2017 verkündete Google, E-Mail-Inhalte nicht mehr für personalisierte Werbung zu nutzen.
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2017 verkündete Google, E-Mail-Inhalte nicht mehr für personalisierte Werbung zu nutzen. Was viele als Ende des Mitlesens verstanden haben, war keines: Google scannt weiterhin sämtliche ein- und ausgehenden Mails. Für andere Zwecke – und die bleiben bewusst vage.
Das Pikante: Selbst wer kein Gmail-Konto hat, ist betroffen. Schreibst du an eine Gmail-Adresse, analysiert Google auch deine Inhalte. Du hast dem nie zugestimmt.
Kontakte, Betreff, Links, Kalendereinträge, Kommunikationszeitpunkte – alles verwertbar für detaillierte Nutzerprofile.Wechseln. Jetzt!

https://www.kuketz-blog.de/unplugbigtech-e-mail-ohne-werbe-oekosystem-teil-4/
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2017 verkündete Google, E-Mail-Inhalte nicht mehr für personalisierte Werbung zu nutzen. Was viele als Ende des Mitlesens verstanden haben, war keines: Google scannt weiterhin sämtliche ein- und ausgehenden Mails. Für andere Zwecke – und die bleiben bewusst vage.
Das Pikante: Selbst wer kein Gmail-Konto hat, ist betroffen. Schreibst du an eine Gmail-Adresse, analysiert Google auch deine Inhalte. Du hast dem nie zugestimmt.
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So steht es in Googles Datenschutzerklärung, gültig seit dem 2. April 2026:
»Wir erheben auch die Inhalte, die Sie bei der Nutzung unserer Dienste erstellen, hochladen oder von anderen erhalten. Dazu gehören beispielsweise E-Mails, die Sie verfassen und empfangen.«
Noch konkreter formuliert Google es selbst: »Eine Flugbestätigung, die Sie per E-Mail erhalten, kann verwendet werden, um eine Check-in-Schaltfläche in Gmail zu erstellen.« Dafür muss Google Absender, Inhalt, Termin und Buchungsnummer auslesen. Wer das kann, liest die Mail (automatisiert) aus.
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2017 verkündete Google, E-Mail-Inhalte nicht mehr für personalisierte Werbung zu nutzen. Was viele als Ende des Mitlesens verstanden haben, war keines: Google scannt weiterhin sämtliche ein- und ausgehenden Mails. Für andere Zwecke – und die bleiben bewusst vage.
Das Pikante: Selbst wer kein Gmail-Konto hat, ist betroffen. Schreibst du an eine Gmail-Adresse, analysiert Google auch deine Inhalte. Du hast dem nie zugestimmt.
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@kuketzblog Vielen Dank zunächst für Ihre tollen Beiträge. Unser Unternehmen ist vor zwei Wochen vollständig mit unserem Workspace auf die kSuite umgezogen. Bereits unter Google Drive haben wir stark verschlüsselt gearbeitet, weshalb es diesbezüglich keine Probleme gab, abgesehen davon, dass es sich um ein Google Produkt handelt. Meine Frage an Sie lautet: Was halten Sie von der kSuite? Vielen Dank im Voraus. Ich wünsche Ihnen allen ein schönes Wochenende!

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So steht es in Googles Datenschutzerklärung, gültig seit dem 2. April 2026:
»Wir erheben auch die Inhalte, die Sie bei der Nutzung unserer Dienste erstellen, hochladen oder von anderen erhalten. Dazu gehören beispielsweise E-Mails, die Sie verfassen und empfangen.«
Noch konkreter formuliert Google es selbst: »Eine Flugbestätigung, die Sie per E-Mail erhalten, kann verwendet werden, um eine Check-in-Schaltfläche in Gmail zu erstellen.« Dafür muss Google Absender, Inhalt, Termin und Buchungsnummer auslesen. Wer das kann, liest die Mail (automatisiert) aus.
@kuketzblog das immer noch so viele überrascht sind und "nichts" zu verbergen haben?

die meisten hier im fedi sicherlich nicht aber wenn ich mit anderen it-fachmenschen rede, dann kommt die aussage oben öfters - wer ist nun von welchem fach?

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2017 verkündete Google, E-Mail-Inhalte nicht mehr für personalisierte Werbung zu nutzen. Was viele als Ende des Mitlesens verstanden haben, war keines: Google scannt weiterhin sämtliche ein- und ausgehenden Mails. Für andere Zwecke – und die bleiben bewusst vage.
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Wer mich über GMail kontaktiert, bekommt seit fast einem Jahrzehnt eine automatisierte Antwort.


https://www.kuketz-blog.de/mailbox-org-gmail-auto-responder/
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