                                        Aber wenn man sich damit auseinander setzen würde, müsste man ja tatsächlich etwas ändern.
                                        Narzissten bringen schnell die gewünschten Ergebnisse - man darf nur nicht fragen: WIE?

                                        vgl. #Stromberg

                                        scheichsbeutel@troet.cafeS 1 Reply Last reply
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                                        • carsten_o@neander.socialC carsten_o@neander.social

                                          @scheichsbeutel @blogwart
                                          Das ist aber ein natürliches Problem unserer Gesellschaft.
                                          #Narzissten können sich besser verkaufen und sind flexibler.
                                          Dass sie dabei alles unter sich und ihrem Ego zermalmen ist war hinlänglich bekannt.
                                          Aber wenn man sich damit auseinander setzen würde, müsste man ja tatsächlich etwas ändern.
                                          Narzissten bringen schnell die gewünschten Ergebnisse - man darf nur nicht fragen: WIE?

                                          vgl. #Stromberg

                                          scheichsbeutel@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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                                          #43

                                          @Carsten_O @blogwart Was für mich dabei so - naja - unsäglich dämlich war (ich hatte so etwas wie "Beraterfunktion"): Trotzdem es offenkundig für _alle_ schlecht war, den Betriebsablauf störte, die Motivation senkte etc. und (meist ein Argument, auf das gehört wird, auch _kostete_), war dieser von dir beschriebene Narzissmus meist stärker. In Kombination mit Vorurteilen, Angst vor Veränderung (war schon immer so), oder scheinbarem Machtverlust. 1/5

                                          scheichsbeutel@troet.cafeS 1 Reply Last reply
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