Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.
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@VQuaschning Skepsis kann irrational sein.
Machbarkeitsüberlegungen im Privathaushalt:
- Preise für E-Fahrzeuge, unattraktiver Gebrauchtmarkt
- Zeitaufwand: Bei 1500 km / Monat rd. 2,5 Stunden am öffentlichen Schnellader versus 2x 7 Minuten Tanken mit einem sparsamen Benziner
- Kompensiert sich der Zeitaufwand irgendwie? Momentan nicht, weil günstige Schnellader meistens abseits von Infrastruktur und Komfort liegen. 11 kW -Laden am Supermarkt während des Einkaufs reicht gerade für den Heimweg.An Supermärkten findet man in aller Regel Schnellader (die da auch Sinn machen), 11kW sind dort häufig gar nicht mehr zu finden. Die sind auch eher geeignet für Plätze, an denen man sich viele Stunden aufhält.
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@stevE @Baldur12c @VQuaschning Danke für die Info, das wusste ich nicht.
@battyacn Mehr zu dem Thema auch in unserem datenschutzfreundlichen EAuto-Blog https://i42.eu/eauto (privat&werbefrei)
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@frankobert @werdenfels @cojajo @VQuaschning und was ist praktischer, als im hotel über Nacht zu laden, wenn man eh dort übernachtet?
Es gibt sogar Hotels, die nichts für s Laden verlangen…
@Jtuchel @frankobert @werdenfels @cojajo @VQuaschning
Die Erfahrung habe ich auch gemacht. Manche Hotels bieten das Laden an der 230 V Steckdose in der Tiefgarage an. Und wenn dann das Auto 20 Stunden dort parkt, ist man schon einmal ca. 40 KWh weiter. -
Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning Es fehlt nicht an den Autos, es fehlt an der Infrastruktur.
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@blindcoder @VQuaschning Also wir sind mit dem Enyac zu viert in Etappen nach Spanien gefahren. Das geht platzmäßig total gut, ohne jede Einschränkung. Mit der ID7 Limousine wird es etwas enger, geht aber auch.
@the_doctor Den Enyaq (Eniaq?) hab ich noch auf der Liste, der könnte wirklich passen.
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1. Das Navi berücksichtigt den Belegtstatus der Ladesäulen. Nach 5 Jahren und über 110.000km elektrisch musste ich nie länger als 10 min. warten. (Da warteten Verbrenner an der Tankstelle am Brenner länger)
2. Kofferraum gibt es passende Modelle
3. Innenraumüberwachung bzw. Assistenzsysteme sind auch bei neuen Verbrennern PflichtWir haben als Familie nur einen elektrischen, unsere Kinder benötigen schon länger keinen Kinderwagen. Gewechselt von Passat auf ID.3.
@DGuttstein Die Navis wissen, wie lang die Schlange an den Säulen ist? Okay...
Kofferraum wie gesagt noch nicht gesehen. Den Eniaq, der anderswo noch erwähnt wurde, will ich mir noch ansehen.
Und ich will auch keinen neuen Verbrenner, der mich überwacht und aufzeichnet. -
@radlfant @redguardian @VQuaschning dann schaut Euch mal bis Ende März z.B. den Citroën ë-C3 an. Den gibt's für manche Fabrikneu ab 7990 Euro, was eine Ersparnis von 12.000 Euro bedeuten würde, vorausgesetzt es kommt der maximalen Förderbetrag infrage (Listenpreis: 19.990 Euro).
ADAC Test des ë-C3: https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/citroen/citroen-e-c3/
(Für mehr praktikabel ist es wohl eher ab Listenpreis 23300=11300€. Mit Rabatt und Förderung auch unter 20tausend...)
(Rabatt Übersicht: https://www.adac.de/news/e-auto-foerderung-rabatte-beim-haendler/#guenstig-citro%C3%ABn-%C3%AB-c3-ab-7990-euro )@stevE @redguardian @VQuaschning
Gibt es Erfahrungsberichte über den Mia? -
Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning ich habe mich gegen ein e auto (oder Auto) entschieden weil ich kein Führerschein habe und mir der ganze Kram mir zu teuer vor kommt. Ich fahre lieber Deutschlandticket.
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An Supermärkten findet man in aller Regel Schnellader (die da auch Sinn machen), 11kW sind dort häufig gar nicht mehr zu finden. Die sind auch eher geeignet für Plätze, an denen man sich viele Stunden aufhält.
@Saupreiss @VQuaschning Hier nicht, außer bei einigen Aldi Märkten. Schnellader mit 100kW aufwärts wären extrem sinnvoll an solchen Standorten.
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@the_doctor Den Enyaq (Eniaq?) hab ich noch auf der Liste, der könnte wirklich passen.
@blindcoder Die Konsonanten darf man frei verteilen, tut ihm nicht weh.
Ich habe ihn damals abgeben müssen, da für mein Profil ungeeignet. Hatte dann erst wieder Verbrenner. War aber ein tolles Auto.
Und immer dran denken, im VW-Konzern geben sie das Kofferraumvolumen nur bis Unterkante Fenster an. Der Kodiaq war innen auch nicht größer, nur außen. -
Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning Wäre die Menschheit tatsächlich so vernunftbegabt, wie immer behauptet wird, gäbe es keine menschengemachten Krisen.
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@johnschneee @VQuaschning Ein Induktionkochfeld hat mehr Strahlung als ein E- Auto
@Norbert2026 @johnschneee @VQuaschning
Ja aber wenn wir die Autos über induktionsfelder laden, wie die Norweger ihre Busse, ... dann haben wir doch in 10 Minuten am Hauptbahnhof eingecheckt. -
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