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  3. Orenburg in Russland liegt etwa auf dem gleichen Breitengrad wie Köln, nur viel weiter östlich, und mit streng kontinentalem Klima.

Orenburg in Russland liegt etwa auf dem gleichen Breitengrad wie Köln, nur viel weiter östlich, und mit streng kontinentalem Klima.

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amoc
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    #1

    Orenburg in Russland liegt etwa auf dem gleichen Breitengrad wie Köln, nur viel weiter östlich, und mit streng kontinentalem Klima. Vier Monate im Jahr garantierter tiefer Permafrost mit bis zu -40°C, und im Hochsommer kann es aber auch +40°C werden. So in etwa könnte dann auch die Klimatabelle für Köln aussehen - bereits in wenigen Jahrzehnten. Wenn die #AMOC zusammenbricht. Und das scheint immer wahrscheinlicher bevorzustehen. Dabei sind die Probleme, die Köln bekommt, noch vergleichsweise harmlos gegenüber denen, die im globalen Süden drohen. Ganze Zonen werden einen weiteren Erwärmungsschub erleben, der sie komplett unbewohnbar machen wird. Andernorts fallen Regenzeiten aus oder verschieben sich geographisch um tausende von Kilometern. Dadurch werden Ökosysteme komplett umgekrempelt und über Jahrtausende gewachsene Anbaukulturen sehr plötzlich nicht mehr funktionieren. Gewaltige Migrationsströme werden die Folge sein. Aber hey, diskutieren wir lieber über den Tankrabatt!
    https://www.theguardian.com/environment/2026/apr/15/critical-atlantic-current-significantly-more-likely-to-collapse-than-thought

    vegos_f06@friendica.opensocial.spaceV X H 3 Replies Last reply
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    • stefanmuenz@social.vivaldi.netS stefanmuenz@social.vivaldi.net

      Orenburg in Russland liegt etwa auf dem gleichen Breitengrad wie Köln, nur viel weiter östlich, und mit streng kontinentalem Klima. Vier Monate im Jahr garantierter tiefer Permafrost mit bis zu -40°C, und im Hochsommer kann es aber auch +40°C werden. So in etwa könnte dann auch die Klimatabelle für Köln aussehen - bereits in wenigen Jahrzehnten. Wenn die #AMOC zusammenbricht. Und das scheint immer wahrscheinlicher bevorzustehen. Dabei sind die Probleme, die Köln bekommt, noch vergleichsweise harmlos gegenüber denen, die im globalen Süden drohen. Ganze Zonen werden einen weiteren Erwärmungsschub erleben, der sie komplett unbewohnbar machen wird. Andernorts fallen Regenzeiten aus oder verschieben sich geographisch um tausende von Kilometern. Dadurch werden Ökosysteme komplett umgekrempelt und über Jahrtausende gewachsene Anbaukulturen sehr plötzlich nicht mehr funktionieren. Gewaltige Migrationsströme werden die Folge sein. Aber hey, diskutieren wir lieber über den Tankrabatt!
      https://www.theguardian.com/environment/2026/apr/15/critical-atlantic-current-significantly-more-likely-to-collapse-than-thought

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      #2
      @StefanMuenz Parteispenden für die CDU sind ja auch wichtiger als das Überleben der Menschheit. Deshalb müssen alle Absahner, wie die großen fossilen Firmen bei Laune gehalten werden. Dazu noch ein Bundeskanzler, der es nicht kann und unbeliebter als Trump ist.
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      • stefanmuenz@social.vivaldi.netS stefanmuenz@social.vivaldi.net

        Orenburg in Russland liegt etwa auf dem gleichen Breitengrad wie Köln, nur viel weiter östlich, und mit streng kontinentalem Klima. Vier Monate im Jahr garantierter tiefer Permafrost mit bis zu -40°C, und im Hochsommer kann es aber auch +40°C werden. So in etwa könnte dann auch die Klimatabelle für Köln aussehen - bereits in wenigen Jahrzehnten. Wenn die #AMOC zusammenbricht. Und das scheint immer wahrscheinlicher bevorzustehen. Dabei sind die Probleme, die Köln bekommt, noch vergleichsweise harmlos gegenüber denen, die im globalen Süden drohen. Ganze Zonen werden einen weiteren Erwärmungsschub erleben, der sie komplett unbewohnbar machen wird. Andernorts fallen Regenzeiten aus oder verschieben sich geographisch um tausende von Kilometern. Dadurch werden Ökosysteme komplett umgekrempelt und über Jahrtausende gewachsene Anbaukulturen sehr plötzlich nicht mehr funktionieren. Gewaltige Migrationsströme werden die Folge sein. Aber hey, diskutieren wir lieber über den Tankrabatt!
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        #3

        @StefanMuenz die Freiheit im Heizungskeller!

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        • vegos_f06@friendica.opensocial.spaceV vegos_f06@friendica.opensocial.space
          @StefanMuenz Parteispenden für die CDU sind ja auch wichtiger als das Überleben der Menschheit. Deshalb müssen alle Absahner, wie die großen fossilen Firmen bei Laune gehalten werden. Dazu noch ein Bundeskanzler, der es nicht kann und unbeliebter als Trump ist.
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          xlf42@muenchen.social
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          #4

          @vegos_f06 @StefanMuenz das Gute in dem ganzen unguten ist aber: die Märkte haben bereits entschieden. Sie wollen regenerative Stromerzeugung (weil billig), sie wollen Wärmepumpen (weil billig,
          effizient und krisensicher), sie wollen E-Mobilität (weil billig, effizienter als verbrenner und krisensicher). Nur weil eine Industrienation sich zum Industriemuseum machen will, hört der Markt da nicht auf, Markt-Dinge zu machen. Lediglich unsere deutschen Lieferanten kegeln sich raus.

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          • stefanmuenz@social.vivaldi.netS stefanmuenz@social.vivaldi.net

            Orenburg in Russland liegt etwa auf dem gleichen Breitengrad wie Köln, nur viel weiter östlich, und mit streng kontinentalem Klima. Vier Monate im Jahr garantierter tiefer Permafrost mit bis zu -40°C, und im Hochsommer kann es aber auch +40°C werden. So in etwa könnte dann auch die Klimatabelle für Köln aussehen - bereits in wenigen Jahrzehnten. Wenn die #AMOC zusammenbricht. Und das scheint immer wahrscheinlicher bevorzustehen. Dabei sind die Probleme, die Köln bekommt, noch vergleichsweise harmlos gegenüber denen, die im globalen Süden drohen. Ganze Zonen werden einen weiteren Erwärmungsschub erleben, der sie komplett unbewohnbar machen wird. Andernorts fallen Regenzeiten aus oder verschieben sich geographisch um tausende von Kilometern. Dadurch werden Ökosysteme komplett umgekrempelt und über Jahrtausende gewachsene Anbaukulturen sehr plötzlich nicht mehr funktionieren. Gewaltige Migrationsströme werden die Folge sein. Aber hey, diskutieren wir lieber über den Tankrabatt!
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            #5

            @StefanMuenz wobei (wenn wir nur von Klimaanpassung sprechen) +40° im Sommer mit Photovoltaik auf angenehme ~20° runterkühlen deutlich einfacher fällt, als -40° im Winter mit Erneuerbaren auf +20° zu heizen.

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