Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.
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@cojajo @VQuaschning
Meine Frau zahlt beim Arbeitgeber 49 Cent/kWh.
Das Hotel neulich verrechnete 45 Cent/kWh bei super langsamem laden.@werdenfels @cojajo @VQuaschning
Und welches Hotel hat eine Tankstelle? -
@the_doctor @VQuaschning
Nene, der ist noch ganz neu.@totentanz @VQuaschning Aber Inhalt ist schlecht gealtert. Teuer sind alle Neuwagen. Aber, dass es keine elektrischen Kleinwagen gäbe ist mittlerweile völlig falsch.
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@VQuaschning
Weil die Menschheit jede Strategie stets bis zum Ende verfolgt hat: bspw Holzeinschlag für Schiffbau oder Salzsieden oder Walfang.
Leider landen viele Gespräche über den Ausstieg aus Fossilen immer wieder bei der Frage, wie lange die globalen Ölvorräre noch reichen könnten.
🥵🤬Die Demokratie ist leider auch in dieser Hinsicht nicht die beste Regierungsform und trotzdem die einzig, die ich leben möchte.
Der Vergleich mit dem Holz für Schiffsbau ist sehr interessant!
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Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning
Für mich als E-Autofahrer stellt sich die Frage, ob der angegebene Literpreis von 2,05 € mit oder ohne Abbo angegeben ist.
Möchte lediglich darauf hinweisen, dass das „Ladeerlebnis“ an öffentlichen Ladesäulen bei uns nicht dazu beiträgt sich für ein E-Auto zu entscheiden und durch Abbo-Modelle neue Kartelle der Ladesäulenanbieter entstehen. -
Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning
Was ich beim Vergleich von Diesel und Strom noch so traurig finde ist, dass ich pro kWh Energiebedarf für fossile Energien deutlich weniger bezahle (wenn man eigenen Solarstrom mal ausklammert), auch wenn ich am Ende durch die höhere Effizienz pro gefahrenem km günstiger rauskomme
Diesel: 10 kWh/Liter, also aktuell 21ct pro kWh (oder realistische 18-19)
Ökostrom 30+ ct pro kWh
Das dürfte sich gerne mal angleichen… -
@werdenfels @VQuaschning
Zu Fahrzeugen die mehrere Jahre alt sind kann ich nichts sagen.
Als Mitarbeiter eines großen Autobauers miete ich jedes Jahr einen Neuenwagen.
Im Alltag lade ich auch bis 90% und fahre bis 10 bis 20%.
Bei dem Auto dieses Jahr habe ich aber festgestellt das der Akku weiter reicht als bei dem gleichen Modell letztes Jahr.@Mastodoentchen
So alt ist meiner auch nicht. VW ID.5. Mit 3 Jahren gebraucht gekauft.
Ich will natürlich nicht, dass der Akku vorzeitig kaputt geht, deshalb halte ich mich möglichst daran, was die Software sagt. Und die will ungern höher als 80% laden und sagt bei 20%, ich soll zur nächsten Ladestation fahren. -
@VQuaschning das ist schön gerechnet.
Laden daheim ist für privilegierte Eigenheimbesitzer (ich bin so einer).
Laden im Abo nur dort, wo man wohnt.
Unterwegs ist man auf Schnelladesäulen unterschiedlicher Anbieter angewiesen, und dann wird's teuer.
Der Verbrauch im Winter ist deutlich höher, als im Sommer, und da fährt man meist teurer als mit dem Verbrenner.@werdenfels @VQuaschning ich erlebe es anders: schnelllader sind oft billiger als die 22kw-Teile im Wohngebiet. Oder der Preis ist gleich (hptsl. EnBW - Tarif). Das finde ich unpraktisch. Zudem: wer will schon nachts um zwei umparken, weil der Ladevorgang beendet ist?
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@werdenfels @cojajo @VQuaschning
Und welches Hotel hat eine Tankstelle?@frankobert
Mit meinem früheren Diesel brauchte ich das nicht. Der ist ohne Probleme 1200 km gefahren. Jetzt halt nur 200 km. -
@werdenfels @cojajo @VQuaschning
Und welches Hotel hat eine Tankstelle?@frankobert @werdenfels @cojajo @VQuaschning und was ist praktischer, als im hotel über Nacht zu laden, wenn man eh dort übernachtet?
Es gibt sogar Hotels, die nichts für s Laden verlangen…
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Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning
Öffentliche Ladesäulen sind Abzocke. Ich bleibe beim Fahrrad und ÖPNV als Verkehrsmittel. -
Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning Skepsis kann irrational sein.
Machbarkeitsüberlegungen im Privathaushalt:
- Preise für E-Fahrzeuge, unattraktiver Gebrauchtmarkt
- Zeitaufwand: Bei 1500 km / Monat rd. 2,5 Stunden am öffentlichen Schnellader versus 2x 7 Minuten Tanken mit einem sparsamen Benziner
- Kompensiert sich der Zeitaufwand irgendwie? Momentan nicht, weil günstige Schnellader meistens abseits von Infrastruktur und Komfort liegen. 11 kW -Laden am Supermarkt während des Einkaufs reicht gerade für den Heimweg. -
@VQuaschning Skepsis kann irrational sein.
Machbarkeitsüberlegungen im Privathaushalt:
- Preise für E-Fahrzeuge, unattraktiver Gebrauchtmarkt
- Zeitaufwand: Bei 1500 km / Monat rd. 2,5 Stunden am öffentlichen Schnellader versus 2x 7 Minuten Tanken mit einem sparsamen Benziner
- Kompensiert sich der Zeitaufwand irgendwie? Momentan nicht, weil günstige Schnellader meistens abseits von Infrastruktur und Komfort liegen. 11 kW -Laden am Supermarkt während des Einkaufs reicht gerade für den Heimweg.@VQuaschning Trotzdem kann man das wollen, wegen des bequemeren Autos, Effizienz, Emissionsfreiheit und der anderen guten Gründe.
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@monika @VQuaschning Das sind genau so die Geschichten aus dem Paulanergarten, bei denen viele Fragen offen bleiben. Etwa: habt ihr genau ein E-Auto ausprobiert, und das hatte dann was für ein Problem für große Fahrer? Gibt es etwa nur dieses eine Modell? Zwingt euch eine Markentreue dazu, nur die Modelle eines Herstellers anzusehen?
Und bei der Datensammelwut ist Tesla klar vorne, aber andere sammeln erheblich weniger. Und nur, weil es Kameras für die vorgeschriebenen Assistenzsysteme gibt, bedeutet nicht, dass deren Bilder das Fahrzeug verlassen (bei Tesla schon):
BYD verpflichtet sich, Ihre Daten zu schützen. Erfahren Sie, wie Ihre persönlichen Daten bei der Nutzung unserer Website & Dienste verarbeitet werden.
BYD (www.byd.com)
@forthy42 @monika @VQuaschning dazu gilt das für alle neuen PKW.
Das Problem ist eigentlich ziemlich interessant:
EVs sind halt im Schnitt viel neuer als die auf dem Gebrauchtmarkt verfügbaren DOFFs, weshalb sie mehr Schnickschnack haben. Sie bieten für die Hersteller auch weniger Fertigungstiefe, weil sie insgesamt weniger Teile haben und die Hersteller es verschlafen haben, Elektrokompetenz aufzubauen.
Um mehr marge zu erreichen wird noch mehr Schnickschnack eingebaut. -
@forthy42 @monika @VQuaschning dazu gilt das für alle neuen PKW.
Das Problem ist eigentlich ziemlich interessant:
EVs sind halt im Schnitt viel neuer als die auf dem Gebrauchtmarkt verfügbaren DOFFs, weshalb sie mehr Schnickschnack haben. Sie bieten für die Hersteller auch weniger Fertigungstiefe, weil sie insgesamt weniger Teile haben und die Hersteller es verschlafen haben, Elektrokompetenz aufzubauen.
Um mehr marge zu erreichen wird noch mehr Schnickschnack eingebaut.@forthy42 @monika @VQuaschning zuletzt drängen Anleger jede Branche der welt hin zu mehr "recurring revenue" was dann meist Subscriptionsmodelle bedeutet, auch dabei ist der Anteil im EV Markt aufgrund der ersten beiden Gründen höher.
Systembedingt ist dabei nur, dass ein EV mechanisch einfacher (und daher günstiger) ist als ein Verbrenner, die Hersteller aber meine Kompetenz in Batterien aufgebaut haben und diese teuerste Komponente deshalb zukaufen müssen
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Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning
Also ich habe mein EV mit Flottenkarte Ende August übernommen.
Bis heute 4335km gefahren und 337,29€ für öffentliches Laden bezahlt. Macht 7,78€/100km.Wie weit kommt man damit mit einem Verbrenner?
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@VQuaschning Mangelnde Infrastruktur an Autobahnen. Mit zwei kleinen Kindern im Auto will ich nicht 30 Minuten warten, bis eine von zwei vorhandenen Säulen frei wird.
Mangelnder Platz. Selbst die größten E-Autos, die ich gesehen habe, haben nicht genug Volumen für das Gepäck einer vierköpfigen Familie im Sommerurlaub.
Mangelnde Privatsphäre. Ich will in meinen Auto weder meinen Ort noch per Kameras oder Mikrophone überwacht werden.
Enshittification. Bezahlabos IN MEINEN AUTO? Fuck no.
@blindcoder Mangelndes Interesse? "Selbst die größten E-Autos, die ich gesehen habe, haben nicht genug Volumen für das Gepäck einer vierköpfigen Familie im Sommerurlaub."
Augen auf beim Fahrzeugkauf:VW ID. Buzz im Test: Kann der Elektro-Bulli den Verbrenner abhängen?
VW ID. Buzz: Der elektrische Bulli erweist sich im ADAC Test als erstaunlich sparsam – allerdings nur unter bestimmten Bedingungen. Reichweite, Preis.
(www.adac.de)
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@frankobert
Mit meinem früheren Diesel brauchte ich das nicht. Der ist ohne Probleme 1200 km gefahren. Jetzt halt nur 200 km.@werdenfels
Mein EV fährt 600-700km mit einer Ladung
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@vve @VQuaschning Das macht dieser Vergleich aber. Ein E-Auto braucht ca. 3kWh für die Strecke, für die ein Verbrenner 1l braucht.
@forthy42 @vve @VQuaschning die Rechnung ist ein bisschen unglücklich, weil zwei Faktoren eingehen.
Der Energieinhalt eines Liter Benzin ist rund 9kWh, die gleiche Energiemenge kostet als Strom also kWh-preis * 9
Dann kommt der Verbrauchsvergleich:
Ein EV braucht 16-25 kWh pro 100km, das entspricht, für Solarstrom, 1,12-1,72€ pro 100km - entsprechend weniger als 1l Benzin l. für die anderen Stromquellen entsprechend. -
@Commander_KEEN das kannst du ja.. Standardpreis 79ct/kWh.. das will man nicht. Das Preischaos ist ja erst losgegangen, als das AdHoc Laden verpflegend wurde..
Da muss dringend nachgebessert werden
@Chaotica @VQuaschning -
Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning bei den Discountern kann man oft auch öffentlich für 29 Cent laden.