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  3. Statt auf teures Flüssiggas (LNG) zu setzen, fordert Philipp Schröder (CDU-Mitglied) eine radikale Digitalisierung des Strommarktes, um die Schwankungen bei Wind und Sonne effizienter zu nutzen.

Statt auf teures Flüssiggas (LNG) zu setzen, fordert Philipp Schröder (CDU-Mitglied) eine radikale Digitalisierung des Strommarktes, um die Schwankungen bei Wind und Sonne effizienter zu nutzen.

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    #1

    Statt auf teures Flüssiggas (LNG) zu setzen, fordert Philipp Schröder (CDU-Mitglied) eine radikale Digitalisierung des Strommarktes, um die Schwankungen bei Wind und Sonne effizienter zu nutzen.

    „Die Gaskraftwerke sind ungeeignet und unverhältnismäßig. Die Ministerin ballert da Kraftwerke rein, die der Steuerzahler bezahlt, die für alle die Stromkosten erhöhen und gleichzeitig für die Konzerne Geld drucken werden“, so Schröder. Sein Gegenvorschlag: Intelligente Netze mit Smart Meter. „Wenn ...

    solarpapst@social.anoxinon.deS truls46@mastodon.socialT dazzr@social.tchncs.deD ingridausol@norden.socialI eingfoan@infosec.exchangeE 5 Replies Last reply
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    • solarpapst@social.anoxinon.deS solarpapst@social.anoxinon.de

      Statt auf teures Flüssiggas (LNG) zu setzen, fordert Philipp Schröder (CDU-Mitglied) eine radikale Digitalisierung des Strommarktes, um die Schwankungen bei Wind und Sonne effizienter zu nutzen.

      „Die Gaskraftwerke sind ungeeignet und unverhältnismäßig. Die Ministerin ballert da Kraftwerke rein, die der Steuerzahler bezahlt, die für alle die Stromkosten erhöhen und gleichzeitig für die Konzerne Geld drucken werden“, so Schröder. Sein Gegenvorschlag: Intelligente Netze mit Smart Meter. „Wenn ...

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      #2

      ...wir den Strommarkt digitalisieren, können wir Probleme regional lösen. Das kostet kein Investment, gar nichts. Die Einsparpotenziale sind mit 255 Milliarden Euro (nach Roland Berger) geisteskrank hoch.“

      Philipp Schröder ist CEO von 1KOMMA5°. Er war zuvor Deutschlandchef von Tesla und Geschäftsführer der Speicherfirma "sonnen".

      https://youtu.be/QD84d4rAQ6Y

      tanzbaer@social.anoxinon.deT saupreiss@pfalz.socialS 2 Replies Last reply
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      • solarpapst@social.anoxinon.deS solarpapst@social.anoxinon.de

        ...wir den Strommarkt digitalisieren, können wir Probleme regional lösen. Das kostet kein Investment, gar nichts. Die Einsparpotenziale sind mit 255 Milliarden Euro (nach Roland Berger) geisteskrank hoch.“

        Philipp Schröder ist CEO von 1KOMMA5°. Er war zuvor Deutschlandchef von Tesla und Geschäftsführer der Speicherfirma "sonnen".

        https://youtu.be/QD84d4rAQ6Y

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        #3

        @solarpapst Nur noch Kriminell! Ganz klar ein Fall für die Staatsanwaltschaft!
        #niemehrcducsu

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        • solarpapst@social.anoxinon.deS solarpapst@social.anoxinon.de

          ...wir den Strommarkt digitalisieren, können wir Probleme regional lösen. Das kostet kein Investment, gar nichts. Die Einsparpotenziale sind mit 255 Milliarden Euro (nach Roland Berger) geisteskrank hoch.“

          Philipp Schröder ist CEO von 1KOMMA5°. Er war zuvor Deutschlandchef von Tesla und Geschäftsführer der Speicherfirma "sonnen".

          https://youtu.be/QD84d4rAQ6Y

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          #4

          @solarpapst

          Das ist der Strohmann im Schaufenster: Die Idee, die dazu gedacht ist, demokratisch verworfen zu werden. Die argumentative Sollbruchstelle.

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          • solarpapst@social.anoxinon.deS solarpapst@social.anoxinon.de

            Statt auf teures Flüssiggas (LNG) zu setzen, fordert Philipp Schröder (CDU-Mitglied) eine radikale Digitalisierung des Strommarktes, um die Schwankungen bei Wind und Sonne effizienter zu nutzen.

            „Die Gaskraftwerke sind ungeeignet und unverhältnismäßig. Die Ministerin ballert da Kraftwerke rein, die der Steuerzahler bezahlt, die für alle die Stromkosten erhöhen und gleichzeitig für die Konzerne Geld drucken werden“, so Schröder. Sein Gegenvorschlag: Intelligente Netze mit Smart Meter. „Wenn ...

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            #5

            @solarpapst Na, wenn da mal nicht ein Parteiausschlussverfahren für Schröder droht. Sich so massiv gegen die fossile Parteilinie zu stellen ist mutig

            kleinerbaer@gruene.socialK 1 Reply Last reply
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            • solarpapst@social.anoxinon.deS solarpapst@social.anoxinon.de

              Statt auf teures Flüssiggas (LNG) zu setzen, fordert Philipp Schröder (CDU-Mitglied) eine radikale Digitalisierung des Strommarktes, um die Schwankungen bei Wind und Sonne effizienter zu nutzen.

              „Die Gaskraftwerke sind ungeeignet und unverhältnismäßig. Die Ministerin ballert da Kraftwerke rein, die der Steuerzahler bezahlt, die für alle die Stromkosten erhöhen und gleichzeitig für die Konzerne Geld drucken werden“, so Schröder. Sein Gegenvorschlag: Intelligente Netze mit Smart Meter. „Wenn ...

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              #6

              @solarpapst Irgendwie beruhigend, sogar amüsant. Offensichtliche Wirtschaftskompetenz bei der CDU. Na bitte, geht doch.

              Natürlich spricht er für seine Industrie, sein Hintergrund sind halt entsprechend Smart Meter, Speichertechnologie, virtuelle Kraftwerke, also elementare Bausteine für die Energiewende.

              Ob der jetzt Ärger mit der Cheflobbyistin bekommt? Er zerlegt ihre Lobbypolitik explizit fachlich und köstlich direkt - Gas-Kathis Lobby-Gaskraftwerke als "unprofessionell".

              https://youtu.be/QD84d4rAQ6Y

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              • solarpapst@social.anoxinon.deS solarpapst@social.anoxinon.de

                Statt auf teures Flüssiggas (LNG) zu setzen, fordert Philipp Schröder (CDU-Mitglied) eine radikale Digitalisierung des Strommarktes, um die Schwankungen bei Wind und Sonne effizienter zu nutzen.

                „Die Gaskraftwerke sind ungeeignet und unverhältnismäßig. Die Ministerin ballert da Kraftwerke rein, die der Steuerzahler bezahlt, die für alle die Stromkosten erhöhen und gleichzeitig für die Konzerne Geld drucken werden“, so Schröder. Sein Gegenvorschlag: Intelligente Netze mit Smart Meter. „Wenn ...

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                #7

                @solarpapst

                Die sollen endlich diese verdammten Netze ausbauen!!!!!!

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                • truls46@mastodon.socialT truls46@mastodon.social

                  @solarpapst Na, wenn da mal nicht ein Parteiausschlussverfahren für Schröder droht. Sich so massiv gegen die fossile Parteilinie zu stellen ist mutig

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                  #8

                  @truls46 @solarpapst Huch, das Personal gibt es in der CDU? Da war ich aber schon erstaunt. Schön, wenn er seinen Einfluss geltend machen kann. Und ich hoffe, dass seine positive Sicht auf die Entwicklung auch wahr wird und nicht nur Verdrängung ist. Um ein Statement zu Frau Reiche hat er sich ja doch "drumherum gemogelt" Aber gut, vielleicht will man ja auch kein Nestbeschmuzter sein, auch, um nicht an Gehör zu verlieren. Ich stehe 1,5 Grad positiv gegenüber. Aber Irritation ist doch da ..

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                  • solarpapst@social.anoxinon.deS solarpapst@social.anoxinon.de

                    Statt auf teures Flüssiggas (LNG) zu setzen, fordert Philipp Schröder (CDU-Mitglied) eine radikale Digitalisierung des Strommarktes, um die Schwankungen bei Wind und Sonne effizienter zu nutzen.

                    „Die Gaskraftwerke sind ungeeignet und unverhältnismäßig. Die Ministerin ballert da Kraftwerke rein, die der Steuerzahler bezahlt, die für alle die Stromkosten erhöhen und gleichzeitig für die Konzerne Geld drucken werden“, so Schröder. Sein Gegenvorschlag: Intelligente Netze mit Smart Meter. „Wenn ...

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                    #9

                    @solarpapst Ich hab mich am Anfang verlesen SÖDER….

                    Und dachte 😳😱😳😱🧐🤯

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