Wenn wir erreichen, dass wir in Pressemitteilungen nicht andauernd "schwuler Bürgermeister" oder "lesbische Weinkönigin" schreiben / hervorheben, sondern "Bürgermeister" und "Weinkönigin", dann wäre m.E. viel gelöst.
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Wenn wir erreichen, dass wir in Pressemitteilungen nicht andauernd "schwuler Bürgermeister" oder "lesbische Weinkönigin" schreiben / hervorheben, sondern "Bürgermeister" und "Weinkönigin", dann wäre m.E. viel gelöst.
Man wird etwas, weil man gewählt wird, es kann oder sonstwas. Wen oder wie man liebt, tut (hoffentlich) niemandem weh.
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Wenn wir erreichen, dass wir in Pressemitteilungen nicht andauernd "schwuler Bürgermeister" oder "lesbische Weinkönigin" schreiben / hervorheben, sondern "Bürgermeister" und "Weinkönigin", dann wäre m.E. viel gelöst.
Man wird etwas, weil man gewählt wird, es kann oder sonstwas. Wen oder wie man liebt, tut (hoffentlich) niemandem weh.
@mpblkclp
Leider gibt es genug Menschen, die etwas gegen andersdenkende und anders-lebende Menschen haben. Und queere Menschen in politischen oder anderen Führungspositionen sind doch irgendwie selten.Nur die AfD erlaubt eine lesbische Frau als Führerin, die in der Schweiz lebt, mit einer nichtweißen Frau verheiratet ist und Kinder adoptiert hat. LoL?
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Wenn wir erreichen, dass wir in Pressemitteilungen nicht andauernd "schwuler Bürgermeister" oder "lesbische Weinkönigin" schreiben / hervorheben, sondern "Bürgermeister" und "Weinkönigin", dann wäre m.E. viel gelöst.
Man wird etwas, weil man gewählt wird, es kann oder sonstwas. Wen oder wie man liebt, tut (hoffentlich) niemandem weh.
Hm. ich hab da ein Gegenargument: Je mehr man so etwas "verheimlicht", desto weniger ists in der Öffentlichkeit und trägt also weniger zur Normalisierung der freien Entfaltung von Sexualität bei.
Ich bin aber kein Sozialwissenschaftler, insofern ist das nur eine Meinung.
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Wenn wir erreichen, dass wir in Pressemitteilungen nicht andauernd "schwuler Bürgermeister" oder "lesbische Weinkönigin" schreiben / hervorheben, sondern "Bürgermeister" und "Weinkönigin", dann wäre m.E. viel gelöst.
Man wird etwas, weil man gewählt wird, es kann oder sonstwas. Wen oder wie man liebt, tut (hoffentlich) niemandem weh.
@mpblkclp Ich denke mal, du beziehst dich auf den "Schwulen Heidekönig"? Wenn jemand diesen Titel bekommt, kann die Presse ja schlecht die Hälfte des Titels weglassen... Hier ist der Name ja Programm.
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Hm. ich hab da ein Gegenargument: Je mehr man so etwas "verheimlicht", desto weniger ists in der Öffentlichkeit und trägt also weniger zur Normalisierung der freien Entfaltung von Sexualität bei.
Ich bin aber kein Sozialwissenschaftler, insofern ist das nur eine Meinung.
Es geht nicht ums Verheimlichen. Es ist schlicht nicht relevant, um das zu sein oder das auszufüllen. Anders z.B. bei einer Hochzeit.
Ich verstehe, dass es dabei um mehr Sichtbarkeit geht.
(In Dänemark hat man schon vor 25 Jahren gar nicht mehr darüber gesprochen. War halt im Partnerchor so und man hat es im Umgang der Partner:innen miteinander gesehen.)
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@mpblkclp Ich denke mal, du beziehst dich auf den "Schwulen Heidekönig"? Wenn jemand diesen Titel bekommt, kann die Presse ja schlecht die Hälfte des Titels weglassen... Hier ist der Name ja Programm.
@kuehn War der Trigger, ja. Warum gibt es dann diesen Titel?
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