Mich schockiert dass man bei dnschecker.org Yandex wählen kann.
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Mich schockiert dass man bei dnschecker.org Yandex wählen kann. Niemand, der bei Trost ist, wählt das freiwillig. Am Besten gleich auf Quad9 und Google ignorieren, das auch immer defaultmässig kommt


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Mich schockiert dass man bei dnschecker.org Yandex wählen kann. Niemand, der bei Trost ist, wählt das freiwillig. Am Besten gleich auf Quad9 und Google ignorieren, das auch immer defaultmässig kommt


@adfichter ich finde es nicht verkehrt, dass die Optionen da sind. Der Anwendungsfall ist ja doch eher etwas für Personen mit Expertise und die wollen vielleicht auch die "unterschiedlichen Realitäten" erkennen können, die unterschiedliche Anbieter so propagieren
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Mich schockiert dass man bei dnschecker.org Yandex wählen kann. Niemand, der bei Trost ist, wählt das freiwillig. Am Besten gleich auf Quad9 und Google ignorieren, das auch immer defaultmässig kommt


@adfichter
Was spricht gegen quad9?
Ich habe die irgendwie als welche von den guten abgespeichert.(nehme an das "auf" "auch" heißen soll?!)
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@adfichter
Was spricht gegen quad9?
Ich habe die irgendwie als welche von den guten abgespeichert.(nehme an das "auf" "auch" heißen soll?!)
@jan_mayen Nein, eben gleich auf Quad 9 einstellen, und Google/Yandex ignorieren...
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Mich schockiert dass man bei dnschecker.org Yandex wählen kann. Niemand, der bei Trost ist, wählt das freiwillig. Am Besten gleich auf Quad9 und Google ignorieren, das auch immer defaultmässig kommt


@adfichter: Manchmal sill man vielleicht auch prüfen, _ob_ ein bestimmter Hostname zensiert wird.

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@adfichter ich finde es nicht verkehrt, dass die Optionen da sind. Der Anwendungsfall ist ja doch eher etwas für Personen mit Expertise und die wollen vielleicht auch die "unterschiedlichen Realitäten" erkennen können, die unterschiedliche Anbieter so propagieren
@_m Ja klar, aber eben ist alles unverschlüsselt und muss an den Kreml/FSB weitergeleitet werden. Beim immer mehr verschlüsselten Transport von Inhalten, sind DNS-Abfragen das neue Gold für die Geheimdienste.
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@_m Ja klar, aber eben ist alles unverschlüsselt und muss an den Kreml/FSB weitergeleitet werden. Beim immer mehr verschlüsselten Transport von Inhalten, sind DNS-Abfragen das neue Gold für die Geheimdienste.
@adfichter niemand (?) schlägt vor, die als Standard-Resolver zu konfigurieren. Aber eine manuelle Abfrage über ein Webfrontend ist doch eine "praktische Hilfe", wenn man aufgrund ordentlicher Firewall-Policies nicht "mal eben" dig @ yandex abfragen kann.
Wenn man Zensur/Netzeingriffe durch RU vermutet, was spricht dagegen, bei Yandex mal die Domain anzufragen?
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@jan_mayen Nein, eben gleich auf Quad 9 einstellen, und Google/Yandex ignorieren...
@adfichter
Ahh, habe ich den Satz falsch interpretiert. -
@adfichter niemand (?) schlägt vor, die als Standard-Resolver zu konfigurieren. Aber eine manuelle Abfrage über ein Webfrontend ist doch eine "praktische Hilfe", wenn man aufgrund ordentlicher Firewall-Policies nicht "mal eben" dig @ yandex abfragen kann.
Wenn man Zensur/Netzeingriffe durch RU vermutet, was spricht dagegen, bei Yandex mal die Domain anzufragen?
@_m nein, ich finde einfach die Option im Angebot gefährlich. Yandex ist verpflichtet IP Adressen Aufrufe gleich zu übermitteln. Doch ja um Zensur zu testen, wäre es sicher das Richtige.
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@_m nein, ich finde einfach die Option im Angebot gefährlich. Yandex ist verpflichtet IP Adressen Aufrufe gleich zu übermitteln. Doch ja um Zensur zu testen, wäre es sicher das Richtige.
@adfichter ich finde die Option im Angebot nicht "gefährlich", weil ich von den adressierten Kreisen der Webseite entsprechendes Wissen erwarten würde. Gewöhnliche Verbraucher sind wohl kaum Zielgruppe.
Welche Gefahr für welche User:innen siehst du, bei der manuellen Übermittlung?
Da es nicht "das eine Internet" gibt, sondern das aus verschiedenen Blickwinkeln anders aussieht, halte ich technische Werkzeuge für den Umgang damit nicht für schadhaft. Es ist der Blick über den Tellerrand.
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@adfichter ich finde die Option im Angebot nicht "gefährlich", weil ich von den adressierten Kreisen der Webseite entsprechendes Wissen erwarten würde. Gewöhnliche Verbraucher sind wohl kaum Zielgruppe.
Welche Gefahr für welche User:innen siehst du, bei der manuellen Übermittlung?
Da es nicht "das eine Internet" gibt, sondern das aus verschiedenen Blickwinkeln anders aussieht, halte ich technische Werkzeuge für den Umgang damit nicht für schadhaft. Es ist der Blick über den Tellerrand.
@_m geht mir mehr um das massenhafte einfangen und auswerten solcher metadaten durch geheimdienste, bei uns kabelaufklärung genannt.
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@_m geht mir mehr um das massenhafte einfangen und auswerten solcher metadaten durch geheimdienste, bei uns kabelaufklärung genannt.
@adfichter bei einer freiwilligen, einzelnen Nutzung mittels Webseite zur Prüfung einzelner Domains reden wir ja nicht über massenhafte, identifizierbare Daten. Gerade der "dnschecker" ist ja fast ein "Anonymisierungsdienst", weil die DNS-Abfragen über dessen Systeme läuft.
Bewusst, freiwillig und manuell eine einzelne Domain über einen fremden Dienst aufzulösen, stellt imho keine Gefahr dar.Vielleicht fehlt mir aber auch gerade dein implizierter Kontext, um deine Intention zu verstehen.
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@adfichter bei einer freiwilligen, einzelnen Nutzung mittels Webseite zur Prüfung einzelner Domains reden wir ja nicht über massenhafte, identifizierbare Daten. Gerade der "dnschecker" ist ja fast ein "Anonymisierungsdienst", weil die DNS-Abfragen über dessen Systeme läuft.
Bewusst, freiwillig und manuell eine einzelne Domain über einen fremden Dienst aufzulösen, stellt imho keine Gefahr dar.Vielleicht fehlt mir aber auch gerade dein implizierter Kontext, um deine Intention zu verstehen.
@_m Ist es ein Anonymisierungsdienst? Oben rechts seh ich jeweils meine IP Adresse...
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