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  3. Das beträfe insbesondere kranke Menschen, deren Erkrankung nicht von Jobcenter oder Rentenversicherung anerkannt wurde.

Das beträfe insbesondere kranke Menschen, deren Erkrankung nicht von Jobcenter oder Rentenversicherung anerkannt wurde.

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  • ennopark@mastodon.socialE ennopark@mastodon.social

    Kein Einkomen, Kosten laufen voll weiter, Rücklagen sind im Nullkommanix aufgebraucht. Bald kein Dach mehr über dem Kopf und keine Krankenversicherung mehr, obwohl du dringend Behandlung brauchst. Oft federn Familien das ab, u.a. über die Familienversicherung. Alleinstehende stehen vor dem Nichts.

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    #5

    @ennopark Ehepartner federn vieles ab, die Familienversicherung federn alle Beitragszahler gemeinsam ab und Singles fallen durchs Raster, das ist doch absurd?

    ennopark@mastodon.socialE saupreiss@pfalz.socialS 2 Replies Last reply
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    • ennopark@mastodon.socialE ennopark@mastodon.social

      Das beträfe insbesondere kranke Menschen, deren Erkrankung nicht von Jobcenter oder Rentenversicherung anerkannt wurde. Das ist gar nicht so selten zum Beispiel bei ME/CFS. Arbeiten und sich darüber versichern, können die halt trotzdem nicht.

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      Krankenkassen: Aus für kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern?

      Wer bisher kostenlos über den Partner krankenversichert war, soll künftig womöglich selbst zahlen. Die SPD dementiert eine Einigung, die Gewerkschaften kritisieren die Idee bereits als Angriff auf Familien.

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      #6

      @ennopark

      Die Union müsste das Gegenteil von dem tun was sie aktuell tut. So steuern wir nur auf eine neue Katastrophe zu, für die die Union dann natürlich wieder neue katastrophale Lösungen hat.

      Ich hab da so ein Gefühl wessen Playbook die Union da abspielt...

      #depol

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      • poupou@wikis.worldP poupou@wikis.world

        @ennopark Ehepartner federn vieles ab, die Familienversicherung federn alle Beitragszahler gemeinsam ab und Singles fallen durchs Raster, das ist doch absurd?

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        #7

        @poupou Genau so ist es. Es ist halt eine Art Raster. Es gibt mehrere Haken, an denen du hängen bleiben kannst. Manche haben Glück, andere fallen durchs Raster.

        poupou@wikis.worldP 1 Reply Last reply
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        • ennopark@mastodon.socialE ennopark@mastodon.social

          Das beträfe insbesondere kranke Menschen, deren Erkrankung nicht von Jobcenter oder Rentenversicherung anerkannt wurde. Das ist gar nicht so selten zum Beispiel bei ME/CFS. Arbeiten und sich darüber versichern, können die halt trotzdem nicht.

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          Krankenkassen: Aus für kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern?

          Wer bisher kostenlos über den Partner krankenversichert war, soll künftig womöglich selbst zahlen. Die SPD dementiert eine Einigung, die Gewerkschaften kritisieren die Idee bereits als Angriff auf Familien.

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          #8

          Es ist einfach nur noch skandalös, was diese Regierung treibt. Es wird gnadenlos nach unten getreten. Wer nicht in irgendeiner Form der Mehrheitsgesellschaft angehört (oder eine Erkrankung/Behinderung in einer der Mehrheitsgesellschaft "genehmen" Form hat), ist zunehmend vogelfrei.

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          • ennopark@mastodon.socialE ennopark@mastodon.social

            Das beträfe insbesondere kranke Menschen, deren Erkrankung nicht von Jobcenter oder Rentenversicherung anerkannt wurde. Das ist gar nicht so selten zum Beispiel bei ME/CFS. Arbeiten und sich darüber versichern, können die halt trotzdem nicht.

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            Krankenkassen: Aus für kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern?

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            #9

            @ennopark Keiner der "Menschen" in dieser Regierung, egal aus welcher der Drecksparteien, hat auch nur einen Hauch von "Menschlichkeit" in sich.

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            • ennopark@mastodon.socialE ennopark@mastodon.social

              Kein Einkomen, Kosten laufen voll weiter, Rücklagen sind im Nullkommanix aufgebraucht. Bald kein Dach mehr über dem Kopf und keine Krankenversicherung mehr, obwohl du dringend Behandlung brauchst. Oft federn Familien das ab, u.a. über die Familienversicherung. Alleinstehende stehen vor dem Nichts.

              gaius91@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
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              #10

              @ennopark Die Mitversicherung des Ehepartners setzt im Falle vorhandener Arbeitsfähigkeit falsche Anreize und hilft Familien, die keine Hilfe brauchen und fördert wie das Ehegattensplitting ein bürgerliches Familienmodell.

              die_leo@mastodon.socialD ennopark@mastodon.socialE 2 Replies Last reply
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              • ennopark@mastodon.socialE ennopark@mastodon.social

                @poupou Genau so ist es. Es ist halt eine Art Raster. Es gibt mehrere Haken, an denen du hängen bleiben kannst. Manche haben Glück, andere fallen durchs Raster.

                poupou@wikis.worldP This user is from outside of this forum
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                #11

                @ennopark ich fände grundsätzlich richtig, wenn jeder einen eigenen Beitrag leistet, und am besten auch Selbständige und Beamte in der GKV wären, es darf dabei niemand durch das Raster fallen.

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                • ennopark@mastodon.socialE ennopark@mastodon.social

                  Das beträfe insbesondere kranke Menschen, deren Erkrankung nicht von Jobcenter oder Rentenversicherung anerkannt wurde. Das ist gar nicht so selten zum Beispiel bei ME/CFS. Arbeiten und sich darüber versichern, können die halt trotzdem nicht.

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                  Krankenkassen: Aus für kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern?

                  Wer bisher kostenlos über den Partner krankenversichert war, soll künftig womöglich selbst zahlen. Die SPD dementiert eine Einigung, die Gewerkschaften kritisieren die Idee bereits als Angriff auf Familien.

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                  #12

                  @ennopark Die Familienversicherung abzuschaffen ist richtig. Warum sollen nicht verheiratete gesetzlich Krankenversicherte die Versicherung von Ehepartnern, die nicht oder nur wenig arbeiten, bezahlen, während Reiche und Spitzenverdiener, die privat versichert sind keinen Cent dazu beitragen?
                  Die Krankheiten, bei denen arbeiten nicht möglich ist, müssen natürlich von Jobcenter und Rentenversicherung anerkannt werden.

                  ennopark@mastodon.socialE 1 Reply Last reply
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                  • poupou@wikis.worldP poupou@wikis.world

                    @ennopark Ehepartner federn vieles ab, die Familienversicherung federn alle Beitragszahler gemeinsam ab und Singles fallen durchs Raster, das ist doch absurd?

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                    #13

                    @poupou

                    Eigentlich nicht: Die Zivilehe ist ein Versprechen gegenüber der Gesellschaft, ihr Kosten vom Hals zu halten.

                    @ennopark

                    poupou@wikis.worldP 1 Reply Last reply
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                    • gaius91@mastodon.socialG gaius91@mastodon.social

                      @ennopark Die Mitversicherung des Ehepartners setzt im Falle vorhandener Arbeitsfähigkeit falsche Anreize und hilft Familien, die keine Hilfe brauchen und fördert wie das Ehegattensplitting ein bürgerliches Familienmodell.

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                      #14

                      @Gaius91 @ennopark Hmm ... haben beide Ehepartner ein Einkommen über der Minijobgrenze, zahlen beide auch eigene Beiträge in die KV. Was ist mit Ehepartnern, die zu Hause Carearbeit leisten?

                      gaius91@mastodon.socialG 1 Reply Last reply
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                      • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

                        @poupou

                        Eigentlich nicht: Die Zivilehe ist ein Versprechen gegenüber der Gesellschaft, ihr Kosten vom Hals zu halten.

                        @ennopark

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                        #15

                        @Saupreiss @ennopark ja, das ist richtig. Eine wirklich allgemeine Krankenversicherung wäre trotzdem sinnvoll.

                        saupreiss@pfalz.socialS 1 Reply Last reply
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                        • ennopark@mastodon.socialE ennopark@mastodon.social

                          Das beträfe insbesondere kranke Menschen, deren Erkrankung nicht von Jobcenter oder Rentenversicherung anerkannt wurde. Das ist gar nicht so selten zum Beispiel bei ME/CFS. Arbeiten und sich darüber versichern, können die halt trotzdem nicht.

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                          Krankenkassen: Aus für kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern?

                          Wer bisher kostenlos über den Partner krankenversichert war, soll künftig womöglich selbst zahlen. Die SPD dementiert eine Einigung, die Gewerkschaften kritisieren die Idee bereits als Angriff auf Familien.

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                          #16

                          @ennopark Hmm ... die Abschaffung der Mitversicherung in der GKV ist im Grunde nur eine weitere Anpassung an die PKV! Ist die Anpassung abgeschlossen, folgt als logischer letzter Schritt die Privatisierung der GKV. Der Staat kann sich so aus dem Sozialstaat verabschieden! Und die vielen Singles, auch hier auf , werden dann merken, daß privatisierte KV-Tarife mit dem Alter der Versicherten zunehmend nach oben steigen. Singles lassen sich nur Sand in die Augen streuen. Viel Spass damit.

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                            @Gaius91 @ennopark Hmm ... haben beide Ehepartner ein Einkommen über der Minijobgrenze, zahlen beide auch eigene Beiträge in die KV. Was ist mit Ehepartnern, die zu Hause Carearbeit leisten?

                            gaius91@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
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                            wrote last edited by
                            #17

                            @die_Leo Wenn Familien es sich leisten können, dass ein Elternteil in Vollzeit die Carearbeit zu Hause macht, dann sind sie in der Regel nicht arm und können entsprechend auch die Krankenkassenbeiträge zahlen.

                            Sind sie arm und gibt es keine Alternative zur Carearbeit in Vollzeit, gibt es Wohngeld oder Bürgergeld als Aufstockung.

                            die_leo@mastodon.socialD 1 Reply Last reply
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                              Das beträfe insbesondere kranke Menschen, deren Erkrankung nicht von Jobcenter oder Rentenversicherung anerkannt wurde. Das ist gar nicht so selten zum Beispiel bei ME/CFS. Arbeiten und sich darüber versichern, können die halt trotzdem nicht.

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                              Krankenkassen: Aus für kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern?

                              Wer bisher kostenlos über den Partner krankenversichert war, soll künftig womöglich selbst zahlen. Die SPD dementiert eine Einigung, die Gewerkschaften kritisieren die Idee bereits als Angriff auf Familien.

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                              #18

                              @ennopark Hmm ... und Minijobber (überwiegend Frauen), die über ihren Partner familienversichert sind? Der Arbeitgeber zahlt für Minijobber zwar 13% in die KV ... dennoch muß der Minijobber sich entweder selber kranken-versichern oder, wenn verheiratet, kann er mitversichert sein.
                              Was passiert mit der angedachten Reform? Minijobber müßten dann 225 € zahlen, obwohl der Arbeitgeber bereits 13% einzahlt?! 🤔
                              Menschen, an die Singles nicht denken??? 🤔

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                                #19

                                @ennopark Das kann man easy mit der Mütterrente wieder ausgleichen. 🤡

                                Verkommenes Pack, anders kann man diese Personen nicht mehr nennen.

                                1 Reply Last reply
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                                  #20

                                  @ennopark Spoiler: das betrifft jetzt (und seit 2007) bereits viele Menschen! Nun aber zusätzlich diejenigen (meist Frauen), die sich in einer Ehe befinden.

                                  Edit: okay, das schreibst du selbst auch im Folgetröt. Es gibt aber noch viele weitere Gründe, warum "Bürgergeld" oder Sozialhilfe nicht gewährt werden und Menschen am Limit dann auch noch ~220 Euro monatlich Krankenkasse aufgedrückt wird, die sie natürlich nicht zahlen können.

                                  ennopark@mastodon.socialE 1 Reply Last reply
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                                  • gaius91@mastodon.socialG gaius91@mastodon.social

                                    @die_Leo Wenn Familien es sich leisten können, dass ein Elternteil in Vollzeit die Carearbeit zu Hause macht, dann sind sie in der Regel nicht arm und können entsprechend auch die Krankenkassenbeiträge zahlen.

                                    Sind sie arm und gibt es keine Alternative zur Carearbeit in Vollzeit, gibt es Wohngeld oder Bürgergeld als Aufstockung.

                                    die_leo@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
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                                    #21

                                    @Gaius91 Hmm ... wie kommst Du darauf?
                                    85% der Berufstätigen verdienen weniger als 3000 netto. Wenn ein Partner die Care Arbeit leistet, wie weit kommt man mit 3000 netto bei steigenden Mieten, steigenden Abgaben, steigenden Gebühren usw.?
                                    Übrigens: 20% verdienen weniger als 2000 netto ... wie wei kommt man dann?
                                    Nur 15% gehören zur wohlhabenden Oberschicht ...

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                                    • poupou@wikis.worldP poupou@wikis.world

                                      @Saupreiss @ennopark ja, das ist richtig. Eine wirklich allgemeine Krankenversicherung wäre trotzdem sinnvoll.

                                      saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
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                                      #22

                                      @poupou

                                      Unbestritten. Aber das die Mitversicherung etwa gestaffelt nach Familieneinkommen nicht mehr gratis ist, finde ich ebenso akzeptabel.
                                      (Nicht, dass ich DARAUF bei der aktuellen Regierung irgendwelche Hoffnungen jenseits Feigenblättern hätte.)

                                      @ennopark

                                      ennopark@mastodon.socialE 1 Reply Last reply
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                                      • N nilscb@mastodon.social

                                        @ennopark Die Familienversicherung abzuschaffen ist richtig. Warum sollen nicht verheiratete gesetzlich Krankenversicherte die Versicherung von Ehepartnern, die nicht oder nur wenig arbeiten, bezahlen, während Reiche und Spitzenverdiener, die privat versichert sind keinen Cent dazu beitragen?
                                        Die Krankheiten, bei denen arbeiten nicht möglich ist, müssen natürlich von Jobcenter und Rentenversicherung anerkannt werden.

                                        ennopark@mastodon.socialE This user is from outside of this forum
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                                        #23

                                        @nilscb Es findet sich halt immer das eine oder andere antisoziale Arschloch, das richtig findet, wenn Leuten, die ohnehin nichts mehr haben, noch mehr weggenommen werden soll. @Gaius91 @AlbertHesse

                                        N 1 Reply Last reply
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                                        • H hannes99@mastodon.social

                                          @ennopark Spoiler: das betrifft jetzt (und seit 2007) bereits viele Menschen! Nun aber zusätzlich diejenigen (meist Frauen), die sich in einer Ehe befinden.

                                          Edit: okay, das schreibst du selbst auch im Folgetröt. Es gibt aber noch viele weitere Gründe, warum "Bürgergeld" oder Sozialhilfe nicht gewährt werden und Menschen am Limit dann auch noch ~220 Euro monatlich Krankenkasse aufgedrückt wird, die sie natürlich nicht zahlen können.

                                          ennopark@mastodon.socialE This user is from outside of this forum
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                                          #24

                                          @hannes99 Ja absolut. Und dann wundern sich Leute, dass es immer noch so viele ohne Krankenversicherung gibt. Statt die Lücken zu schließen werden sie weiter aufgerissen.

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