Die Lobbyisten, die mir vor 2 Jahren erklärten das unser Stromnetz nicht in der Lage sei Elektroautos zu verkraften sind auf einmal ganz leise wenn ich sie frage warum KI/AI Rechenzentren, die viel mehr verbraten, anscheinend kein Problem sind.
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Die Lobbyisten, die mir vor 2 Jahren erklärten das unser Stromnetz nicht in der Lage sei Elektroautos zu verkraften sind auf einmal ganz leise wenn ich sie frage warum KI/AI Rechenzentren, die viel mehr verbraten, anscheinend kein Problem sind. Komisch.
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Ich könnte eine lange Erklärung hinterherschicken wie e-Autos aufladen eine Herausforderung ist weil die lokalen Stromnetze damit überfordert wären und es einfacher ist dicke Leitungen zu Rechenzentren zu verlegen. Aber das wäre einigermassen langweilig. Nimmt das, liebe "ja, aber" Sager

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Ich könnte eine lange Erklärung hinterherschicken wie e-Autos aufladen eine Herausforderung ist weil die lokalen Stromnetze damit überfordert wären und es einfacher ist dicke Leitungen zu Rechenzentren zu verlegen. Aber das wäre einigermassen langweilig. Nimmt das, liebe "ja, aber" Sager

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Ich könnte auch darauf verweisen das Modellrechnungen zeigen das wenn man über Nacht alle privaten KFZ durch eAutos ersetzen würde, der Strombedarf insgesamt um grad mal 6% steigen würde, aber das wäre genauso langweilig.
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Ich könnte auch darauf verweisen das Modellrechnungen zeigen das wenn man über Nacht alle privaten KFZ durch eAutos ersetzen würde, der Strombedarf insgesamt um grad mal 6% steigen würde, aber das wäre genauso langweilig.
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@jwildeboer
Da hätte ich jetzt ehrlich gesagt mehr erwartet. -
Ich könnte auch darauf verweisen das Modellrechnungen zeigen das wenn man über Nacht alle privaten KFZ durch eAutos ersetzen würde, der Strombedarf insgesamt um grad mal 6% steigen würde, aber das wäre genauso langweilig.
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@jwildeboer
Und dann auch noch dazu taugen würden, als Speicher Netzspitzen abzufangen. -
@jwildeboer
Da hätte ich jetzt ehrlich gesagt mehr erwartet.@Wolf Studien wie die regelmässig durchgeführte MiD (Mobilität in Deutschland) haben immer wieder ergeben, das private KFZ im Durchschnitt nur 42 Minuten am Tag bewegt werden.
Seite 89 unten https://www.mobilitaet-in-deutschland.de/pdf/MiD2023_Ergebnisbericht.pdf

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@jwildeboer
Und dann auch noch dazu taugen würden, als Speicher Netzspitzen abzufangen.@villon Wenn man dezentral denkt, ja. Aber das tun die Netzbetreiber und Energieunternehmen nur ungern

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@villon Wenn man dezentral denkt, ja. Aber das tun die Netzbetreiber und Energieunternehmen nur ungern

@jwildeboer
Das würde ja die Profite schmälern. Kommt überhaupt nicht in Frage. -
Die Lobbyisten, die mir vor 2 Jahren erklärten das unser Stromnetz nicht in der Lage sei Elektroautos zu verkraften sind auf einmal ganz leise wenn ich sie frage warum KI/AI Rechenzentren, die viel mehr verbraten, anscheinend kein Problem sind. Komisch.
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@jwildeboer
weil offenbar neben den KI Rechenzentren direkt Gaskraftwerke gebaut werden sollen, siehe zB https://www.spiegel.de/wirtschaft/rechenzentren-wie-buergerproteste-milliardenschwere-ki-projekte-bremsen-a-a208859d-3ab5-4f15-9dd1-e5bf232c6e9f -
@Wolf Studien wie die regelmässig durchgeführte MiD (Mobilität in Deutschland) haben immer wieder ergeben, das private KFZ im Durchschnitt nur 42 Minuten am Tag bewegt werden.
Seite 89 unten https://www.mobilitaet-in-deutschland.de/pdf/MiD2023_Ergebnisbericht.pdf

@jwildeboer
Achja, stimmt. Bei mir nicht anders. Man kann ja nicht davon ausgehen, das jeder seinen Akku am Ende des Tages leer hat. -
Ich könnte auch darauf verweisen das Modellrechnungen zeigen das wenn man über Nacht alle privaten KFZ durch eAutos ersetzen würde, der Strombedarf insgesamt um grad mal 6% steigen würde, aber das wäre genauso langweilig.
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Siehe auch meinen Parallelthread unter https://social.wildeboer.net/@jwildeboer/116631237848732809 It will blow your mind

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Ich könnte auch darauf verweisen das Modellrechnungen zeigen das wenn man über Nacht alle privaten KFZ durch eAutos ersetzen würde, der Strombedarf insgesamt um grad mal 6% steigen würde, aber das wäre genauso langweilig.
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@jwildeboer nicht zu vergessen, dass der Netto-Energiebedarf vermutlich sogar sinken würde.
Strom wird ja deutlich leichter gewonnen und transportiert als fossile Energie. Da entfällt dann auch einiges für die Erzeugung und den Transport zum Endverbraucher. -
Die Lobbyisten, die mir vor 2 Jahren erklärten das unser Stromnetz nicht in der Lage sei Elektroautos zu verkraften sind auf einmal ganz leise wenn ich sie frage warum KI/AI Rechenzentren, die viel mehr verbraten, anscheinend kein Problem sind. Komisch.
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@jwildeboer Versenkt!
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@jwildeboer
weil offenbar neben den KI Rechenzentren direkt Gaskraftwerke gebaut werden sollen, siehe zB https://www.spiegel.de/wirtschaft/rechenzentren-wie-buergerproteste-milliardenschwere-ki-projekte-bremsen-a-a208859d-3ab5-4f15-9dd1-e5bf232c6e9f@Doomed_Daniel geht die Headline noch ein weniger polemischer bitte? @jwildeboer
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Ich könnte eine lange Erklärung hinterherschicken wie e-Autos aufladen eine Herausforderung ist weil die lokalen Stromnetze damit überfordert wären und es einfacher ist dicke Leitungen zu Rechenzentren zu verlegen. Aber das wäre einigermassen langweilig. Nimmt das, liebe "ja, aber" Sager

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@jwildeboer Oder man erinnert sich daran, dass in nahezu jedem Haushalt ein ganzer Zoo an Elektrogeräten steht, die vergleichbare Anforderungen an das Stromnetz stellen, besonders wenn Elektroherd, Waschmaschine und Trockner (oder so) gleichzeitig laufen.
So eine 11-kW-Wallbox ist einfach ein weiterer Drei-Phasen-Verbraucher. Dreimal 400 V, mit je 16 A abgesichert. Alles kein Hexenwerk.
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Die Lobbyisten, die mir vor 2 Jahren erklärten das unser Stromnetz nicht in der Lage sei Elektroautos zu verkraften sind auf einmal ganz leise wenn ich sie frage warum KI/AI Rechenzentren, die viel mehr verbraten, anscheinend kein Problem sind. Komisch.
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@jwildeboer Die E-Autos sind ja alles grüne Ideologieobjekte, die verbrauchen Ökostrom. Das ist alles HÖLLISCH kompliziert. KI-Rechenzentren hingegen laufen mit solidem Atomstrom, damit ist alles ganz einfach.
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Die Lobbyisten, die mir vor 2 Jahren erklärten das unser Stromnetz nicht in der Lage sei Elektroautos zu verkraften sind auf einmal ganz leise wenn ich sie frage warum KI/AI Rechenzentren, die viel mehr verbraten, anscheinend kein Problem sind. Komisch.
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@jwildeboer das traurigste dabei ist, dass diese Rechenzentren blank auf fossilem Gas laufen, die Hälfte davon wird direkt zu Wärme und CO2 und die andere Hälfte erst zu Strom und dann zu Wärme. die Rechenzentren sind gigantische fossile Heißluftgebläse. Nur deswegen hört man nichts von der Belastung des Stromnetzes durch KI. Dieses verlogene Schweigen aller Beteiligten dazu ist unerträglich.
Pro-Tipp: bei jedem dieser absurden Anlagen einfach mal die Schornsteine zählen… -
@jwildeboer Oder man erinnert sich daran, dass in nahezu jedem Haushalt ein ganzer Zoo an Elektrogeräten steht, die vergleichbare Anforderungen an das Stromnetz stellen, besonders wenn Elektroherd, Waschmaschine und Trockner (oder so) gleichzeitig laufen.
So eine 11-kW-Wallbox ist einfach ein weiterer Drei-Phasen-Verbraucher. Dreimal 400 V, mit je 16 A abgesichert. Alles kein Hexenwerk.
@taschenorakel
Ironie on
Fast jeder Haushalt hat ja auch eine eigene Immobilie auf dessen Grundstück er sein E-Auto laden kann.
Ironie off. -
Ich könnte eine lange Erklärung hinterherschicken wie e-Autos aufladen eine Herausforderung ist weil die lokalen Stromnetze damit überfordert wären und es einfacher ist dicke Leitungen zu Rechenzentren zu verlegen. Aber das wäre einigermassen langweilig. Nimmt das, liebe "ja, aber" Sager

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Mal angenommen, die Netzbetreiber wüssten wie es um die Auslastung des Netzes steht, und hätten Wallboxen flächendeckend die Möglichkeit, ein Steuersignal mit drei Zuständen (0, 4,2, 11 kW) zu verarbeiten, könnte man folgendes anbieten:
Man kann beim Netzbetreiber tagesaktuell "X aus Y Stunden mit 11 kW" bestellen, der Netzbetreiber schaltet dann die Wallbox an/aus. Dafür gibt es eine Gutschrift aufs Netzentgelt, wenn in der Zeit tatsächlich so viel Strom gezogen wurde.
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@taschenorakel
Ironie on
Fast jeder Haushalt hat ja auch eine eigene Immobilie auf dessen Grundstück er sein E-Auto laden kann.
Ironie off.@FriedhelmFeldmann Keine Ironie nötig: § 554 BGB.
TL;DR: Mieter haben einen Rechtsanspruch auf eine eigene Wallbox.
WARUM WEISS DAS NIEMAND VERDAMMTE AXT!?
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Mal angenommen, die Netzbetreiber wüssten wie es um die Auslastung des Netzes steht, und hätten Wallboxen flächendeckend die Möglichkeit, ein Steuersignal mit drei Zuständen (0, 4,2, 11 kW) zu verarbeiten, könnte man folgendes anbieten:
Man kann beim Netzbetreiber tagesaktuell "X aus Y Stunden mit 11 kW" bestellen, der Netzbetreiber schaltet dann die Wallbox an/aus. Dafür gibt es eine Gutschrift aufs Netzentgelt, wenn in der Zeit tatsächlich so viel Strom gezogen wurde.
Am besten sogar mit "Abofunktion", dass das grundsätzlich z.B. nachts aktiv ist.
Am Ende ist das natürlich eine Form von dynamischen Netzentgelten, mit Unterstützung des Netzbetreibers bei der Verlagerung des Verbrauchs.