Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.
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@werdenfels @cojajo @VQuaschning
Und welches Hotel hat eine Tankstelle?@frankobert @werdenfels @cojajo @VQuaschning und was ist praktischer, als im hotel über Nacht zu laden, wenn man eh dort übernachtet?
Es gibt sogar Hotels, die nichts für s Laden verlangen…
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Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning
Öffentliche Ladesäulen sind Abzocke. Ich bleibe beim Fahrrad und ÖPNV als Verkehrsmittel. -
Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning Skepsis kann irrational sein.
Machbarkeitsüberlegungen im Privathaushalt:
- Preise für E-Fahrzeuge, unattraktiver Gebrauchtmarkt
- Zeitaufwand: Bei 1500 km / Monat rd. 2,5 Stunden am öffentlichen Schnellader versus 2x 7 Minuten Tanken mit einem sparsamen Benziner
- Kompensiert sich der Zeitaufwand irgendwie? Momentan nicht, weil günstige Schnellader meistens abseits von Infrastruktur und Komfort liegen. 11 kW -Laden am Supermarkt während des Einkaufs reicht gerade für den Heimweg. -
@VQuaschning Skepsis kann irrational sein.
Machbarkeitsüberlegungen im Privathaushalt:
- Preise für E-Fahrzeuge, unattraktiver Gebrauchtmarkt
- Zeitaufwand: Bei 1500 km / Monat rd. 2,5 Stunden am öffentlichen Schnellader versus 2x 7 Minuten Tanken mit einem sparsamen Benziner
- Kompensiert sich der Zeitaufwand irgendwie? Momentan nicht, weil günstige Schnellader meistens abseits von Infrastruktur und Komfort liegen. 11 kW -Laden am Supermarkt während des Einkaufs reicht gerade für den Heimweg.@VQuaschning Trotzdem kann man das wollen, wegen des bequemeren Autos, Effizienz, Emissionsfreiheit und der anderen guten Gründe.
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@monika @VQuaschning Das sind genau so die Geschichten aus dem Paulanergarten, bei denen viele Fragen offen bleiben. Etwa: habt ihr genau ein E-Auto ausprobiert, und das hatte dann was für ein Problem für große Fahrer? Gibt es etwa nur dieses eine Modell? Zwingt euch eine Markentreue dazu, nur die Modelle eines Herstellers anzusehen?
Und bei der Datensammelwut ist Tesla klar vorne, aber andere sammeln erheblich weniger. Und nur, weil es Kameras für die vorgeschriebenen Assistenzsysteme gibt, bedeutet nicht, dass deren Bilder das Fahrzeug verlassen (bei Tesla schon):
BYD verpflichtet sich, Ihre Daten zu schützen. Erfahren Sie, wie Ihre persönlichen Daten bei der Nutzung unserer Website & Dienste verarbeitet werden.
BYD (www.byd.com)
@forthy42 @monika @VQuaschning dazu gilt das für alle neuen PKW.
Das Problem ist eigentlich ziemlich interessant:
EVs sind halt im Schnitt viel neuer als die auf dem Gebrauchtmarkt verfügbaren DOFFs, weshalb sie mehr Schnickschnack haben. Sie bieten für die Hersteller auch weniger Fertigungstiefe, weil sie insgesamt weniger Teile haben und die Hersteller es verschlafen haben, Elektrokompetenz aufzubauen.
Um mehr marge zu erreichen wird noch mehr Schnickschnack eingebaut. -
@forthy42 @monika @VQuaschning dazu gilt das für alle neuen PKW.
Das Problem ist eigentlich ziemlich interessant:
EVs sind halt im Schnitt viel neuer als die auf dem Gebrauchtmarkt verfügbaren DOFFs, weshalb sie mehr Schnickschnack haben. Sie bieten für die Hersteller auch weniger Fertigungstiefe, weil sie insgesamt weniger Teile haben und die Hersteller es verschlafen haben, Elektrokompetenz aufzubauen.
Um mehr marge zu erreichen wird noch mehr Schnickschnack eingebaut.@forthy42 @monika @VQuaschning zuletzt drängen Anleger jede Branche der welt hin zu mehr "recurring revenue" was dann meist Subscriptionsmodelle bedeutet, auch dabei ist der Anteil im EV Markt aufgrund der ersten beiden Gründen höher.
Systembedingt ist dabei nur, dass ein EV mechanisch einfacher (und daher günstiger) ist als ein Verbrenner, die Hersteller aber meine Kompetenz in Batterien aufgebaut haben und diese teuerste Komponente deshalb zukaufen müssen
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Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning
Also ich habe mein EV mit Flottenkarte Ende August übernommen.
Bis heute 4335km gefahren und 337,29€ für öffentliches Laden bezahlt. Macht 7,78€/100km.Wie weit kommt man damit mit einem Verbrenner?
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@VQuaschning Mangelnde Infrastruktur an Autobahnen. Mit zwei kleinen Kindern im Auto will ich nicht 30 Minuten warten, bis eine von zwei vorhandenen Säulen frei wird.
Mangelnder Platz. Selbst die größten E-Autos, die ich gesehen habe, haben nicht genug Volumen für das Gepäck einer vierköpfigen Familie im Sommerurlaub.
Mangelnde Privatsphäre. Ich will in meinen Auto weder meinen Ort noch per Kameras oder Mikrophone überwacht werden.
Enshittification. Bezahlabos IN MEINEN AUTO? Fuck no.
@blindcoder Mangelndes Interesse? "Selbst die größten E-Autos, die ich gesehen habe, haben nicht genug Volumen für das Gepäck einer vierköpfigen Familie im Sommerurlaub."
Augen auf beim Fahrzeugkauf:VW ID. Buzz im Test: Kann der Elektro-Bulli den Verbrenner abhängen?
VW ID. Buzz: Der elektrische Bulli erweist sich im ADAC Test als erstaunlich sparsam – allerdings nur unter bestimmten Bedingungen. Reichweite, Preis.
(www.adac.de)
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@frankobert
Mit meinem früheren Diesel brauchte ich das nicht. Der ist ohne Probleme 1200 km gefahren. Jetzt halt nur 200 km.@werdenfels
Mein EV fährt 600-700km mit einer Ladung
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@vve @VQuaschning Das macht dieser Vergleich aber. Ein E-Auto braucht ca. 3kWh für die Strecke, für die ein Verbrenner 1l braucht.
@forthy42 @vve @VQuaschning die Rechnung ist ein bisschen unglücklich, weil zwei Faktoren eingehen.
Der Energieinhalt eines Liter Benzin ist rund 9kWh, die gleiche Energiemenge kostet als Strom also kWh-preis * 9
Dann kommt der Verbrauchsvergleich:
Ein EV braucht 16-25 kWh pro 100km, das entspricht, für Solarstrom, 1,12-1,72€ pro 100km - entsprechend weniger als 1l Benzin l. für die anderen Stromquellen entsprechend. -
@Commander_KEEN das kannst du ja.. Standardpreis 79ct/kWh.. das will man nicht. Das Preischaos ist ja erst losgegangen, als das AdHoc Laden verpflegend wurde..
Da muss dringend nachgebessert werden
@Chaotica @VQuaschning -
Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning bei den Discountern kann man oft auch öffentlich für 29 Cent laden.
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@werdenfels
Mein EV fährt 600-700km mit einer Ladung
@frankobert im Winter von 80% auf 20%?
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Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning der Deutsche will für immer Verbrenner fahren, Tierleichen essen und mit Gas und Öl heizen!
Die Union weiß das!
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@frankobert im Winter von 80% auf 20%?
@werdenfels
Das Argument zieht bei mir nicht.
Ich lade so viel wie ich brauche. Zu Hause lade ich das Auto schon mal bei 30% für 3Std. an die Ladestation (30m von der Wohnung) und es hat dann wieder bei 60-70% 400km oder mehr Reichweite. Das Auto steht ja bloß rum. Auf Reisen an der Autobahn lade ich auch über 90%. Der Batterie macht das gar nichts wenn man nicht immer von weniger als 5% bis 100% lädt. Das haben verschiedene Tests bereits gezeigt. -
@forthy42 @vve @VQuaschning die Rechnung ist ein bisschen unglücklich, weil zwei Faktoren eingehen.
Der Energieinhalt eines Liter Benzin ist rund 9kWh, die gleiche Energiemenge kostet als Strom also kWh-preis * 9
Dann kommt der Verbrauchsvergleich:
Ein EV braucht 16-25 kWh pro 100km, das entspricht, für Solarstrom, 1,12-1,72€ pro 100km - entsprechend weniger als 1l Benzin l. für die anderen Stromquellen entsprechend.@pjakobs @forthy42 @vve @VQuaschning naja, wenn schon eine Energie statt Strombetrachtung, dann auch mit der Bereitstellungsenergie. Für die real protokollierten getankten Liter unseres Benzin-Kleinwagens C1 (~4,5l/100km) heißt das, dass bereits allein diese Bereitstellungs-Energie (≠Strom) ungefähr dem entspricht, was unser EKleinwagen CitigoE im besten Fall verbraucht. Mit der gleichen Energiemenge, mit der unser ElektroAuto 100km zurück legen kann, ist der Benziner gerade einmal für 100km betankt, ohne einen Meter gefahren zu sein. Und mit den 9kWh Energiegehalt pro Liter Benzin bedeutet das ~56kWh/100km für unseren ehemaligen Benzin-Kleinwagen zu ~14kWh/100km für unseren EKleinwagen...
Ausführlicher in unserem EAuto-Blog https://i42.eu/eauto (privat&werbefrei) direkt: https://e-ars.de/EAuto-Wahrheit-f-Wechsel-Willige/2025/08/der-schwierige-vergleich-mit-einem-einfachen-benzin-kleinwagen#energieverbrauch.post-1756066083 -
@VQuaschning Ich argumentiere selbst gerne gegen das was ich jetzt hier schreibe:
Wir leben in einem eher kleinen "Weiler" Hier gibt es keinen Ladeanschluss irgendwo.
Am Büro meiner Frau gibt es zwar einen Ladepunkt, mangels Abrechnungssystem darf da aber nur das Firmenfahrzeug geladen werden.
Der nächste öffentliche Ladepunkt ist mindestens 1km weg.
Die Drehstromlader an den Supermärkten sind erstens häufig belegt und 2. sind vielleicht 2x 5kW die man bei einem Einkauf abgreifen kann etwas wenig für ne Woche.Das sind -neben den existierenden und runtegerockten Autos- die Gründe aus denen wir noch fossil fahren.
Wie repräsentativ ist das jetzt? k.A.
@supernova es ist schon eher ungewöhnlich in einem kleinen Weiler zu wohnen, aber das Auto nicht beim Eigenheim parken zu können.
Ich bin viel im Schwarzwald und kenne nur sehr wenig Häuser bei denen kein Auto nah genug zum laden parken kann.
Innenstadt ist ein anderes Thema (dann geht es anders)... Ausführlicher in unserem EAuto-Blog https://i42.eu/eauto (privat&werbefrei). -
@pjakobs @forthy42 @vve @VQuaschning naja, wenn schon eine Energie statt Strombetrachtung, dann auch mit der Bereitstellungsenergie. Für die real protokollierten getankten Liter unseres Benzin-Kleinwagens C1 (~4,5l/100km) heißt das, dass bereits allein diese Bereitstellungs-Energie (≠Strom) ungefähr dem entspricht, was unser EKleinwagen CitigoE im besten Fall verbraucht. Mit der gleichen Energiemenge, mit der unser ElektroAuto 100km zurück legen kann, ist der Benziner gerade einmal für 100km betankt, ohne einen Meter gefahren zu sein. Und mit den 9kWh Energiegehalt pro Liter Benzin bedeutet das ~56kWh/100km für unseren ehemaligen Benzin-Kleinwagen zu ~14kWh/100km für unseren EKleinwagen...
Ausführlicher in unserem EAuto-Blog https://i42.eu/eauto (privat&werbefrei) direkt: https://e-ars.de/EAuto-Wahrheit-f-Wechsel-Willige/2025/08/der-schwierige-vergleich-mit-einem-einfachen-benzin-kleinwagen#energieverbrauch.post-1756066083@stevE @pjakobs @vve @VQuaschning Die Bereitstellungsenergie ist aber überwiegend keine elektrische Energie. Die Tanker fahren mit Schweröl. Die Raffinerien erzeugen ihre Prozesswärme mit Schweröl. Ich bin mir sicher, auch die Pipeline-Pumpen werden mit Schweröl betrieben, dieses Zeugs ist ja ansonsten schwer verkäuflich. Würde man das in Strom verwandeln, käme maximal die Hälfte der elektrischen Energie heraus. Und mit dem Schweröl könnte man immer noch nichts anderes anfangen.
Also: Die Energie für die Bereitstellung (und die zugehörigen CO₂-Emissionen) ist real. Die Prozesse sind aber so optimiert, dass dafür schlecht verkäufliche Fraktionen verbrannt werden, und nicht extern zugekauft, und schon gar nicht in der Form von Strom. Das E-Auto käme mit der Bereitstellungenergie also keinen Meter weit, denn die wird zu keinem Zeitpunkt Strom.
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Auf der Seite wird das auch schön visualisiert:
https://ladetarif-vergleich.herrmittmann.deKp, was Sprit gerade im Durchschnitt kostet, aber bei knapp über 2€ ist das wirklich weeeeeiiiiit abgeschlagen.
@Manisch @VQuaschning schwierig, die Farben zuzuordnen
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@battyacn @VQuaschning Das ist ein legitimer Punkt, hat doch aber nichts mit dem Post zu tun. Herr Quaschning sprach doch über Neuwagen ... Und die sind alle überwacht, egal welcher Antrieb.
Ein altes Auto bis zum Lebensende zu fahren ist wirtschaftlich unbedingt sinnvoll und sehr wahrscheinlich auch ökologisch.@Baldur12c @battyacn @VQuaschning es gibt auch "alte" EAutos wie "die Drillinge" VW eUp, Skoda CitigoE iV, Seat Mii Electric. Bei denen ist "die Überwachung" schon relativ gering und spätestens mit der angekündigten 2G-Abschaltung weitgehend auf dem Niveau ähnlich alter Verbrenner.