Wer seinen Konsum einschränkt, hat nicht weniger, sondern mehr: mehr Zeit, Gesundheit, Lebensqualität.
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Wer seinen Konsum einschränkt, hat nicht weniger, sondern mehr: mehr Zeit, Gesundheit, Lebensqualität. Man kann immer damit anfangen, zu verzichten.
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Wer seinen Konsum einschränkt, hat nicht weniger, sondern mehr: mehr Zeit, Gesundheit, Lebensqualität. Man kann immer damit anfangen, zu verzichten.
https://taz.de/!6152558<Der bewusste Verzicht wäre dann keine Verarmung, sondern eine Rückeroberung: von Autonomie, Würde und Verantwortung. Nicht: „Wir müssen verzichten“, sondern: „Wir entscheiden uns, weniger fremdbestimmt zu leben.“ >


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Wer seinen Konsum einschränkt, hat nicht weniger, sondern mehr: mehr Zeit, Gesundheit, Lebensqualität. Man kann immer damit anfangen, zu verzichten.
https://taz.de/!6152558Aber vielleicht nicht querfeldein verzichten, sondern selektiv punktuell bzw. in begrenzten Flächen.
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<Der bewusste Verzicht wäre dann keine Verarmung, sondern eine Rückeroberung: von Autonomie, Würde und Verantwortung. Nicht: „Wir müssen verzichten“, sondern: „Wir entscheiden uns, weniger fremdbestimmt zu leben.“ >


@synapsenkitzler @tazgetroete
Kleines Beispiel gefällig: Wie viel Gepäck braucht eine Person für 2 Wochen im Sommer? Kann sie damit im Zug fahren, oder ist das so viel u schwer, dass sie keine einzelne Stufe überwinden kann?Mehr mitzuschleppen macht ab einem gewissen Punkt nicht fröhlicher.