Ich spiele seit ein paar Tagen wieder mit Passkeys herum – und irgendwie bleibe ich skeptisch.
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Ich spiele seit ein paar Tagen wieder mit Passkeys herum – und irgendwie bleibe ich skeptisch. Ja, ich kann sie mit KeePassDX und KeePassXC auf Smartphone und Desktop verwalten, und der erhöhte Schutz vor Phishing ist unbestritten. Trotzdem will der Funke nicht überspringen.
Wie seht ihr das? Nutzt ihr Passkeys bereits aktiv, oder lasst ihr die Finger davon? Und wenn ja: wo landen eure Keys – beim Hersteller, im eigenen Passwortmanager, oder ganz woanders?
/kuk
@kuketzblog Ich nutze den ein oder anderen Passskey und bei mir wird es in geräteübergreifend (Android, iPadOS, Windows11) in Enpass gespeichtert.
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Ich spiele seit ein paar Tagen wieder mit Passkeys herum – und irgendwie bleibe ich skeptisch. Ja, ich kann sie mit KeePassDX und KeePassXC auf Smartphone und Desktop verwalten, und der erhöhte Schutz vor Phishing ist unbestritten. Trotzdem will der Funke nicht überspringen.
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/kuk
@kuketzblog Was genau bedeutet denn 'skeptisch' bleiben?
Gehts um Bequemlichkeit/Einfachheit? Da kann ich zustimmen. Gerade das Synchronisieren hakt bei mir gerne noch. Ansonsten bin ich (als Laie) vollauf überzeugt von KeePass
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/kuk
Es geht mir ähnlich. Bis auf weiteres fühle ich mich mit Yubikeys am (realen) Schlüsselbund in Kombination mit Passbolt (selfhosted) oder KeepassXC (für offline Szenarien) sicher genug.
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@kuketzblog Bislang keine Nutzung. Eher im Gegenteil: Ich wünschte mir, ich könnte die diversen aufdringlichen Passkey-Dialoge von Websites und Browsern deaktivieren.
@truhe @kuketzblog
Die Gefahr, seine Schlüssel zu verschlampen ist dadurch unheimlich groß.Sicherer gegen phishing, unsicherer bez. Zuverlässigkeit.
Mit der IT-Security ist's wie mit den Schrauben: nach sicher kommt aus.
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/kuk
@kuketzblog ganz altmodisch....
Im Hirn
Sollte das mal nen Password vergessen.....
Dafür gibt's dann nen Link
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/kuk
@kuketzblog ich finde Passkeys intransparent für den Nutzer gelöst. Ich denke, viele benutzen es und sind sich nicht klar darüber, was sie da machen.
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/kuk
@kuketzblog Bin da lieber mit klassischem MFA unterwegs - meist TOTP und in kritischen Bereichen Yubikey.
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/kuk
@kuketzblog Ich benutze Passkeys überall, wo sie angeboten werden und speichere sie in Bitwarden. Finde ich persönlich vom Workflow her praktischer als Passwörter mit Passwortmanager
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/kuk
@kuketzblog
Teilweise, fühle mich aber nicht wohl damit.Passwort und 2fa hab ich ohne große Erklärung verstanden. Deshalb bei mir erste Wahl.
Die Zeit die Funktionsweise von Passkeys zu verstehen hab ich mir bisher nicht genommen
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/kuk
@kuketzblog Ich nutze Passkeys noch nicht wirklich. Da ich wild zwischen Betriebssystemen und Geräten hin und her switche, finde ich laaaaaange Passwörter und Passwortmanager plus Ente-Auth sehr praktikabel und hoffentlich auch ausreichend sicher.
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/kuk
@kuketzblog noch nicht im Alltag, wenn dann aber nur mit Token2 oder Nitrokey
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/kuk
@kuketzblog
Nicht wirklich, ich habe meinen KeePassXC zusätzlich mit dem Passwort von meinem PC verknüpft. Das läuft über Passkeys, wenn ich mich recht erinnere.
Auf dem Handy habe ich keine Passkeys. Ich wollte zwar die biometrische Erkennung aktivieren, aber das hat nicht geklappt. -
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/kuk
@kuketzblog
Ich nutze sie bei Diensten, die sie anbieten. Am Desktop und unter Android landen sie jeweils in KeePass. Damit bin ich völlig fein.
Nachtrag: Die Datenbank liegt in einer selbst gehosteten Nextcloud und wird darüber zwischen Linux und Android synchronisiert. -
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/kuk
@kuketzblog ich habe jetzt alle Passwörter in der Passwort-App meiner privat gehostetenNextCloud. Und Sie kommen auch auf allen verschiedenen Geräten an, die ich benutzen muss.
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/kuk
@kuketzblog Ich habe bisher die Finger davon gelassen. Bleibe aktuell bei der Kombination Keepass + YubiKey.
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/kuk
@kuketzblog ich nutze sie wo immer möglich und speichere sie in ProtonPass und Proton ist dann wiederum mit YubiKey als zweiter Faktor gesichert. Passwörter sind einfach nicht für Menschen geeignet und müssen weg.
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/kuk
Ich kann damit auch nicht viel anfangen.
Ein paar habe ich in meinem Passwort Manager. Das funktioniert, aber warum das jetzt sicher sein soll, verstehe ich einfach nicht. -
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/kuk
@kuketzblog Landen in Protonpass und sind toll.
Wenn die website das richtig macht, wie bahn.de oder github sind sie auch so viel schneller. -
@kuketzblog Bislang keine Nutzung. Eher im Gegenteil: Ich wünschte mir, ich könnte die diversen aufdringlichen Passkey-Dialoge von Websites und Browsern deaktivieren.
@truhe @kuketzblog sollte man eigentlich in jedem Browser abschalten können. Musst mal gucken, das darunter liegende Protokoll heißt webauthn bzw. ctap2
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Wie seht ihr das? Nutzt ihr Passkeys bereits aktiv, oder lasst ihr die Finger davon? Und wenn ja: wo landen eure Keys – beim Hersteller, im eigenen Passwortmanager, oder ganz woanders?
/kuk
@kuketzblog Ich kann die Skepsis nachvollziehen. Tatsächlich versuche ich, Passkeys zu nutzen, wo es nur geht. Manchmal komme ich auch durcheinander, weil manche Passkeys irgendwie an Geräte oder Apps gebunden sind und andere nicht. Weiter bleibt ja der Zugang mit Benutzernamen und Passwort bestehen, der ja angegriffen werden kann.