Nach mehr als einem Jahr muss ich eingestehen: Mein Versuch, auf #X Gegenpositionen gegen die algorithmisch verstärkten rechtsextremen Inhalte aufzubauen, ist gescheitert.
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Nach mehr als einem Jahr muss ich eingestehen: Mein Versuch, auf #X Gegenpositionen gegen die algorithmisch verstärkten rechtsextremen Inhalte aufzubauen, ist gescheitert. Kritische oder sachliche Beiträge werden an einen winzigen Bruchteil meiner Follower ausgespielt. So haben sie eine lächerlich geringe Reichweite. X ist ein Verstärkermedium für rassistische und sonstige Hassmails und keine Plattform für ernsthafte Diskussion und Informationsaustausch
weg mit x.
es verbraucht in der eu ein verbot für alle a-sozialen medien mit algorithmen -
Nach mehr als einem Jahr muss ich eingestehen: Mein Versuch, auf #X Gegenpositionen gegen die algorithmisch verstärkten rechtsextremen Inhalte aufzubauen, ist gescheitert. Kritische oder sachliche Beiträge werden an einen winzigen Bruchteil meiner Follower ausgespielt. So haben sie eine lächerlich geringe Reichweite. X ist ein Verstärkermedium für rassistische und sonstige Hassmails und keine Plattform für ernsthafte Diskussion und Informationsaustausch
@PWS_1 ich war auch mal auf Twitter. Als Elon kam und es X wurde, war ich regelmäßig entsetzt, wieviel Hass und Hetze dort gepostet wird. Egal zu was. Deswegen Account gelöscht und zu Mastodon gegangen. Und nie bereut

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Nach mehr als einem Jahr muss ich eingestehen: Mein Versuch, auf #X Gegenpositionen gegen die algorithmisch verstärkten rechtsextremen Inhalte aufzubauen, ist gescheitert. Kritische oder sachliche Beiträge werden an einen winzigen Bruchteil meiner Follower ausgespielt. So haben sie eine lächerlich geringe Reichweite. X ist ein Verstärkermedium für rassistische und sonstige Hassmails und keine Plattform für ernsthafte Diskussion und Informationsaustausch
@PWS_1
hab ich schon vor 3 Jahren gesagt.
Aber offenbar muss das jeder selber feststellen.
Die Erfahrung, die andere gemacht haben, ist bedeutungslos. -
.@Ruhrnalist Das variiert. Ein typisches Beispiel: Mein vor 2 Wochen geposteter Beitrag „lästige Datenschützer“ hatte bei #X bis heute 77 Views (bei knapp 900 Followern). Derselbe Beitrag erzielte bei #LinkedIn 1.649 Impressions (bei 665 Followern)
@PWS_1 @Ruhrnalist Daß du dort 900 Follies hast und hier, auf einer deutlich kleineren Plattform, 9000, sagt eigentlich schon alles...
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Nach mehr als einem Jahr muss ich eingestehen: Mein Versuch, auf #X Gegenpositionen gegen die algorithmisch verstärkten rechtsextremen Inhalte aufzubauen, ist gescheitert. Kritische oder sachliche Beiträge werden an einen winzigen Bruchteil meiner Follower ausgespielt. So haben sie eine lächerlich geringe Reichweite. X ist ein Verstärkermedium für rassistische und sonstige Hassmails und keine Plattform für ernsthafte Diskussion und Informationsaustausch
@PWS_1 scnr 🤭
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.@Ruhrnalist Das variiert. Ein typisches Beispiel: Mein vor 2 Wochen geposteter Beitrag „lästige Datenschützer“ hatte bei #X bis heute 77 Views (bei knapp 900 Followern). Derselbe Beitrag erzielte bei #LinkedIn 1.649 Impressions (bei 665 Followern)
@PWS_1 @Ruhrnalist
Hängt das nicht damit zusammen, ob die Follower "Für dich" oder "Folge ich" angewählt haben? Ich habe den Eindruck, dass "Folge ich" ohne Algorithmus läuft, so wie Mastodon. -
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@PWS_1 Woher hast Du Deinen ursprünglichen Optimismus genommen?
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@PWS_1 Die blenden Kritik einfach aus. So einfach. Bitte, verlasse X. Da kann nichts mehr verändert oder gewonnen werden.
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