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  3. #LINKSDERWOCHE | 11 + 12/2026: Produktivität, Lean, Agile, Management und Leadership

#LINKSDERWOCHE | 11 + 12/2026: Produktivität, Lean, Agile, Management und Leadership

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    #1

    #LINKSDERWOCHE | 11 + 12/2026: Produktivität, Lean, Agile, Management und Leadership

    Photo by Pixabay on Pexels.com

    Leider mussten letzte Woche die „Links der Woche“ ausfallen. Dafür gibt es diese Woche deutlich mehr Lesestoff.

    PRODUKTIVITÄT

    Nein-Sagen | Positive Weg Nein zu sagen

    Mir ist ein offenes und ehrliches „Nein” deutlich lieber als ein „Ja”, auf das ich mich nicht verlassen kann. Ich habe auch kein Problem damit, wenn jemand Nein sagt. Besonders, wenn es auf wertschätzende Art und Weise mit einer kurzen Begründung erfolgt. Dan Rockwell zeigt in seinem Beitrag einige Möglichkeiten auf, wie man ein „positives” Nein zum Ausdruck bringen kann, ohne jemanden vor den Kopf zu stoßen. Das würde ich mir als Alternative zu einem unverbindlichen Ja deutlich öfter wünschen.

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    5 Positive Ways to Say No - Leadership Freak

    You don’t have a time problem. You have a “no” problem. When you can’t say no, others run your life. Resentment builds. Relationships suffer. Friction prevails. 5 Positive Ways to Say No Saying No to the Boss Click for more...

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    Leadership Freak (leadershipfreak.blog)

    Linux-Stick | Installation, Konfiguration und mehr

    Für Personen, die viel unterwegs sind und Beruf und Privatleben sauber trennen möchten, könnte ein verschlüsselter Linux-Stick eine gute Lösung darstellen. Es gibt sicherlich noch weitere Anwendungsbereiche. Wie man einen solchen Stick einrichtet, verschlüsselt usw., ist Gegenstand einer dreiteiligen Blogartikelserie von Herbert Hertentrampf. Die ersten beiden Blogartikel der Serie sind bereits veröffentlicht. Der dritte Teil steht noch aus.

    Teil 1 Installation: https://digital-cleaning.de/index.php/ein-verschluesselter-linux-stick-fuer-die-arbeit-unterwegs-teil-1/

    Teil 2: Konfiguration https://digital-cleaning.de/index.php/verschluesselter-linux-stick-teil-2-konfiguration/

    Konflikte | Wofür streiten wir

    Eine spannende Erkenntnis aus dem Blogartikel von Stephanie Huber zum Thema Konflikte war für mich, die Frage „Wofür“ in den Fokus zu stellen. Das „Wofür“ eignet sich im Konflikt sehr gut für die Lösungsfindung, da es der Bedeutung nachgeht, die etwas für die Konfliktparteien hat. Dies trägt wiederum dazu bei, den Konflikt beizulegen. Die Frage nach dem „Wofür” führt zu den Bedürfnissen und Werten und weg von Argument und Gegenargument.

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    Was Konflikte verraten - Blog - t2informatik

    Konflikte sind unbeliebt und werden oft gemieden. Das könnte daran liegen, dass das Wichtigste bei Konflikten oft nicht ausreichend beachtet wird.

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    t2informatik GmbH (t2informatik.de)

    Optimierungswahn | Selbstmanagement-Methoden relfektiert verwenden

    Ich habe im Laufe meines Lebens schon viele Selbstmanagement-Methoden ausprobiert und mit Sicherheit eine ganze Bibliothek an Literatur aus diesem Bereich gelesen. Irgendwann ähneln sich die Methoden, sodass ich nur noch wenige neue Erkenntnisse mitnehme. Es sind alles Hilfsmittel, die reflektiert eingesetzt werden wollen. Wie Michael Schenkel treffend schreibt: „Selbstmanagement bedeutet deshalb nicht, sich möglichst konsequent an Methoden zu halten. Es bedeutet, Methoden bewusst einzusetzen und ihre Grenzen zu kennen.” Mit anderen Worten: Methoden sind Werkzeuge, die reflektiert genutzt werden wollen. Nur dann machen sie Sinn und führen nicht in den Selbstoptimierungswahn.

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    Vom Selbstmanagement zum Optimierungswahn - Blog - t2informatik

    Es gibt zahlreiche Methoden, die effektiv beim Selbstmanagement im Berufsalltag helfen. Wo liegen Grenzen und wann wird es kontraproduktiv?

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    t2informatik GmbH (t2informatik.de)

    Obsidian | Web Clipper mit neuer Lesefunktion

    Für Obsidian-Nutzer gibt es den sogenannten „Web Clipper”. Ich muss zugeben, dass ich ihn noch nicht oft genutzt habe. Früher, zu meinen Evernote-Zeiten, habe ich viele Artikel über den Web Clipper gespeichert und gesichert. Das mache ich schon länger nicht mehr, da ich sie lieber online aufrufe, statt sie aus meiner Wissensdatenbank zu öffnen. Bei Thomas Mathoi lese ich jetzt, dass der Web Clipper von Obsidian eine Lesefunktion spendiert bekommt. Das finde ich jetzt allerdings interessant und bin dadurch verleitet, doch mal wieder einen Blick auf den Web Clipper von Obsidian zu werfen.

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    Leseansicht für den Web Clipper - netzNOTIZEN

    Jeder gängige Browser hat eine eingebaute Möglichkeit, Webseiten in einem speziellen Lesemodus darzustellen. Nun bringt auch der Web Clipper von Obsidian diese Funktion mit einer übersichtlichen Formatierung.

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    netzNOTIZEN (www.mathoi.at)

    LEAN

    Kaizen | Es mehr als KVP

    Ich bin ein großer Freund von Kaizen und finde es immer wieder schade, wenn es auf „kontinuierlicher Verbesserungsprozess” reduziert wird. Es steckt deutlich mehr dahinter. Einen kleinen Einstieg ermöglicht Mark Graban in seinem Blogartikel, der viele Aspekte von Kaizen gut widerspiegelt. Kaizen ist mehr als ein Vorschlagswesen und ein Prozess. Auch Agilisten können einiges mitnehmen. 😉

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    Kaizen: The Improvement System Most Organizations Talk About but Struggle to Practice

    Kaizen means "change for the better" -- not just "change." Learn what kaizen really means, the five steps, how it differs from suggestion boxes, and how hospitals and Toyota use it to build cultures of continuous improvement.

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    Lean Blog (www.leanblog.org)

    Kein Problem ist ein Problem | Weshalb wir hellhörig werden müssen, wenn es keine Probleme gibt

    Im Arbeitsleben bin ich öfter damit konfrontiert worden, dass meine aktive Suche nach „Hindernissen” negativ ausgelegt wurde. Wer will schon von Problemen hören, die es zu lösen gilt? Dabei sollten wir genau das schätzen. Denn keine Probleme zu haben, ist das größte Problem. Das klingt für viele vielleicht seltsam, aber wie Christoph Roser zeigt, ist es wirklich so. Wenn wir keine Probleme entdecken, woher soll dann das Innovations- und Verbesserungspotenzial kommen, mit dem wir uns und unsere Organisationen weiterentwickeln können? Mein Fazit lautet daher schon lange, dass ich hellhörig werden muss, wenn es heißt, es gäbe keine Probleme. Denn dann haben wir ein viel größeres Problem.

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    The Biggest Problem You Can Have Is No Problem! - AllAboutLean.com

    Some people think that having no problem on the shop floor and everybody agreeing with you is good. Not true! Having no problem is probably the biggest problem you could have! Yo need to hear about problems, you need to listen to warnings in order to manage your shop floor!

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    AllAboutLean.com (www.allaboutlean.com)

    Über Probleme sprechen | Wenn Probleme zwar gesehen werden, aber nicht darüber gesprochen wird

    Ein weiterer interessanter Artikel von Mark Graban beschäftigt sich mit der Frage, weshalb in vielen Organisationen wenig über Probleme gesprochen wird. Interessanterweise wird viel in das „Sehen” und „Lösen” von Problemen investiert, während das „Reden” über Probleme häufig stiefmütterlich behandelt wird. Dies ist in der Tat ein Aspekt, der mehr Aufmerksamkeit benötigt. Laut Graban ist es oft nicht die Frage der psychologischen Sicherheit, die daran hindert, ein Problem anzusprechen, sondern die Frage, ob es sich um ein lohnenswertes Problem handelt und ob daraus tatsächlich Konsequenzen folgen.

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    Problem-Seeing Eyes Are Everywhere. Problem-Speaking Mouths Are Rare.

    Most employees can see the problems. They've just stopped mentioning them. Here's what organizations lose when people don't feel safe speaking up.

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    Lean Blog (www.leanblog.org)

    AGILE

    Kanban | Selbstorganisationen fördern und ausbauen

    Tim Themann greift eine Beobachtung auf, die ich auch schon seit Längerem mache. Und das nicht erst dank Microsoft Planner. Auch dank Trello und anderer Werkzeuge. Viele Teams starten überraschenderweise mit „Kanban”, die Verfügbarkeit von Planner macht es allerdings einfacher. Die echten Kanban-Enthusiasten mögen darüber lächeln, denn eine Workflow-Visualisierung ist noch lange kein Kanban-System. Dennoch ist der Anfang gemacht und es ist kontraproduktiv, jetzt in die Selbstorganisation einzugreifen. Es ist ein Ausgangspunkt, von dem aus man im Sinne der Kanban-Prinzipien beginnen kann, das zarte Pflänzchen evolutionär weiterzuentwickeln. Der Anfang ist gemacht, jetzt gilt es, die Lernreise auf die nächste Stufe zu heben und die evolutionäre Entwicklung zu befördern und zu stärken.

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    Microsoft Planner – Selbstorganisation fördern und weiterentwickeln

    Kaum ist Microsoft Teams in einer Organisation eingeführt, beobachte ich häufig, dass auch Planner-Boards wie Pilze aus dem Boden schießen, Menschen und vor allem ganze Teams ihre Arbeit darin zu organisieren beginnen. Aber wie komme ich möglichst pragmatisch von einfach so entstandenen Microsoft Planner-Boards zu einem sich ebenso emergent evolutionär weiterentwickelnden und verbessernden Kanban-System – und das, ohne die dynamische Selbstorganisation abzuwürgen, die das ursprüngliche System entstehen ließ?

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    Die Computermaler (die-computermaler.de)

    Lieferzusagen | Weshalb Komplexiät und verlässliche Voraussagen schwer zusammenpassen

    Kann man bei komplexen Themenstellungen verlässliche Lieferzusagen treffen? Diese Frage würde ich klar verneinen. Wie auch? Komplexität bedeutet, dass viele Einflussgrößen unbekannt sind und wir sie gar nicht kennen können. Sonst wäre es nicht komplex. Am Beispiel der Softwareentwicklung, wie von Simon Flossmann aufgezeigt, lässt sich das gut belegen, auch wenn nicht alles direkt auf andere Bereiche übertragbar ist. Wenn wir etwas „neu” entwickeln, dann kennen wir eben noch nicht jeden einzelnen Faktor, der auftreten kann. Das macht es ja komplex.

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    Warum Lieferzusagen reines Glücksspiel sind: 5 Wahrheiten, die IT-Manager nicht wahrhaben wollen (und was das kostet)

    In diesem Artikel erklärt PST Simon Flossmann warum Lieferzusagen reines Glücksspiel.

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    Scrum.org (www.scrum.org)

    Scrum Master | Die eigene Wirskamkeit reflektieren

    Ich reflektiere auch regelmäßig meine eigene Wirksamkeit. Lebe vor, was du von anderen wünschst. Das tut gelegentlich auch mal weh, weil ich mich dabei auch selbst hart ins Gebet nehmen muss. Erstens bin ich nicht frei von Fehlern und sicherlich alles andere als perfekt. Die von Simon Flossmann als „Scrum-Master-Score-Karte” vorgestellten Fragen finde ich dabei hilfreich und sinnvoll, zumindest was die Reflexion der Wirksamkeit als Scrum Master betrifft.

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    Scrum-Master-Score-Karte: 5 Reflexionsfragen – bist du mehr als nur ein Meeting-Moderator?

    In diesem Artikel stellt PST Simon Flossmann die Scrum-Master-Score-Karte vor.

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    Scrum.org (www.scrum.org)

    Product Owner | Was der Alltag über die Organisation verrät

    Die Produktwerker werfen einen interessanten Gedanken auf: Der PO fungiert als ein „Seismograph“ der Organisation, über den sich deren „Schwächen“ erkennen lassen. Das ist ein interessanter Gedanke, wobei sicherlich auch andere Rollen in die Betrachtung einbezogen werden sollten. Denn an der Art und Weise, wie Rollen in Organisationen gelebt werden, lassen sich Indizien für formelle und informelle Strukturen sowie deren Wirkung ableiten. Und in der Tat ist die Rolle des POs ein geeigneter Anknüpfungspunkt, da er eine zentrale Schnittstelle zwischen Team und dem Rest der Organisation bildet.

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    Der PO als Seismograph - was dein Alltag über deine Organisation verrät

    Wie der PO als Seismograph in Unternehmen wirkt und Signale auffassen kann um sein Arbeitsumfeld besser gestalten zu können.

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    Die Produktwerker (produktwerker.de)

    Backlog-Management | Facilitation-Methoden zur Förderung der Zusammenarbeit

    Das Backlog ist nicht einfach nur eine priorisierte „Liste” mit Anforderungen, sondern das zentrale Dokument, aus dem heraus wir die Arbeit in agilen Teams steuern. Daher sollten wir ihm deutlich mehr Aufmerksamkeit widmen als wir es im Alltag tun. Es gibt einige sehr gute methodische Ansätze, mit denen man dabei arbeiten kann. Sechs dieser Ansätze stellt Mary Iqubal im Folgenden dar. Sie zeigt auch auf, wann die jeweiligen Ansätze sinnvoll sein können. Das heißt, ihr erhaltet auch eine gute Orientierung, in welchem Kontext sie bei euch passen könnten. So wird das Backlogmanagement zu einer kollaborativen Angelegenheit, bei der man auch die Stakeholder aktiv einbinden kann.

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    Six Ways I Like to Get Feedback on the Product Backlog

    Here are six great facilitation approaches for encouraging debate and discussion on the content and ordering of the Product Backlog.

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    Rebel Scrum (www.rebelscrum.site)

    Refinement | Das Wichtigste zusammengefasst

    Mike Cohen fasst in seinem Beitrag das Wichtigste zum Product Backlog Refinement zusammen. Ich halte den Beitrag für Einsteiger sehr gut geeignet, aber auch für „alte Hasen” wertvoll, gerade weil sehr viele Aspekte des Refinements beleuchtet und viele der häufig auftretenden Fragen dazu gut widergespiegelt werden.

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    Product Backlog Refinement: How Scrum Teams Do It Right - Mountain Goat Software

    Learn how to do product backlog refinement right so Scrum teams can improve planning, reduce surprises, strengthen estimates, and avoid over-refinement.

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    (www.mountaingoatsoftware.com)

    Systembedingte Hindernisse | Wie Systemelemente das Lernen als Organisation behindern

    In seinem Blogpost geht Ilia Pavlichenko möglichen Quellen von Hindernissen nach, die durch das Organisationssystem verstärkt werden. Er betrachtet dabei die Handlungsfelder: Struktur, Prozesse, Belohnungen und Messung sowie Menschen und Entwicklung. Und wieder einmal zeigt sich, dass man das gesamte System betrachten muss, um Hindernisse aufzulösen, statt sich, wie häufig der Fall, ausschließlich auf das Team zu konzentrieren. Zur Erinnerung: Organisationen sind komplizierte bis komplexe Systeme, die aus Subsystemen bestehen, die sich gegenseitig beeinflussen. Es ist also nicht zielführend, sich nur ein Team anzuschauen, da es sich nie vollständig unabhängig von den anderen Systemen und dem Gesamtsystem verhält.

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    Why “Learn and Help Each Other” Doesn’t Work

    Multi‑functional teams don’t emerge from slogans like “learn and help each other”. They appear when structure, metrics, rewards and people practices stop punishing cross‑functionality and start deliberately supporting it.

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    Scrum.org (www.scrum.org)

    Organisationsentwicklung | Das Star-Modell

    Zum Beitrag von Ilia Pavlichenko passt auch der Podcast von Marc Löffler zum „Star Model” von Jay Galbraith sehr gut. Ich muss zugeben, dass ich das Modell vorher nicht kannte. Zur Erinnerung: Es ist ein Modell. Das heißt, Modelle sind „vereinfachte” Darstellungen der Wirklichkeit, die dabei helfen, Zusammenhänge zu verstehen. Bitte denkt also daran, dass die Realität etwas komplexer ist und es hier um eine Einordnung geht, die nicht die komplette Realität abbilden kann. Trotzdem ist es interessant und ich werde die Anregung aufgreifen, mich mit dem Modell näher zu befassen.

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    Organisationsentwicklung mit dem Star Modell von Jay Galbraith - Marc Löffler

    Stell dir vor, dein Unternehmen hat eine brillante Strategie – und trotzdem passiert nichts. Oder schlimmer: Alle rennen, aber in verschiedene Richtungen. Das ist kein Motivationsproblem. Das ist ein Designproblem.Ich bin neulich bei einem neuen Kunden unterwegs gewesen – Organisationsentwicklung wird dort ein zentraler Bestandteil werden. Dabei bin ich über ein Modell gestolpert, das ich […]

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    Marc Löffler (marcloeffler.eu)

    Transformation | 3 Stellhebel mit Wirkung

    Lebendige Organisationen verändern sich durch evolutionäre Anpassung beständig und permanent. Gelegentlich ist jedoch ein großer Sprung notwendig: eine radikale Transformation der Organisation. Wie wir alle wissen, ist das eine Herausforderung, die nicht einfach zu meistern ist. Organisationen sind komplexe soziale Gebilde, die sich nicht einfach per Anordnung umkrempeln lassen. Jan Fischbach versucht, drei Hebel zu benennen, die bei einer Transformation hilfreich sein können. Zumindest sind sie hilfreich. Sie sind, das muss man dazu sagen, keine Erfolgsgaranten. Denn, wir erinnern uns, Organisationen sind komplex.

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    Transformation ist machbar – wenn man weiß, wo man anfassen kann

    Frustriert vom Stillstand? Hier sind drei Hebel für Veränderungen.

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    (www.teamworkblog.de)

    LEADERSHIP UND MANAGEMENT

    Führung als Prävention | Wie Führung Leid im Arbeitskontext verringern kann

    Rudolf Gysi wirft einen interessanten Gedanken in die Runde. Führung kann Rahmenbedingungen gestalten. Das ist ihre Aufgabe. Sie kann auch erheblich dazu beitragen, dass die grundlegenden Bedürfnisse für psychisches Wohlbefinden nicht untergraben werden. Während Therapeuten den Schaden reparieren müssen, kann die Führung – zumindest was das Arbeitsleben betrifft – sicherstellen, dass der Schaden gar nicht erst entsteht. Es geht darum, dass Mitarbeitende die Kontrolle über ihre Arbeit behalten, motiviert bleiben, gute Beziehungen eingehen können und einen wertschätzenden Umgang erleben. Das ist kein Hexenwerk. Dennoch hat es eine große Wirkung.

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    Grawe hatte Recht. Warum warten wir auf den Schaden?

    Was ein Schweizer Psychotherapeut uns über Führung beibringen kann — wenn wir bereit sind, die Konsequenz zu ziehen Klaus Grawe war Therapeut. Das ist wichtig. Nicht weil es seine Arbeit einschränk…

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    Agile Reflection (agilereflection.org)

    Verantwortlichkeit | Fünf tägliche Aufgaben der Führung

    Auch wenn ich mit Dan Rockwells Unterscheidung zwischen Führungskraft und Manager nicht ganz einverstanden bin – ich sehe es genau andersherum: Manager verwalten, Führungskräfte führen – kann ich seinen fünf Verantwortlichkeiten im Sinne von Aufgaben, die er „Managern” mitgibt, einiges abgewinnen.

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    5 Daily Responsibilities of Managers - Leadership Freak

    Managers lead. Leaders manage. But they have different horizons. Management leans into the present. Leadership into the future. Leadership asks, “Where?” Management asks, “How?” Managers succeed when they fulfill five responsibilities. The responsibilities of managers center on people. Click for more...

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    Leadership Freak (leadershipfreak.blog)

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