Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart?
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Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.
Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“
In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.
stern.de (www.stern.de)
@blogwart
Im Artike wird ja auch klar der Grund genannt: Mangelnde Wertschätzung durch den AG bzw. der Vorgesetzten.
Den AN wurde jahrzehntelang abgewöhnt, sich mit dem Unternehmen zu identifizieren.
Wer AN als leicht ersetzbar hält braucht sich nicht wundern, wenn die AN den AG als ersetzbar halten. -
Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.
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In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.
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In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.
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@blogwart Der Anfang des Artikels liest sich echt wie von Merz selbst verzapft. Dass dann gar nicht den Arbeitnehmenden die Schuld gegeben wird, war n echter Plottwist.
Sorry für den Spoiler. -
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@blogwart
So könnten die Medien es auch interpretieren.Wenn man nicht von vornherein die Sichtweise des Kapitals annehmen würde.
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@blogwart und selbst das scheint ihnen Schmerzen zu bereiten.
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@blogwart
Tja nun, es heißt ja auch nicht mehr Angestellte, sondern "Human Ressources", das trägt schon dazu bei, dass Angestellte ein wenig auf die Stufe mit dem Inventar gestellt werden, weniger als Menschen wahrgenommen werden und Ressourcen sind zum Verbrauchen da, nicht um sich um sie zu kümmern. Sie sind einfach nur durchlaufende Kostenfaktoren. Personalnummern sind auch nur noch Inventarnummern. -
Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.
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@blogwart
Ist sowieso einiges schräg. Der Arbeitgeber kann unter bestimmten Umständen Überstunden anordnen. Er war also nicht in der Lage, die Arbeit auf seine Mitarbeitenden zu verteilen. Am Ende des Tages, der Woche oder des Monats war leider die Arbeitsleistung leer und reichte nicht mehr für die übrige Arbeit.Wenn wir das mal umdrehen, dann müsste ich ja Überstunden einfordern können, wenn mir am Ende des Tages, der Woche oder des Monats das Geld ausgegangen ist, weil ich nicht in der Lage war, es auf den Monat zu verteilen. Man stelle sich das vor.
Aus meiner Sicht ein menschenverachtendes Ungleichgewicht.
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@blogwart immer diese Lifestyle-"Arbeiter", die glauben, ein Job wäre dafür da um sich vom dem Gehalt ein gutes Leben zu machen. Zum Kotzen.
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@blogwart
Ich finde das nicht gut und erwarte eigentlich schon, dass das Unternehmen hier für seinen Mitarbeiter nochmal eine Schippe drauf legt und die Extrameile geht, damit wir alle unsere Ziele erreichen können und das laufende Geschäftsjahr erfolgreich abschließen... -
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@blogwart „Sind die Chefs schuld?
Allerdings geben die Gallup-Experten dafür weniger den Mitarbeitern, als der jeweiligen Unternehmensführung die Schuld. „Geringe emotionale Bindung ist kein Einstellungs-, sondern ein Führungsproblem“, sagte Studienleiter Marco Nink.“
Man hört halt irgendwann auf, gegen die Wand der Ignoranz zu laufen, weil man gelernt hat, dass sich nichts verändert, nur weil ein Mitarbeiter auf Missstände aufmerksam macht.
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@blogwart
Ist sowieso einiges schräg. Der Arbeitgeber kann unter bestimmten Umständen Überstunden anordnen. Er war also nicht in der Lage, die Arbeit auf seine Mitarbeitenden zu verteilen. Am Ende des Tages, der Woche oder des Monats war leider die Arbeitsleistung leer und reichte nicht mehr für die übrige Arbeit.Wenn wir das mal umdrehen, dann müsste ich ja Überstunden einfordern können, wenn mir am Ende des Tages, der Woche oder des Monats das Geld ausgegangen ist, weil ich nicht in der Lage war, es auf den Monat zu verteilen. Man stelle sich das vor.
Aus meiner Sicht ein menschenverachtendes Ungleichgewicht.
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@blogwart Musste eigentlich heißen "Arbeitnehmer*innen machen keine unbezahlte Mehrarbeit", aber das klingt nicht so schön
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@blogwart
AN machen ihren Job?
Ist doch super!
Warum sollten sie auch mehr leisten als wofür sie bezahlt werden?
Warum der Extra-Schritt?
BTW: Wie erklären sich dann die Milliarden Überstunden jedes Jahr?Da hat sich etwas in die sehr falsche Richtung entwickelt.
Wie schaut die Sache eigentlich auf AG-Seite aus? Wird da (für die AN) der extra-Schritt gegangen?
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@blogwart das Problem wäre ja durchaus ernst zu nehmen. Man will nur auf keinen Fall so ähnlich klingen wie „entfremdete Arbeit“, sonst würde man ja gleich in eine Ecke gestellt werden und nicht ernst genommen. Also nimmt man so eine Redewendung

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@blogwart wie im Artikel: Es sind vor allem die Führungskräfte. Ich hätten gerne Chefs eher wie V. Kompany, B. Obama oder J. Klopp. Stattdessen sitzen Chefs wie O. Scholz, M. Söder oder K. Reiche am Ruder. Wen wunderts, dass die Begeisterung überwiegend gering ist, die Unternehmenskultur aus Rückzug und Resignation bzw. loyale Stiefelleckerei/Ellbogen-Gesellschaft besteht.
Einordnung meiner 6 letzten Chefs: 3 Soziopathen, 1 charismatisch, 2 kaum/wenig existent. #fuehrungsstil -
@Carsten_O
Stimmt. Aber nur auf Antrag des Arbeitgebers, nicht des Arbeitnehmers. Wenn der Arbeitgeber die Auftragslage nicht genügend an die Arbeitsleistung anpasst, kann ich zu Überstunden gezwungen werden. Wenn der Arbeitnehmer seine Ausgaben nicht genügend an die Ausgaben anpasst, kann er keine Überstunden einfordern. Da hilft auch kein Betriebsrat.
@blogwart -
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@blogwart
@Rhabarberbaer
die dpa macht noch weniger, da sind grammatikfehler in dem text. -
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In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.
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@blogwart ach.
