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  3. Eine weitere Streisand-Freitagsposse für euch: Der Herr Berater der Swiss-American Chamber of Commerce hat nicht nur bei Kantonen und Städten angeklopft.

Eine weitere Streisand-Freitagsposse für euch: Der Herr Berater der Swiss-American Chamber of Commerce hat nicht nur bei Kantonen und Städten angeklopft.

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    #1

    Eine weitere Streisand-Freitagsposse für euch: Der Herr Berater der Swiss-American Chamber of Commerce hat nicht nur bei Kantonen und Städten angeklopft. Sondern bei den Geschäftsprüfungskommissionen des Bundesparlaments GPK.

    In einem Schreiben greift er die Bundeskanzlei an, weil diese eine Weisung für mehr "digitale Souveränität" erlassen hat im Dezember 2025. Hintergrund: Die Bundesämter müssen gemäss einer Checkliste bei neuen Projekten jeweils Auswirkungen einschätzen, wie die sich das auf digitale Unabhängigkeit auswirkt.

    Doch das passte dem Berater offenbar nicht .In einer "Dringlichen Aufsichtseingabe" forderte er die GPK dazu auf, diese solle das Treiben der Bundes­kanzlei sofort unter­suchen und die Behörde zurück­binden. Für ihn sei "digitale Souveränität" ein politischer Kampfbegriff.

    Eine beispiellose Einmischung eines US-Lobbyisten in die Digitalpolitik eines souveränen Nationalstaats.

    Die Swiss AmCham behauptet auf Anfrage, dass die Interventionen ihres Beraters nichts mit der Kammer zu tun habe.

    Ah erreicht hat er übrigens das Gegenteil damit:

    Zwar wollen die Kommissionen das Schreiben nicht offiziell kommentieren. Doch die aggressive Einmischung eines US-Lobbyisten kommt in Bern gar nicht gut an, wie aus Gesprächen mit Politikern hervorgeht.

    Statt dass das Thema «digitale Souveränität» von der politischen Agenda gestrichen wird, sorgt er dafür, dass es noch weiter nach vorn rückt.

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      Eine weitere Streisand-Freitagsposse für euch: Der Herr Berater der Swiss-American Chamber of Commerce hat nicht nur bei Kantonen und Städten angeklopft. Sondern bei den Geschäftsprüfungskommissionen des Bundesparlaments GPK.

      In einem Schreiben greift er die Bundeskanzlei an, weil diese eine Weisung für mehr "digitale Souveränität" erlassen hat im Dezember 2025. Hintergrund: Die Bundesämter müssen gemäss einer Checkliste bei neuen Projekten jeweils Auswirkungen einschätzen, wie die sich das auf digitale Unabhängigkeit auswirkt.

      Doch das passte dem Berater offenbar nicht .In einer "Dringlichen Aufsichtseingabe" forderte er die GPK dazu auf, diese solle das Treiben der Bundes­kanzlei sofort unter­suchen und die Behörde zurück­binden. Für ihn sei "digitale Souveränität" ein politischer Kampfbegriff.

      Eine beispiellose Einmischung eines US-Lobbyisten in die Digitalpolitik eines souveränen Nationalstaats.

      Die Swiss AmCham behauptet auf Anfrage, dass die Interventionen ihres Beraters nichts mit der Kammer zu tun habe.

      Ah erreicht hat er übrigens das Gegenteil damit:

      Zwar wollen die Kommissionen das Schreiben nicht offiziell kommentieren. Doch die aggressive Einmischung eines US-Lobbyisten kommt in Bern gar nicht gut an, wie aus Gesprächen mit Politikern hervorgeht.

      Statt dass das Thema «digitale Souveränität» von der politischen Agenda gestrichen wird, sorgt er dafür, dass es noch weiter nach vorn rückt.

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      #2

      @adfichter Wenn's nicht so idiotisch wäre, könnte man froh sein, daß die Schweiz keinen Zugang zum Meer hat. Dann wäre wahrscheinlich schon ein Flugzeugträger unterwegs.😠

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        Eine weitere Streisand-Freitagsposse für euch: Der Herr Berater der Swiss-American Chamber of Commerce hat nicht nur bei Kantonen und Städten angeklopft. Sondern bei den Geschäftsprüfungskommissionen des Bundesparlaments GPK.

        In einem Schreiben greift er die Bundeskanzlei an, weil diese eine Weisung für mehr "digitale Souveränität" erlassen hat im Dezember 2025. Hintergrund: Die Bundesämter müssen gemäss einer Checkliste bei neuen Projekten jeweils Auswirkungen einschätzen, wie die sich das auf digitale Unabhängigkeit auswirkt.

        Doch das passte dem Berater offenbar nicht .In einer "Dringlichen Aufsichtseingabe" forderte er die GPK dazu auf, diese solle das Treiben der Bundes­kanzlei sofort unter­suchen und die Behörde zurück­binden. Für ihn sei "digitale Souveränität" ein politischer Kampfbegriff.

        Eine beispiellose Einmischung eines US-Lobbyisten in die Digitalpolitik eines souveränen Nationalstaats.

        Die Swiss AmCham behauptet auf Anfrage, dass die Interventionen ihres Beraters nichts mit der Kammer zu tun habe.

        Ah erreicht hat er übrigens das Gegenteil damit:

        Zwar wollen die Kommissionen das Schreiben nicht offiziell kommentieren. Doch die aggressive Einmischung eines US-Lobbyisten kommt in Bern gar nicht gut an, wie aus Gesprächen mit Politikern hervorgeht.

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        #3

        @adfichter

        Re:https://23.social/@thomasfricke/116132084433582677

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          Eine weitere Streisand-Freitagsposse für euch: Der Herr Berater der Swiss-American Chamber of Commerce hat nicht nur bei Kantonen und Städten angeklopft. Sondern bei den Geschäftsprüfungskommissionen des Bundesparlaments GPK.

          In einem Schreiben greift er die Bundeskanzlei an, weil diese eine Weisung für mehr "digitale Souveränität" erlassen hat im Dezember 2025. Hintergrund: Die Bundesämter müssen gemäss einer Checkliste bei neuen Projekten jeweils Auswirkungen einschätzen, wie die sich das auf digitale Unabhängigkeit auswirkt.

          Doch das passte dem Berater offenbar nicht .In einer "Dringlichen Aufsichtseingabe" forderte er die GPK dazu auf, diese solle das Treiben der Bundes­kanzlei sofort unter­suchen und die Behörde zurück­binden. Für ihn sei "digitale Souveränität" ein politischer Kampfbegriff.

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          Zwar wollen die Kommissionen das Schreiben nicht offiziell kommentieren. Doch die aggressive Einmischung eines US-Lobbyisten kommt in Bern gar nicht gut an, wie aus Gesprächen mit Politikern hervorgeht.

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          #4

          @adfichter Ist Lobbyismus gegen Digitale Souveränität nicht eigentlich ein Angriff auf die Unabhängigkeit der Eidgenossenschaft i.S.v. Art. 266 StGB? Dieser Straftatbestand ist dem Wortlaut nach nämlich bereits erfüllt, wenn eine beliebige Handlung vorgenommen wird, welche die Unabhängigkeit der Schweiz auch nur gefährdet.

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            Doch das passte dem Berater offenbar nicht .In einer "Dringlichen Aufsichtseingabe" forderte er die GPK dazu auf, diese solle das Treiben der Bundes­kanzlei sofort unter­suchen und die Behörde zurück­binden. Für ihn sei "digitale Souveränität" ein politischer Kampfbegriff.

            Eine beispiellose Einmischung eines US-Lobbyisten in die Digitalpolitik eines souveränen Nationalstaats.

            Die Swiss AmCham behauptet auf Anfrage, dass die Interventionen ihres Beraters nichts mit der Kammer zu tun habe.

            Ah erreicht hat er übrigens das Gegenteil damit:

            Zwar wollen die Kommissionen das Schreiben nicht offiziell kommentieren. Doch die aggressive Einmischung eines US-Lobbyisten kommt in Bern gar nicht gut an, wie aus Gesprächen mit Politikern hervorgeht.

            Statt dass das Thema «digitale Souveränität» von der politischen Agenda gestrichen wird, sorgt er dafür, dass es noch weiter nach vorn rückt.

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            #5

            @adfichter in Deutschland undenkbar hier hätte man dem Lobbyisten direkt n Ministerposten angeboten. <.<

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