#Umfrage an Menschen, die viel im #Homeoffice / von zu Hause arbeiten:
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korrekt, udmpro mit unifi mobile router im lte pass through mode
@codingWombat @freitagvormittag Ah, schönes Setup.
Den UTR hätte ich auch genommen, wenn es den schon gegeben hätte, als ich mich von der Notwendigkeit eines Backups überzeugt habe. -
@codingWombat @freitagvormittag Ah, schönes Setup.
Den UTR hätte ich auch genommen, wenn es den schon gegeben hätte, als ich mich von der Notwendigkeit eines Backups überzeugt habe.ist der UMR gerade wegen LTE Pass through. der spielt quasi nur modem, um doppeltes nat zu vermeiden. der taucht so einfach in der udm als zweite wan verbindung auf und die udm bekommt die IP
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@freitagvormittag Internetverbindung der Nachbarn (anderer Anbieter) sowie Diensthandy mit mobilen Daten. Privathandy (anderer Anbieter als dienstlich) wäre grundsätzlich auch noch da, aber das trenne ich strikt.
@freitagvormittag Oh, übrigens: das mit den unterschiedlichen Anbietern hat sich nur zufällig ergeben, das war kein Plan.
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ist der UMR gerade wegen LTE Pass through. der spielt quasi nur modem, um doppeltes nat zu vermeiden. der taucht so einfach in der udm als zweite wan verbindung auf und die udm bekommt die IP
@codingWombat @freitagvormittag Joar, bei mir hängt der LTE Backup Pro am Netz, im Grunde das gleiche Ding, nur nicht so vielseitig.

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#Umfrage an Menschen, die viel im #Homeoffice / von zu Hause arbeiten:
Habt ihr ein Backup für eure Internetverbindung?
Und wenn ja, gerne kommentieren, wie dieses Backup aussieht.
@freitagvormittag Hotspot über das Firmentelefon, ansonsten kann ich auch schnell in unsere Büroräume hier in die Stadt fahren.
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@freitagvormittag Smartphone per USB-Tethering wäre dann der Fallback
@cybso das könnte man sogar an die Fritzbox anschließen, oder?
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@fenstersims Die S-Bahn kann aber nur die allerletzte Lösung sein

Auf alle Fälle Freitag vormittags

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@ana_krchdrfr Da werde ich neugierig. Kannst/willst/darfst du über Gründe sprechen, wieso das so ist, was genau ein "gesichertes WLAN" ist? (einfaches Nö oder schlichtes Ignorieren reichen!)
Ich versuche bei mir, eine ähnliche Vorgabe loszuwerden, sehe technisch seit LetsEncrypt nicht mehr wirklich Gründe für ein solches Verbot...
@jesterchen @ana_krchdrfr Naja, sich mit irgendeinem Hotspot zu verbinden und darüber Firmendaten zu verschieben, ist ganz generell keine gute Idee - auch dann nicht, wenn man nur TLS-gesicherte Websites aufruft. Von DNS-spoofing bis MITM-Angriff steht da das eine oder andere Risiko im Raum.
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Habt ihr ein Backup für eure Internetverbindung?
Und wenn ja, gerne kommentieren, wie dieses Backup aussieht.
@freitagvormittag ich hab zuhause Freifunk und 3 meiner Nachbarn auch. Fällt eine Internet-Leitung aus, gibt es drei Alternativen ins Internet. Ist natürlich langsamer aber fürs Homeoffice vollkommen ausreichend.
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@codingWombat @freitagvormittag Joar, bei mir hängt der LTE Backup Pro am Netz, im Grunde das gleiche Ding, nur nicht so vielseitig.

@zappes @freitagvormittag den wollte ich nicht, weil ich so auch teile meines traffics immer über die lte leitung schicke

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Habt ihr ein Backup für eure Internetverbindung?
Und wenn ja, gerne kommentieren, wie dieses Backup aussieht.
@freitagvormittag Kein echtes Backup, weil LTE und 5G hier grottig lahm ist.
Nur Notfallaushilfe per LTE-Diensthandy. Das reicht, um per Remote Desktop o.ä. zu arbeiten. Ausfälle länger als 2-3 Stunden bedeutet aber entweder Überstundenausgleich (also Feieraaaabend!) oder Büroaufenthalt am nächsten Tag. -
#Umfrage an Menschen, die viel im #Homeoffice / von zu Hause arbeiten:
Habt ihr ein Backup für eure Internetverbindung?
Und wenn ja, gerne kommentieren, wie dieses Backup aussieht.
@freitagvormittag Mobile Daten im Laptop, gestellt von meiner arbeitgebenden Institution. Und als unser Anbieter zuhause mal geschwächelt hat, haben wir uns von denen auch Tagespässe geleistet.
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Ich hab bisher kein echtes Backup, außer Hotspot auf dem Telefon. Sehr lange würde das wahrscheinlich nicht reichen.
Der Nerd in mir hätte gerne ein verlässliches Dauer-Backup, der Schwabe in mir ist zu geizig und der Prakmatiker hält es für nicht notwendig, da ich in ~6 Jahren keinen nennenswerten Ausfall hatte.
@freitagvormittag @beandev @SarahEx Schau Dir mal das hier an: https://youtu.be/hSk2VLt_T5c
Die Unifi-Hardware von dem Typen kannst Du ignorieren, was der macht, geht auch mit anderen Routern. Aber der 25-Euro-Reiserouter von Mikrotik, den er da als Fallback über den WLAN-Hotspot des Mobiltelefons befeuert ist möglicherweise genau die kostengünstige und hart nerdige Lösung, die Du suchst.

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@cybso das könnte man sogar an die Fritzbox anschließen, oder?
@freitagvormittag Müsste vermutlich gehen
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Habt ihr ein Backup für eure Internetverbindung?
Und wenn ja, gerne kommentieren, wie dieses Backup aussieht.
@freitagvormittag Hotspot über Geschäfts- oder Privathandy. Zur Not wäre es auch nicht weit ins Büro.
Wir hatten tatsächlich mal in der kompletten Straße ca. 2 Wochen kein Internet über die Telekom. War extrem nervig, aber machbar. -
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Habt ihr ein Backup für eure Internetverbindung?
Und wenn ja, gerne kommentieren, wie dieses Backup aussieht.
100% Home-Office hier.
Habe als erstes Backup einen Telekom Vertrag mit LTE Fallback und wenn das auch nicht funktionieren sollte (ist noch nie geschehen) hätte ich meinen Handy-Vertrag in einem anderen Netz als dem der Telekom.
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@jesterchen @ana_krchdrfr Naja, sich mit irgendeinem Hotspot zu verbinden und darüber Firmendaten zu verschieben, ist ganz generell keine gute Idee - auch dann nicht, wenn man nur TLS-gesicherte Websites aufruft. Von DNS-spoofing bis MITM-Angriff steht da das eine oder andere Risiko im Raum.
@zappes Und dann?
Selbst wenn DNS-Spoofing erfolgreich sein sollte, scheitert das dann an der TLS-Verbindung, denn ein gültiges Zertifikat sollte da niemand vorweisen können. Daran scheitert dann auch der moderne MITM-Angriff - solange ich auf Clientseite sicherstelle, daß für Datenverbindungen TLS zwingend genutzt wird.
Aber bitte: dann kann die IT ja vorgeben, welche DNS-Server genutzt werden, wofür gibt es Härtung? (Auch wenn das bei modernen Browsern, die gerne ihre eigene Infra mitbringen, komplizierter werden könnte.)
Wenn natürlich jemand ein Zertifikat für die entsprechende Seite hat, ist das ein ganz anderes Problem.
Bleibt als Risiko m.E. nur noch offen, daß irgendwelche Ports nach draußen geöffnet sind, die ein lokaler Angreifer ausnutzen kann.
Oder?
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@ana_krchdrfr Da werde ich neugierig. Kannst/willst/darfst du über Gründe sprechen, wieso das so ist, was genau ein "gesichertes WLAN" ist? (einfaches Nö oder schlichtes Ignorieren reichen!)
Ich versuche bei mir, eine ähnliche Vorgabe loszuwerden, sehe technisch seit LetsEncrypt nicht mehr wirklich Gründe für ein solches Verbot...
@jesterchen Gesichert heißt, es ist mit WPA2 bzw. WPA3 verschlüsselt. - Im Gegensatz zu vielen WLANs in Hotels oder Restaurants, wo man sich einfach so einwählen kann. In einem unverschlüsselten WLAN kann jemand mit wenig Aufwand Deinen Netzwerk-Verkehr mitlesen. Wenn Du SSL & co. benutzt, wird zwar der Inhalt verschlüsselt, aber die Verbindungsdaten selbst nicht.
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@zappes Und dann?
Selbst wenn DNS-Spoofing erfolgreich sein sollte, scheitert das dann an der TLS-Verbindung, denn ein gültiges Zertifikat sollte da niemand vorweisen können. Daran scheitert dann auch der moderne MITM-Angriff - solange ich auf Clientseite sicherstelle, daß für Datenverbindungen TLS zwingend genutzt wird.
Aber bitte: dann kann die IT ja vorgeben, welche DNS-Server genutzt werden, wofür gibt es Härtung? (Auch wenn das bei modernen Browsern, die gerne ihre eigene Infra mitbringen, komplizierter werden könnte.)
Wenn natürlich jemand ein Zertifikat für die entsprechende Seite hat, ist das ein ganz anderes Problem.
Bleibt als Risiko m.E. nur noch offen, daß irgendwelche Ports nach draußen geöffnet sind, die ein lokaler Angreifer ausnutzen kann.
Oder?
@jesterchen Ich empfehle die Lektüre dieses faszinierenden Artikels. Da geht es zwar um kompromittierte Router und nicht um Hotspots, aber ein Hotspot ist am Ende halt auch nur ein Router: https://krebsonsecurity.com/2026/04/russia-hacked-routers-to-steal-microsoft-office-tokens/
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#Umfrage an Menschen, die viel im #Homeoffice / von zu Hause arbeiten:
Habt ihr ein Backup für eure Internetverbindung?
Und wenn ja, gerne kommentieren, wie dieses Backup aussieht.
@freitagvormittag Fritzbox 6890 LTE. Die macht automatisches Failover. (Glasfaser --> LTE)
Das geht übrigens mit allen aktuellen Fritzboxen mit Firmware >= 8.20, dann benötigt man nur einen LTE-Stick. Siehe Link unten.In der Fritzbox steckt eine MultiSIM, dann wird einfach das Daten-Kontingent meines Handyvertrags genutzt. Da habe ich derzeit 35GB/Monat, von denen ich mit dem Handy eh nur 1GB/Monat benötige.
Aber Toi toi toi... meine Glasfaserverbindubg ist bisher (5 Jahre) nur zu den geplanten und angekündigten Wartungsfenstern "ausgefallen".