Es steht die (genehmigte) Installation einer Wallbox in der Garage an.
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Es steht die (genehmigte) Installation einer Wallbox in der Garage an. Wir sind derzeit die ersten und auf absehbare Zeit wohl einzigen im Mehrfamilienhaus, aber irgendwann später wird die Wallbox sicherlich in ein Lastmanagement eingebunden werden müssen.
Gibt es Empfehlungen für Wallbox-Hersteller (die vielleicht mehrere Systeme unterstützen)? Hat sich irgendein Lastmanagement-Standard/System am Markt entscheidend etabliert? Beim Thema Wallbox stehe ich noch am Anfang …
Alternativ: Die tägliche Fahrleistung ist überschaubar, prinzipiell würde auch die Leistung der in der Garage vorhandenen Steckdose für ein ausreichendes nächtliches Laden genügen. Die vorhandene Installation ließen wir dann natürlich noch von Elektriker:innenhand prüfen. Praktiziert jemand das Laden über eine Haushaltssteckdose?
@musenhain
Ja. Haushaltssteckdose funktioniert bei mir gut. Kleine Fahrleistung, kleiner Akku und eigentlich nie überraschende dringende Termine. -
@musenhain
Ja. Haushaltssteckdose funktioniert bei mir gut. Kleine Fahrleistung, kleiner Akku und eigentlich nie überraschende dringende Termine.@Penelope Wie lange hängt das Fahrzeug bei Dir dann in der Regel am Stück an der Steckdose? Hast Du jene vorher überprüfen lassen, ob sie für Dauerbelastung gut genug in Schuss ist? -
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Es steht die (genehmigte) Installation einer Wallbox in der Garage an. Wir sind derzeit die ersten und auf absehbare Zeit wohl einzigen im Mehrfamilienhaus, aber irgendwann später wird die Wallbox sicherlich in ein Lastmanagement eingebunden werden müssen.
Gibt es Empfehlungen für Wallbox-Hersteller (die vielleicht mehrere Systeme unterstützen)? Hat sich irgendein Lastmanagement-Standard/System am Markt entscheidend etabliert? Beim Thema Wallbox stehe ich noch am Anfang …
Alternativ: Die tägliche Fahrleistung ist überschaubar, prinzipiell würde auch die Leistung der in der Garage vorhandenen Steckdose für ein ausreichendes nächtliches Laden genügen. Die vorhandene Installation ließen wir dann natürlich noch von Elektriker:innenhand prüfen. Praktiziert jemand das Laden über eine Haushaltssteckdose?
@musenhain Disclaimer: Ich kenne mich mit Lastmanagement im MFH etc. nicht aus. Aus der persönlichen Erfahrung werfe ich noch folgende Alternative ins Rennen:
Wir haben uns eine "kleine rote"-Steckdose (16A/11kW) nach außen ans Haus legen lassen und nutzen zum Laden des E-Autos einen Juice-Booster (aka "mobile Wallbox"). Der kommt mit Adaptern für jeglichen Anschluss (vom Schukostecker bis zur 22kW-Dose).(1/2)
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@musenhain Disclaimer: Ich kenne mich mit Lastmanagement im MFH etc. nicht aus. Aus der persönlichen Erfahrung werfe ich noch folgende Alternative ins Rennen:
Wir haben uns eine "kleine rote"-Steckdose (16A/11kW) nach außen ans Haus legen lassen und nutzen zum Laden des E-Autos einen Juice-Booster (aka "mobile Wallbox"). Der kommt mit Adaptern für jeglichen Anschluss (vom Schukostecker bis zur 22kW-Dose).(1/2)
@musenhain Die 11kW sind nicht genehmigungspflichtig (Info an den Netzbetreiber genügt) und beim 52kWh-Akku der Zoe genügt die Nacht dicke zum Vollladen. Das passiert bei. uns ca. 1x pro Woche.
Die Außensteckdose können wir am Sicherungskasten innen aktivieren, damit keiner uns den Strom mopst.
(2/2)
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@musenhain Die 11kW sind nicht genehmigungspflichtig (Info an den Netzbetreiber genügt) und beim 52kWh-Akku der Zoe genügt die Nacht dicke zum Vollladen. Das passiert bei. uns ca. 1x pro Woche.
Die Außensteckdose können wir am Sicherungskasten innen aktivieren, damit keiner uns den Strom mopst.
(2/2)
@tastenzeux Bei uns geht es ja ums Laden in der Garage. Der Zähler- und Sicherungsschrank für unser Teilgebäude befindet sich im Prinzip direkt neben unserer ins Gebäude „eingelassenen" Garage. Installationstechnisch haben wir also alle Optionen (und auch von der Gemeinschaft alle Genehmigungen Durchbrüche zu machen, Rohre zu verlegen usw.).
Was wäre jetzt bei unserer Konstellation der Vorteil einer neu verlegten 11 kW-Steckdose in Kombination mit so einer mobilen Wallbox im Vergleich zu einer gleich fest installierten Wallbox?
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@tastenzeux Bei uns geht es ja ums Laden in der Garage. Der Zähler- und Sicherungsschrank für unser Teilgebäude befindet sich im Prinzip direkt neben unserer ins Gebäude „eingelassenen" Garage. Installationstechnisch haben wir also alle Optionen (und auch von der Gemeinschaft alle Genehmigungen Durchbrüche zu machen, Rohre zu verlegen usw.).
Was wäre jetzt bei unserer Konstellation der Vorteil einer neu verlegten 11 kW-Steckdose in Kombination mit so einer mobilen Wallbox im Vergleich zu einer gleich fest installierten Wallbox?
@musenhain 1) Ich hoffte, die Kombi 11 kW-Dose + Juice Booster würde deine Eingangsfrage nach einer Wallbox, die später in ein Lastmanagement eingebunden werden muss, umschiffen.
2) 11kW ist nicht genehmigungspflichtig und lädt 3x so schnell wie die Haushaltsdose.
3) Dazu die weiteren Vorteile der mobilen Wallbox: Du kannst sie mitnehmen und wo immer Du bist mit was immer Du an Dose vorfindest, laden. -
@musenhain 1) Ich hoffte, die Kombi 11 kW-Dose + Juice Booster würde deine Eingangsfrage nach einer Wallbox, die später in ein Lastmanagement eingebunden werden muss, umschiffen.
2) 11kW ist nicht genehmigungspflichtig und lädt 3x so schnell wie die Haushaltsdose.
3) Dazu die weiteren Vorteile der mobilen Wallbox: Du kannst sie mitnehmen und wo immer Du bist mit was immer Du an Dose vorfindest, laden.@tastenzeux Vorweg: Es ist sehr gut möglich, dass mir zum Nachvollziehen manchen Gedankengangs Hintergrundwissen/Praxis fehlt.

1) Wenn wir uns eine 11 kW-Dose in die Garage legen lassen würden, müsste eben deren Leistungsfähigkeit anstatt der einer Wallbox ins Lastmanagement eingebunden werden (oder irgendwie der Juice Booster). Letztendlich geht es ja darum, dass am Grundstück seitens des Netzbetreibers maximal x kW angeliefert werden können und die dann aber auf alle Parteien irgendwie fair verteilt werden müssen. Da kann ich nicht einfach fröhlich pfeifend darauf verweisen, dass halt meine Steckdose z. B. die Hälfte der freien Kapazität bereits verbrät.

2) Das ist klar, das wäre ja aber auch mit der festen Wallbox so.
3) Ok, wenn das im Alltag oft eine Rolle spielt, ist das sicherlich ein Vorteil. Kann ich jetzt für uns überhaupt nicht ab- und einschätzen.
Habe gerade mal ein wenig herumgeschaut - einen Juice Booster 2 finde ich ab rund 750 Euro, bei den Wallboxen geht es bei rund 300 Euro los. Vielleicht hast Du auch etwas den Camperunterwegsblick auf die Angelegenheit. Wir schielen eigentlich nur aufs Laden in der Garage (mit dem Risiko, damit etwas für uns doch Relevantes zu übersehen).
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Es steht die (genehmigte) Installation einer Wallbox in der Garage an. Wir sind derzeit die ersten und auf absehbare Zeit wohl einzigen im Mehrfamilienhaus, aber irgendwann später wird die Wallbox sicherlich in ein Lastmanagement eingebunden werden müssen.
Gibt es Empfehlungen für Wallbox-Hersteller (die vielleicht mehrere Systeme unterstützen)? Hat sich irgendein Lastmanagement-Standard/System am Markt entscheidend etabliert? Beim Thema Wallbox stehe ich noch am Anfang …
Alternativ: Die tägliche Fahrleistung ist überschaubar, prinzipiell würde auch die Leistung der in der Garage vorhandenen Steckdose für ein ausreichendes nächtliches Laden genügen. Die vorhandene Installation ließen wir dann natürlich noch von Elektriker:innenhand prüfen. Praktiziert jemand das Laden über eine Haushaltssteckdose?
@musenhain Keba hatte vor ca. 3 Jahren ein vernünftiges flexibles System, mittlerweile gibt es sicher mehr vernünftige Lösungen. Keba hatte Master und Slave Wallboxen. Die erste musste ein Master sein und man konnte die immer jeweils um 10 Slaves erweitern
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@musenhain Keba hatte vor ca. 3 Jahren ein vernünftiges flexibles System, mittlerweile gibt es sicher mehr vernünftige Lösungen. Keba hatte Master und Slave Wallboxen. Die erste musste ein Master sein und man konnte die immer jeweils um 10 Slaves erweitern
@mmuenzl Danke, die Anregung nehme ich gern in die Notizen für die Zeit mit auf, wenn es um die Implementierung eines Lastmanagements am Gebäude gehen wird. Wobei in Eigentümergemeinschaften oft gute Argumente vorliegen müssen, damit nicht auf das günstigste Angebot, sondern einen bestimmten Anbieter zurückgegriffen wird. Deswegen auch die Frage nach einem Standard, mit dem man vielleicht mit unserer evtl. jetzt installierten Box möglichst viele Möglichkeiten hat, an später installierte Systeme „anzudocken". -
@mmuenzl Danke, die Anregung nehme ich gern in die Notizen für die Zeit mit auf, wenn es um die Implementierung eines Lastmanagements am Gebäude gehen wird. Wobei in Eigentümergemeinschaften oft gute Argumente vorliegen müssen, damit nicht auf das günstigste Angebot, sondern einen bestimmten Anbieter zurückgegriffen wird. Deswegen auch die Frage nach einem Standard, mit dem man vielleicht mit unserer evtl. jetzt installierten Box möglichst viele Möglichkeiten hat, an später installierte Systeme „anzudocken".
@musenhain in unserem Fall hat sich die Eigentümergemeinschaft auch für eine andere Lösung mit Mennekes WB und separatem Lastmanagement entschieden. War allerdings eine TG mit 100 Stellplätzen und 3 ETGs mit jeweils separatem Stromanschluss 🫣
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@musenhain in unserem Fall hat sich die Eigentümergemeinschaft auch für eine andere Lösung mit Mennekes WB und separatem Lastmanagement entschieden. War allerdings eine TG mit 100 Stellplätzen und 3 ETGs mit jeweils separatem Stromanschluss 🫣
@mmuenzl Ok, das ist nochmal ein ganz anderes Kaliber als bei uns.
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@mmuenzl Ok, das ist nochmal ein ganz anderes Kaliber als bei uns.

@musenhain gute Lösungen gibt es auch bei https://www.e3dc.com