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  3. Leuchtet ein!

Leuchtet ein!

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    #1

    Leuchtet ein!

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    Expertenforderung: OpenDesk sollte für Unis gratis sein

    Hochschul-IT-Vertreter warnen vor Abhängigkeit von US-Software und verlangen vom Bund kostenlose Lizenzen für die heimische Open-Source-Alternative OpenDesk.

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    bithive@social.tchncs.deB bruhein@muenchen.socialB jwildeboer@social.wildeboer.netJ quwm@mastodon.socialQ 4 Replies Last reply
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      Leuchtet ein!

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      Expertenforderung: OpenDesk sollte für Unis gratis sein

      Hochschul-IT-Vertreter warnen vor Abhängigkeit von US-Software und verlangen vom Bund kostenlose Lizenzen für die heimische Open-Source-Alternative OpenDesk.

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      #2

      @AwetTesfaiesus Wer soll das bezahlen 😉

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      • bithive@social.tchncs.deB bithive@social.tchncs.de

        @AwetTesfaiesus Wer soll das bezahlen 😉

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        #3

        @AwetTesfaiesus @bithive gabs da nicht nen Kriegstüchtigkeitsfonds? Wenn der Amerikaner kommt, müssen unsere Computersysteme redilient sein.

        bithive@social.tchncs.deB 1 Reply Last reply
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        • benny@kirche.socialB benny@kirche.social

          @AwetTesfaiesus @bithive gabs da nicht nen Kriegstüchtigkeitsfonds? Wenn der Amerikaner kommt, müssen unsere Computersysteme redilient sein.

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          #4

          @benny @AwetTesfaiesus wenn man das jetzt alles sinnvollerweise durchdenken würde, dann käme man dazu, dass wir Dinge ändern müssten.

          So grundlegend. Ich sehe die Beharrungskräfte. Ich bekomm meine Firma auch nicht wirklich von Teams weg. Und Opendesk bietet nur für Behörden an / erstmal.

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          • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

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            Expertenforderung: OpenDesk sollte für Unis gratis sein

            Hochschul-IT-Vertreter warnen vor Abhängigkeit von US-Software und verlangen vom Bund kostenlose Lizenzen für die heimische Open-Source-Alternative OpenDesk.

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            #5

            @AwetTesfaiesus Die meisten Unis können/könnten das selbst hosten. Vielfach existiert bereits eine Infrastruktur aus Nextcloud/Collabora/Jitsi und Co.
            Wird nur leider wenig wirklich genutzt, denn die Studenten kennen ja zu größten Teil schon aus der Schule nur Microsoft und die Stellenanzeigen (der Job nach dem Studium) setzen fast immer "Gute Kenntnisse MS-Office" voraus.
            Es ist frustrierend!
            #OpenDesk #microsoft

            awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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            • bruhein@muenchen.socialB bruhein@muenchen.social

              @AwetTesfaiesus Die meisten Unis können/könnten das selbst hosten. Vielfach existiert bereits eine Infrastruktur aus Nextcloud/Collabora/Jitsi und Co.
              Wird nur leider wenig wirklich genutzt, denn die Studenten kennen ja zu größten Teil schon aus der Schule nur Microsoft und die Stellenanzeigen (der Job nach dem Studium) setzen fast immer "Gute Kenntnisse MS-Office" voraus.
              Es ist frustrierend!
              #OpenDesk #microsoft

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              #6

              @bruhein

              Da gehen die Erwartungen von ArbG und ArbN Seit auseinander. Gute Kenntnisse dürfte in 90% der Fälle sein: ein Inhaltsverzeichnis erstellen und ein Bild platzieren. Wer das in LibreOffice kann aber nicht in Word scheitert an sich selbst

              richierich@hessen.socialR bruhein@muenchen.socialB muenchnerin@sueden.socialM 3 Replies Last reply
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              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                @bruhein

                Da gehen die Erwartungen von ArbG und ArbN Seit auseinander. Gute Kenntnisse dürfte in 90% der Fälle sein: ein Inhaltsverzeichnis erstellen und ein Bild platzieren. Wer das in LibreOffice kann aber nicht in Word scheitert an sich selbst

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                #7

                @AwetTesfaiesus Das finde ich generell ein Problem auf dem Arbeitsmarkt: Ich habe selten Profile, wo adäquat nach den richtigen Bewerbern gesucht wird. Wenn ich da lese, was die für Anforderungen haben und wenn man dann genauer nachhakt ist ein ganz anderer Job gefragt, dann frage ich mich oft, ob die HR überhaupt weiß, was der eigene Laden macht. Jobsuche nur noch über Headhunter! @bruhein

                awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                  @bruhein

                  Da gehen die Erwartungen von ArbG und ArbN Seit auseinander. Gute Kenntnisse dürfte in 90% der Fälle sein: ein Inhaltsverzeichnis erstellen und ein Bild platzieren. Wer das in LibreOffice kann aber nicht in Word scheitert an sich selbst

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                  #8

                  @AwetTesfaiesus Das ist völlig richtig, ändert aber nichts daran, dass gerade Studenten in nicht-technischen Fächern lieber den "Industriestandard" nutzen.

                  awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                  • bruhein@muenchen.socialB bruhein@muenchen.social

                    @AwetTesfaiesus Das ist völlig richtig, ändert aber nichts daran, dass gerade Studenten in nicht-technischen Fächern lieber den "Industriestandard" nutzen.

                    awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                    #9

                    @bruhein in Jura: nicht so

                    bruhein@muenchen.socialB 1 Reply Last reply
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                    • christophwolff@digitalcourage.socialC This user is from outside of this forum
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                      #10

                      @FlippoFlip

                      Hab ja auch nicht behauptet die sollen kein Geld bekommen.
                      Aber ein Betrieb von 3! Millionen Studis (ohne lehrende) an eine Finanzierung zu knüpfen ist meiner Ansicht nach weder nachhaltig noch sinnvoll. Vor allem in der kurzen Zeit.

                      Warum ist die Community nicht für den professionellen Einsatz ausgelegt?

                      Die Enterprise Edition hat nur Support und SLA etc. Ja gut openproject pro bla brauch kein Student … wie soll das zendis fdas bitte leiten?!

                      @AwetTesfaiesus @zendis

                      flippoflip@norden.socialF 1 Reply Last reply
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                      • christophwolff@digitalcourage.socialC christophwolff@digitalcourage.social

                        @FlippoFlip

                        Hab ja auch nicht behauptet die sollen kein Geld bekommen.
                        Aber ein Betrieb von 3! Millionen Studis (ohne lehrende) an eine Finanzierung zu knüpfen ist meiner Ansicht nach weder nachhaltig noch sinnvoll. Vor allem in der kurzen Zeit.

                        Warum ist die Community nicht für den professionellen Einsatz ausgelegt?

                        Die Enterprise Edition hat nur Support und SLA etc. Ja gut openproject pro bla brauch kein Student … wie soll das zendis fdas bitte leiten?!

                        @AwetTesfaiesus @zendis

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                        #11

                        @ChristophWolff
                        Ich halte Support für eine große Organisation für sehr wichtig. Egal wie kompetent die eigene IT ist. Wir hatten gestern eine Sitzung mit dem zendis@social.bund.de, und dort wurde das genau so gesagt.
                        Desweiteren kann die Organisation die Zusatzfeatures durchaus gebrauchen, an Unis gibt es nicht nur Studierende.
                        Das alles ist im OSS auch überhaupt nicht ungewöhnlich so. Im zendis arbeiten etwa 50 Leute. Das können wir auch finanzieren.
                        @AwetTesfaiesus

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                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                          @bruhein in Jura: nicht so

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                          bruhein@muenchen.social
                          wrote last edited by
                          #12

                          @AwetTesfaiesus Ich habe so um 2006/2007 an einem neuen Standort #Openoffice (damals gab es noch nicht #Libreoffice) eingeführt. Die Kollegen waren nicht darüber erfreut, dass sie die "Billigversion" von Office bekommen haben. "Sind wir der Firma so wenig wert?"
                          Damals hatte man Zuhause vielfach ein "geklautes" MS-Office und wollte sich im Geschäft nicht umgewöhnen.

                          Später sagten dann einige, dass das ganz toll sei Zuhause auch Openoffice legal installieren und nutzen zu können🤪

                          awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                          • bruhein@muenchen.socialB bruhein@muenchen.social

                            @AwetTesfaiesus Ich habe so um 2006/2007 an einem neuen Standort #Openoffice (damals gab es noch nicht #Libreoffice) eingeführt. Die Kollegen waren nicht darüber erfreut, dass sie die "Billigversion" von Office bekommen haben. "Sind wir der Firma so wenig wert?"
                            Damals hatte man Zuhause vielfach ein "geklautes" MS-Office und wollte sich im Geschäft nicht umgewöhnen.

                            Später sagten dann einige, dass das ganz toll sei Zuhause auch Openoffice legal installieren und nutzen zu können🤪

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                            wrote last edited by
                            #13

                            @bruhein

                            Dann hat Dein HR vielleicht auch die falschen Leute gefunden.

                            In Jura gab es da immer absolute Freiheit diesbezüglich. Ergebnis war 70% Word; 25% OpenOffice; 5% Schreibmaschine/Latex/whatever.

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                            • richierich@hessen.socialR richierich@hessen.social

                              @AwetTesfaiesus Das finde ich generell ein Problem auf dem Arbeitsmarkt: Ich habe selten Profile, wo adäquat nach den richtigen Bewerbern gesucht wird. Wenn ich da lese, was die für Anforderungen haben und wenn man dann genauer nachhakt ist ein ganz anderer Job gefragt, dann frage ich mich oft, ob die HR überhaupt weiß, was der eigene Laden macht. Jobsuche nur noch über Headhunter! @bruhein

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                              #14

                              @RichieRich @bruhein Scheint mir leider eher richtig dargestellt

                              1 Reply Last reply
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                              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                @bruhein

                                Da gehen die Erwartungen von ArbG und ArbN Seit auseinander. Gute Kenntnisse dürfte in 90% der Fälle sein: ein Inhaltsverzeichnis erstellen und ein Bild platzieren. Wer das in LibreOffice kann aber nicht in Word scheitert an sich selbst

                                muenchnerin@sueden.socialM This user is from outside of this forum
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                                #15

                                @AwetTesfaiesus @bruhein

                                Das mit den guten Kenntnissen muss man einfach selbstbewusst in die Bewerbung schreiben - zumindest wenn man eins der Office-Pakete gut kennt und sich zutraut bei allen anderen sowas wie "Formatvorlagen" zu verwenden, Dokumente unter anderem Namen zu speichern u.ä.

                                Alle Produktnamen in die Bewerbung schreiben, falls danach nur gescannt wird.

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                                • muenchnerin@sueden.socialM muenchnerin@sueden.social

                                  @AwetTesfaiesus @bruhein

                                  Das mit den guten Kenntnissen muss man einfach selbstbewusst in die Bewerbung schreiben - zumindest wenn man eins der Office-Pakete gut kennt und sich zutraut bei allen anderen sowas wie "Formatvorlagen" zu verwenden, Dokumente unter anderem Namen zu speichern u.ä.

                                  Alle Produktnamen in die Bewerbung schreiben, falls danach nur gescannt wird.

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                                  wrote last edited by
                                  #16

                                  @muenchnerin @bruhein

                                  Eine Freundin sagte mal: "Die häufigste Lüge der Welt beginnt mit den Worten: 'Mit großem Interesse habe ich ihre…' "

                                  Als langjährige "Arbeitgeberin" ergänze ich: wer halbwegs alle Tassen im Schrank hat, glaubt eh nichtmal die Hälfte von dem, was in der Bewerbung geschrieben wir.

                                  muenchnerin@sueden.socialM 1 Reply Last reply
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                                  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                    @muenchnerin @bruhein

                                    Eine Freundin sagte mal: "Die häufigste Lüge der Welt beginnt mit den Worten: 'Mit großem Interesse habe ich ihre…' "

                                    Als langjährige "Arbeitgeberin" ergänze ich: wer halbwegs alle Tassen im Schrank hat, glaubt eh nichtmal die Hälfte von dem, was in der Bewerbung geschrieben wir.

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                                    #17

                                    @AwetTesfaiesus @bruhein
                                    Als langjährige "Arbeitnehmerin": Was in Stellenausschreibungen steht, sollte eins auch nicht zu ernst nehmen.

                                    (Vor allem nicht als Frau, wenn man tendenziell leicht glaubt nicht gut genug zu sein).

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                                      Expertenforderung: OpenDesk sollte für Unis gratis sein

                                      Hochschul-IT-Vertreter warnen vor Abhängigkeit von US-Software und verlangen vom Bund kostenlose Lizenzen für die heimische Open-Source-Alternative OpenDesk.

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                                      #18

                                      @AwetTesfaiesus Ich arbeite seit 20 Jahren für eine Open Source Firma (Red Hat). Und habe viele Gespräche mit deutschen Unis geführt. Das war immer ernüchternd. "Wieviel Rabatt geben sie für eine Campuslizenz? Adobe/Microsoft geben 80%." "Uhm. Wir machen Open Source, also 100%. Sie können sofort loslegen." "Herr Wildeboer, sie verstehen das nicht. So wird hier nicht gearbeitet." Etwas überspitzt, aber nicht viel. Da hat sich grundsätzlich wenig geändert.

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                                        #19

                                        @AwetTesfaiesus
                                        Zum Artikel:
                                        Als ob MS keine Betriebskosten hätte. Die bezahlen wir als Gesellschaft eben hinten raus.

                                        Zum Thema:
                                        Der money move wäre Opendesk auch für kleinere Gruppen (Mindest-User-zahl 500 bei SaaS) als Produkt anzubieten. K(M)Us sagen oft, dass die das nutzen wollen, aber kein Interesse am selbst-hosting haben und keine 500 User brauchen/haben. Die würden alle ordentlich bezhalen. Dann entstünde auch ein Markt und opendesk könnte Studenten featuren.

                                        mibro@bildung.socialM 1 Reply Last reply
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                                          @AwetTesfaiesus Ich arbeite seit 20 Jahren für eine Open Source Firma (Red Hat). Und habe viele Gespräche mit deutschen Unis geführt. Das war immer ernüchternd. "Wieviel Rabatt geben sie für eine Campuslizenz? Adobe/Microsoft geben 80%." "Uhm. Wir machen Open Source, also 100%. Sie können sofort loslegen." "Herr Wildeboer, sie verstehen das nicht. So wird hier nicht gearbeitet." Etwas überspitzt, aber nicht viel. Da hat sich grundsätzlich wenig geändert.

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                                          #20

                                          @AwetTesfaiesus Es waren und sind fast immer Studenten selbst, manchmal auch Fachschaften, die einen harten Kampf gegen die Verwaltung führen müssen Open Source benutzen zu dürfen und auch die Erstis darüber aufklären zu dürfen. Kooperation über Unis oder auch nur Fachbereiche hinweg wird eher unterdrückt als gefördert, womit das wichtigste Argument für Open Source, Community, sharing is caring, kaum greifen kann. Ist ein dickes Brett.

                                          jwildeboer@social.wildeboer.netJ 1 Reply Last reply
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