Das Ende einer Ära naht.
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Das Ende einer Ära naht.

Morgen ist eine Kollegin zum letzten Mal da. Ende März geht die nächste.
Meine Kündigung reiche ich bis Ende März ein. Ende Juni bin ich weg.Wir waren ein Top-Team.

Schon jetzt haben sich mehrere B2B-Kund*innen gemeldet und ihr Bedauern geäussert, weil diese Kolleginnen fachlich und menschlich grossartig waren. Einige sogar direkt bei der Geschäftsleitung.
Viele beruhigen sich noch damit, dass ich ja da sei und es weiterhin funktionieren werde.
Wenn meine Kündigung öffentlich wird, wird es knallen ... 🤯All das wäre vermeidbar gewesen.
Keine endlosen Meetings, keine Strategiepapiere, kein Bullshit-Bingo.
Nur drei Dinge: Respekt, klare Entscheidungen, ehrliche Kommunikation.Für die bisher verlorenen zwei Vollzeitstellen wurde erst eine Person gefunden. Seit Dezember!
Sie kommt erst ab Juli, und auch nur zu 60 %. Bis dahin bin ich eigentlich alleine.„Fachkräftemangel“ entsteht nicht einfach. Man produziert ihn.
Neben Mitarbeitenden geht auch Wissen, Vertrauen und Beziehungen verloren.Führungsversagen ist kein Schicksal.
Es ist eine Entscheidung.So, das musste raus.
War gerade emotional, weil ich mit meiner Lieblingsmitarbeiterin ein grösseres Projekt abgeschlossen habe.
Wahrscheinlich das letzte Mal. Bis Ende März starten wir bestimmt nichts Neues.
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Das Ende einer Ära naht.

Morgen ist eine Kollegin zum letzten Mal da. Ende März geht die nächste.
Meine Kündigung reiche ich bis Ende März ein. Ende Juni bin ich weg.Wir waren ein Top-Team.

Schon jetzt haben sich mehrere B2B-Kund*innen gemeldet und ihr Bedauern geäussert, weil diese Kolleginnen fachlich und menschlich grossartig waren. Einige sogar direkt bei der Geschäftsleitung.
Viele beruhigen sich noch damit, dass ich ja da sei und es weiterhin funktionieren werde.
Wenn meine Kündigung öffentlich wird, wird es knallen ... 🤯All das wäre vermeidbar gewesen.
Keine endlosen Meetings, keine Strategiepapiere, kein Bullshit-Bingo.
Nur drei Dinge: Respekt, klare Entscheidungen, ehrliche Kommunikation.Für die bisher verlorenen zwei Vollzeitstellen wurde erst eine Person gefunden. Seit Dezember!
Sie kommt erst ab Juli, und auch nur zu 60 %. Bis dahin bin ich eigentlich alleine.„Fachkräftemangel“ entsteht nicht einfach. Man produziert ihn.
Neben Mitarbeitenden geht auch Wissen, Vertrauen und Beziehungen verloren.Führungsversagen ist kein Schicksal.
Es ist eine Entscheidung.So, das musste raus.
War gerade emotional, weil ich mit meiner Lieblingsmitarbeiterin ein grösseres Projekt abgeschlossen habe.
Wahrscheinlich das letzte Mal. Bis Ende März starten wir bestimmt nichts Neues.
@DopaScout Das tut mir leid. Denn wenn man so ein Super-Team ist, verliert man ja - trotz blödem Arbeitgeber - das, was gemeinsam im Team die tolle Ära ausgemacht hat.
Es ist überall dasselbe. Und wenn dann die Ersten gehen, dann bröckelt es, denn das Menschliche unter guten Kolleg:innen hält ja oft noch trotz unguter Umstände zusammen.
Und immer diese Aussitzerei, wenn die kompetenten Leute, die sich auskennen und alles managen, gehen.
Ein gutes Vorwärts und neue Möglichkeiten für dich!
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@DopaScout Das tut mir leid. Denn wenn man so ein Super-Team ist, verliert man ja - trotz blödem Arbeitgeber - das, was gemeinsam im Team die tolle Ära ausgemacht hat.
Es ist überall dasselbe. Und wenn dann die Ersten gehen, dann bröckelt es, denn das Menschliche unter guten Kolleg:innen hält ja oft noch trotz unguter Umstände zusammen.
Und immer diese Aussitzerei, wenn die kompetenten Leute, die sich auskennen und alles managen, gehen.
Ein gutes Vorwärts und neue Möglichkeiten für dich!
@ideenweberei
Danke für deine Worte.
Es stimmt, gerade das Team und der Zusammenhalt machen die Zeit so besonders. Schwer, Abschied zu nehmen, aber auch Raum für Neues.
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Das Ende einer Ära naht.

Morgen ist eine Kollegin zum letzten Mal da. Ende März geht die nächste.
Meine Kündigung reiche ich bis Ende März ein. Ende Juni bin ich weg.Wir waren ein Top-Team.

Schon jetzt haben sich mehrere B2B-Kund*innen gemeldet und ihr Bedauern geäussert, weil diese Kolleginnen fachlich und menschlich grossartig waren. Einige sogar direkt bei der Geschäftsleitung.
Viele beruhigen sich noch damit, dass ich ja da sei und es weiterhin funktionieren werde.
Wenn meine Kündigung öffentlich wird, wird es knallen ... 🤯All das wäre vermeidbar gewesen.
Keine endlosen Meetings, keine Strategiepapiere, kein Bullshit-Bingo.
Nur drei Dinge: Respekt, klare Entscheidungen, ehrliche Kommunikation.Für die bisher verlorenen zwei Vollzeitstellen wurde erst eine Person gefunden. Seit Dezember!
Sie kommt erst ab Juli, und auch nur zu 60 %. Bis dahin bin ich eigentlich alleine.„Fachkräftemangel“ entsteht nicht einfach. Man produziert ihn.
Neben Mitarbeitenden geht auch Wissen, Vertrauen und Beziehungen verloren.Führungsversagen ist kein Schicksal.
Es ist eine Entscheidung.So, das musste raus.
War gerade emotional, weil ich mit meiner Lieblingsmitarbeiterin ein grösseres Projekt abgeschlossen habe.
Wahrscheinlich das letzte Mal. Bis Ende März starten wir bestimmt nichts Neues.
@DopaScout Das ist so traurig, wie sowas kaputt gemacht wird

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Das Ende einer Ära naht.

Morgen ist eine Kollegin zum letzten Mal da. Ende März geht die nächste.
Meine Kündigung reiche ich bis Ende März ein. Ende Juni bin ich weg.Wir waren ein Top-Team.

Schon jetzt haben sich mehrere B2B-Kund*innen gemeldet und ihr Bedauern geäussert, weil diese Kolleginnen fachlich und menschlich grossartig waren. Einige sogar direkt bei der Geschäftsleitung.
Viele beruhigen sich noch damit, dass ich ja da sei und es weiterhin funktionieren werde.
Wenn meine Kündigung öffentlich wird, wird es knallen ... 🤯All das wäre vermeidbar gewesen.
Keine endlosen Meetings, keine Strategiepapiere, kein Bullshit-Bingo.
Nur drei Dinge: Respekt, klare Entscheidungen, ehrliche Kommunikation.Für die bisher verlorenen zwei Vollzeitstellen wurde erst eine Person gefunden. Seit Dezember!
Sie kommt erst ab Juli, und auch nur zu 60 %. Bis dahin bin ich eigentlich alleine.„Fachkräftemangel“ entsteht nicht einfach. Man produziert ihn.
Neben Mitarbeitenden geht auch Wissen, Vertrauen und Beziehungen verloren.Führungsversagen ist kein Schicksal.
Es ist eine Entscheidung.So, das musste raus.
War gerade emotional, weil ich mit meiner Lieblingsmitarbeiterin ein grösseres Projekt abgeschlossen habe.
Wahrscheinlich das letzte Mal. Bis Ende März starten wir bestimmt nichts Neues.
Dir und eurem Team alles Gute.
TOI TOI TOI

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