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  3. Und noch einer, der sich noch nie in seinem beruflichen Werdegang ernsthaft anstrengen musste oder auch nur in die Nähe von Existenzängsten gekommen wäre, und der fordert, dass wir alle gefälligst mehr arbeiten!!11!

Und noch einer, der sich noch nie in seinem beruflichen Werdegang ernsthaft anstrengen musste oder auch nur in die Nähe von Existenzängsten gekommen wäre, und der fordert, dass wir alle gefälligst mehr arbeiten!!11!

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    #1

    Und noch einer, der sich noch nie in seinem beruflichen Werdegang ernsthaft anstrengen musste oder auch nur in die Nähe von Existenzängsten gekommen wäre, und der fordert, dass wir alle gefälligst mehr arbeiten!!11!

    Ich find's sonderbar: Warum fordern Schichtarbeiter nie sowas? Oder Pflegekräfte? Warum sind es eigentlich immer grundsätzlich nur die Bonzen, die wollen, dass wir uns mehr für sie anstrengen?

    Hmmm… makes you think…

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    Ola Källenius – Wikipedia

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    (de.wikipedia.org)

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    • stephan@sonomu.clubS stephan@sonomu.club

      Und noch einer, der sich noch nie in seinem beruflichen Werdegang ernsthaft anstrengen musste oder auch nur in die Nähe von Existenzängsten gekommen wäre, und der fordert, dass wir alle gefälligst mehr arbeiten!!11!

      Ich find's sonderbar: Warum fordern Schichtarbeiter nie sowas? Oder Pflegekräfte? Warum sind es eigentlich immer grundsätzlich nur die Bonzen, die wollen, dass wir uns mehr für sie anstrengen?

      Hmmm… makes you think…

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      #2

      @stephan

      In seinem Club, also bei Daimler, gibt es ein Programm namens „Next Level Performance”.

      Übersetzung: „Wir vespern Leute raus und die verbleibenden müssen idealerweise in gleicher Zeit die Arbeit von denen mit machen.“

      Andererseits kein Mitleid mit dem Konzern, und auch nicht mit anderen Konzernen, die ich als Veranstaltungstechniker besuchsweise von innen sehe. Die sind oft zu hohen Anteilen mit sich selbst beschäftigt anstatt mit effizienter Herstellung ihrer Produkte.

      Anders gesehen: Würden die ihre interne Bürokratie mal entschlacken, müssten nicht weniger ArbeiterInnen mehr Arbeit machen am Ende.

      Aber Veränderung ist das Schlimmste, vor allem in Deutschland. So saht das schon Minoru Tominaga im Jahr 1996 in seinem ansonsten nur mittel-lesenswerten Buch „Die Kundenfeindliche Gesellschaft”, als der Deutschland mit Japan verglich.

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      • nielso@digitalcourage.socialN nielso@digitalcourage.social

        @stephan

        In seinem Club, also bei Daimler, gibt es ein Programm namens „Next Level Performance”.

        Übersetzung: „Wir vespern Leute raus und die verbleibenden müssen idealerweise in gleicher Zeit die Arbeit von denen mit machen.“

        Andererseits kein Mitleid mit dem Konzern, und auch nicht mit anderen Konzernen, die ich als Veranstaltungstechniker besuchsweise von innen sehe. Die sind oft zu hohen Anteilen mit sich selbst beschäftigt anstatt mit effizienter Herstellung ihrer Produkte.

        Anders gesehen: Würden die ihre interne Bürokratie mal entschlacken, müssten nicht weniger ArbeiterInnen mehr Arbeit machen am Ende.

        Aber Veränderung ist das Schlimmste, vor allem in Deutschland. So saht das schon Minoru Tominaga im Jahr 1996 in seinem ansonsten nur mittel-lesenswerten Buch „Die Kundenfeindliche Gesellschaft”, als der Deutschland mit Japan verglich.

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        #3

        @stephan

        Für die Mitlesenden da draußen ein Beispiel für Bürokratie und Ausbremsen von allem aus einem Konzern (nicht Daimler), anonymisiert.

        Ein Schaltgerät in einem Sicherungskasten ist defekt. Es fällt kurz vor der Veranstaltung aus. Am Freitagnachmittag. Ein Betriebselektriker kommt dennoch und hat das Ersatzteil dabei, aber da läuft die Veranstaltung schon.

        Nach der Veranstaltung diskutieren $dieVerantwortlichen zu dritt 15 Minuten lang darüber, welche Kostenstelle den Betriebselektriker zahlen soll. Also 45 Arbeitsminuten von Menschen in teurer verantwortlicher Position.

        Der Betriebselektriker braucht am Montag darauf 15 Minuten für die Reparatur.

        Dazu kommt, dass das Teil schon 3 Wochen lang defekt war und nix gescheit lief, wegen der anstehenden unliebsamen Kostenstellenthematik aber niemand von den Verantwortlichen was gemacht hat.

        Und jetzt erzählt die Politik mit den Managern zusammen dem Elektriker, er sei faul.

        (So von mir erlebt einem Konzern mit über 4 Milliarden € Umsatz/Jahr.)

        musenhain@friendica.andreaskilgus.deM 1 Reply Last reply
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        • nielso@digitalcourage.socialN nielso@digitalcourage.social

          @stephan

          Für die Mitlesenden da draußen ein Beispiel für Bürokratie und Ausbremsen von allem aus einem Konzern (nicht Daimler), anonymisiert.

          Ein Schaltgerät in einem Sicherungskasten ist defekt. Es fällt kurz vor der Veranstaltung aus. Am Freitagnachmittag. Ein Betriebselektriker kommt dennoch und hat das Ersatzteil dabei, aber da läuft die Veranstaltung schon.

          Nach der Veranstaltung diskutieren $dieVerantwortlichen zu dritt 15 Minuten lang darüber, welche Kostenstelle den Betriebselektriker zahlen soll. Also 45 Arbeitsminuten von Menschen in teurer verantwortlicher Position.

          Der Betriebselektriker braucht am Montag darauf 15 Minuten für die Reparatur.

          Dazu kommt, dass das Teil schon 3 Wochen lang defekt war und nix gescheit lief, wegen der anstehenden unliebsamen Kostenstellenthematik aber niemand von den Verantwortlichen was gemacht hat.

          Und jetzt erzählt die Politik mit den Managern zusammen dem Elektriker, er sei faul.

          (So von mir erlebt einem Konzern mit über 4 Milliarden € Umsatz/Jahr.)

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          #4

          @nielso Bei einem früheren Angestelltenverhältnis habe ich mal beobachtet, wie der Personalleiter und der Leiter des Benutzerservice sehr lange darüber gestritten haben, dass die für das Meeting mit der externen Firma besorgten Butterbrezeln billiger gewesen wären, wenn man Brezeln und Butter separat gekauft und die Butterbrezeln selbst angefertigt hätte.

          Hatte dann ebenfalls den Gedanken, was da gerade an Personalkosten verbraten werden dürfte und wie oft man dafür bei Meetings weiterhin einfach bereits fertige Butterbrezeln kaufen könnte.
          @stephan

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