#unterbrechen in #Gesprächen ist nicht zwangsläufig ein Zeichen von #unhoflichkeit .
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#unterbrechen in #Gesprächen ist nicht zwangsläufig ein Zeichen von #unhoflichkeit .
Aus #neurokognitiver Sicht entsteht das Unterbrechen daher oft, weil die gedankliche #verarbeitung schneller abläuft als die soziale #Gesprächsstruktur – nicht zwingend aus mangelndem #respekt gegenüber dem #Gesprächspartner .Quellen: Eysenck, M.W. Anxiety and Cognition; Barkley, R.A. Attention-Deficit Hyperactivity Disorder.
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#unterbrechen in #Gesprächen ist nicht zwangsläufig ein Zeichen von #unhoflichkeit .
Aus #neurokognitiver Sicht entsteht das Unterbrechen daher oft, weil die gedankliche #verarbeitung schneller abläuft als die soziale #Gesprächsstruktur – nicht zwingend aus mangelndem #respekt gegenüber dem #Gesprächspartner .Quellen: Eysenck, M.W. Anxiety and Cognition; Barkley, R.A. Attention-Deficit Hyperactivity Disorder.
Mir wurde auch schon so oft vorgehalten, dass meinen "Gedankengängen" nicht gefolgt werden kann - warum? - weil ich schon drei Schritte voraus war und für dort erklärt habe warum etwas nicht funktioniert oder es son bzw. anders gemacht werden soll.
Aber mehr als Unverständnis habe ich trotzdem nicht erhalten
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Mir wurde auch schon so oft vorgehalten, dass meinen "Gedankengängen" nicht gefolgt werden kann - warum? - weil ich schon drei Schritte voraus war und für dort erklärt habe warum etwas nicht funktioniert oder es son bzw. anders gemacht werden soll.
Aber mehr als Unverständnis habe ich trotzdem nicht erhalten
️@LyrischerPoet so bin ich auch oft. Und schnelle Themenwechsel sind ein riesen Thema. Wohl dem der da mithalten kann. Mein Filius hat dadurch leider sehr unschöne Schulerfahrungen gemacht, weil er von Lehrern deswegen nur gedisst wird. Inklusion gilt nämlich nur für die schwachen Schüler

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@LyrischerPoet so bin ich auch oft. Und schnelle Themenwechsel sind ein riesen Thema. Wohl dem der da mithalten kann. Mein Filius hat dadurch leider sehr unschöne Schulerfahrungen gemacht, weil er von Lehrern deswegen nur gedisst wird. Inklusion gilt nämlich nur für die schwachen Schüler

@DieoderKeine
Das hat sich in den letzten 60 Jahren (oder noch länger?) leider nicht geändert.
Wer im Unterricht nicht mitkommt, weil das Leben das sich während des Unterrichts draußen abspielt viel interessanter ist, der hat eben versagt.
Da bist du eben das Kind, das sich nicht konzentrieren kann, nur zappelig ist, nicht bei der Sache bleiben kann usw.
Da war der "Zappelphilipp" noch der milde Ausdruck dafür.
Und trotzdem bin ich froh, nicht wie viele (alle) andere zu sein, sein zu müssen.