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  3. Einige Interview-Aussagen von Digitalminister Karsten #Wildberger (CDU) finde ich überraschend, ja erfrischend:

Einige Interview-Aussagen von Digitalminister Karsten #Wildberger (CDU) finde ich überraschend, ja erfrischend:

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  • gerritunschleff@troet.cafeG gerritunschleff@troet.cafe

    @BlumeEvolution Der Mensch ist in der Lage selber sinnstiftende Tätigkeiten zu finden. Das Privileg leben vermögende Menschen auch, gönnen es anderen aber nicht. Zudem müsste man ja Personen, die ein bedingungsloses Grundeinkommen haben, freundlich begegnen, gute Bedingungen schaffen und eine kollegiale Atmosphäre aufrechterhalten.
    Anstatt Internet und TV mit Mist und Kommerz zu fluten, könnte man dort zu sinnstiftenden Tätigkeiten/Projekten anregen und Such-Find-Börsen einrichten.

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    #12

    @GerritUnschleff@troet.cafe Die Denke dass Menschen ohne Not und Zwang immer faul sind ist bei der CDU leider tief verankert. @BlumeEvolution@digitalcourage.social

    blumeevolution@digitalcourage.socialB 1 Reply Last reply
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    • monkee@other.liM monkee@other.li

      @GerritUnschleff@troet.cafe Die Denke dass Menschen ohne Not und Zwang immer faul sind ist bei der CDU leider tief verankert. @BlumeEvolution@digitalcourage.social

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      #13

      @monkee

      Das #Fediverse kann eine gute Gelegenheit sein, auch mal die eigenen Vorurteile zu checken. Tatsächlich gab es von #Adenauer bis #Merkel nie ein Unions-geführtes Kabinett ohne #CDA . Und die äußert sich auch derzeit klar gegen die rechtslibertäre Engführung.

      @GerritUnschleff

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      Teilzeit, Vollzeit, Wirklichkeit...

      Im Vorfeld des CDU-Bundesparteitags sorgte ein Antrag der Mittelstands- und Wirtschaftsunion für Diskussionen: Das Recht auf Teilzeit soll eingeschränkt werden. Der CDA-Bundesvorstand stellte sich in der Öffentlichkeit klar gegen den Vorstoß und auch aus der Partei gab es Gegenwind. Dabei berührte die Debatte Grundfragen der Arbeitsgesellschaft – und der Parteiidentität.

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      sagittarius_59@sueden.socialS haiku_shelf@nrw.socialH 2 Replies Last reply
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      • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

        Einige Interview-Aussagen von Digitalminister Karsten #Wildberger (CDU) finde ich überraschend, ja erfrischend:

        „Ich halte es für möglich, dass dank KI sehr hohe Gewinne erlöst werden können, auch in Deutschland. Und ich bin überzeugt, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen ein Teil der Lösung werden kann, um die Umwälzungen am Arbeitsmarkt aufzufangen. Aber ausreichen wird das nicht. Wir Menschen brauchen eine sinnstiftende Tätigkeit. Kaum jemand kann doch nur zu Hause sitzen und Videos schauen, ohne verrückt zu werden.“

        Es muss verhindert werden, dass die Gesellschaft an Langeweile zugrunde geht?

        „Im Pflege- und sozialen Bereich wird es immer sehr viel zu tun geben. Auch das Handwerk wird im KI-Zeitalter nicht von Computern erledigt. Es werden neue Jobs geschaffen, von denen wir noch gar nichts wissen. Dessen ungeachtet müssen wir uns nichts vormachen: Die Zeit, in der die Industrie eine Jobmaschine war, geht zu Ende.“

        #KI #Arbeit #Industrie #Deindustrialisierung #BGE

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        Was tun mit dem Heer der Überflüssigen durch KI, Karsten Wildberger?

        Künstliche Intelligenz: Digitalminister Wildberger warnt vor einem dramatischen Verlust von Arbeitsplätzen. Ruf nach bedingungslosem Grundeinkommen.

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        #14

        @BlumeEvolution Wie an anderer Stelle schon gesagt: ich fange an den Mann zu mögen. Den werden wir brauchen, für die Regierung Günther/Brandtner.

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        • klimagarten@social.tchncs.deK klimagarten@social.tchncs.de

          @mallesormarla @BlumeEvolution Das Grundeinkommen ... Vielleicht regt die Aussage jetzt auch bei den Konservativen zum Nachdenken an. Letztlich gehts doch nur um das halbwegs gerechte Verteilen von verbleibender notwendiger Arbeit und notwendigen Lebens-Mitteln. Denn bei allem Hang zum Selbstversorgen mit Gemüse, Getreide ... man kann alles selber machen. Aber am Ende steht dann doch die Frage nach dem Arzt, der Bahn, der Feuerwehr, nach der Sicherheit und einer ganz andern Ebene des Überlebens. Wenn das Recht auf Leben durch Arbeit sinnlos wird, weil nahezu alle Arbeit automatisiert und digitalisiert werden kann, brauchen wir andere Regularien. Das Grundeinkommen wäre eine Möglichkeit.

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          #15

          @klimagarten @mallesormarla @BlumeEvolution ich glaube nicht, das "alles selber machen" die Antwort ist, die eine technisierte, urbane Zivilisation will.

          Ich bin fest überzeugt, das Technologie und automatisierte Versorgung Lösungsmöglichkeiten bieten. Das Wirtschaftssystem mit Gewinnpriorität und Wachstumspriorität und dadurch bedingtem Systemverhalten ist das Problem, nicht die Arbeitsteilung und nicht die Technologie.

          klimagarten@social.tchncs.deK 1 Reply Last reply
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          • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

            @monkee

            Das #Fediverse kann eine gute Gelegenheit sein, auch mal die eigenen Vorurteile zu checken. Tatsächlich gab es von #Adenauer bis #Merkel nie ein Unions-geführtes Kabinett ohne #CDA . Und die äußert sich auch derzeit klar gegen die rechtslibertäre Engführung.

            @GerritUnschleff

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            Teilzeit, Vollzeit, Wirklichkeit...

            Im Vorfeld des CDU-Bundesparteitags sorgte ein Antrag der Mittelstands- und Wirtschaftsunion für Diskussionen: Das Recht auf Teilzeit soll eingeschränkt werden. Der CDA-Bundesvorstand stellte sich in der Öffentlichkeit klar gegen den Vorstoß und auch aus der Partei gab es Gegenwind. Dabei berührte die Debatte Grundfragen der Arbeitsgesellschaft – und der Parteiidentität.

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            #16

            @BlumeEvolution

            Solange der Vorteil / die Freiheit für die Klientel von CDU/CSU & CDA erhalten bleibt, sind diese zufrieden, es ist wie beim Thema Wehrpflicht, wenn die Freiwilligkeit nicht mehr zufriedenstellend ist, dann soll/muss sie greifen.

            @monkee @GerritUnschleff

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            • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

              @monkee

              Das #Fediverse kann eine gute Gelegenheit sein, auch mal die eigenen Vorurteile zu checken. Tatsächlich gab es von #Adenauer bis #Merkel nie ein Unions-geführtes Kabinett ohne #CDA . Und die äußert sich auch derzeit klar gegen die rechtslibertäre Engführung.

              @GerritUnschleff

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              Teilzeit, Vollzeit, Wirklichkeit...

              Im Vorfeld des CDU-Bundesparteitags sorgte ein Antrag der Mittelstands- und Wirtschaftsunion für Diskussionen: Das Recht auf Teilzeit soll eingeschränkt werden. Der CDA-Bundesvorstand stellte sich in der Öffentlichkeit klar gegen den Vorstoß und auch aus der Partei gab es Gegenwind. Dabei berührte die Debatte Grundfragen der Arbeitsgesellschaft – und der Parteiidentität.

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              #17

              @BlumeEvolution @monkee @GerritUnschleff

              Der Bundesvorsitzende der #CDA, #Radtke, echauffiert sich über die Preise an den Tankstellen, kritisiert den Chef des Kartellamts (FDP) scharf. R. verweist immer wieder (bei vielen Themen) auf Preissteigerungen, die enorme Belastung der Arbeitnehmer*innen (besonders mit kleinen Einkommen) usw..

              Es ist in d. Falle m.E. aber ein zu eng ausgerichtetes Engagement, denn wenn schon mehr E-Mobilität da wäre, wäre das Problem (Tankstellen, Preise) entschärft.

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              • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

                Einige Interview-Aussagen von Digitalminister Karsten #Wildberger (CDU) finde ich überraschend, ja erfrischend:

                „Ich halte es für möglich, dass dank KI sehr hohe Gewinne erlöst werden können, auch in Deutschland. Und ich bin überzeugt, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen ein Teil der Lösung werden kann, um die Umwälzungen am Arbeitsmarkt aufzufangen. Aber ausreichen wird das nicht. Wir Menschen brauchen eine sinnstiftende Tätigkeit. Kaum jemand kann doch nur zu Hause sitzen und Videos schauen, ohne verrückt zu werden.“

                Es muss verhindert werden, dass die Gesellschaft an Langeweile zugrunde geht?

                „Im Pflege- und sozialen Bereich wird es immer sehr viel zu tun geben. Auch das Handwerk wird im KI-Zeitalter nicht von Computern erledigt. Es werden neue Jobs geschaffen, von denen wir noch gar nichts wissen. Dessen ungeachtet müssen wir uns nichts vormachen: Die Zeit, in der die Industrie eine Jobmaschine war, geht zu Ende.“

                #KI #Arbeit #Industrie #Deindustrialisierung #BGE

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                Was tun mit dem Heer der Überflüssigen durch KI, Karsten Wildberger?

                Künstliche Intelligenz: Digitalminister Wildberger warnt vor einem dramatischen Verlust von Arbeitsplätzen. Ruf nach bedingungslosem Grundeinkommen.

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                #18

                @BlumeEvolution „Die Zeit, in der die Industrie eine Jobmaschine war, geht zu Ende.“ - Sehr Euzentriert - ist für Deutschland/ Europa vlt. Richtig - Bei China im speziellen und auch auf dem afrikanischen Kontinent, ist Infrastruktur, Ingenieurswesen und Industrialisierung eine Jobmaschine. Wir, der kleine EU Teil der Menschheit, müssen uns damit eher arrangieren - dass wir es nicht sind, die das tun. Und uns fragen, wie unsre Forschung unemotional in Industrie überführt wird.

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                • bensunshine@ohai.socialB bensunshine@ohai.social

                  @BlumeEvolution „Die Zeit, in der die Industrie eine Jobmaschine war, geht zu Ende.“ - Sehr Euzentriert - ist für Deutschland/ Europa vlt. Richtig - Bei China im speziellen und auch auf dem afrikanischen Kontinent, ist Infrastruktur, Ingenieurswesen und Industrialisierung eine Jobmaschine. Wir, der kleine EU Teil der Menschheit, müssen uns damit eher arrangieren - dass wir es nicht sind, die das tun. Und uns fragen, wie unsre Forschung unemotional in Industrie überführt wird.

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                  #19

                  @bensunshine

                  Das sehe ich tatsächlich anders. Gerade auch #China leidet unter einer massiven Geburtenimplosion (Sterbeüberschuss derzeit 9.200 mehr Tote als Geburten pro Tag!) und also einer #Nachfragekrise . China exportiert nicht so viel, weil es "stark" wäre, sondern weil seine Binnen-Nachfrage stagniert & die Jugendarbeitslosigkeit zunimmt.

                  Ich denke also, hier hat Digitalminister #Wildberger einen echten Punkt: Wir stecken bereits in einer globalen #Deindustrialisierung. https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/china-zwischen-demografischer-geburtenimplosion-und-ki-robotik-zukunft/

                  bensunshine@ohai.socialB 1 Reply Last reply
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                  • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

                    @bensunshine

                    Das sehe ich tatsächlich anders. Gerade auch #China leidet unter einer massiven Geburtenimplosion (Sterbeüberschuss derzeit 9.200 mehr Tote als Geburten pro Tag!) und also einer #Nachfragekrise . China exportiert nicht so viel, weil es "stark" wäre, sondern weil seine Binnen-Nachfrage stagniert & die Jugendarbeitslosigkeit zunimmt.

                    Ich denke also, hier hat Digitalminister #Wildberger einen echten Punkt: Wir stecken bereits in einer globalen #Deindustrialisierung. https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/china-zwischen-demografischer-geburtenimplosion-und-ki-robotik-zukunft/

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                    #20

                    @BlumeEvolution Das stimmt. Und ich frage mich, ob das für China so schnell passiert, wie vermutet wird. Seit ich „Breakneck China“ gelesen habe, bin ich erstaunt, wieviel, wie schnell China Waren produziert und verbessert. Laut Wang wird China nicht einfach ihren Ingenieursmindset ändern. Exportieren können sie die Waren nach Asien und den, schnell wachsenden, afrikanischen Kontinent.

                    Quelle:
                    https://danwang.co/breakneck/

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                    • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                      @klimagarten @mallesormarla @BlumeEvolution ich glaube nicht, das "alles selber machen" die Antwort ist, die eine technisierte, urbane Zivilisation will.

                      Ich bin fest überzeugt, das Technologie und automatisierte Versorgung Lösungsmöglichkeiten bieten. Das Wirtschaftssystem mit Gewinnpriorität und Wachstumspriorität und dadurch bedingtem Systemverhalten ist das Problem, nicht die Arbeitsteilung und nicht die Technologie.

                      klimagarten@social.tchncs.deK This user is from outside of this forum
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                      wrote last edited by
                      #21

                      @Reinald @mallesormarla @BlumeEvolution Was die technisierte Zivilisation gerne möchte, ist vollkommen irrelevant. Sie wird tun müssen, was sie nicht gerne tut. Der Hochzivilisierte lagert die unangenehm, empfundenen Dinge gerne aus, überlässt sie andern, gleich, ob nun den Unterpriveligierten oder der Technik, schiebt auch gerne die Verantwortung weit von sich weg und möchte alles sofort und in jeder Menge. Das Problem liegt auch im System, das er sich eingerichtet hat, aber auch in der Arbeitsteilung, die zum System gehört und, gewiss, auch in der Technologie, die alles für ihn leichter, besser und bequemer machen soll, aber leider gewisse Nebenwirkungen hat. Die Teilung der Arbeit ist effizient, teilt aber gerne auch die Verantwortung in immer kleinere Schnipsel auf ...

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