Manjaro?
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Manjaro? Abwarten!
Anstatt sich vorschnell eine Alternative zu suchen, empfiehlt der Autor, abzuwarten. Es ist im Sinne aller, wenn sich die Streithähne auf eine Lösung einigen, die im Sinne der Manjaro-Anwender ausfällt.
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Manjaro? Abwarten!
Anstatt sich vorschnell eine Alternative zu suchen, empfiehlt der Autor, abzuwarten. Es ist im Sinne aller, wenn sich die Streithähne auf eine Lösung einigen, die im Sinne der Manjaro-Anwender ausfällt.
Ich möchte zwei Dinge hier ergänzen:
""Im Vergleich zu den Problemen in anderen Distributionen (Solus, CalyxOS, etc.) halte ich die konkreten Auswirkungen auf die Nutzenden von Manjaro, für Kleinigkeiten. Wer hat denn wirklich darunter gelitten? Ich nicht, obwohl ich Manjaro seit 5 Jahren auf sechs Geräten verwende. Auch vom Gejammer über Pamac, habe ich nichts bemerkt."
Hier sind wir im Bereich der anekdotischen Evidenz. "Ich habe keinen Fehler bemerkt, also existiert er nicht."
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Ich möchte zwei Dinge hier ergänzen:
""Im Vergleich zu den Problemen in anderen Distributionen (Solus, CalyxOS, etc.) halte ich die konkreten Auswirkungen auf die Nutzenden von Manjaro, für Kleinigkeiten. Wer hat denn wirklich darunter gelitten? Ich nicht, obwohl ich Manjaro seit 5 Jahren auf sechs Geräten verwende. Auch vom Gejammer über Pamac, habe ich nichts bemerkt."
Hier sind wir im Bereich der anekdotischen Evidenz. "Ich habe keinen Fehler bemerkt, also existiert er nicht."
@gnulinux Diese Denkweise ist, wenn man das auf die Anzahl der Installationen einer Linuxdistribution hoch skaliert, recht kurz gedacht. Bei 10.000 Installationen bedeutet eine Erfolgsquote von 99% eben doch 100 Leute, bei denen ein Fehler auftritt. Dass man selbst einen Fehler nicht bemerkt, bedeutet nicht, dass er nicht existiert.
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Manjaro? Abwarten!
Anstatt sich vorschnell eine Alternative zu suchen, empfiehlt der Autor, abzuwarten. Es ist im Sinne aller, wenn sich die Streithähne auf eine Lösung einigen, die im Sinne der Manjaro-Anwender ausfällt.
@gnulinux Hey der zweite Link geht zu /admin/edit-content anstatt dem richtigen Artikel.
lol.
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@gnulinux Diese Denkweise ist, wenn man das auf die Anzahl der Installationen einer Linuxdistribution hoch skaliert, recht kurz gedacht. Bei 10.000 Installationen bedeutet eine Erfolgsquote von 99% eben doch 100 Leute, bei denen ein Fehler auftritt. Dass man selbst einen Fehler nicht bemerkt, bedeutet nicht, dass er nicht existiert.
@gnulinux Meine zweite Überlegung ist, dass es vielleicht Manjaro gar nicht mehr braucht. Der Autor hat richtig festgestellt, dass CachyOS und EndavourOS sich in eine ähnliche Nische bewegen und Arch selbst auch zugänglicher geworden ist. Weiterhin mag für manche User auch SteamOS das Mittel der Wahl sein oder… … OpenSuse Thumbleweed. Vielleicht muss Manjaro ja nur in Pamac und einigen Tools weiterleben.
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