Lettland: Sprache lernen oder Ausweisung riskieren
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Lettland: Sprache lernen oder Ausweisung riskieren
Lettland erwartet von der russischen Minderheit, dass sie Lettisch lernt. Wer mehrmals durch eine Prüfung fällt, riskiert die Ausweisung. Für viele Russen ist das ein mühsamer Prozess - ohne Alternative. Von V. Dobralskaya und C. Blenker.
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Lettland: Sprache lernen oder Ausweisung riskieren
Lettland erwartet von der russischen Minderheit, dass sie Lettisch lernt. Wer mehrmals durch eine Prüfung fällt, riskiert die Ausweisung. Für viele Russen ist das ein mühsamer Prozess - ohne Alternative. Von V. Dobralskaya und C. Blenker.
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Wenn die Russen nicht ständig Völkermord in anderen Ländern systematisch betreiben würden, gebe es solche Diskussionen überhaupt nicht.
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Wenn die Russen nicht ständig Völkermord in anderen Ländern systematisch betreiben würden, gebe es solche Diskussionen überhaupt nicht.
„Die Russen“ in Lettland begehen nicht ständig Völkermorde. Jene davon, die ich persönlich kenne, mögen Putin und Co übrigens gar nicht.
Die russische Minderheit dort ist so groß, dass man mit Russisch und Englisch problemlos durch kam.Wie würde man es eigentlich finden, wenn hier etwa gesagt würde, Türken müssten sehr gut Deutsch sprechen (tun die allermeisten ja eh) und ansonsten riskieren sie ihren Aufenthaltsstatus?
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„Die Russen“ in Lettland begehen nicht ständig Völkermorde. Jene davon, die ich persönlich kenne, mögen Putin und Co übrigens gar nicht.
Die russische Minderheit dort ist so groß, dass man mit Russisch und Englisch problemlos durch kam.Wie würde man es eigentlich finden, wenn hier etwa gesagt würde, Türken müssten sehr gut Deutsch sprechen (tun die allermeisten ja eh) und ansonsten riskieren sie ihren Aufenthaltsstatus?
@Saupreiss @Jayson1985 @tagesschau
Ach so, wann nochmal hat die Tuerkei deutschland besetzt und versucht die bevoelkerung zu verdraengen?
Wann war das nochmal?
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@Saupreiss @Jayson1985 @tagesschau
Ach so, wann nochmal hat die Tuerkei deutschland besetzt und versucht die bevoelkerung zu verdraengen?
Wann war das nochmal?
Und welche Verantwortung dafür haben dort lebende Russen? Sie könnten ja einfach heim nach Russland ziehen oder ihre Existenz beenden. Sind schließlich Russen, dafür können sie definitiv was.
Echt, unfassbar, wie bigott es auch hier werden kann.
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Und welche Verantwortung dafür haben dort lebende Russen? Sie könnten ja einfach heim nach Russland ziehen oder ihre Existenz beenden. Sind schließlich Russen, dafür können sie definitiv was.
Echt, unfassbar, wie bigott es auch hier werden kann.
@Saupreiss@pfalz.social @Jayson1985 @tagesschau
Sie koennen ihren kolonialistischen Wahnsinn ablegen und Lettisch lernen und sich integrieren, mehr muessen die nicht machen. Das absolute Minimum eben.
Aber was will man schon erwarten von Menschen die sich selbst als "Herren" sehen?
> "Gesellte sich zu zehn Letten ein Russe, wurde Russisch gesprochen", erinnert sich Wladimir. Viele Russischsprachige, die in der Sowjetunion aufwuchsen, sehen sich auch heute als die Erben der Befreier von Nazideutschland. Jetzt fühlten sie sich als Besatzer behandelt. "Wir waren hier einst die Herren!", so beschreibt er die gekränkte Haltung vieler älterer Russen.
Russischsprachige Minderheit in Lettland: "Wir waren hier einst die Herren! Und wer sind wir jetzt?"
In Lettland lebt eine große russischsprachige Minderheit. Seit Russlands Angriff auf die Ukraine wächst gegen sie das Misstrauen. Treibt sie das in Putins Arme?
DIE ZEIT (www.zeit.de)
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@Saupreiss@pfalz.social @Jayson1985 @tagesschau
Sie koennen ihren kolonialistischen Wahnsinn ablegen und Lettisch lernen und sich integrieren, mehr muessen die nicht machen. Das absolute Minimum eben.
Aber was will man schon erwarten von Menschen die sich selbst als "Herren" sehen?
> "Gesellte sich zu zehn Letten ein Russe, wurde Russisch gesprochen", erinnert sich Wladimir. Viele Russischsprachige, die in der Sowjetunion aufwuchsen, sehen sich auch heute als die Erben der Befreier von Nazideutschland. Jetzt fühlten sie sich als Besatzer behandelt. "Wir waren hier einst die Herren!", so beschreibt er die gekränkte Haltung vieler älterer Russen.
Russischsprachige Minderheit in Lettland: "Wir waren hier einst die Herren! Und wer sind wir jetzt?"
In Lettland lebt eine große russischsprachige Minderheit. Seit Russlands Angriff auf die Ukraine wächst gegen sie das Misstrauen. Treibt sie das in Putins Arme?
DIE ZEIT (www.zeit.de)
@m @Saupreiss@pfalz.social @tagesschau
Ja die Russen sehen sich alle größtenteils als Herrenrasse an.
Chinesen und Japaner sind für viele nur dämliche Schlitzaugen.
Europäer weichgespülte dämliche Schwuchtel.
Amerikaner nur dumme Vollidioten.
Aber die Russen, die haben ja so wahnsinnig viel Tolles vorzuweisen.
Jeden Tag Mord, Totschlag und Raub im eigenen Land.
Eine Bevölkerung, die oftmals nicht mal fließendes Wasser, funktionierende Kläranlagen oder Heizungen besitzt.
Aber Hauptsache Herrenrasse!
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@m @Saupreiss@pfalz.social @tagesschau
Ja die Russen sehen sich alle größtenteils als Herrenrasse an.
Chinesen und Japaner sind für viele nur dämliche Schlitzaugen.
Europäer weichgespülte dämliche Schwuchtel.
Amerikaner nur dumme Vollidioten.
Aber die Russen, die haben ja so wahnsinnig viel Tolles vorzuweisen.
Jeden Tag Mord, Totschlag und Raub im eigenen Land.
Eine Bevölkerung, die oftmals nicht mal fließendes Wasser, funktionierende Kläranlagen oder Heizungen besitzt.
Aber Hauptsache Herrenrasse!
Die benutzen nicht die Nazi Termini wie "Herrenrasse" fuer sich selbst explizit, aber implizit und durch ihr handeln ist es schon sehr eindeutig ja.
Hier zum beispiel:
> Ruscism is a neologism[4][5] and a derogatory term which is used to describe the political ideology and policies of the Russian state under Vladimir Putin.[6] It is used in reference to the Russian state's autocratic political system, ultranationalism and neo-imperialism, militarism, expansionism, corporatism, possibly neofascism, close alignment of church and state, political repression, use of censorship and state propaganda, the justification for several wars in the 21st century, and a cult of personality around Putin.
> With
increased frequency Russian culture - its history, language, and character
- came to be more and more praised, while other cultures became
progressively more undermined. The ideal was to create the Soviet
people, but it was to be achieved through the unifying power of Russian
culture. As such, internationalism was turned into the new version of
russification.> When Lithuanians rebelled against Russian rule, Russia predictably
reacted by imposing restrictions on the expression of Lithuanian
culture.11 Russians shut down schools teaching Lithuanian, and made
Russian compulsory in elementary schools. They shut down Catholic12
monasteries and churches. They made Russian the official language in
bureaucratic, administrative, and judicial affairs. They forbid the use of
Latin letters when publishing books in Lithuanian, hoping that
Lithuanians would start using the Cyrillic alphabet. Finally, they either
imprisoned or executed anyone who was instigating opposition towards
Russian rule.https://dergipark.org.tr/en/download/article-file/701004
> Majorities of Russians express pride in their country’s history (94%), political influence in the world (74%), and cultural, military, and economic achievements (88%, 82%, and 57%, respectively).
Three in Four Russians Expect Military Victory over Ukraine
But the public is more ready than ever to enter peace negotiations.
(globalaffairs.org)
> During the Second World War, Soviet Russia as an ‘elder brother’ gained new
momentum and Stalin proposed a “toast to the health of our Soviet people, and in
the first place the Russian people the most outstanding nation of all the nations of
the Soviet Union” (Smith, 1996:
https://dergi.neu.edu.tr/public/journals/7/yazardizini/dom-o-o-2017-october.pdf
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