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  3. Anti-„KI“ UND Vergesellschaftung gleichzeitig find ich grad total wichtig, um mal aus der Alternativen-Souveränität-Opportunismus-Schleife rauszukommen.

Anti-„KI“ UND Vergesellschaftung gleichzeitig find ich grad total wichtig, um mal aus der Alternativen-Souveränität-Opportunismus-Schleife rauszukommen.

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cablesofresista
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    #1

    Anti-„KI“ UND Vergesellschaftung gleichzeitig find ich grad total wichtig, um mal aus der Alternativen-Souveränität-Opportunismus-Schleife rauszukommen.

    @malteengeler und ich haben mit @netzpolitik_feed im Vorlauf der #cablesofresistance darüber geschnackt und erklärt, was das eint: „KI“ geht nicht demokratisch, sondern nur autoritär + ungleichmachend, Vergesellschaftung (von Plattformen à la @RedScout24) geht nur demokratisch.

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    Widerstand gegen Big Tech: „KI wollen wir in unserer befreiten Welt nicht haben“

    KI sei verfänglich für faschistische Ideologien und gehe mit autoritären Machtzentren einher. Große Plattformen wie ImmobilienScout24 und Doctolib machen Profit mit Grundbedürfnissen der Menschen. Zwei Aktivist*innen schlagen im Interview konkrete Schritte hin zu einer demokratischen digitalen Teilhabe vor.

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    netzpolitik.org (netzpolitik.org)

    alineblankertz@indieweb.socialA life_is@no-pony.farmL 2 Replies Last reply
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    • alineblankertz@indieweb.socialA alineblankertz@indieweb.social

      Anti-„KI“ UND Vergesellschaftung gleichzeitig find ich grad total wichtig, um mal aus der Alternativen-Souveränität-Opportunismus-Schleife rauszukommen.

      @malteengeler und ich haben mit @netzpolitik_feed im Vorlauf der #cablesofresistance darüber geschnackt und erklärt, was das eint: „KI“ geht nicht demokratisch, sondern nur autoritär + ungleichmachend, Vergesellschaftung (von Plattformen à la @RedScout24) geht nur demokratisch.

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      Widerstand gegen Big Tech: „KI wollen wir in unserer befreiten Welt nicht haben“

      KI sei verfänglich für faschistische Ideologien und gehe mit autoritären Machtzentren einher. Große Plattformen wie ImmobilienScout24 und Doctolib machen Profit mit Grundbedürfnissen der Menschen. Zwei Aktivist*innen schlagen im Interview konkrete Schritte hin zu einer demokratischen digitalen Teilhabe vor.

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      #2

      Ich bin immer wieder überrascht, wie skeptisch Menschen ggü. demokratischer Organisierung sind, wenn es um Wirtschaft geht. Daher frech ein Selbstzitat:

      “Was wir durch Vergesellschaftung gewinnen, ist, dass wir überhaupt wieder gesellschaftlich gestalten können. Im Moment läuft es danach, wie am meisten Geld für die Anteilseignenden herausspringt. Wenn wir an Demokratie glauben, müssen wir auch daran glauben, dass wir gesellschaftliche Infrastrukturen danach gestalten können.”

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      • alineblankertz@indieweb.socialA alineblankertz@indieweb.social

        Ich bin immer wieder überrascht, wie skeptisch Menschen ggü. demokratischer Organisierung sind, wenn es um Wirtschaft geht. Daher frech ein Selbstzitat:

        “Was wir durch Vergesellschaftung gewinnen, ist, dass wir überhaupt wieder gesellschaftlich gestalten können. Im Moment läuft es danach, wie am meisten Geld für die Anteilseignenden herausspringt. Wenn wir an Demokratie glauben, müssen wir auch daran glauben, dass wir gesellschaftliche Infrastrukturen danach gestalten können.”

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        #3

        An der Stelle will ich einfach mal sagen, dass das echt toll ist, sowas mit @malteengeler zusammen zu machen (auch wenn mir das viel leichter zu sagen fiele, wäre er kein cis dude :)). Kontroverse Themen pushen find ich oft noch echt herausfordernd und mit anderen viel schöner…und übrigens im Fediverse wär ich ohne ihn auch nicht gelandet. Dabei ist es voll bereichernd, hier zu sein (auch angesichts aller Einschränkungen). Und das sind nur ein paar von vielen wertvollen Impulsen!

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        • alineblankertz@indieweb.socialA alineblankertz@indieweb.social

          Anti-„KI“ UND Vergesellschaftung gleichzeitig find ich grad total wichtig, um mal aus der Alternativen-Souveränität-Opportunismus-Schleife rauszukommen.

          @malteengeler und ich haben mit @netzpolitik_feed im Vorlauf der #cablesofresistance darüber geschnackt und erklärt, was das eint: „KI“ geht nicht demokratisch, sondern nur autoritär + ungleichmachend, Vergesellschaftung (von Plattformen à la @RedScout24) geht nur demokratisch.

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          KI sei verfänglich für faschistische Ideologien und gehe mit autoritären Machtzentren einher. Große Plattformen wie ImmobilienScout24 und Doctolib machen Profit mit Grundbedürfnissen der Menschen. Zwei Aktivist*innen schlagen im Interview konkrete Schritte hin zu einer demokratischen digitalen Teilhabe vor.

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          #4
          @alineblankertz@indieweb.social @malteengeler@legal.social @netzpolitik_feed@chaos.social @RedScout24@mastodon.social KI, das bedeutete mal Prolog, Lisp, CLOS5. Expertensysteme, menschliche Knowledge Engineers. Dann kamen endliche Automaten, neuronale Netze, Big Data, ML. Dann LLMs und GPT und python. das ist keine Intelligenz, das ist monsterrechenpower. menschliche Intelligenz entsteht im kopf im gehirn. das gehirn verbraucht 20% des gesamt energieumsatzes eines menschen. aber eben nicht 20 millionen prozent in einer million rechenzentren in einer erdumlaufbahn. wenn KI KI wäre, würde sie weniger strom, wasser, zerschnittene eingescante bücher verbrauchen, nicht mehr.
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