In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen 🔋🚗.
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In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?@VQuaschning mich würden die Zahlen dahinter interessieren. Von wie vielen KFZ sprechen wir?
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In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?Ja es ist erstaunlich, es sind Tage vergangen bis ich merkte daß die zwei Euro Marke für Sprit gerissen wurde.
Es wird Zeit für das #fossileZeitalter hinter sich zu lassen. Jetzt ist die Zeit für #unabhangigkeitvonfossilen.
Danke #volkerquaschning für ihr Engagement.
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@horn @VQuaschning Wenn man ein Auto benötigt, für Kurzstrecke also z.B. zum einkaufen oder gelegentliche Ausflüge in die nähere Umgebung gibt es nichts günstigeres als gebrauchte BEVs. Weit unter 20.000 Euro, teilweise unter 10.000 Euro. Z.B. Fahrzeuge wie BMW i3, Hyundai Ionique, Hyundai E-Kona (kleinere Version) oder Renault ZOE mit gekaufter Batterie. Das bei vernachlässigbaren Wartungskosten, THG Prämien, erlassene KFZ Steuer, Unempfindlichkeit bei längerem stehen u. Geringer Verbrauch.
@stepano @VQuaschning Ich glaub' Dir JEDES Wort. Im Moment fehlt mir aber der Druck zum Umstieg: Die Verbrennerkarre läuft, die Wartungs- und Reparaturkosten sind auch nach 11 Jahren überschaubar (Bremsscheiben, Bremsbeläge und Auspuff sind gerade "fällig"), und die langen Standzeiten sind unproblematisch. Die hohen Spritkosten sind doof, aber überschaubar, da wir einfach zu wenig längere Strecken fahren. Tempo 80 bzw. 110-120 auf Autobahnen helfen und sind entspannt. 1/2
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@stepano @VQuaschning Ich glaub' Dir JEDES Wort. Im Moment fehlt mir aber der Druck zum Umstieg: Die Verbrennerkarre läuft, die Wartungs- und Reparaturkosten sind auch nach 11 Jahren überschaubar (Bremsscheiben, Bremsbeläge und Auspuff sind gerade "fällig"), und die langen Standzeiten sind unproblematisch. Die hohen Spritkosten sind doof, aber überschaubar, da wir einfach zu wenig längere Strecken fahren. Tempo 80 bzw. 110-120 auf Autobahnen helfen und sind entspannt. 1/2
@stepano @VQuaschning
Ich weiß tatsächlich nicht, ob das nächste Auto nicht nochmal ein Verbrenner wird, wenn dieser entsprechend ausgestattet ist. Wiederverkauf spielt keine Rolle, da die Karre zu Schrott gefahren wird. 2/2 -
@stepano @VQuaschning Ich glaub' Dir JEDES Wort. Im Moment fehlt mir aber der Druck zum Umstieg: Die Verbrennerkarre läuft, die Wartungs- und Reparaturkosten sind auch nach 11 Jahren überschaubar (Bremsscheiben, Bremsbeläge und Auspuff sind gerade "fällig"), und die langen Standzeiten sind unproblematisch. Die hohen Spritkosten sind doof, aber überschaubar, da wir einfach zu wenig längere Strecken fahren. Tempo 80 bzw. 110-120 auf Autobahnen helfen und sind entspannt. 1/2
@horn @VQuaschning Zu Beginn des Ukraine Kriegs war mein alter Diesel 13 Jahre alt. Er hat zuverlässig funktioniert. Der Wechsel war nicht mehr so ärgerlich als wenn er erst fünf Jahre alt gewesen wäre. Daher kam die Krise für mich zur richtigen Zeit. Es wollte kaum jemand ein gebrauchtes BEV. Daher Käufermarkt und ich konnte zuschlagen. Laufleistung 10.000 km, Motor 204 PS, Batterie 64 kWh. Klimaanlage mit WP, Luxusaustaatung. KP 27.000 Euro. NP 48.000 Euro. Alter 2,5 Jahre. RW fast 500 km.
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In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?Wir verstehen nicht, warum die #Medien und die #Politik nicht unabhängig von der jetzigen Krise die Vorzüge der #ElektroMobilität stärker hervorheben.
Die steuerlichen Rahmenbedingung sind z.B. sehr attraktiv. #EAutos sind von der #KFZ-Steuer befreit und bei Firmen-KFZ beträgt die #Steuer auf den privaten Verbrauch nur 25% dessen, was bei einem gleich teuren #Verbrenner anfallen würde.
Ähnlich absurd ist es aber auch, dass wir als Gesellschaft die Gefahren von #BigTech und die Vorteile souveräner Lösungen nicht hinreichend thematisieren.
Wir haben eine Idee, wie wir solche Erlebnisse
https://mastodon.green/@VQuaschning/115955859962452080
in Zukunft gemeinsam reduzieren können. Wir entziehen uns nach und nach #Meta #Microsoft & Co und stärken die Alternativen:
Posten Sie Teile Ihres Contents hier zusammen mit #FediverseFirst einfach immer etwas früher als bei #LinkedIn etc., um damit die Attraktivität des #Fediverse zu erhöhen.
@SheDrivesMobility und @marcuwekling machen es schon!
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@stepano @VQuaschning Portemonnaie ist auch schwer emotional:
Ein E-Auto kann ich mir nicht leisten und der Verbrenner steht oftmals tagelang ungenutzt herum. Das Fahrrad ist 'eh Verkehrsmittel Nr. 1 innerorts und somit hält sich die "Mehrbelastung" in überschaubaren Grenzen. Im Moment sieht's so aus, dass auch das nächste Auto ggf. ein Verbrenner wird.Ich gehe davon aus, dass das nächste Auto kein Neuwagen sein wird? Klar, dann wäre elektro sowieso schwieriger, weil die Gebrauchtwagen von heute die Neuwägen von vor X Jahren sind. Entscheidend dass was passiert ist der Neuwagen Markt. Der Gebrauchtmarkt passiert dann von alleine.
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In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?@VQuaschning Meint ihr, wir sollten Verbrenner ab sofort Geld-Verbrenner nennen?

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@ErikML @VQuaschning Hier hab ich noch mal ein schönes Feedback Video: https://www.youtube.com/watch?v=asPGtWnZrSQ
Und der Videoersteller fährt ein "Luxus-Auto" mit einem vergleichsweise sehr großem Akku und wohnt in Berlin. Schon schade, wenn ich so was sehe. Wir leben in Deutschland und es ist so einfach so schlecht mit der Infrastruktur.
Also mal abgesehen davon, dass ich meine Meinung nicht von irgendwelchen dubiosen youtube-Typen abhängig mache und ich deren Vortragsstil keine Viertelstunde aushalte und darum das Video nicht gesehen habe:
Problem ist nicht die Zahl oder Dichte der Ladesäulen sondern mangelnde Regulierung der Bezahlsysteme. Es ist zwar schon besser geworden, ist aber immer noch ziemlicher Wildwuchs. X Säulenanbieter mit X Ladekarten und/oder Apps, die alle in unterschiedlichen
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Also mal abgesehen davon, dass ich meine Meinung nicht von irgendwelchen dubiosen youtube-Typen abhängig mache und ich deren Vortragsstil keine Viertelstunde aushalte und darum das Video nicht gesehen habe:
Problem ist nicht die Zahl oder Dichte der Ladesäulen sondern mangelnde Regulierung der Bezahlsysteme. Es ist zwar schon besser geworden, ist aber immer noch ziemlicher Wildwuchs. X Säulenanbieter mit X Ladekarten und/oder Apps, die alle in unterschiedlichen
1/2Vertragsverhältnissen stehen und man kaum sagen kann, an welcher Säule man nun mit welcher bezahlen kann und was es kostet - laut dem Initialkommentar des Youtubers geht es ihm wohl auch darum. Das könnte man politisch ändern, tut aber in Deutschland niemand und die entsprechenden EU-Regelungen werden erst wieder kurz vor Ablauf der Kulanzzeit umgesetzt, bzw. es wird gejammert, um diese zu verlängern.
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Ceterum censeo afdem esse damnandum -
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