Am 16. März 2026, startete ich eine 3tägige Umfrage zum Thema #Erneuerbare & #Energiewende - deren Ergebnis mich zugleich sehr glücklich & auch sehr nachdenklich gemacht hat.
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@HolgerPieta @Reinald @SteineimWeltall @BlumeEvolution @Fraengii @Erika
Stopp, nein ich thematisiere mein eAuto nicht von mir aus. Ich warte, ob ich darauf angesprochen werde. Es ist nur da und trägt das verräterische E.@angeldruckt @Reinald @SteineimWeltall @BlumeEvolution @Fraengii @Erika Die fraglichen "überzeugten" Fleischesser bringen das Thema auch immer selber auf. Da reicht schon, dass im Restaurant ein veganes Gericht auf der Speisekarte steht.
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@HannesBoekhoff Dabei ermöglichen Sanierungkredite doch, dass das Haus wertvoller wird. Sie sind Investition, nicht Schulden ohne Garantien. Wenn die Besitzer früher sterben, bevor der Kredit getilgt wurde, müssen die Erben die Tilgung übernehmen. Oder die Bank erhält gleich das Haus. Für die also kein großes Risiko. @BlumeEvolution @MichaelChrist
@HannesBoekhoff @BlumeEvolution @MichaelChrist
Banken wollen Profit, Tilgung genügt nicht – und Risiko wird vorgeschützt, um Profit zu mehren. -
Lieber @BlumeEvolution, ich bin froh dass es Dich gibt und dankbar für Deine Arbeit. Die Deprimiertheit bezüglich des Einflusses der Wissenschaft und der Erkenntnis habe ich ähnlich.
Leider haben momentan irgendwie die falschen Strömungen zu viel Einfluss - was letztendlich heißt, dass wir zusammen dran bleiben müssen ein Gegengewicht und Gegenangebot darzustellen.
Egal welcher Partei man letzten Endes angehört: Lasst uns als Linke, als Gläubige, als ... zu einander stehen und einander achtenVielen Dank für diese Ermutigungen, @flyIng @benny

Denke laut: Habe oft betont, dass ich weder die konservative Position ( #Reaktanz als Widerstand gegen Neues) noch die progressive Position ( #Arroganz als Überzeugung, die Zukunft zu kennen, nach Popper #Historizismus ) überzeugend finde. Dagegen verstünde ich mich als dialogisch & wissenschaftlich orientiert, also als moderat.
Langsam beginnt mir zu dämmern, dass diese Haltung eben auch ihren Preis hat: der Verzicht auf die Feindbilder des Freund - Feind - #Dualismus bedeutet eben auch einen Verzicht auf bergende Gemeinschaft.
Die meisten Menschen in Parteien wollen sich eben selbst für "gut" und Andersdenkende für "böse" halten. Die klassische #Christdemokratie gibt das nicht her & fällt damit unter die Räder der #Säkularisierung auch in der #Union. Fürchte (nicht nur) ich. https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.volker-kauder-die-cdu-war-nie-eine-konservative-partei.4169a402-a6ce-4d95-b2ab-5140ee2a6ffa.html
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@HannesBoekhoff @BlumeEvolution @MichaelChrist
Banken wollen Profit, Tilgung genügt nicht – und Risiko wird vorgeschützt, um Profit zu mehren.@Ulan_KA Aber der Bank kann es doch egal sein, wer die Tilgung plus Zinsen zahlt. Usprüngliche*r Kreditnehmer*in oder Nachfolgende. Sie kriegen ihr Geld zurück. Bei höheren Krediten ist meist eine Grundschuldeintragung nötig, die sogar die Bank bevorteilt. @HannesBoekhoff @BlumeEvolution @MichaelChrist
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Vielen Dank für diese Ermutigungen, @flyIng @benny

Denke laut: Habe oft betont, dass ich weder die konservative Position ( #Reaktanz als Widerstand gegen Neues) noch die progressive Position ( #Arroganz als Überzeugung, die Zukunft zu kennen, nach Popper #Historizismus ) überzeugend finde. Dagegen verstünde ich mich als dialogisch & wissenschaftlich orientiert, also als moderat.
Langsam beginnt mir zu dämmern, dass diese Haltung eben auch ihren Preis hat: der Verzicht auf die Feindbilder des Freund - Feind - #Dualismus bedeutet eben auch einen Verzicht auf bergende Gemeinschaft.
Die meisten Menschen in Parteien wollen sich eben selbst für "gut" und Andersdenkende für "böse" halten. Die klassische #Christdemokratie gibt das nicht her & fällt damit unter die Räder der #Säkularisierung auch in der #Union. Fürchte (nicht nur) ich. https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.volker-kauder-die-cdu-war-nie-eine-konservative-partei.4169a402-a6ce-4d95-b2ab-5140ee2a6ffa.html
@BlumeEvolution @flyIng @benny Klassiker von #GKChesterton, einem meiner liebsten Christen: »Die ganze Welt der Moderne hat sich in Konservative und Progressive aufgespalten. Aufgabe der Progressiven ist es, immer weiter Fehler zu begehen, und Aufgabe der Konservativen, zu verhindern, dass Fehler korrigiert werden.«
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@angeldruckt @Reinald @Erika @BlumeEvolution
Vielen Dank!@Fraengii @angeldruckt @Reinald @Erika @BlumeEvolution man könnte jetzt gegenhalten, dass längst nicht jedes Fahrzeug so viel Benzin auf 100km benötigt. Aber diese Rechnung ist sogar noch nett, da sie unterschlägt, dass nur 40% dieser Energie zum Antrieb genutzt werden kann (bei vielen Fahrzeugen, realistisch sogar weniger). Der Rest geht als Abwärme verloren. Für jedes andere Gerät wäre das ein Sakrileg.
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@BlumeEvolution @flyIng @benny Klassiker von #GKChesterton, einem meiner liebsten Christen: »Die ganze Welt der Moderne hat sich in Konservative und Progressive aufgespalten. Aufgabe der Progressiven ist es, immer weiter Fehler zu begehen, und Aufgabe der Konservativen, zu verhindern, dass Fehler korrigiert werden.«
Das ist ein großartiges Zitat, Danke!

Und den klugen #Chesterton lese ich immer wieder gerne! Hättest Du mir eine Quelle für dieses Zitat? Am liebsten als Buch?
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Das ist ein großartiges Zitat, Danke!

Und den klugen #Chesterton lese ich immer wieder gerne! Hättest Du mir eine Quelle für dieses Zitat? Am liebsten als Buch?
@BlumeEvolution Gibts soweit ich weiß nicht Deutsch. Ist das »Our Notebook«-Editorial (Vorwort) zum Wochen-Magazin »Illustrated London News«, Ausgabe 4434 vom 19. April, 1924, 3. Absatz.
The Illustrated London News 1924-04-19: Vol 164 Iss 4434 : Free Download, Borrow, and Streaming : Internet Archive
The Illustrated London News 1924-04-19: Volume 164, Issue 4434.Digitized from IA1642427-02.Previous issue: sim_illustrated-london-news_1924-04-12_164_4433.Next...
Internet Archive (archive.org)
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@Fraengii @angeldruckt @Reinald @Erika @BlumeEvolution man könnte jetzt gegenhalten, dass längst nicht jedes Fahrzeug so viel Benzin auf 100km benötigt. Aber diese Rechnung ist sogar noch nett, da sie unterschlägt, dass nur 40% dieser Energie zum Antrieb genutzt werden kann (bei vielen Fahrzeugen, realistisch sogar weniger). Der Rest geht als Abwärme verloren. Für jedes andere Gerät wäre das ein Sakrileg.
@Weirdaholic @Fraengii @angeldruckt @Erika @BlumeEvolution Wirkungsgrad ist Wurst, wenn die Energie billig ist. Greifbarer (und individuell höher bewertet) ist Geld im Portemonnaie. Die technische Überlegenheit des e-Antriebs zählt weniger. Modernisierung ist für viele Menschen halt "woke", und damit eher negativ belegt.
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Vielen Dank für diese Ermutigungen, @flyIng @benny

Denke laut: Habe oft betont, dass ich weder die konservative Position ( #Reaktanz als Widerstand gegen Neues) noch die progressive Position ( #Arroganz als Überzeugung, die Zukunft zu kennen, nach Popper #Historizismus ) überzeugend finde. Dagegen verstünde ich mich als dialogisch & wissenschaftlich orientiert, also als moderat.
Langsam beginnt mir zu dämmern, dass diese Haltung eben auch ihren Preis hat: der Verzicht auf die Feindbilder des Freund - Feind - #Dualismus bedeutet eben auch einen Verzicht auf bergende Gemeinschaft.
Die meisten Menschen in Parteien wollen sich eben selbst für "gut" und Andersdenkende für "böse" halten. Die klassische #Christdemokratie gibt das nicht her & fällt damit unter die Räder der #Säkularisierung auch in der #Union. Fürchte (nicht nur) ich. https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.volker-kauder-die-cdu-war-nie-eine-konservative-partei.4169a402-a6ce-4d95-b2ab-5140ee2a6ffa.html
@BlumeEvolution @flyIng @benny Vielleicht verstehe ich dich falsch, aber ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Gibt es denn so wenige dialogisch & wissenschaftlich orientierte Moderate, dass man nicht auch dort bergende Gemeinschaft finden könnte? Das Gemeinschaftsgefühl sollten wir nicht dem Dualismus überlassen!
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Vielen Dank für diese Ermutigungen, @flyIng @benny

Denke laut: Habe oft betont, dass ich weder die konservative Position ( #Reaktanz als Widerstand gegen Neues) noch die progressive Position ( #Arroganz als Überzeugung, die Zukunft zu kennen, nach Popper #Historizismus ) überzeugend finde. Dagegen verstünde ich mich als dialogisch & wissenschaftlich orientiert, also als moderat.
Langsam beginnt mir zu dämmern, dass diese Haltung eben auch ihren Preis hat: der Verzicht auf die Feindbilder des Freund - Feind - #Dualismus bedeutet eben auch einen Verzicht auf bergende Gemeinschaft.
Die meisten Menschen in Parteien wollen sich eben selbst für "gut" und Andersdenkende für "böse" halten. Die klassische #Christdemokratie gibt das nicht her & fällt damit unter die Räder der #Säkularisierung auch in der #Union. Fürchte (nicht nur) ich. https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.volker-kauder-die-cdu-war-nie-eine-konservative-partei.4169a402-a6ce-4d95-b2ab-5140ee2a6ffa.html
@BlumeEvolution
Es wurden gerade in den letzten Jahren medial und politisch Feindbilder geschaffen. Waren Parteien noch einigermaßen solidarisch, wenn etwas Schlimmes passierte (die Ermordung von Walter Lübcke zum Beispiel), gibt es das so nicht mehr (Gewalt gegen Wahlkämpfer zB). Ich bin es so verdammt leid. -
@xepia_
Ist Wissenschaft dann allgemein politisch?Nein, sozusagen umgekehrt.
Harald Lesch wird erst dadurch politisch, dass er nicht nur wissenschaftlich feststellt: "Klimaschutz funktioniert so und so", sondern politisch sagt: "Klimaschutz ist wichtig, das sollten wir tun."
Mein Problem hier ist, dass ich den Tröt von @MichaelChrist so verstehe, dass er auch das "Wir sollten!" unter wissenschaftliche Erkenntnis fasst.
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@BlumeEvolution @flyIng @benny Vielleicht verstehe ich dich falsch, aber ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Gibt es denn so wenige dialogisch & wissenschaftlich orientierte Moderate, dass man nicht auch dort bergende Gemeinschaft finden könnte? Das Gemeinschaftsgefühl sollten wir nicht dem Dualismus überlassen!
Vielen Dank, @denkfix

Hier auf #Mastodon & auf meinem #Blog erlebe ich eine solche dialogisch-monistische Gemeinschaft.
Allerdings sind „wir“ im #Fediverse noch immer sehr wenige & haben weder thymotische Algorithmen, noch fossile Konzernmedien und auch keine Partei-Organisationen an der Seite.
Wird das reichen? Ich hoffe schon.
Wie lange wird es brauchen? Das ist die Frage, die sich mir stellt…
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Vielen Dank für diese Ermutigungen, @flyIng @benny

Denke laut: Habe oft betont, dass ich weder die konservative Position ( #Reaktanz als Widerstand gegen Neues) noch die progressive Position ( #Arroganz als Überzeugung, die Zukunft zu kennen, nach Popper #Historizismus ) überzeugend finde. Dagegen verstünde ich mich als dialogisch & wissenschaftlich orientiert, also als moderat.
Langsam beginnt mir zu dämmern, dass diese Haltung eben auch ihren Preis hat: der Verzicht auf die Feindbilder des Freund - Feind - #Dualismus bedeutet eben auch einen Verzicht auf bergende Gemeinschaft.
Die meisten Menschen in Parteien wollen sich eben selbst für "gut" und Andersdenkende für "böse" halten. Die klassische #Christdemokratie gibt das nicht her & fällt damit unter die Räder der #Säkularisierung auch in der #Union. Fürchte (nicht nur) ich. https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.volker-kauder-die-cdu-war-nie-eine-konservative-partei.4169a402-a6ce-4d95-b2ab-5140ee2a6ffa.html
@BlumeEvolution
Hier widerspreche ich ganz entschieden. Ich glaube nicht, dass die meisten Mitglieder von Parteien eine solche Einteilung vornehmen. Die eigene Partei gut - die andere böse.
Ich war früher auch mal politisch aktiv (CDU). Mitglieder von SPD, FDP oder Grünen als "böse" zu sehen, wäre mir im Traum nicht eingefallen! Wenn wir wirklich so denken würden, dann wäre das die Bankrotterklärung unserer Demokratie! -
Nein, sozusagen umgekehrt.
Harald Lesch wird erst dadurch politisch, dass er nicht nur wissenschaftlich feststellt: "Klimaschutz funktioniert so und so", sondern politisch sagt: "Klimaschutz ist wichtig, das sollten wir tun."
Mein Problem hier ist, dass ich den Tröt von @MichaelChrist so verstehe, dass er auch das "Wir sollten!" unter wissenschaftliche Erkenntnis fasst.
Streng genommen - ja. Ich halte es hier allerdings schon für was Haare spaltend: Wenn jemand wissenschaftlich erkennt, dass der Karren auf den Abgrund zurollt, ist ein „Brems!!“ natürlich als imperativ „politisch“. Anbetracht dessen, das wohl wenige Lust haben, mit abzustürzen und der Tatsache, das „unpolitische“ Wissenschaft auch wie die mahnenden Worte des Opas genommen werden…
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@BlumeEvolution
Hier widerspreche ich ganz entschieden. Ich glaube nicht, dass die meisten Mitglieder von Parteien eine solche Einteilung vornehmen. Die eigene Partei gut - die andere böse.
Ich war früher auch mal politisch aktiv (CDU). Mitglieder von SPD, FDP oder Grünen als "böse" zu sehen, wäre mir im Traum nicht eingefallen! Wenn wir wirklich so denken würden, dann wäre das die Bankrotterklärung unserer Demokratie!@BlumeEvolution
Eine Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene wäre mit einer solchen Sichtweise ein Ding der Unmöglichkeit.
Würden Mitglieder demokratischer Parteien so denken, dann wäre es einer Partei wie der AfD gelungen, uns tatsächlich gegen einander auszuspielen. Das hoffe ich nicht. -
Nein, sozusagen umgekehrt.
Harald Lesch wird erst dadurch politisch, dass er nicht nur wissenschaftlich feststellt: "Klimaschutz funktioniert so und so", sondern politisch sagt: "Klimaschutz ist wichtig, das sollten wir tun."
Mein Problem hier ist, dass ich den Tröt von @MichaelChrist so verstehe, dass er auch das "Wir sollten!" unter wissenschaftliche Erkenntnis fasst.
@xepia_ @Sabine1963 @MichaelChrist @annyhartmann @BlumeEvolution Mal die Umkehrung, wissenschaftliche Erkenntnis, die erst durch Voranbringen Wirkung erzielt: Der Bau der Atombombe war also unpolitisch, nur der Brief, dazu aufzufordern, war politisch? Oder war beides Wissenschaft? Ich denke, dass wir schon lange davon weg sind, dass die Naturwissenschaft überhaupt unpolitisch sein kann.
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Streng genommen - ja. Ich halte es hier allerdings schon für was Haare spaltend: Wenn jemand wissenschaftlich erkennt, dass der Karren auf den Abgrund zurollt, ist ein „Brems!!“ natürlich als imperativ „politisch“. Anbetracht dessen, das wohl wenige Lust haben, mit abzustürzen und der Tatsache, das „unpolitische“ Wissenschaft auch wie die mahnenden Worte des Opas genommen werden…
Danke für das Bild - viele der Verantwortlichen wähnen sich nämlich auf einem Schleudersitz (nicht nur Richtung Mars) und sehen durchaus Alternativen zum Bremsen.
(Und wo ich schon beim Haarespalten bin: Die Privatperson Harald Lesch, die nicht gerne abstürzen mag, wollte ich gar nicht ins Spiel bringen.)
Aber hier ging's ums Erklären, und da bin ich schon gerne genau.
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@xepia_ @Sabine1963 @MichaelChrist @annyhartmann @BlumeEvolution Mal die Umkehrung, wissenschaftliche Erkenntnis, die erst durch Voranbringen Wirkung erzielt: Der Bau der Atombombe war also unpolitisch, nur der Brief, dazu aufzufordern, war politisch? Oder war beides Wissenschaft? Ich denke, dass wir schon lange davon weg sind, dass die Naturwissenschaft überhaupt unpolitisch sein kann.
Naturwissenschaftler_innen tragen automatisch politische Verantwortung, wissen wir seit spätestens damals, das ist aber glaub ich was anderes.
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@Fraengii @Reinald @Erika @BlumeEvolution
Nun um den Wert und Verbrauch von Benzin bemessen zu können, kann man hinweisen, dass 1 Liter E10 8,6 kWh Energie hat.Verbrenner:
10l/100km = 86kWh/100km = 20€/100km
eAuto:
20kWh/100km = 4€ - 10€/100km@angeldruckt @Fraengii @Reinald @Erika @BlumeEvolution
Hier meine Rechnung nach ca. 23.000km:
4,78€/100km.
BavariaNephro (@BavariaNephro@sueden.social)
Gerade ausgerechnet: Mein eAuto ist bisher 22.483km gefahren. Pro 100km lagen die Stromkosten für das Auto bei 4,78€ Hätte ich einen Verbrenner mit einem Verbrauch von 6,5l/100km gefahren mit einem gutmütigen Spritpreis von 1,60€/l, hätte mich das pro 100km 10,40€ gekostet...
sueden.social (sueden.social)