Lustige Beobachtung: Wenn ich Leuten erkläre, dass es im Fediverse keinen Algorithmus gibt, der entscheidet was sie sehen, kommt erstmal ein irritiertes "Aber… woher weiß ich dann, was wichtig ist?"
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Lustige Beobachtung: Wenn ich Leuten erkläre, dass es im Fediverse keinen Algorithmus gibt, der entscheidet was sie sehen, kommt erstmal ein irritiertes "Aber… woher weiß ich dann, was wichtig ist?"
Ähm. Du? Du entscheidest das?

Das ist tatsächlich der größte Umgewöhnungseffekt. Nicht die Technik, nicht das Föderieren – sondern wieder selbst zu kuratieren, wem man folgt und was man lesen will.
Fühlt sich erstmal komisch an. Dann befreiend.
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@reeeen Bei Listen fehlt mir die Funktionalität, Retoots auszufiltern. Von manchen Accounts würde ich gerne nichts selbstverfasstes verpassen, ich will mir aber nicht die Zeit nehmen, die selbstverfassten Toots aus den vielen Retoots herauszusuchen. Das einzige optionale, das ich bei Listen sehe, ist, Antworten zu filtern. @einfachnurRoland @loneuron
@martinlorcher @einfachnurRoland @loneuron Kenne andere Mastodon Apps zu wenig, vielleicht gibt es das ja...
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@martinlorcher @reeeen @loneuron
generell wäre es schön, wenn man die toots die man schon gelesen hat (via mouse-hover o.ä.) abgehakt und nicht mehr angezeigt bekommt. So sieht man das gleiche immer und immer wieder und vieles übersieht man.@einfachnurRoland @martinlorcher @loneuron Yep, wird schnell unübersichtlich. Suche da noch die ideale App.
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@reeeen das ist auch der Unterschied: klassische Social Media sind eigentlich "Entertainment Media".
Wenn man genau das sucht, sollte man da auch bleiben. Da ist auch nichts verwerfliches dran. Wenn man aber "Social" will, ist man "hier" richtig.
So kann man die Erwartungshaltung auch steuern.
@hikingdude Da gebe ich dir völlig Recht. Gegen Entertainment ist gar nichts einzuwenden, nur gegen die wirklichen Intentionen von BigTech.
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Lustige Beobachtung: Wenn ich Leuten erkläre, dass es im Fediverse keinen Algorithmus gibt, der entscheidet was sie sehen, kommt erstmal ein irritiertes "Aber… woher weiß ich dann, was wichtig ist?"
Ähm. Du? Du entscheidest das?

Das ist tatsächlich der größte Umgewöhnungseffekt. Nicht die Technik, nicht das Föderieren – sondern wieder selbst zu kuratieren, wem man folgt und was man lesen will.
Fühlt sich erstmal komisch an. Dann befreiend.
@reeeen Die Leute, die es "wieder" machen müssen^H^H^H^H^H^H dürfen, haben damit eher kein Problem. Schwierig ist es halt für die, die es noch nie gemacht haben.
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@reeeen Die Leute, die es "wieder" machen müssen^H^H^H^H^H^H dürfen, haben damit eher kein Problem. Schwierig ist es halt für die, die es noch nie gemacht haben.
@karlsruhe Auf jeden Fall, das ist eine Umgewöhnung, aber man kann es ja begleiten im Zweifel. Eine Frage der Gewohnheiten.
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@pawido @reeeen
Das Hirn verbraucht deutlich mehr Energie als Muskel, so pro kg, und ca. 80% des gesamten Sauerstoffs.Denken ist einfach anstrengend!
Wenn man es nicht gewohnt ist, sich dieser Anstrengung ständig auszusetzen, so dass auch dein Stoffwechsel und Ernährungsgewohnheiten dazu passen, dann ist lernen und Reflexion, vor allem aber: lernen aus Selbstreflexion, wirklich so anstrengend wie mit Muskelkater nochmal eben durch einen See zu schwimmen - für einen Büromenschen.
@pawido @reeeen Ach guckt! Da wird es auch nochmal thematisiert, ab ca. 18.Min.:
- YouTube
Auf YouTube findest du die angesagtesten Videos und Tracks. Außerdem kannst du eigene Inhalte hochladen und mit Freunden oder gleich der ganzen Welt teilen.
(www.youtube.com)
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@pawido @reeeen Ach guckt! Da wird es auch nochmal thematisiert, ab ca. 18.Min.:
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Auf YouTube findest du die angesagtesten Videos und Tracks. Außerdem kannst du eigene Inhalte hochladen und mit Freunden oder gleich der ganzen Welt teilen.
(www.youtube.com)
@einfachnurRoland @pawido Wollte mir noch die ganze Folge anhören, Hüther ist immer interessant.
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Lustige Beobachtung: Wenn ich Leuten erkläre, dass es im Fediverse keinen Algorithmus gibt, der entscheidet was sie sehen, kommt erstmal ein irritiertes "Aber… woher weiß ich dann, was wichtig ist?"
Ähm. Du? Du entscheidest das?

Das ist tatsächlich der größte Umgewöhnungseffekt. Nicht die Technik, nicht das Föderieren – sondern wieder selbst zu kuratieren, wem man folgt und was man lesen will.
Fühlt sich erstmal komisch an. Dann befreiend.
Der Witz ist:
Als ich noch auf Twitter war (lang ist's her), war mein Feed immer auf "nur Accounts, denen ich folge, in chronologischer Reihenfolge" eingestellt.
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Der Witz ist:
Als ich noch auf Twitter war (lang ist's her), war mein Feed immer auf "nur Accounts, denen ich folge, in chronologischer Reihenfolge" eingestellt.
@mina Habe ich auch so gemacht, aber mit Lord Voldemort war die App halt nicht mehr zu ertragen...
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