Lustige Beobachtung: Wenn ich Leuten erkläre, dass es im Fediverse keinen Algorithmus gibt, der entscheidet was sie sehen, kommt erstmal ein irritiertes "Aber… woher weiß ich dann, was wichtig ist?"
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Ich guck bei Mastodon in die Ansicht „im Trend”
@Gleisplan Das geht auch klar

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@reeeen@norden.social
Ich habe mich schon so dran gewöhnt, dass es mir bei kommerzieller Social Media richtig negativ auffällt. Auch sehr schlimm: Die Werbung.@anikke Die nervt da mal richtig! Wie sehr das hier mal gar nicht fehlt, wird mir immer wieder bewusst.
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@reeeen So'n Quatsch! "Woher weiß ich denn, was wichtig ist?". Sowas sagt doch niemand. Gib's zu, das hast du erfunden, um deiner These 'nen anekdotischen Anstrich zu geben.
@feleniet Vielleicht
Das werde ich aber offen lassen und dich den Umständen hier dann eben doch überlassen. -
Lustige Beobachtung: Wenn ich Leuten erkläre, dass es im Fediverse keinen Algorithmus gibt, der entscheidet was sie sehen, kommt erstmal ein irritiertes "Aber… woher weiß ich dann, was wichtig ist?"
Ähm. Du? Du entscheidest das?

Das ist tatsächlich der größte Umgewöhnungseffekt. Nicht die Technik, nicht das Föderieren – sondern wieder selbst zu kuratieren, wem man folgt und was man lesen will.
Fühlt sich erstmal komisch an. Dann befreiend.
@reeeen Als ich noch auf Twitter war, vor der Übernahme des Durchgeknallten, habe ich nie die Twitter-App benutzt. Ich hatte Talon - und damit schon das Feeling des Fediverse: keine Algorithmus-bestimmten und schon gar nicht Twitter-bestimmte Artikel. Habe nie mitbekommen, wie rechts und aggressiv Twitter wurde. Musste mich also nie umgewöhnen.
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@reeeen Als ich noch auf Twitter war, vor der Übernahme des Durchgeknallten, habe ich nie die Twitter-App benutzt. Ich hatte Talon - und damit schon das Feeling des Fediverse: keine Algorithmus-bestimmten und schon gar nicht Twitter-bestimmte Artikel. Habe nie mitbekommen, wie rechts und aggressiv Twitter wurde. Musste mich also nie umgewöhnen.
️@hirsebirse War schon vor Lord Voldemort echt schlimm. War wirklich früh auf Twitter und habe es lange gemocht, die Flucht war einfach unabdingbar.
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Lustige Beobachtung: Wenn ich Leuten erkläre, dass es im Fediverse keinen Algorithmus gibt, der entscheidet was sie sehen, kommt erstmal ein irritiertes "Aber… woher weiß ich dann, was wichtig ist?"
Ähm. Du? Du entscheidest das?

Das ist tatsächlich der größte Umgewöhnungseffekt. Nicht die Technik, nicht das Föderieren – sondern wieder selbst zu kuratieren, wem man folgt und was man lesen will.
Fühlt sich erstmal komisch an. Dann befreiend.
@reeeen die intensiv Schreiber welche von Twitter und Fedivers wechseln, sollten sich aber auch umgewöhnen, da zu viele unrelevante Beiträge nicht vom Algorithmus wegegefiltert werden, sondern zum Entfolgen führen.
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@reeeen die intensiv Schreiber welche von Twitter und Fedivers wechseln, sollten sich aber auch umgewöhnen, da zu viele unrelevante Beiträge nicht vom Algorithmus wegegefiltert werden, sondern zum Entfolgen führen.
@loneuron Meinst du mich
Muss sagen, seit ich mehr poste, kommen auch mehr Follower. Ohne, dass ich es darauf anlege. Engagement funktioniert also auch hier, nur halt ohne Algorithmus. -
Lustige Beobachtung: Wenn ich Leuten erkläre, dass es im Fediverse keinen Algorithmus gibt, der entscheidet was sie sehen, kommt erstmal ein irritiertes "Aber… woher weiß ich dann, was wichtig ist?"
Ähm. Du? Du entscheidest das?

Das ist tatsächlich der größte Umgewöhnungseffekt. Nicht die Technik, nicht das Föderieren – sondern wieder selbst zu kuratieren, wem man folgt und was man lesen will.
Fühlt sich erstmal komisch an. Dann befreiend.
@reeeen
Ich höre dann eher Fragen wie:"Häh??"
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Lustige Beobachtung: Wenn ich Leuten erkläre, dass es im Fediverse keinen Algorithmus gibt, der entscheidet was sie sehen, kommt erstmal ein irritiertes "Aber… woher weiß ich dann, was wichtig ist?"
Ähm. Du? Du entscheidest das?

Das ist tatsächlich der größte Umgewöhnungseffekt. Nicht die Technik, nicht das Föderieren – sondern wieder selbst zu kuratieren, wem man folgt und was man lesen will.
Fühlt sich erstmal komisch an. Dann befreiend.
@reeeen Habe schon beim toten Vogel nicht verstanden, warum so vielen Leuten die Algo-Timeline lieber war als die selbst zusammengestellte.
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@reeeen Habe schon beim toten Vogel nicht verstanden, warum so vielen Leuten die Algo-Timeline lieber war als die selbst zusammengestellte.
@bewitchedmind Die könnten es auch ja gar nicht aussuchen, haben es so hingenommen. Habe damals wie heute Listen zusammengestellt. Das fand ich immer am besten.
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@reeeen
Ich höre dann eher Fragen wie:"Häh??"
@nilz Ja, kann ich verstehen. Einfach helfen beim App einrichten, der Rest ergibt sich dann

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Lustige Beobachtung: Wenn ich Leuten erkläre, dass es im Fediverse keinen Algorithmus gibt, der entscheidet was sie sehen, kommt erstmal ein irritiertes "Aber… woher weiß ich dann, was wichtig ist?"
Ähm. Du? Du entscheidest das?

Das ist tatsächlich der größte Umgewöhnungseffekt. Nicht die Technik, nicht das Föderieren – sondern wieder selbst zu kuratieren, wem man folgt und was man lesen will.
Fühlt sich erstmal komisch an. Dann befreiend.
@reeeen So ganz stimmt es nicht. Es gibt schon Systeme im Fediverse, die Algorithmen verwenden, damit Leute Inhalte finden, die sie interessieren könnten. -
@bewitchedmind Die könnten es auch ja gar nicht aussuchen, haben es so hingenommen. Habe damals wie heute Listen zusammengestellt. Das fand ich immer am besten.
@reeeen Ich hatte immer die chronologische.
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Lustige Beobachtung: Wenn ich Leuten erkläre, dass es im Fediverse keinen Algorithmus gibt, der entscheidet was sie sehen, kommt erstmal ein irritiertes "Aber… woher weiß ich dann, was wichtig ist?"
Ähm. Du? Du entscheidest das?

Das ist tatsächlich der größte Umgewöhnungseffekt. Nicht die Technik, nicht das Föderieren – sondern wieder selbst zu kuratieren, wem man folgt und was man lesen will.
Fühlt sich erstmal komisch an. Dann befreiend.
@reeeen Wir hatten hier an einem Stammtisch vor einigen Wochen die Debatte ob der fehlende Algorithmus nicht Echokammern fördert. Einmal drin, hilft dir die Plattform nicht beim rauskommen.
Ich bin unentschieden, denn die Frage ist bei genauerem Hinsehen natürlich berechtigt, und stellt eigentlich mehr Fragen über Algorithmus getriebene Social Media als über Chronologische.
Sind Social Media wie Instagram und Tiktok so gebaut, dass sie Echokammern aufbrechen?
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@loneuron Meinst du mich
Muss sagen, seit ich mehr poste, kommen auch mehr Follower. Ohne, dass ich es darauf anlege. Engagement funktioniert also auch hier, nur halt ohne Algorithmus.@reeeen wer so viel schreibt erhält meine Aufmerksamkeit nur über deren Hashtag oder vorkommen in den Trends, denn beim von dir angesprochenen kuratieren muss man auf die Menge der zu lesenden Beiträge achten.
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@reeeen wer so viel schreibt erhält meine Aufmerksamkeit nur über deren Hashtag oder vorkommen in den Trends, denn beim von dir angesprochenen kuratieren muss man auf die Menge der zu lesenden Beiträge achten.
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@reeeen Wir hatten hier an einem Stammtisch vor einigen Wochen die Debatte ob der fehlende Algorithmus nicht Echokammern fördert. Einmal drin, hilft dir die Plattform nicht beim rauskommen.
Ich bin unentschieden, denn die Frage ist bei genauerem Hinsehen natürlich berechtigt, und stellt eigentlich mehr Fragen über Algorithmus getriebene Social Media als über Chronologische.
Sind Social Media wie Instagram und Tiktok so gebaut, dass sie Echokammern aufbrechen?
@sheogorath Gerade die produzieren doch Echokammern! Ich habe neulich von einer Metastudio gelesen in der klar wurde, dass Algorithmen ideologische Homogenität strukturell verstärken. Für das Fediverse gibt es da mit Sicherheit noch keine Erkenntnisse. Aber von der Technik her kann es die Effekte mit Sicherheit nicht genauso stark fördern.
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@einfachnurRoland @loneuron Nein, nutze ich nicht. Schaue da manchmal rein und wundere mich, welche Hashtags am meisten genutzt werden. Die finde ich meistens uninteressant.
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@reeeen Wir hatten hier an einem Stammtisch vor einigen Wochen die Debatte ob der fehlende Algorithmus nicht Echokammern fördert. Einmal drin, hilft dir die Plattform nicht beim rauskommen.
Ich bin unentschieden, denn die Frage ist bei genauerem Hinsehen natürlich berechtigt, und stellt eigentlich mehr Fragen über Algorithmus getriebene Social Media als über Chronologische.
Sind Social Media wie Instagram und Tiktok so gebaut, dass sie Echokammern aufbrechen?
Das ist Quatsch. Wenn ich Zeit habe, gucke ich die Live-Feeds durch und finde immer etwas/jemand Neues. Auch wenn man Gruppen abonniert kommen über die Gruppe immer wieder neue User/innen mit anderen Interessen.
Wichtig ist doch, dass man selbst bestimmt, mit wen man über was diskutiert. -
@reeeen eher traurig - selbst denken scheint manchen Menschen körperliche Schmerzen zu bereiten..

@pawido @reeeen
Das Hirn verbraucht deutlich mehr Energie als Muskel, so pro kg, und ca. 80% des gesamten Sauerstoffs.Denken ist einfach anstrengend!
Wenn man es nicht gewohnt ist, sich dieser Anstrengung ständig auszusetzen, so dass auch dein Stoffwechsel und Ernährungsgewohnheiten dazu passen, dann ist lernen und Reflexion, vor allem aber: lernen aus Selbstreflexion, wirklich so anstrengend wie mit Muskelkater nochmal eben durch einen See zu schwimmen - für einen Büromenschen.