„#Elektromobilität
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Warum an der #Ladesäule oft der Preisschock droht
Zu Hause kostet #Strom rund 40 Cent pro Kilowattstunde, an öffentlichen #Ladestationen oft fast doppelt so viel. Ist das Wucher oder berechtigt?“
Wie seht ihr das, bzw. wie sind hier eure Erfahrungen
Elektromobilität: Warum an der Ladesäule oft der Preisschock droht
Zu Hause kostet Strom rund 40 Cent pro Kilowattstunde, an öffentlichen Ladestationen oft fast doppelt so viel. Ist das Wucher oder berechtigt?
(www.handelsblatt.com)
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Warum an der #Ladesäule oft der Preisschock droht
Zu Hause kostet #Strom rund 40 Cent pro Kilowattstunde, an öffentlichen #Ladestationen oft fast doppelt so viel. Ist das Wucher oder berechtigt?“
Wie seht ihr das, bzw. wie sind hier eure Erfahrungen
Elektromobilität: Warum an der Ladesäule oft der Preisschock droht
Zu Hause kostet Strom rund 40 Cent pro Kilowattstunde, an öffentlichen Ladestationen oft fast doppelt so viel. Ist das Wucher oder berechtigt?
(www.handelsblatt.com)
@vcdnrw@nrw.social
Mein Vorschlag dazu.
Menschen mit Platz vor dem Haus und einem dynamischen Stromtarif lassen sich eine zusätzliche Wallbox bauen, die frei zugänglich ist.
Immer wenn der Strompreis negativ ist, kann man da laden, weil dann der Besitzer damit Geld verdient.
Keine Abrechnung, einfach nur eine freie Wallbox.
Wenn das Millionen von Hausbesitzern machen würden, hätten wir ganz schnell andere Preise an den Schnellladern. -
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