Wusstest du, dass `find` und `xargs` zusammen echte Superkräfte entfalten?
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Wusstest du, dass `find` und `xargs` zusammen echte Superkräfte entfalten?
find . -name "*.log" -mtime +30 | xargs rm -f
Löscht alle Logfiles älter als 30 Tage. Einmal als Cronjob eingerichtet und du denkst nie wieder dran. 🧹

Kleiner Tipp: erst mit `echo` testen, bevor du `rm` unleashed. Vertrauen ist gut, Terminal ist besser.

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Wusstest du, dass `find` und `xargs` zusammen echte Superkräfte entfalten?
find . -name "*.log" -mtime +30 | xargs rm -f
Löscht alle Logfiles älter als 30 Tage. Einmal als Cronjob eingerichtet und du denkst nie wieder dran. 🧹

Kleiner Tipp: erst mit `echo` testen, bevor du `rm` unleashed. Vertrauen ist gut, Terminal ist besser.

@reeeen@norden.social find kannst du auch direkt -print und/oder -delete mitgeben
aber richtig wild wird's erst mit -exec
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@reeeen@norden.social find kannst du auch direkt -print und/oder -delete mitgeben
aber richtig wild wird's erst mit -exec
@0mega Draufgänger!
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@0mega Draufgänger!
@reeeen@norden.social Man lebt nur ein Mal
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Wusstest du, dass `find` und `xargs` zusammen echte Superkräfte entfalten?
find . -name "*.log" -mtime +30 | xargs rm -f
Löscht alle Logfiles älter als 30 Tage. Einmal als Cronjob eingerichtet und du denkst nie wieder dran. 🧹

Kleiner Tipp: erst mit `echo` testen, bevor du `rm` unleashed. Vertrauen ist gut, Terminal ist besser.

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@Dj4n90 Völlig berechtigt! Die 30 Tage sind willkürlich – Retention Policy entscheidet. logrotate ist für Systemlogs die sauberere Wahl: konfigurierbar, kennt den Unterschied zwischen komprimieren und wegwerfen.
Und wer zentrale Aggregation braucht, schickt eh alles nach Graylog – dann erledigt sich das lokale Aufräumen von selbst. Der find-Einzeiler bleibt aber nützlich, wenn logrotate schlicht fehlt. 🧹 -
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