Ganz genau.
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Ganz genau. Deshalb ist es auch Teil des Problems, wenn alles immer auf die eigene Mutter, Tochter, Frau bezogen werden muss, damit das Leid von Frauen überhaupt als real angesehen wird. Es geht um Basic Menschenrechte für 50% der Bevölkerung. https://www.zeit.de/familie/2026-03/frauenfeindlichkeit-vater-tochter-feminismus-christian-ulmen
@kattascha ein "erziehe Deine Kinder zur Selbsterkenntnis und nicht zu Arschlöchern" wäre wohl zu einfach.
Solange Männer denken, dass sie archaische Stereotypen an ihren Nachwuchs weitergeben müssen, sind sie der ausschlaggebende Teil des Problems.
P.S.: Ich bin extrem froh, dass ich von meiner alleinerziehenden Mutter und nicht von meinem Vater erzogen wurde.
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Ganz genau. Deshalb ist es auch Teil des Problems, wenn alles immer auf die eigene Mutter, Tochter, Frau bezogen werden muss, damit das Leid von Frauen überhaupt als real angesehen wird. Es geht um Basic Menschenrechte für 50% der Bevölkerung. https://www.zeit.de/familie/2026-03/frauenfeindlichkeit-vater-tochter-feminismus-christian-ulmen
@kattascha Klappt das überhaupt? In meinem Umfeld scheint das eher eine Sackgasse zu sein. Ich kenne Männer die durchaus pro-feminin und allied sind, aber den Sprung nicht schaffen eine effektiv gleichberechtigte Ebene zu finden. Unter Queers kommt mir das teils leichter vor, weil wir uns mehr auf unsere eigene Femininität konzentrieren können, und viele Männer-Zwänge ignorieren.
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Ganz genau. Deshalb ist es auch Teil des Problems, wenn alles immer auf die eigene Mutter, Tochter, Frau bezogen werden muss, damit das Leid von Frauen überhaupt als real angesehen wird. Es geht um Basic Menschenrechte für 50% der Bevölkerung. https://www.zeit.de/familie/2026-03/frauenfeindlichkeit-vater-tochter-feminismus-christian-ulmen
@kattascha
Finde die Begründung in dem Zitat sehr weit hergeholt.Nicht falsch verstehen, die Behauptung, dass man durch Töchter einfache Empathie lernt ist traurig, lächerlich und einfach unwahr.
Aber das heißt nicht, dass "Männer" erst Frauen als nicht Sexualobjekte wahrnehmen können, nachdem sie eine im jungen Alter kannten. So krank sind die allermeisten männlichen Gehirne dann auch wieder nicht.
Eher ein weiteres "Sensationszitat" um den Artikel interessanter zu gestalten.
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@kattascha ein "erziehe Deine Kinder zur Selbsterkenntnis und nicht zu Arschlöchern" wäre wohl zu einfach.
Solange Männer denken, dass sie archaische Stereotypen an ihren Nachwuchs weitergeben müssen, sind sie der ausschlaggebende Teil des Problems.
P.S.: Ich bin extrem froh, dass ich von meiner alleinerziehenden Mutter und nicht von meinem Vater erzogen wurde.
Traurig, sich den eigenen Vater wegzuwünschen. Bezieht sich diese Aussage auf den spezifischen Mann?
Von Müttern allein erzogen werden ist oft weit entfernt von optimal.
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@kattascha
Finde die Begründung in dem Zitat sehr weit hergeholt.Nicht falsch verstehen, die Behauptung, dass man durch Töchter einfache Empathie lernt ist traurig, lächerlich und einfach unwahr.
Aber das heißt nicht, dass "Männer" erst Frauen als nicht Sexualobjekte wahrnehmen können, nachdem sie eine im jungen Alter kannten. So krank sind die allermeisten männlichen Gehirne dann auch wieder nicht.
Eher ein weiteres "Sensationszitat" um den Artikel interessanter zu gestalten.
@oschonrock
Ähm ... der Artikel sagt auch nicht, dass das so sei, sondern dass der Bezug auf Töchter in der Diskussion diese Folgerung impliziert. Es ist keine Aussage über Männer, sondern über die Stichhaltigkeit des Arguments.
@kattascha -
@oschonrock
Ähm ... der Artikel sagt auch nicht, dass das so sei, sondern dass der Bezug auf Töchter in der Diskussion diese Folgerung impliziert. Es ist keine Aussage über Männer, sondern über die Stichhaltigkeit des Arguments.
@kattaschaGenau... ein Strohmahnargument.
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Genau... ein Strohmahnargument.
@oschonrock
Nein. Ein Strohmann-Argument wäre eine untergeschobene angebliche Meinung, gegen die argumentiert wird. Hier wird hingegen ein tatsächlich vorgetragenes Argument analysiert und durch konsequente Anwendung ad absurdum geführt. Dabei wird klar kommuniziert, dass es sich um die Interpretation des Arguments handelt, und es wird damit eine Aussage über das tatsächlich vorgetragene Argument getroffen. -
@oschonrock
Nein. Ein Strohmann-Argument wäre eine untergeschobene angebliche Meinung, gegen die argumentiert wird. Hier wird hingegen ein tatsächlich vorgetragenes Argument analysiert und durch konsequente Anwendung ad absurdum geführt. Dabei wird klar kommuniziert, dass es sich um die Interpretation des Arguments handelt, und es wird damit eine Aussage über das tatsächlich vorgetragene Argument getroffen.Stimme mit der "konsequenten Anwendung" nicht überein.
Ist mMn ein komplett überspitztes Sensationsargument, das gar nicht nötig ist.
Die Aussage ist ein Armutszeugnis, und sollte von denkenden Menschen nicht wiederholt werden. Fertig.
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Ganz genau. Deshalb ist es auch Teil des Problems, wenn alles immer auf die eigene Mutter, Tochter, Frau bezogen werden muss, damit das Leid von Frauen überhaupt als real angesehen wird. Es geht um Basic Menschenrechte für 50% der Bevölkerung. https://www.zeit.de/familie/2026-03/frauenfeindlichkeit-vater-tochter-feminismus-christian-ulmen
@kattascha Ich befürchte, es ist zum Teil noch perfider. Die "eigene" Frau oder Tochter wird als Eigentum betrachtet und ein "echter Mann" verfügt über sie und beschützt sie davor, dass andere über sie verfügen, in der Reihenfolge.
Dann ist ein Übergriff gegen die "eigene" Frau oder Tochter auch ein Angriff gegen das Selbstbild des Mannes, der offensichtlich sein Eigentum nicht schützen kann und sich dann mehr für seine Schwäche schämt als für das Leid der Frau. Dann entwickelt er Gewaltfantasien und übt Rache, anstatt den Betroffenen zu helfen.
Ich glaube, das ist zumindest ein Teil männlicher Sozialisation.
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Ganz genau. Deshalb ist es auch Teil des Problems, wenn alles immer auf die eigene Mutter, Tochter, Frau bezogen werden muss, damit das Leid von Frauen überhaupt als real angesehen wird. Es geht um Basic Menschenrechte für 50% der Bevölkerung. https://www.zeit.de/familie/2026-03/frauenfeindlichkeit-vater-tochter-feminismus-christian-ulmen
Ich frage mich, ob das bei Frauen prinzipiell anders läuft? Ich gehe davon aus, dass auch bei diversen Frauen Korrektur-Potenzial besteht, was ihr Männerbild angeht, wenn sie einen Sohn aufwachsen sehen?
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Ganz genau. Deshalb ist es auch Teil des Problems, wenn alles immer auf die eigene Mutter, Tochter, Frau bezogen werden muss, damit das Leid von Frauen überhaupt als real angesehen wird. Es geht um Basic Menschenrechte für 50% der Bevölkerung. https://www.zeit.de/familie/2026-03/frauenfeindlichkeit-vater-tochter-feminismus-christian-ulmen
@kattascha das geht natürlich auch ohne Partnerin und ohne eigene Kinder, aber ja, irgendwo muss Mann das erst einmal gelernt haben. Generell den Respekt vor anderen Menschen und auch anderen Lebewesen.
Im Falle der Wertschätzung von Frauen zum Beispiel das (gleichberechtigte!) Aufwachsen mit Geschwistern, der Umgang im Kindergarten und der Schule, was die eigenen Eltern vorleben, was Medien und Social Media vermitteln, etc.
Gleichzeitig gibt es aber auch genug Incels MIT Frau und Kind!
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Ganz genau. Deshalb ist es auch Teil des Problems, wenn alles immer auf die eigene Mutter, Tochter, Frau bezogen werden muss, damit das Leid von Frauen überhaupt als real angesehen wird. Es geht um Basic Menschenrechte für 50% der Bevölkerung. https://www.zeit.de/familie/2026-03/frauenfeindlichkeit-vater-tochter-feminismus-christian-ulmen
@kattascha Ich nenne diese Fähigkeit, nur mit der unmittelbaren Umgebung überhaupt so etwas wie Empathie zu empfinden „#Mepathie“. Es ist eine sehr ich-zentrische Welt, in der allenfalls Angehörige noch Gefühle auslösen können.
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