Klimawandel: Abschied vom absoluten Worst-Case-Szenario keine Entwarnung
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Klimawandel: Abschied vom absoluten Worst-Case-Szenario keine Entwarnung
Wenn es um die Entwicklung der Treibhausgasemissionen geht, soll das schlimmstmögliche Szenario nicht mehr modelliert werden. Das ist aber keine Entwarnung.
Klimawandel: Abschied vom absoluten Worst-Case-Szenario keine Entwarnung
Wenn es um die Entwicklung der Treibhausgasemissionen geht, soll das schlimmstmögliche Szenario nicht mehr modelliert werden. Das ist aber keine Entwarnung.
heise online (www.heise.de)
#Forschung #Klima #Klimaschutz #Klimawandel #Wissenschaft #news
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Klimawandel: Abschied vom absoluten Worst-Case-Szenario keine Entwarnung
Wenn es um die Entwicklung der Treibhausgasemissionen geht, soll das schlimmstmögliche Szenario nicht mehr modelliert werden. Das ist aber keine Entwarnung.
Klimawandel: Abschied vom absoluten Worst-Case-Szenario keine Entwarnung
Wenn es um die Entwicklung der Treibhausgasemissionen geht, soll das schlimmstmögliche Szenario nicht mehr modelliert werden. Das ist aber keine Entwarnung.
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@heiseonline Huh? Hatten wir nicht letztens noch Artikel, daß gerade die eher pessimistischen Modelle eher nah an der Realität liegen?
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@heiseonline Huh? Hatten wir nicht letztens noch Artikel, daß gerade die eher pessimistischen Modelle eher nah an der Realität liegen?
@jesterchen @heiseonline hat mich auch verwirrt, liegt aber in der RCP-Logik. Diese Representative Concentration Pathways sind jeweils ein Bündel von Annahmen über die Entwicklung auf der Welt, unter deren Gegebenheiten dann Klimaauswirkungen modelliert werden.
RCP 8.5 (der pessimistischste) kann weg, weil:
"Das seidavon ausgegangen, dass die Nutzung fossiler Energiequellen unendlich weiter wachse, vor allem, weil es lange keine Alternativen gegeben habe, erklärt Höhne. Dadurch wäre die Erde bis zum Ende des Jahrhunderts im Mittel um fast fünf Grad wärmer geworden, mit regelrecht apokalyptischen Folgen. Während das nun nicht mehr modelliert werde, sei es aber weiterhin möglich, dass eine Erwärmung von über 4 Grad erreicht werde, erklärt das Forschungsteam."
Also ja, da würde ich zustimmen: jetzt wo die Erneuerbaren stark im Aufschwung sind ist das eine Annahme, die durch die Kraft des Faktischen als obsolet gelten kann.
Nichtsdestotrotz bleibt es gefährlich, so weiterzumachen wie bisher, denn das ist zu langsam, CO2 in der Atmosphäre steigt munter weiter an und welche Effekte größere Kippunkte haben werden lässt sich auch nur schwer modellieren.
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@jesterchen @heiseonline hat mich auch verwirrt, liegt aber in der RCP-Logik. Diese Representative Concentration Pathways sind jeweils ein Bündel von Annahmen über die Entwicklung auf der Welt, unter deren Gegebenheiten dann Klimaauswirkungen modelliert werden.
RCP 8.5 (der pessimistischste) kann weg, weil:
"Das seidavon ausgegangen, dass die Nutzung fossiler Energiequellen unendlich weiter wachse, vor allem, weil es lange keine Alternativen gegeben habe, erklärt Höhne. Dadurch wäre die Erde bis zum Ende des Jahrhunderts im Mittel um fast fünf Grad wärmer geworden, mit regelrecht apokalyptischen Folgen. Während das nun nicht mehr modelliert werde, sei es aber weiterhin möglich, dass eine Erwärmung von über 4 Grad erreicht werde, erklärt das Forschungsteam."
Also ja, da würde ich zustimmen: jetzt wo die Erneuerbaren stark im Aufschwung sind ist das eine Annahme, die durch die Kraft des Faktischen als obsolet gelten kann.
Nichtsdestotrotz bleibt es gefährlich, so weiterzumachen wie bisher, denn das ist zu langsam, CO2 in der Atmosphäre steigt munter weiter an und welche Effekte größere Kippunkte haben werden lässt sich auch nur schwer modellieren.
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Wenn es um die Entwicklung der Treibhausgasemissionen geht, soll das schlimmstmögliche Szenario nicht mehr modelliert werden. Das ist aber keine Entwarnung.
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@heiseonline das hat so richtige " wenn wir nicht nachschauen ist auch nichts kaputt" vibes. Was für ein Quatsch ist das denn?
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