Egal ob Windows oder macOS: Beides kommt mir nicht mehr ins Haus.
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Egal ob Windows oder macOS: Beides kommt mir nicht mehr ins Haus. Der Nachwuchs wächst direkt mit Linux auf. Wer Kindern heute ein Betriebssystem beibringt, sollte ihnen nicht zuerst zeigen, wie man mit Werbung, Telemetrie und Kontozwang lebt. Die großen Desktop-Systeme entwickeln sich immer stärker weg vom Werkzeug und hin zur überwachten Plattform. Was früher Betriebssystem war, ist heute oft nur noch Überwachungssoftware mit Desktop-Oberfläche. Linux ist nicht perfekt, aber es behandelt Nutzer eher als Menschen und nicht als Datenquelle.
/kuk
@kuketzblog Es gibt bei MacOS gar keinen Accountzwang - auch wenn man das wegen einiger Dark Pattern beim Einrichtungsprozess leicht übersieht.
Dazu dann Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in iCloud (oder Tresorit oder Proton oder oder…) Cryptomator in der Nextcloud-Artikelserie ist so umständlich verkrampft, nur weil kein E2E-Cloudspeicher Linux vernünftig unterstützt.
Ich versteh die Intention, möchte aber nicht meine Lebenszeit mit Linux verplempern.
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@kuketzblog Es gibt bei MacOS gar keinen Accountzwang - auch wenn man das wegen einiger Dark Pattern beim Einrichtungsprozess leicht übersieht.
Dazu dann Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in iCloud (oder Tresorit oder Proton oder oder…) Cryptomator in der Nextcloud-Artikelserie ist so umständlich verkrampft, nur weil kein E2E-Cloudspeicher Linux vernünftig unterstützt.
Ich versteh die Intention, möchte aber nicht meine Lebenszeit mit Linux verplempern.
Bei Dark Pattern muss man eigentlich nicht mehr weiterlesen, da ist alles gesagt
CC: @kuketzblog@social.tchncs.de
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@kuketzblog Und was machen die Kinder, wenn sie in der Schule und später im Beruf auf Windows angewiesen sind? Mein Kind wächst mit mehreren OS auf.
@m1rk0 @kuketzblog Meine Kinder kannten von Zuhause nur Linux. Und sind erfolgreich durch die Schule gekommen. Die Lehrer haben sich wohl so manche Kritik eingefangen.
Es besteht so weit ich das sehen kann von meinen mittlerweile erwachsenen Kindern keine Interesse, sich dieser staatlichen Indoktrination unterzuordnen.
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@stefanrower
Gerade mit mehreren Nutzern ist Linux deutlich besser:niemand macht den PC durch unbedachtes Klicken oder gar Wildinstallationen kaputt,
die Daten und Nutzer- Konfigs sind sauber voneinander getrennt,
Backup, Sync und Umzüge auf andere Maschinen sind völlig problemlos.
Da muss man schon richtig enthusiastisch sein, um das mit Windows zu wollen.

@vampirdaddy Stimmt, alles gute Vorteile gegenüber Windows XP. @stefanrower
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@kuketzblog Es gibt bei MacOS gar keinen Accountzwang - auch wenn man das wegen einiger Dark Pattern beim Einrichtungsprozess leicht übersieht.
Dazu dann Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in iCloud (oder Tresorit oder Proton oder oder…) Cryptomator in der Nextcloud-Artikelserie ist so umständlich verkrampft, nur weil kein E2E-Cloudspeicher Linux vernünftig unterstützt.
Ich versteh die Intention, möchte aber nicht meine Lebenszeit mit Linux verplempern.
@flx
Das Gerücht, mensch müsse einen Apple-Account haben, um macOS nutzen zu können, wird immer wieder gerne behauptet. Ich frage mich, ob die "Behaupter" überhaupt jemals einen Mac (nicht iOS) benutzt haben. Seit System 7 hatte ich noch nie irgendwo jemals einen "Account-Zwang" gesehen ... -
@kuketzblog Ehrenmann! Gute Einstellung!
@danielpree
Genauso gut, wie dem Nachwuchs radikal jeden Süßkram oder Burger zu verbieten, statt einen verantwortungsvollen Umgang aufzuzeigen. Klingt fast nach der Steiner-Sekte. -
Egal ob Windows oder macOS: Beides kommt mir nicht mehr ins Haus. Der Nachwuchs wächst direkt mit Linux auf. Wer Kindern heute ein Betriebssystem beibringt, sollte ihnen nicht zuerst zeigen, wie man mit Werbung, Telemetrie und Kontozwang lebt. Die großen Desktop-Systeme entwickeln sich immer stärker weg vom Werkzeug und hin zur überwachten Plattform. Was früher Betriebssystem war, ist heute oft nur noch Überwachungssoftware mit Desktop-Oberfläche. Linux ist nicht perfekt, aber es behandelt Nutzer eher als Menschen und nicht als Datenquelle.
/kuk
@kuketzblog
Linux? Nee, meine Kinder sollen in geordneten Verhältnissen aufwachsen. #OpenBSD
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@lub @m1rk0 @kuketzblog In der Schule wird mit Windows gearbeitet. Da werden z. B. Präsentationen vorbereitet. Die werden sowohl zu Hause als auch in der Schule bearbeitet. Mitunter tragen auch mehrere Personen zu einer Präsentation bei. Hast du das mal mit Powerpoint und Impress parallel versucht? Das endet nicht gut.
Und ja, natürlich sollte ein Arbeitgeber die zu nutzenden Werkzeuge schulen. Bestimmte Dinge werden aber vorausgesetzt. Und dazu gehört der Umgang mit MS Office.@pdl alleine schon die Vorstellung, eine Textverarbeitung von einem Hersteller als gottgegeben vorauszusetzen, ist an schwer auszuhalten. Ne Maus bedienen, Knöpfe drücken, der Rest ist softwareunabhängige literarische Kopfarbeit egal wo du das reinhämmerst.
Für wie geringschätzig muß ein AG sein, wenn er seinen MAs "kleinweich" auf Zwang vorsetzt.