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  3. "Die Schriftrolle von gestern ist das Storytime-Video von heute [...]."

"Die Schriftrolle von gestern ist das Storytime-Video von heute [...]."

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dankevoebb
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  • fuzzyleapfrog@chaos.socialF fuzzyleapfrog@chaos.social

    "Es sind viele kleine Dinge, eben auch in der Literatur, die Diskriminierung festigen und fördern. Auch deshalb ist es unglaublich wichtig, Literatur aus unterdrückten und marginalisierten Perspektiven zu lesen, wo immer es geht."

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    #7

    "[...] lesen wir Geschichten über Frauen von Männern, über trans* Personen von cis Personen, über Schwarze, indigene und Menschen of Colour von weißen Personen, über jüdische Personen von christlichen und über behinderte Personen von nicht-behinderten. Und dann wundern wir uns auch noch, wie es sein kann, dass wir ein komplett falsches Bild von all diesen Menschen haben. Dabei ist es so einfach: Wir hören ihnen nicht zu. Komplett mit Absicht, seit Jahrhunderten."

    fuzzyleapfrog@chaos.socialF stripeyyena@chaosfurs.socialS 2 Replies Last reply
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    • fuzzyleapfrog@chaos.socialF fuzzyleapfrog@chaos.social

      "[...] lesen wir Geschichten über Frauen von Männern, über trans* Personen von cis Personen, über Schwarze, indigene und Menschen of Colour von weißen Personen, über jüdische Personen von christlichen und über behinderte Personen von nicht-behinderten. Und dann wundern wir uns auch noch, wie es sein kann, dass wir ein komplett falsches Bild von all diesen Menschen haben. Dabei ist es so einfach: Wir hören ihnen nicht zu. Komplett mit Absicht, seit Jahrhunderten."

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      #8

      Sie diskutiert im Anschluss Gründe und ich möchte einen ergänzen, der mir oft auch in der Wissenschaft begegnet: Wir werten marginalisierte Stimmen ab, indem wir ihnen fehlende Objektivität unterstellen, als wären nicht marginalisierte Stimmen objektiv. Wir legen hier also einen Standard selektiv an.

      anders_von_hadern@meerjungfrauengrotte.deA fuzzyleapfrog@chaos.socialF 2 Replies Last reply
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      • fuzzyleapfrog@chaos.socialF fuzzyleapfrog@chaos.social

        Sie diskutiert im Anschluss Gründe und ich möchte einen ergänzen, der mir oft auch in der Wissenschaft begegnet: Wir werten marginalisierte Stimmen ab, indem wir ihnen fehlende Objektivität unterstellen, als wären nicht marginalisierte Stimmen objektiv. Wir legen hier also einen Standard selektiv an.

        anders_von_hadern@meerjungfrauengrotte.deA This user is from outside of this forum
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        #9

        @fuzzyleapfrog Das ❤

        Ich dachte, es wäre längst wissenschaftlicher Konsens, daß es Intersubjektivität gibt, nicht jedoch Objektivität?

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        • fuzzyleapfrog@chaos.socialF fuzzyleapfrog@chaos.social

          "Es sind viele kleine Dinge, eben auch in der Literatur, die Diskriminierung festigen und fördern. Auch deshalb ist es unglaublich wichtig, Literatur aus unterdrückten und marginalisierten Perspektiven zu lesen, wo immer es geht."

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          #10

          @fuzzyleapfrog Oder, wie Virginia Woolf mal in einer Bibliothek feststellte: suche ich im Stichwort-Katalog nach "Frau" finde ich ganze Regale voller Karteikarten. Mit Werken von Autoren. Suche ich nach dem Stichwort "Mann" finde ich vllt einen halben Karteikasten mit sehr wenigen Werkken von Autor*innen.

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          • anders_von_hadern@meerjungfrauengrotte.deA anders_von_hadern@meerjungfrauengrotte.de

            @fuzzyleapfrog Das ❤

            Ich dachte, es wäre längst wissenschaftlicher Konsens, daß es Intersubjektivität gibt, nicht jedoch Objektivität?

            fuzzyleapfrog@chaos.socialF This user is from outside of this forum
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            #11

            @anders_von_hadern Das ist sehr stark abhängig von Fachgebiet und Person 🫠

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            • fuzzyleapfrog@chaos.socialF fuzzyleapfrog@chaos.social

              "[...] lesen wir Geschichten über Frauen von Männern, über trans* Personen von cis Personen, über Schwarze, indigene und Menschen of Colour von weißen Personen, über jüdische Personen von christlichen und über behinderte Personen von nicht-behinderten. Und dann wundern wir uns auch noch, wie es sein kann, dass wir ein komplett falsches Bild von all diesen Menschen haben. Dabei ist es so einfach: Wir hören ihnen nicht zu. Komplett mit Absicht, seit Jahrhunderten."

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              #12

              @fuzzyleapfrog *es mal kauf und les* o:

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              • stripeyyena@chaosfurs.socialS stripeyyena@chaosfurs.social

                @fuzzyleapfrog *es mal kauf und les* o:

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                #13

                @StripeyYena Habe es mir geliehen bei meiner Bibliothek. Es ist immer noch recht anstrengend zu lesen, auch wenn es das versucht nicht zu sein, aber wirklich sehr sympathisch.

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                • fuzzyleapfrog@chaos.socialF fuzzyleapfrog@chaos.social

                  Sie diskutiert im Anschluss Gründe und ich möchte einen ergänzen, der mir oft auch in der Wissenschaft begegnet: Wir werten marginalisierte Stimmen ab, indem wir ihnen fehlende Objektivität unterstellen, als wären nicht marginalisierte Stimmen objektiv. Wir legen hier also einen Standard selektiv an.

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                  #14

                  "Was ist denn dieser Schulkanon eigentlich, den es offenbar offiziell gar nicht gibt? Wer hat den gemacht? Wer ist da drin? Wer nicht? Und wieso? Und meine Kernfrage: Wieso sind das fast alles Männer? Weiße Männer, um genau zu sein. Weiße cis Männer. Weiße, christliche cis Männer. Weiße, christliche, hetero cis Männer. Weiße, christliche, hetero cis Männer ohne Behinderung. Weiße, christliche, hetero cis Männer ohne Behinderung aus der 'oberen Gesellschaftsschicht'."

                  jakob@pxi.socialJ billiglarper@rollenspiel.socialB anders_von_hadern@meerjungfrauengrotte.deA fuzzyleapfrog@chaos.socialF megaphon@mastodon.socialM 5 Replies Last reply
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                  • fuzzyleapfrog@chaos.socialF fuzzyleapfrog@chaos.social

                    "Was ist denn dieser Schulkanon eigentlich, den es offenbar offiziell gar nicht gibt? Wer hat den gemacht? Wer ist da drin? Wer nicht? Und wieso? Und meine Kernfrage: Wieso sind das fast alles Männer? Weiße Männer, um genau zu sein. Weiße cis Männer. Weiße, christliche cis Männer. Weiße, christliche, hetero cis Männer. Weiße, christliche, hetero cis Männer ohne Behinderung. Weiße, christliche, hetero cis Männer ohne Behinderung aus der 'oberen Gesellschaftsschicht'."

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                    #15

                    @fuzzyleapfrog Wobei fairerweise gerade in den Kulturwissenschaften und Literaturwissenschaften solche Fragen durchaus seit geraumer Zeit diskutiert werden, ohne dass daraus notwendigerweise Wirkung auf Mainstream-Literatur und/oder (Schul)bildungskanon erwächst. Gibt natürlich immer Personen oder Institute, die sich wenig davon aneignen und ungerührt nach alter Schule weitermachen. Da weiß ich mangels Erfahrung an anderen Unis nicht, wie sehr die sich und ihre Studis abschotten können. Hmm...

                    jakob@pxi.socialJ 1 Reply Last reply
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                    • fuzzyleapfrog@chaos.socialF fuzzyleapfrog@chaos.social

                      "Was ist denn dieser Schulkanon eigentlich, den es offenbar offiziell gar nicht gibt? Wer hat den gemacht? Wer ist da drin? Wer nicht? Und wieso? Und meine Kernfrage: Wieso sind das fast alles Männer? Weiße Männer, um genau zu sein. Weiße cis Männer. Weiße, christliche cis Männer. Weiße, christliche, hetero cis Männer. Weiße, christliche, hetero cis Männer ohne Behinderung. Weiße, christliche, hetero cis Männer ohne Behinderung aus der 'oberen Gesellschaftsschicht'."

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                      #16

                      @fuzzyleapfrog

                      Schön auf den Punkt gebracht, danke.

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                      • jakob@pxi.socialJ jakob@pxi.social

                        @fuzzyleapfrog Wobei fairerweise gerade in den Kulturwissenschaften und Literaturwissenschaften solche Fragen durchaus seit geraumer Zeit diskutiert werden, ohne dass daraus notwendigerweise Wirkung auf Mainstream-Literatur und/oder (Schul)bildungskanon erwächst. Gibt natürlich immer Personen oder Institute, die sich wenig davon aneignen und ungerührt nach alter Schule weitermachen. Da weiß ich mangels Erfahrung an anderen Unis nicht, wie sehr die sich und ihre Studis abschotten können. Hmm...

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                        #17

                        @fuzzyleapfrog Nachtrag, wollte gerade einen meiner Lieblingsartikel hier verlinkt empfehlen - finde ihn nicht mehr ohne Paywall. Wer Zugang hat oder sich anderweitig zu helfen weiß https://www.jstor.org/stable/41490935

                        Alle anderen können gerne mit auf das wissenschaftliche Publikationssystem im Besondern und die Gesamtsituation im Allgemeinen schimpfen, die stets immer weiter die Hegemonialität reproduzieren und verstärken.

                        Zu letzterem auch prima: Meriläinen, Tienari, Thomas, Davies 2008.

                        jakob@pxi.socialJ 1 Reply Last reply
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                        • fuzzyleapfrog@chaos.socialF fuzzyleapfrog@chaos.social

                          "Was ist denn dieser Schulkanon eigentlich, den es offenbar offiziell gar nicht gibt? Wer hat den gemacht? Wer ist da drin? Wer nicht? Und wieso? Und meine Kernfrage: Wieso sind das fast alles Männer? Weiße Männer, um genau zu sein. Weiße cis Männer. Weiße, christliche cis Männer. Weiße, christliche, hetero cis Männer. Weiße, christliche, hetero cis Männer ohne Behinderung. Weiße, christliche, hetero cis Männer ohne Behinderung aus der 'oberen Gesellschaftsschicht'."

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                          wrote last edited by
                          #18

                          @fuzzyleapfrog "Wir wollen nie aufhören zu denken - in welcher Art von >Kultur< befinden wir uns? Was sind das für Zeremonien, und warum sollten wir an ihnen teilnehmen?
                          Was sind das für Berufe, und warum sollten wir Geld mit ihnen machen? Kurzum, wohin führt sie uns, die Prozession der Söhne der gebildeten Männer?"

                          Virginia Woolf anscheinend sehr aktuell grad ... hier aus "3 Guineen"

                          fuzzyleapfrog@chaos.socialF 1 Reply Last reply
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                          • jakob@pxi.socialJ jakob@pxi.social

                            @fuzzyleapfrog Nachtrag, wollte gerade einen meiner Lieblingsartikel hier verlinkt empfehlen - finde ihn nicht mehr ohne Paywall. Wer Zugang hat oder sich anderweitig zu helfen weiß https://www.jstor.org/stable/41490935

                            Alle anderen können gerne mit auf das wissenschaftliche Publikationssystem im Besondern und die Gesamtsituation im Allgemeinen schimpfen, die stets immer weiter die Hegemonialität reproduzieren und verstärken.

                            Zu letzterem auch prima: Meriläinen, Tienari, Thomas, Davies 2008.

                            jakob@pxi.socialJ This user is from outside of this forum
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                            wrote last edited by
                            #19

                            @fuzzyleapfrog Immerhin "Hegemonic Academic Practices: Experiences of Publishing from the Periphery" finde ich noch als Volltext: https://www.researchgate.net/publication/238334727_Hegemonic_Academic_Practices_Experiences_of_Publishing_from_the_Periphery

                            Wenn selbst nominell mit Prestige ausgestattete Forscherinnen aus gut ausgestatteten Europäischen Universitäten in groß geförderten internationalen Projekten sich solche Fragen stellen, wie schwer haben es dann wohl andere Perspektiven?

                            fuzzyleapfrog@chaos.socialF 1 Reply Last reply
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                              @fuzzyleapfrog "Wir wollen nie aufhören zu denken - in welcher Art von >Kultur< befinden wir uns? Was sind das für Zeremonien, und warum sollten wir an ihnen teilnehmen?
                              Was sind das für Berufe, und warum sollten wir Geld mit ihnen machen? Kurzum, wohin führt sie uns, die Prozession der Söhne der gebildeten Männer?"

                              Virginia Woolf anscheinend sehr aktuell grad ... hier aus "3 Guineen"

                              fuzzyleapfrog@chaos.socialF This user is from outside of this forum
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                              #20

                              @anders_von_hadern Sie ist absolut aktuell. Hatte neulich ja "A Room of One's Own" gelesen und das ist einfach immer noch aktuell und deutlich unterhaltsamer geschrieben, als ich erwartet hatte.

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                              • jakob@pxi.socialJ jakob@pxi.social

                                @fuzzyleapfrog Immerhin "Hegemonic Academic Practices: Experiences of Publishing from the Periphery" finde ich noch als Volltext: https://www.researchgate.net/publication/238334727_Hegemonic_Academic_Practices_Experiences_of_Publishing_from_the_Periphery

                                Wenn selbst nominell mit Prestige ausgestattete Forscherinnen aus gut ausgestatteten Europäischen Universitäten in groß geförderten internationalen Projekten sich solche Fragen stellen, wie schwer haben es dann wohl andere Perspektiven?

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                                #21

                                @jakob Eines der Hauptthemen mit denen sich Wissenschaftliche Bibliotheken so rumschlagen.

                                jakob@pxi.socialJ 1 Reply Last reply
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                                  @jakob Eines der Hauptthemen mit denen sich Wissenschaftliche Bibliotheken so rumschlagen.

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                                  #22

                                  @fuzzyleapfrog meinst du das Thema Zugang zum Lesen oder Zugang zum Gelesenwerden?

                                  fuzzyleapfrog@chaos.socialF 1 Reply Last reply
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                                    @fuzzyleapfrog meinst du das Thema Zugang zum Lesen oder Zugang zum Gelesenwerden?

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                                    #23

                                    @jakob Beides. Ebenso wie Ungerechtigkeiten im System (Publikationssystem, Wissenschaftssystem, etc.) im Ganzen. Die ganze Problematik der Qualitätssicherung ist ja bereits ein weites und ungerechtes Feld.

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                                    • fuzzyleapfrog@chaos.socialF fuzzyleapfrog@chaos.social

                                      "Was ist denn dieser Schulkanon eigentlich, den es offenbar offiziell gar nicht gibt? Wer hat den gemacht? Wer ist da drin? Wer nicht? Und wieso? Und meine Kernfrage: Wieso sind das fast alles Männer? Weiße Männer, um genau zu sein. Weiße cis Männer. Weiße, christliche cis Männer. Weiße, christliche, hetero cis Männer. Weiße, christliche, hetero cis Männer ohne Behinderung. Weiße, christliche, hetero cis Männer ohne Behinderung aus der 'oberen Gesellschaftsschicht'."

                                      fuzzyleapfrog@chaos.socialF This user is from outside of this forum
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                                      #24

                                      Musste gerade laut lachen und der Herr neben mir im Zug guckt jetzt pikiert.

                                      "Aber Faust ist quasi DAS deutsche Drama überhaupt. [...] Das berühmteste, meistzitierte Werk der deutschen Literaturgeschichte, auf das sich immer noch alle Literaturwissenschaftler*innen und Lehrkräfte einen runterholen. Nur wieso eigentlich?"

                                      fuzzyleapfrog@chaos.socialF schmittlauch@toot.matereal.euS arnimranthoron@ruhr.socialA pseyfert@chaos.socialP 4 Replies Last reply
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                                      • fuzzyleapfrog@chaos.socialF fuzzyleapfrog@chaos.social

                                        Musste gerade laut lachen und der Herr neben mir im Zug guckt jetzt pikiert.

                                        "Aber Faust ist quasi DAS deutsche Drama überhaupt. [...] Das berühmteste, meistzitierte Werk der deutschen Literaturgeschichte, auf das sich immer noch alle Literaturwissenschaftler*innen und Lehrkräfte einen runterholen. Nur wieso eigentlich?"

                                        fuzzyleapfrog@chaos.socialF This user is from outside of this forum
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                                        #25

                                        Apropos, nachdem ich neulich "Doktormutter Faust" von Fatma Aydemir gelesen und mich dabei fast durchgehend geschüttelt habe, ist mir erst wieder eingefallen wie sehr mich Faust aufgeregt hatte.

                                        burt_cokain@don.linxx.netB fuzzyleapfrog@chaos.socialF renkesiems@openbiblio.socialR 3 Replies Last reply
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                                        • fuzzyleapfrog@chaos.socialF fuzzyleapfrog@chaos.social

                                          Apropos, nachdem ich neulich "Doktormutter Faust" von Fatma Aydemir gelesen und mich dabei fast durchgehend geschüttelt habe, ist mir erst wieder eingefallen wie sehr mich Faust aufgeregt hatte.

                                          burt_cokain@don.linxx.netB This user is from outside of this forum
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                                          #26

                                          @fuzzyleapfrog ich finde, dass er den Teufel in einen Pudel gepackt hat ist schon sehr zutreffend, aber ansonsten weiß ich auch nicht

                                          fuzzyleapfrog@chaos.socialF 1 Reply Last reply
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