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  3. Telefonnummer und Geburtsdatum als verpflichtende Angabe bei Bestellungen?

Telefonnummer und Geburtsdatum als verpflichtende Angabe bei Bestellungen?

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  • padeluun@digitalcourage.socialP padeluun@digitalcourage.social

    Telefonnummer und Geburtsdatum als verpflichtende Angabe bei Bestellungen?

    […] Außerdem sollte man sich überlegen, ob man den Marktplatz von Otto wegen dieser Datenerhebung meiden möchte: Voreingestellte Standardoption ist dort nämlich – anders als bei fast allen anderen Onlineshops – der Kauf auf Rechnung. Das Problem: Dabei wird grundsätzlich auch eine Bontitäts- und Adressprüfung durchgeführt. Dabei gehen die Daten auch an die Schufa, die Infoscore Consumer Data GmbH oder die Deutsche Post Adress. Otto hat mittlerweile einen eigenen Zahlungsdienstleister, die Otto Payments GmbH – und der ist natürlich interessiert an Bonitätsdaten. Durch das (verpflichtende) Anlegen eines Kundenkontos können die erhobenen Daten je nach Datentyp mindestens zwei Jahre gespeichert bleiben. Und wenn das Konto alle paar Jahre genutzt wird, auch unendlich.“

    Und das, wo wir gerade versuchten den Leute Otto als Alternative zu Amazon anzudienen …

    Gesamter Artikel im Kuketz IT-Security Blog https://www.kuketz-blog.de/telefonnummer-und-geburtsdatum-als-verpflichtende-angabe-bei-bestellungen/

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    franko@troet.cafe
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    #2

    @padeluun das ist doch zum haareraufen😤 da hätten die echt einen Punkt bei dem die sich deutlich von der Konkurrenz abheben und dann sowas😕

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    • padeluun@digitalcourage.socialP padeluun@digitalcourage.social

      Telefonnummer und Geburtsdatum als verpflichtende Angabe bei Bestellungen?

      […] Außerdem sollte man sich überlegen, ob man den Marktplatz von Otto wegen dieser Datenerhebung meiden möchte: Voreingestellte Standardoption ist dort nämlich – anders als bei fast allen anderen Onlineshops – der Kauf auf Rechnung. Das Problem: Dabei wird grundsätzlich auch eine Bontitäts- und Adressprüfung durchgeführt. Dabei gehen die Daten auch an die Schufa, die Infoscore Consumer Data GmbH oder die Deutsche Post Adress. Otto hat mittlerweile einen eigenen Zahlungsdienstleister, die Otto Payments GmbH – und der ist natürlich interessiert an Bonitätsdaten. Durch das (verpflichtende) Anlegen eines Kundenkontos können die erhobenen Daten je nach Datentyp mindestens zwei Jahre gespeichert bleiben. Und wenn das Konto alle paar Jahre genutzt wird, auch unendlich.“

      Und das, wo wir gerade versuchten den Leute Otto als Alternative zu Amazon anzudienen …

      Gesamter Artikel im Kuketz IT-Security Blog https://www.kuketz-blog.de/telefonnummer-und-geburtsdatum-als-verpflichtende-angabe-bei-bestellungen/

      willy_wuff@troet.cafeW This user is from outside of this forum
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      willy_wuff@troet.cafe
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      #3

      @padeluun
      Tja würden die Leute auf ihre Privatsphäre achten und nicht nur saubequem sein, würden sie in Läden einkaufen, würden sie mehr in Läden einkaufen, und dabei auf Payback oder son Dreck verzichten, hätten sie Privatsphäre und es würde mehr Läden geben.
      Ich glaube nicht das irgendein Online Shop es nennenswert anders macht.
      Persönliche Daten sind kostbar und man kann viel Geld damit machen.
      Ohne Adresse ist schlecht mit zuschicken.
      Auch nen Händler muß sich absichern ob er kohle kriegt.

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      • padeluun@digitalcourage.socialP padeluun@digitalcourage.social

        Telefonnummer und Geburtsdatum als verpflichtende Angabe bei Bestellungen?

        […] Außerdem sollte man sich überlegen, ob man den Marktplatz von Otto wegen dieser Datenerhebung meiden möchte: Voreingestellte Standardoption ist dort nämlich – anders als bei fast allen anderen Onlineshops – der Kauf auf Rechnung. Das Problem: Dabei wird grundsätzlich auch eine Bontitäts- und Adressprüfung durchgeführt. Dabei gehen die Daten auch an die Schufa, die Infoscore Consumer Data GmbH oder die Deutsche Post Adress. Otto hat mittlerweile einen eigenen Zahlungsdienstleister, die Otto Payments GmbH – und der ist natürlich interessiert an Bonitätsdaten. Durch das (verpflichtende) Anlegen eines Kundenkontos können die erhobenen Daten je nach Datentyp mindestens zwei Jahre gespeichert bleiben. Und wenn das Konto alle paar Jahre genutzt wird, auch unendlich.“

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        breschtli@sueden.socialB This user is from outside of this forum
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        breschtli@sueden.social
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        #4

        @padeluun mit Otto hatte noch ein weiteres Problem:
        Versand machen die auch mit Hermes, teilweise aber verbieten sie dabei Abstellung vor der Haustür oder Umleitung in den Shop.
        Wenn der Bote dann immer nur zur Arbeitszeit kommt, erreicht mich das Paket nie.

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        • padeluun@digitalcourage.socialP padeluun@digitalcourage.social

          Telefonnummer und Geburtsdatum als verpflichtende Angabe bei Bestellungen?

          […] Außerdem sollte man sich überlegen, ob man den Marktplatz von Otto wegen dieser Datenerhebung meiden möchte: Voreingestellte Standardoption ist dort nämlich – anders als bei fast allen anderen Onlineshops – der Kauf auf Rechnung. Das Problem: Dabei wird grundsätzlich auch eine Bontitäts- und Adressprüfung durchgeführt. Dabei gehen die Daten auch an die Schufa, die Infoscore Consumer Data GmbH oder die Deutsche Post Adress. Otto hat mittlerweile einen eigenen Zahlungsdienstleister, die Otto Payments GmbH – und der ist natürlich interessiert an Bonitätsdaten. Durch das (verpflichtende) Anlegen eines Kundenkontos können die erhobenen Daten je nach Datentyp mindestens zwei Jahre gespeichert bleiben. Und wenn das Konto alle paar Jahre genutzt wird, auch unendlich.“

          Und das, wo wir gerade versuchten den Leute Otto als Alternative zu Amazon anzudienen …

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          #5

          @padeluun
          Kaufland ist für mich eine echte Alternative zu Amazon. Dreimal genutzt, zweimal günstiger als Amazon.🤷

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          • padeluun@digitalcourage.socialP padeluun@digitalcourage.social

            Telefonnummer und Geburtsdatum als verpflichtende Angabe bei Bestellungen?

            […] Außerdem sollte man sich überlegen, ob man den Marktplatz von Otto wegen dieser Datenerhebung meiden möchte: Voreingestellte Standardoption ist dort nämlich – anders als bei fast allen anderen Onlineshops – der Kauf auf Rechnung. Das Problem: Dabei wird grundsätzlich auch eine Bontitäts- und Adressprüfung durchgeführt. Dabei gehen die Daten auch an die Schufa, die Infoscore Consumer Data GmbH oder die Deutsche Post Adress. Otto hat mittlerweile einen eigenen Zahlungsdienstleister, die Otto Payments GmbH – und der ist natürlich interessiert an Bonitätsdaten. Durch das (verpflichtende) Anlegen eines Kundenkontos können die erhobenen Daten je nach Datentyp mindestens zwei Jahre gespeichert bleiben. Und wenn das Konto alle paar Jahre genutzt wird, auch unendlich.“

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            #6

            @padeluun Ich bestelle bei solchen Versänden nicht. Das ist einfach eingesetzt, um später die Daten zu verkaufen und führt später zu den immer weiter zunehmenden pestilenten Werbe- oder Phishinganrufen.

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            • robbe_duesseldorf@mastodon.socialR robbe_duesseldorf@mastodon.social

              @padeluun
              Kaufland ist für mich eine echte Alternative zu Amazon. Dreimal genutzt, zweimal günstiger als Amazon.🤷

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              #7

              @Robbe_Duesseldorf Da muss ich natürlich meine Abneigung gegen die Schwarz-Gruppe überwinden. Ich teste es mal.

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              • willy_wuff@troet.cafeW willy_wuff@troet.cafe

                @padeluun
                Tja würden die Leute auf ihre Privatsphäre achten und nicht nur saubequem sein, würden sie in Läden einkaufen, würden sie mehr in Läden einkaufen, und dabei auf Payback oder son Dreck verzichten, hätten sie Privatsphäre und es würde mehr Läden geben.
                Ich glaube nicht das irgendein Online Shop es nennenswert anders macht.
                Persönliche Daten sind kostbar und man kann viel Geld damit machen.
                Ohne Adresse ist schlecht mit zuschicken.
                Auch nen Händler muß sich absichern ob er kohle kriegt.

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                padeluun@digitalcourage.social
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                #8

                @Willy_Wuff Leider haben die Läden in meiner Umgebung - außer Woolworth und Mediamarkt - alle zu.

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                • padeluun@digitalcourage.socialP padeluun@digitalcourage.social

                  Telefonnummer und Geburtsdatum als verpflichtende Angabe bei Bestellungen?

                  […] Außerdem sollte man sich überlegen, ob man den Marktplatz von Otto wegen dieser Datenerhebung meiden möchte: Voreingestellte Standardoption ist dort nämlich – anders als bei fast allen anderen Onlineshops – der Kauf auf Rechnung. Das Problem: Dabei wird grundsätzlich auch eine Bontitäts- und Adressprüfung durchgeführt. Dabei gehen die Daten auch an die Schufa, die Infoscore Consumer Data GmbH oder die Deutsche Post Adress. Otto hat mittlerweile einen eigenen Zahlungsdienstleister, die Otto Payments GmbH – und der ist natürlich interessiert an Bonitätsdaten. Durch das (verpflichtende) Anlegen eines Kundenkontos können die erhobenen Daten je nach Datentyp mindestens zwei Jahre gespeichert bleiben. Und wenn das Konto alle paar Jahre genutzt wird, auch unendlich.“

                  Und das, wo wir gerade versuchten den Leute Otto als Alternative zu Amazon anzudienen …

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                  amandalibris@nrw.socialA This user is from outside of this forum
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                  #9

                  @padeluun

                  Ich muss jetzt aber mal blöd in die Runde fragen, wie war es damals, vor Internet mit den Versandhäusern? Als auch noch Quelle und Neckermann gab? Die Schufa gab's da doch auch schon lange?
                  Heute ist die Frage, wo kann ich online regional einkaufen und ohne PayPal bezahlen? Denn Geschäfte gibt's doch nur noch Großstädten außer Takko, Woolworth, Tedi, Kik und Action plus ein Drogeriemarkt, die auch in kleineren (Vor-)Städten zu finden sind.

                  ohweh@climatejustice.socialO 1 Reply Last reply
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                  • padeluun@digitalcourage.socialP padeluun@digitalcourage.social

                    Telefonnummer und Geburtsdatum als verpflichtende Angabe bei Bestellungen?

                    […] Außerdem sollte man sich überlegen, ob man den Marktplatz von Otto wegen dieser Datenerhebung meiden möchte: Voreingestellte Standardoption ist dort nämlich – anders als bei fast allen anderen Onlineshops – der Kauf auf Rechnung. Das Problem: Dabei wird grundsätzlich auch eine Bontitäts- und Adressprüfung durchgeführt. Dabei gehen die Daten auch an die Schufa, die Infoscore Consumer Data GmbH oder die Deutsche Post Adress. Otto hat mittlerweile einen eigenen Zahlungsdienstleister, die Otto Payments GmbH – und der ist natürlich interessiert an Bonitätsdaten. Durch das (verpflichtende) Anlegen eines Kundenkontos können die erhobenen Daten je nach Datentyp mindestens zwei Jahre gespeichert bleiben. Und wenn das Konto alle paar Jahre genutzt wird, auch unendlich.“

                    Und das, wo wir gerade versuchten den Leute Otto als Alternative zu Amazon anzudienen …

                    Gesamter Artikel im Kuketz IT-Security Blog https://www.kuketz-blog.de/telefonnummer-und-geburtsdatum-als-verpflichtende-angabe-bei-bestellungen/

                    debacle@framapiaf.orgD This user is from outside of this forum
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                    #10

                    @padeluun

                    Habe lange nichts mehr bei Otto bestellt, bin aber ziemlich sicher, daß ich nicht mein Geburtsdatum oder eine Telefonnummer angegeben hätte. Ganz sicher nicht die richtigen 🙂 Ist das vielleicht nicht erforderlich, wenn man Vorkasse mit SEPA-Überweisung macht?

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                    • amandalibris@nrw.socialA amandalibris@nrw.social

                      @padeluun

                      Ich muss jetzt aber mal blöd in die Runde fragen, wie war es damals, vor Internet mit den Versandhäusern? Als auch noch Quelle und Neckermann gab? Die Schufa gab's da doch auch schon lange?
                      Heute ist die Frage, wo kann ich online regional einkaufen und ohne PayPal bezahlen? Denn Geschäfte gibt's doch nur noch Großstädten außer Takko, Woolworth, Tedi, Kik und Action plus ein Drogeriemarkt, die auch in kleineren (Vor-)Städten zu finden sind.

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                      #11

                      @amandalibris

                      Ich kaufe ziemlich viel online (bei kleinen Händlern, bzw. Direktvertrieben) und habe gar kein PayPal. Zahlung per Vorkasse oder Rechnung, oder seltenst Klarna.

                      @padeluun

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