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  3. Leider reiht sich die SPD in die populistische Forderung ein, Social-Media für Kinder/Jugendliche zu verbieten/einzuschränken.

Leider reiht sich die SPD in die populistische Forderung ein, Social-Media für Kinder/Jugendliche zu verbieten/einzuschränken.

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  • attero@mastodon.socialA attero@mastodon.social

    @henningtillmann
    Können wir bitte anfangen die Headline "Social-Media Verbot für Jugendliche" durch "Identifikationszwang bei sämtlichen online Diensten" zu ersetzen, danke.

    Vielleicht versteht's dann der Ein oder Andere was das bedeutet.

    armin@milliways.socialA This user is from outside of this forum
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    armin@milliways.social
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    #3

    @attero @henningtillmann Können wir bitte anfangen, zu differenzieren, ob Identifikationszwang bedeutet, einen "Yes I'm 18+ years old"-Button zu klicken, oder irgendwelche Apps von der Bundesregierung zu benutzen?

    Vielleicht versteht's dann der Ein oder Andere was das bedeutet.

    st3fan@fedi.caliandroid.deS forthy42@mastodon.net2o.deF 2 Replies Last reply
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    • henningtillmann@d-64.socialH henningtillmann@d-64.social

      Leider reiht sich die SPD in die populistische Forderung ein, Social-Media für Kinder/Jugendliche zu verbieten/einzuschränken. Damit erweist sie dem Jugendschutz einen Bärendienst & stärkt BigTech.

      Verstehe nicht, warum die Partei Expert:innen nicht einbindet. Da war sie schon mal deutlich weiter.

      elexia@catcatnya.comE This user is from outside of this forum
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      elexia@catcatnya.com
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      #4

      @henningtillmann Forderungen nach mehr Überwachung und Kontrolle sind bei der SPD ja häufig beliebt.

      1 Reply Last reply
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      • armin@milliways.socialA armin@milliways.social

        @attero @henningtillmann Können wir bitte anfangen, zu differenzieren, ob Identifikationszwang bedeutet, einen "Yes I'm 18+ years old"-Button zu klicken, oder irgendwelche Apps von der Bundesregierung zu benutzen?

        Vielleicht versteht's dann der Ein oder Andere was das bedeutet.

        st3fan@fedi.caliandroid.deS This user is from outside of this forum
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        st3fan@fedi.caliandroid.de
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        #5

        @armin
        +1

        @attero
        Social-Media ! =sämtliche online Dienste"

        @henningtillmann
        Mich kann man als bspw. IT Experte und Familienvater am ehesten mit Alternativen zur Einführung einer Altersgrenze bei addictive-darkPattern-commercial-media erreichen.

        Ein Jugendschutz == Ende des anonymen Internets der 90er Totschlagargument spricht mich nicht an.

        isotopp@infosec.exchangeI 1 Reply Last reply
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        • attero@mastodon.socialA attero@mastodon.social

          @henningtillmann
          Können wir bitte anfangen die Headline "Social-Media Verbot für Jugendliche" durch "Identifikationszwang bei sämtlichen online Diensten" zu ersetzen, danke.

          Vielleicht versteht's dann der Ein oder Andere was das bedeutet.

          individual8@mastodon.socialI This user is from outside of this forum
          individual8@mastodon.socialI This user is from outside of this forum
          individual8@mastodon.social
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          #6

          @attero @henningtillmann Danke für die Einordnung.

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          • st3fan@fedi.caliandroid.deS st3fan@fedi.caliandroid.de

            @armin
            +1

            @attero
            Social-Media ! =sämtliche online Dienste"

            @henningtillmann
            Mich kann man als bspw. IT Experte und Familienvater am ehesten mit Alternativen zur Einführung einer Altersgrenze bei addictive-darkPattern-commercial-media erreichen.

            Ein Jugendschutz == Ende des anonymen Internets der 90er Totschlagargument spricht mich nicht an.

            isotopp@infosec.exchangeI This user is from outside of this forum
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            #7

            @st3fan @armin @attero @henningtillmann

            Das ist aber das was faktisch vorgeschlagen wird. Jugendschutz in Deutschland muss immer absolut kryptographisch wasserdicht sein, das ist historisch so gewachsen. Das ist auch der Grund warum es faktisch nur eine zugelassene „Jugendschutz“ Filterlösung gibt.

            Und historisch ist es auch so, dass das dann immer weiter ausgeweitet wird, sodass Du am Ende den e-Perso (genauer, eIDAS) als Zundschlüssel für deinen Computer brauchen wirst.

            Das ist auch intern das erklärte Designziel.

            ironium@mastodon.socialI 1 Reply Last reply
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            • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

              @st3fan @armin @attero @henningtillmann

              Das ist aber das was faktisch vorgeschlagen wird. Jugendschutz in Deutschland muss immer absolut kryptographisch wasserdicht sein, das ist historisch so gewachsen. Das ist auch der Grund warum es faktisch nur eine zugelassene „Jugendschutz“ Filterlösung gibt.

              Und historisch ist es auch so, dass das dann immer weiter ausgeweitet wird, sodass Du am Ende den e-Perso (genauer, eIDAS) als Zundschlüssel für deinen Computer brauchen wirst.

              Das ist auch intern das erklärte Designziel.

              ironium@mastodon.socialI This user is from outside of this forum
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              #8

              Kannst du das "interne Designziel" näher erläutern, oder eine Quelle angeben? Gern auch ne Doku, oder eine Einordnung als Video, oder eben Artikel, Vorträge, what ever. Das würde mich sehr interessieren und freuen.
              Danke!

              @isotopp @st3fan @armin @attero @henningtillmann

              isotopp@infosec.exchangeI 2 Replies Last reply
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              • attero@mastodon.socialA attero@mastodon.social

                @henningtillmann
                Können wir bitte anfangen die Headline "Social-Media Verbot für Jugendliche" durch "Identifikationszwang bei sämtlichen online Diensten" zu ersetzen, danke.

                Vielleicht versteht's dann der Ein oder Andere was das bedeutet.

                virgil_tibbs@norden.socialV This user is from outside of this forum
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                #9

                @attero @henningtillmann

                es gäbe eine Alternative (mal abgesehen von der sinnhaftig/losigkeit jugendliche aussperren zu wollen)
                https://epicenter.works/content/altersverifikation-neu-gedacht-ein-moeglicher-loesungsansatz

                attero@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                • ironium@mastodon.socialI ironium@mastodon.social

                  Kannst du das "interne Designziel" näher erläutern, oder eine Quelle angeben? Gern auch ne Doku, oder eine Einordnung als Video, oder eben Artikel, Vorträge, what ever. Das würde mich sehr interessieren und freuen.
                  Danke!

                  @isotopp @st3fan @armin @attero @henningtillmann

                  isotopp@infosec.exchangeI This user is from outside of this forum
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                  #10

                  @ironium @st3fan @armin @attero @henningtillmann

                  Angestrebt ist am Ende eine Verwendung von eIDAS, weil nur das die unrealistischen Sicherheitsanforderungen des deutschen Jugendschutzes umsetzen kann.

                  Parallel dazu wird eIDAS als Identifikationssystem geplant, nicht als attributbasierendes System. Übermittelt wird nicht „Ausweis mit Merkmal ü18“, sondern „Kristian Köhntopp, geboren …“

                  Das hat den absolut gewollten Nebeneffekt, dass Du da das Verhaltensprofil des aktuellen Shadowprofiling deanonymisieren kannst, was verhaltensbasierende Werbung endlich mit realen Personenidenitäten verknüpft UND Du kannst mit dem namentlich bekannten Benutzer reale belastbare Verträge über Daten gegen Zugang abschließen („Endlich keine Cookiebanner mehr, weil Du Dich mit eIDAS angemeldet hast und mit uns einen Vertrag über Dein Profiling gemacht hast“).

                  Die Belange der Bedarfsträger, die Belange der Werbeindustrie und die Belange des Jugendschutzes um das als „Maßnahme gegen die fiesen dark patterns der US Konzerne“ zu verkaufen sind hier perfekt aligned. Insbesondere diese US Konzerne werden hier auch am meisten profitieren, von GAFAM bis Palantir.

                  Ein BEDARF nach Ausweisen im Internet besteht nicht. Wir haben jetzt seit 30 Jahren Internet. Die ersten Leute, die online aufgewachsen sind, sind also jetzt 45. Wenn das alles so schlimm wäre, hätte man da schon lange was sehen müssen, bzw. schon lange was getan.

                  Und wenn TikTok so ein fieses Dark Pattern ist, dann sind Facebook und Insta das auch und man muss nicht nur die Kinder schützen, sondern alle und entweder diese Dienste weg regulieren oder die Dark Patterns oder beides.

                  forthy42@mastodon.net2o.deF ironium@mastodon.socialI st3fan@fedi.caliandroid.deS anton@social.dollmaier.nameA 5 Replies Last reply
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                  • virgil_tibbs@norden.socialV virgil_tibbs@norden.social

                    @attero @henningtillmann

                    es gäbe eine Alternative (mal abgesehen von der sinnhaftig/losigkeit jugendliche aussperren zu wollen)
                    https://epicenter.works/content/altersverifikation-neu-gedacht-ein-moeglicher-loesungsansatz

                    attero@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                    attero@mastodon.social
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                    #11

                    @virgil_tibbs @henningtillmann

                    Ist das nicht quasi das was wir mit dem RTA Label schon haben?
                    Etwas erweitert für verschiedene Altersgruppen und regulatorisch vorgeschriebenen, durch die Eltern konfigurierbarer Kinderschutzfilter-Option im Browser.
                    https://www.rtalabel.org/page.php?content=howto

                    Fände ich eigentlich eine gute Lösung.

                    virgil_tibbs@norden.socialV 1 Reply Last reply
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                    • attero@mastodon.socialA attero@mastodon.social

                      @virgil_tibbs @henningtillmann

                      Ist das nicht quasi das was wir mit dem RTA Label schon haben?
                      Etwas erweitert für verschiedene Altersgruppen und regulatorisch vorgeschriebenen, durch die Eltern konfigurierbarer Kinderschutzfilter-Option im Browser.
                      https://www.rtalabel.org/page.php?content=howto

                      Fände ich eigentlich eine gute Lösung.

                      virgil_tibbs@norden.socialV This user is from outside of this forum
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                      #12

                      @attero @henningtillmann

                      ehrlich gesagt, weiß ich das nciht.
                      aber die idee ist ja, daß eben nicht alle sich ausweisen müssen, sondern nur Geräte, die als "Kind" oder "Jugendlich" geflagt sind, können nicht alles sehen. und da die geräte im normlafall von den eltern gekauft werden, können die eltern das einrichten.

                      forthy42@mastodon.net2o.deF 1 Reply Last reply
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                      • armin@milliways.socialA armin@milliways.social

                        @attero @henningtillmann Können wir bitte anfangen, zu differenzieren, ob Identifikationszwang bedeutet, einen "Yes I'm 18+ years old"-Button zu klicken, oder irgendwelche Apps von der Bundesregierung zu benutzen?

                        Vielleicht versteht's dann der Ein oder Andere was das bedeutet.

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                        #13

                        @armin @attero @henningtillmann Sie haben im Papier schon definitiv klar gemacht, dass das über das EUDI-Wallet laufen muss.

                        Ich frage mich, wo da genau Der Kinderschutz ist. Mein fast 5-jähriger guckt YouTube unter Aufsicht, aber natürlich von meinem Account. Und ich sage, wann Schluss ist. Und natürlich ist da die Werbung geblockt, auch wenn Google das hasst.

                        1 Reply Last reply
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                        • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

                          @ironium @st3fan @armin @attero @henningtillmann

                          Angestrebt ist am Ende eine Verwendung von eIDAS, weil nur das die unrealistischen Sicherheitsanforderungen des deutschen Jugendschutzes umsetzen kann.

                          Parallel dazu wird eIDAS als Identifikationssystem geplant, nicht als attributbasierendes System. Übermittelt wird nicht „Ausweis mit Merkmal ü18“, sondern „Kristian Köhntopp, geboren …“

                          Das hat den absolut gewollten Nebeneffekt, dass Du da das Verhaltensprofil des aktuellen Shadowprofiling deanonymisieren kannst, was verhaltensbasierende Werbung endlich mit realen Personenidenitäten verknüpft UND Du kannst mit dem namentlich bekannten Benutzer reale belastbare Verträge über Daten gegen Zugang abschließen („Endlich keine Cookiebanner mehr, weil Du Dich mit eIDAS angemeldet hast und mit uns einen Vertrag über Dein Profiling gemacht hast“).

                          Die Belange der Bedarfsträger, die Belange der Werbeindustrie und die Belange des Jugendschutzes um das als „Maßnahme gegen die fiesen dark patterns der US Konzerne“ zu verkaufen sind hier perfekt aligned. Insbesondere diese US Konzerne werden hier auch am meisten profitieren, von GAFAM bis Palantir.

                          Ein BEDARF nach Ausweisen im Internet besteht nicht. Wir haben jetzt seit 30 Jahren Internet. Die ersten Leute, die online aufgewachsen sind, sind also jetzt 45. Wenn das alles so schlimm wäre, hätte man da schon lange was sehen müssen, bzw. schon lange was getan.

                          Und wenn TikTok so ein fieses Dark Pattern ist, dann sind Facebook und Insta das auch und man muss nicht nur die Kinder schützen, sondern alle und entweder diese Dienste weg regulieren oder die Dark Patterns oder beides.

                          forthy42@mastodon.net2o.deF This user is from outside of this forum
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                          forthy42@mastodon.net2o.de
                          wrote last edited by
                          #14

                          @isotopp @ironium @st3fan @armin @attero @henningtillmann Zu dem Thema Dark Pattern haben sie aber durchaus was in ihren Vorschlägen.

                          1 Reply Last reply
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                          • virgil_tibbs@norden.socialV virgil_tibbs@norden.social

                            @attero @henningtillmann

                            ehrlich gesagt, weiß ich das nciht.
                            aber die idee ist ja, daß eben nicht alle sich ausweisen müssen, sondern nur Geräte, die als "Kind" oder "Jugendlich" geflagt sind, können nicht alles sehen. und da die geräte im normlafall von den eltern gekauft werden, können die eltern das einrichten.

                            forthy42@mastodon.net2o.deF This user is from outside of this forum
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                            wrote last edited by
                            #15

                            @virgil_tibbs @attero @henningtillmann Lest einfach den Artikel durch:

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                            SPD fordert Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren

                            Länder wie Australien oder Frankreich haben bereits gesetzliche Regelungen. In Deutschland ringt die Politik noch um den richtigen Umgang mit sozialen Medien für Minderjährige. Nun gibt es von der SPD einen konkreten Vorschlag. Von Kilian Pfeffer.

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                            tagesschau.de (www.tagesschau.de)

                            Das soll über den EUDI-Wallet laufen. Also vielleicht kann man da ja einen Anbieter finden, der aus dem Perso notariell beglaubigt ein „Ich bin 18“ ohne ID macht. Und man den so oft braucht, dass sich eh jeder einen holt, und dahinter kein Stigma wie „ich gucke Pornos“ versteckt.

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                            • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

                              @ironium @st3fan @armin @attero @henningtillmann

                              Angestrebt ist am Ende eine Verwendung von eIDAS, weil nur das die unrealistischen Sicherheitsanforderungen des deutschen Jugendschutzes umsetzen kann.

                              Parallel dazu wird eIDAS als Identifikationssystem geplant, nicht als attributbasierendes System. Übermittelt wird nicht „Ausweis mit Merkmal ü18“, sondern „Kristian Köhntopp, geboren …“

                              Das hat den absolut gewollten Nebeneffekt, dass Du da das Verhaltensprofil des aktuellen Shadowprofiling deanonymisieren kannst, was verhaltensbasierende Werbung endlich mit realen Personenidenitäten verknüpft UND Du kannst mit dem namentlich bekannten Benutzer reale belastbare Verträge über Daten gegen Zugang abschließen („Endlich keine Cookiebanner mehr, weil Du Dich mit eIDAS angemeldet hast und mit uns einen Vertrag über Dein Profiling gemacht hast“).

                              Die Belange der Bedarfsträger, die Belange der Werbeindustrie und die Belange des Jugendschutzes um das als „Maßnahme gegen die fiesen dark patterns der US Konzerne“ zu verkaufen sind hier perfekt aligned. Insbesondere diese US Konzerne werden hier auch am meisten profitieren, von GAFAM bis Palantir.

                              Ein BEDARF nach Ausweisen im Internet besteht nicht. Wir haben jetzt seit 30 Jahren Internet. Die ersten Leute, die online aufgewachsen sind, sind also jetzt 45. Wenn das alles so schlimm wäre, hätte man da schon lange was sehen müssen, bzw. schon lange was getan.

                              Und wenn TikTok so ein fieses Dark Pattern ist, dann sind Facebook und Insta das auch und man muss nicht nur die Kinder schützen, sondern alle und entweder diese Dienste weg regulieren oder die Dark Patterns oder beides.

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                              #16

                              Das klingt schlüssig und maximal gruselig. Ich bin mir nicht sicher, ob die Menschen bereit sind, sich mit ihren realen Identitäten im Netz zu bewegen.

                              Gibt es eigentlich eine Erhebung darüber, wie sich die neulich eingeführten Altersnachweise auf Ü18-Seiten auf die Nutzer bzw auf die Zugriffe ausgewirkt haben?...

                              @isotopp @st3fan @armin @attero @henningtillmann

                              1 Reply Last reply
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                              • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

                                @ironium @st3fan @armin @attero @henningtillmann

                                Angestrebt ist am Ende eine Verwendung von eIDAS, weil nur das die unrealistischen Sicherheitsanforderungen des deutschen Jugendschutzes umsetzen kann.

                                Parallel dazu wird eIDAS als Identifikationssystem geplant, nicht als attributbasierendes System. Übermittelt wird nicht „Ausweis mit Merkmal ü18“, sondern „Kristian Köhntopp, geboren …“

                                Das hat den absolut gewollten Nebeneffekt, dass Du da das Verhaltensprofil des aktuellen Shadowprofiling deanonymisieren kannst, was verhaltensbasierende Werbung endlich mit realen Personenidenitäten verknüpft UND Du kannst mit dem namentlich bekannten Benutzer reale belastbare Verträge über Daten gegen Zugang abschließen („Endlich keine Cookiebanner mehr, weil Du Dich mit eIDAS angemeldet hast und mit uns einen Vertrag über Dein Profiling gemacht hast“).

                                Die Belange der Bedarfsträger, die Belange der Werbeindustrie und die Belange des Jugendschutzes um das als „Maßnahme gegen die fiesen dark patterns der US Konzerne“ zu verkaufen sind hier perfekt aligned. Insbesondere diese US Konzerne werden hier auch am meisten profitieren, von GAFAM bis Palantir.

                                Ein BEDARF nach Ausweisen im Internet besteht nicht. Wir haben jetzt seit 30 Jahren Internet. Die ersten Leute, die online aufgewachsen sind, sind also jetzt 45. Wenn das alles so schlimm wäre, hätte man da schon lange was sehen müssen, bzw. schon lange was getan.

                                Und wenn TikTok so ein fieses Dark Pattern ist, dann sind Facebook und Insta das auch und man muss nicht nur die Kinder schützen, sondern alle und entweder diese Dienste weg regulieren oder die Dark Patterns oder beides.

                                ironium@mastodon.socialI This user is from outside of this forum
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                                #17

                                .... Sind die Männer (sie sind hier wohl ausschließlich betroffen) wirklich bereit, sich mit ihrem Gesicht oder ihrem Ausweis anzumelden, bevor sie mit runtergelassener Hose nach geilen Hausfrauen suchen?

                                @isotopp @st3fan @armin @attero @henningtillmann

                                1 Reply Last reply
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                                  @ironium @st3fan @armin @attero @henningtillmann

                                  Angestrebt ist am Ende eine Verwendung von eIDAS, weil nur das die unrealistischen Sicherheitsanforderungen des deutschen Jugendschutzes umsetzen kann.

                                  Parallel dazu wird eIDAS als Identifikationssystem geplant, nicht als attributbasierendes System. Übermittelt wird nicht „Ausweis mit Merkmal ü18“, sondern „Kristian Köhntopp, geboren …“

                                  Das hat den absolut gewollten Nebeneffekt, dass Du da das Verhaltensprofil des aktuellen Shadowprofiling deanonymisieren kannst, was verhaltensbasierende Werbung endlich mit realen Personenidenitäten verknüpft UND Du kannst mit dem namentlich bekannten Benutzer reale belastbare Verträge über Daten gegen Zugang abschließen („Endlich keine Cookiebanner mehr, weil Du Dich mit eIDAS angemeldet hast und mit uns einen Vertrag über Dein Profiling gemacht hast“).

                                  Die Belange der Bedarfsträger, die Belange der Werbeindustrie und die Belange des Jugendschutzes um das als „Maßnahme gegen die fiesen dark patterns der US Konzerne“ zu verkaufen sind hier perfekt aligned. Insbesondere diese US Konzerne werden hier auch am meisten profitieren, von GAFAM bis Palantir.

                                  Ein BEDARF nach Ausweisen im Internet besteht nicht. Wir haben jetzt seit 30 Jahren Internet. Die ersten Leute, die online aufgewachsen sind, sind also jetzt 45. Wenn das alles so schlimm wäre, hätte man da schon lange was sehen müssen, bzw. schon lange was getan.

                                  Und wenn TikTok so ein fieses Dark Pattern ist, dann sind Facebook und Insta das auch und man muss nicht nur die Kinder schützen, sondern alle und entweder diese Dienste weg regulieren oder die Dark Patterns oder beides.

                                  st3fan@fedi.caliandroid.deS This user is from outside of this forum
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                                  #18

                                  @isotopp
                                  Danke. Hast du für die Aussage zu eIDAS verlässliche Quellen?
                                  Auch, dass es neben TikTok, Instagram und Facebook auch für andere Dienste eingesetzt werden soll? Ich konnte gerade nichts dazu finden, dafür diese Info:
                                  https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/alle-meldungen/bundesregierung-beruft-expertenkommission-ein-269648

                                  Ich verstehe die Sorge zu Mißbrauch und unnötiger Datenerhebung.

                                  Ich möchte gerne das De-Railing von einem Anliegen, dem Schutz von Kindern vor süchtigmachenden Anbietern und extremen Formen der Manipulation, die eigentlich wie Glücksspiel reguliert gehören würden, durch das andere Anliegen der Anonymität im Internet vermeiden.

                                  Mir sind beide Aspekte wichtig und ich denke, dass man beides technisch sauber gewährleisten kann.

                                  Ein BEDARF nach Ausweisen im Internet besteht nicht. Wir haben jetzt seit 30 Jahren Internet. Die ersten Leute, die online aufgewachsen sind, sind also jetzt 45. Wenn das alles so schlimm wäre, hätte man da schon lange was sehen müssen, bzw. schon lange was getan.

                                  Ich bin lustigerweise 45j und ich habe das Web noch ein StudiVZ oder Facebook mit chronologischer Timeline und ohne Doomscrolling erlebt.
                                  Ich habe ebenso Fifa Games noch ohne Loot Boxen erlebt und gut, Videoformate wie TikTok gab es damals noch nicht, selbst Youtube war mal eine Videocontentplattform wie Peertube.

                                  Und wenn TikTok so ein fieses Dark Pattern ist, dann sind Facebook und Insta das auch und man muss nicht nur die Kinder schützen, sondern alle und entweder diese Dienste weg regulieren oder die Dark Patterns oder beides.

                                  Grundsätzlich wäre das schön. Gleiches gilt für Alkohol und Nikotin.
                                  Wenn man nicht einfach die Regeln ändern kann (die meisten unserer Top Politiker hegen selbst einen ungesunden Umgang mit X und Instagram oder mit zu viel Weißbier...), dann doch als absolutes Minimum die besonders vulnerablen Gruppen der Minderjährigen in der empfindlichsten Phase der Hirnentwicklung nicht schutzlos diesen Dark Patterns auszuliefern.

                                  Ich würde auch keinen Unterschied zw. meta Plattformen, Youtube Shorts und TikTok machen und alle vergleichbar regulieren.

                                  Dass diese ihre Dark Patterns entfernen werden, halte ich für fast unmöglich, da die Sucht das Kerngeschäft selbst geworden ist und ohne die Übernutzung der User:innen nicht genug Daten abfallen und nicht genug Manipulation stattfinden kann (die wird ja neben der Datensammlung als zweites Standbein als microtargeting angeboten).

                                  @ironium @armin @attero @henningtillmann

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                                    @isotopp
                                    Danke. Hast du für die Aussage zu eIDAS verlässliche Quellen?
                                    Auch, dass es neben TikTok, Instagram und Facebook auch für andere Dienste eingesetzt werden soll? Ich konnte gerade nichts dazu finden, dafür diese Info:
                                    https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/alle-meldungen/bundesregierung-beruft-expertenkommission-ein-269648

                                    Ich verstehe die Sorge zu Mißbrauch und unnötiger Datenerhebung.

                                    Ich möchte gerne das De-Railing von einem Anliegen, dem Schutz von Kindern vor süchtigmachenden Anbietern und extremen Formen der Manipulation, die eigentlich wie Glücksspiel reguliert gehören würden, durch das andere Anliegen der Anonymität im Internet vermeiden.

                                    Mir sind beide Aspekte wichtig und ich denke, dass man beides technisch sauber gewährleisten kann.

                                    Ein BEDARF nach Ausweisen im Internet besteht nicht. Wir haben jetzt seit 30 Jahren Internet. Die ersten Leute, die online aufgewachsen sind, sind also jetzt 45. Wenn das alles so schlimm wäre, hätte man da schon lange was sehen müssen, bzw. schon lange was getan.

                                    Ich bin lustigerweise 45j und ich habe das Web noch ein StudiVZ oder Facebook mit chronologischer Timeline und ohne Doomscrolling erlebt.
                                    Ich habe ebenso Fifa Games noch ohne Loot Boxen erlebt und gut, Videoformate wie TikTok gab es damals noch nicht, selbst Youtube war mal eine Videocontentplattform wie Peertube.

                                    Und wenn TikTok so ein fieses Dark Pattern ist, dann sind Facebook und Insta das auch und man muss nicht nur die Kinder schützen, sondern alle und entweder diese Dienste weg regulieren oder die Dark Patterns oder beides.

                                    Grundsätzlich wäre das schön. Gleiches gilt für Alkohol und Nikotin.
                                    Wenn man nicht einfach die Regeln ändern kann (die meisten unserer Top Politiker hegen selbst einen ungesunden Umgang mit X und Instagram oder mit zu viel Weißbier...), dann doch als absolutes Minimum die besonders vulnerablen Gruppen der Minderjährigen in der empfindlichsten Phase der Hirnentwicklung nicht schutzlos diesen Dark Patterns auszuliefern.

                                    Ich würde auch keinen Unterschied zw. meta Plattformen, Youtube Shorts und TikTok machen und alle vergleichbar regulieren.

                                    Dass diese ihre Dark Patterns entfernen werden, halte ich für fast unmöglich, da die Sucht das Kerngeschäft selbst geworden ist und ohne die Übernutzung der User:innen nicht genug Daten abfallen und nicht genug Manipulation stattfinden kann (die wird ja neben der Datensammlung als zweites Standbein als microtargeting angeboten).

                                    @ironium @armin @attero @henningtillmann

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                                    #19

                                    @st3fan @isotopp @ironium @armin @henningtillmann
                                    Die Kriterien die eine "social-media" Plattform ausmachen sind relativ arbiträr und können theoretisch auf alle Plattformen mit Nutzer erstellten Inhalten angewendet werden --> Alle online Dienste können theoretisch zur Identifikation ihrer Nutzer verpflichtet werden.

                                    Außerdem wenn ein System / die Praxis erst etabliert ist werden immer mehr Dienste folgen z.B. für noch besseres Werbe-Profiling, oder "Dynamic Pricing".

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                                    Social media age restrictions may go further than you thought. Here’s how

                                    Roblox, Whatsapp and many other tech platforms will need to ‘self-assess’ and ask to be excused from Australia’s looming social media restrictions for under-16s.

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                                    • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

                                      @ironium @st3fan @armin @attero @henningtillmann

                                      Angestrebt ist am Ende eine Verwendung von eIDAS, weil nur das die unrealistischen Sicherheitsanforderungen des deutschen Jugendschutzes umsetzen kann.

                                      Parallel dazu wird eIDAS als Identifikationssystem geplant, nicht als attributbasierendes System. Übermittelt wird nicht „Ausweis mit Merkmal ü18“, sondern „Kristian Köhntopp, geboren …“

                                      Das hat den absolut gewollten Nebeneffekt, dass Du da das Verhaltensprofil des aktuellen Shadowprofiling deanonymisieren kannst, was verhaltensbasierende Werbung endlich mit realen Personenidenitäten verknüpft UND Du kannst mit dem namentlich bekannten Benutzer reale belastbare Verträge über Daten gegen Zugang abschließen („Endlich keine Cookiebanner mehr, weil Du Dich mit eIDAS angemeldet hast und mit uns einen Vertrag über Dein Profiling gemacht hast“).

                                      Die Belange der Bedarfsträger, die Belange der Werbeindustrie und die Belange des Jugendschutzes um das als „Maßnahme gegen die fiesen dark patterns der US Konzerne“ zu verkaufen sind hier perfekt aligned. Insbesondere diese US Konzerne werden hier auch am meisten profitieren, von GAFAM bis Palantir.

                                      Ein BEDARF nach Ausweisen im Internet besteht nicht. Wir haben jetzt seit 30 Jahren Internet. Die ersten Leute, die online aufgewachsen sind, sind also jetzt 45. Wenn das alles so schlimm wäre, hätte man da schon lange was sehen müssen, bzw. schon lange was getan.

                                      Und wenn TikTok so ein fieses Dark Pattern ist, dann sind Facebook und Insta das auch und man muss nicht nur die Kinder schützen, sondern alle und entweder diese Dienste weg regulieren oder die Dark Patterns oder beides.

                                      anton@social.dollmaier.nameA This user is from outside of this forum
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                                      #20

                                      @isotopp wirklich ernsthafte Frage: wie gehen wir vor, damit das nicht so kommt, wie du das skizzierst?
                                      Stress bei den Politikern machen?

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                                      • attero@mastodon.socialA attero@mastodon.social

                                        @henningtillmann
                                        Können wir bitte anfangen die Headline "Social-Media Verbot für Jugendliche" durch "Identifikationszwang bei sämtlichen online Diensten" zu ersetzen, danke.

                                        Vielleicht versteht's dann der Ein oder Andere was das bedeutet.

                                        coastgnu@norden.socialC This user is from outside of this forum
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                                        coastgnu@norden.social
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                                        #21

                                        @attero @henningtillmann

                                        Nur wenn wir zugleich das Gehen lernen verbieten, damit die Kinder sich später beim Laufen nicht unnötig verletzen!

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                                        • attero@mastodon.socialA attero@mastodon.social

                                          @st3fan @isotopp @ironium @armin @henningtillmann
                                          Die Kriterien die eine "social-media" Plattform ausmachen sind relativ arbiträr und können theoretisch auf alle Plattformen mit Nutzer erstellten Inhalten angewendet werden --> Alle online Dienste können theoretisch zur Identifikation ihrer Nutzer verpflichtet werden.

                                          Außerdem wenn ein System / die Praxis erst etabliert ist werden immer mehr Dienste folgen z.B. für noch besseres Werbe-Profiling, oder "Dynamic Pricing".

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                                          Social media age restrictions may go further than you thought. Here’s how

                                          Roblox, Whatsapp and many other tech platforms will need to ‘self-assess’ and ask to be excused from Australia’s looming social media restrictions for under-16s.

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                                          The Conversation (theconversation.com)

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                                          #22

                                          @attero
                                          Ich weiß nicht mehr, wie lange es her ist, aber bei Impressumspflicht und Mitverantwortung für Content und Moderation war die Stimmung ähnlich:

                                          Es wurde gefürchtet, dass alle kleineren, vorrangig privat betriebenen Foren (damals war phpBB der heiße Scheiß) schließen müssten, kam dann doch nur für die Mega-Plattformen.

                                          Erneut werbe ich dafür den Kinderschutz und den Datenschutz nicht gegeneinander auszuspielen. Beides ist in Koexistenz möglich.

                                          @isotopp @ironium @armin @henningtillmann

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