Kleiner Hinweis an alle Verbrenner-Fahrer*innen, die sich über die hohen Spritpreise ärgern: Wer einen dynamischen Stromtarif hat, konnte gestern mit dem Laden ihres/seines E-Autos 9 Euro verdienen.
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@aus_der_UBahn Bitte darauf hinweisen - DAS kommt nur für die Menschen in Frage die eine eigene Lademöglichkeit zuhause haben. Das mag auf dem Lande relativ häufig vorkommen wird aber z.B: in der Stadt nie die Regel werden. Es ist ein tolles Ad-on zum E-Auto für eh schon privilegierte Menschen. Ok - aber nicht hilfreich in der Breite.
@EarlyTwix Die Leute, die über den Benzinpreis jammern, wohnen aber auch eher auf dem Land, denn in der Stadt kommt man ja auch gut ohne Auto klar.
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@aus_der_UBahn Bitte darauf hinweisen - DAS kommt nur für die Menschen in Frage die eine eigene Lademöglichkeit zuhause haben. Das mag auf dem Lande relativ häufig vorkommen wird aber z.B: in der Stadt nie die Regel werden. Es ist ein tolles Ad-on zum E-Auto für eh schon privilegierte Menschen. Ok - aber nicht hilfreich in der Breite.
@EarlyTwix @aus_der_UBahn Warum "nie"? Wenn ich als Normalo Strom dann verbrauche, wenn er durch Solar und Wind produziert wird, sorge ich dafür, dass fossile Importe für meinen Stromanbieter vermieden werden - auch ohne Smartmeter. Dadurch sinken die Kosten am Ende für alle. Eine Möglichkeit einzuschätzen, wie viel grünen Strom wir aktuell haben, bietet die Stromampel des Fraunhofer ISE (https://energy-charts.info/charts/consumption_advice/chart.htm?l=de&c=DE). Die gibt es auch als App.
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Kleiner Hinweis an alle Verbrenner-Fahrer*innen, die sich über die hohen Spritpreise ärgern: Wer einen dynamischen Stromtarif hat, konnte gestern mit dem Laden ihres/seines E-Autos 9 Euro verdienen.
https://www.taz.de/!6174014Abwarten und nicht dieser Reiche erzählen

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@EarlyTwix @aus_der_UBahn Warum "nie"? Wenn ich als Normalo Strom dann verbrauche, wenn er durch Solar und Wind produziert wird, sorge ich dafür, dass fossile Importe für meinen Stromanbieter vermieden werden - auch ohne Smartmeter. Dadurch sinken die Kosten am Ende für alle. Eine Möglichkeit einzuschätzen, wie viel grünen Strom wir aktuell haben, bietet die Stromampel des Fraunhofer ISE (https://energy-charts.info/charts/consumption_advice/chart.htm?l=de&c=DE). Die gibt es auch als App.
@maeggreen @aus_der_UBahn ich denke du weißt was ich meine. Ich beziehe mich auf den Artikel mit dem E-Auto Geld zu tanken - und DAS wird garantiert nicht passieren.
Ich mag diese Artikel nicht, weil sie nicht die Lebensrealität abbilden. Sie beschreiben etwas was am ende für die meisten eben nicht stimmt.
Ich sprach nicht darüber, dass wir mehr Strom aus erneuerbaren brauchen und dieser den Strom billiger macht (natürlich) -
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@EarlyTwix Die Leute, die über den Benzinpreis jammern, wohnen aber auch eher auf dem Land, denn in der Stadt kommt man ja auch gut ohne Auto klar.
@aus_der_UBahn ja aber die die sich den Benzinpreis nicht leisten können können sich auch das Häuschen auf dem Land nicht leisten und die Solaranlage nicht und das E-Auto nicht.
Es jammern im übrigen ALLE die Verbrenner fahren über die hohen Preise - egal ob Stadt oder Land.
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@maeggreen @aus_der_UBahn ich denke du weißt was ich meine. Ich beziehe mich auf den Artikel mit dem E-Auto Geld zu tanken - und DAS wird garantiert nicht passieren.
Ich mag diese Artikel nicht, weil sie nicht die Lebensrealität abbilden. Sie beschreiben etwas was am ende für die meisten eben nicht stimmt.
Ich sprach nicht darüber, dass wir mehr Strom aus erneuerbaren brauchen und dieser den Strom billiger macht (natürlich) -
@EarlyTwix @aus_der_UBahn Ich störe mich auch "nur" an generalisierenden Begriffen, wie nie, und Generalisierungen im Allgemeinen. Dafür ist das Leben gestern, heute und morgen viel zu unterschiedlich

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Kleiner Hinweis an alle Verbrenner-Fahrer*innen, die sich über die hohen Spritpreise ärgern: Wer einen dynamischen Stromtarif hat, konnte gestern mit dem Laden ihres/seines E-Autos 9 Euro verdienen.
https://www.taz.de/!6174014@aus_der_UBahn Für mich sind die Strompreise in Deutschland immer noch ein großes Mysterium. Angeblich haben wir den sogenannten europäischen Energiepreismix, der dafür sorgt, dass der vom Endverbraucher zu zahlende Strompreis sich immer an der TEUERSTEN, Komponente des Energiemixes orientiert, d.h. i.d.R. am Preis aus Gas- oder Kohleverstromung und Atomstrom. Da gab es doch vor nicht allzu langer Zeit diesen kollektiven Aufschrei v.a. aus Skandinavien über plötzlich gestiegene Strompreise..
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@aus_der_UBahn Für mich sind die Strompreise in Deutschland immer noch ein großes Mysterium. Angeblich haben wir den sogenannten europäischen Energiepreismix, der dafür sorgt, dass der vom Endverbraucher zu zahlende Strompreis sich immer an der TEUERSTEN, Komponente des Energiemixes orientiert, d.h. i.d.R. am Preis aus Gas- oder Kohleverstromung und Atomstrom. Da gab es doch vor nicht allzu langer Zeit diesen kollektiven Aufschrei v.a. aus Skandinavien über plötzlich gestiegene Strompreise..
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@aus_der_UBahn
... Wie dann so etwas möglich sein soll wie in dem Artikel geschildert, ist mir, ehrlich gesagt, ein Rätsel. Es sei denn, man hat eine eigene entsprechend dimensionierte Photovoltaikanlage auf dem Dach, die alt genug ist, um noch unter Fixpreis-Einspeise-
vergütung zu fallen, die ja schon vor längerer Zeit gekippt wurde. ...2/
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@aus_der_UBahn
... Wie dann so etwas möglich sein soll wie in dem Artikel geschildert, ist mir, ehrlich gesagt, ein Rätsel. Es sei denn, man hat eine eigene entsprechend dimensionierte Photovoltaikanlage auf dem Dach, die alt genug ist, um noch unter Fixpreis-Einspeise-
vergütung zu fallen, die ja schon vor längerer Zeit gekippt wurde. ...2/
... Wobei diese Vergütung, wie auch in dem Artikel steht, von ALLEN Stromkunden über die EEG-Umlage bezahlt wurde, die es aber auch bereits seit Januar 2023 nicht mehr gibt. Seither kommt die Vergütung aus dem Klima- und Transformationsfonds des Bundesjaushalts und damit den Steuergeldern aller Steuerzahler. Ich kann der Darstellung daher nicht ganz folgen

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@EarlyTwix @aus_der_UBahn Ich störe mich auch "nur" an generalisierenden Begriffen, wie nie, und Generalisierungen im Allgemeinen. Dafür ist das Leben gestern, heute und morgen viel zu unterschiedlich

@maeggreen und ich bleibe beim nie - denn die Lademöglichkeit zuhause wird nie die Regel sein. - in der Stadt schon zweimal nicht, weil viele Bestandsgebäude überhaupt nicht genug Parkraum dafür haben.
Realität werden deutlich mehr Ladekapzitäten haben aber nicht die privaten sondern öffentliche.
Deshalb ist dein Artikel immer noch richtig und bezieht sich halt immer noch nicht auf das Thema auf das du antwortest.
ein Sorry - wollte bloß anmerken wäre cooler gewesen -
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