Guten Morgen. Am vorgestrigen Abend habe ich mich über die gestrigen Strompreise beschwert und darüber, dass ich mein Elektroauto schon viel zu voll geladen hätte.
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Guten Morgen. Am vorgestrigen Abend habe ich mich über die gestrigen Strompreise beschwert und darüber, dass ich mein Elektroauto schon viel zu voll geladen hätte. Immerhin schaffte ich es noch, von 70 auf 90 Prozent für 7 CT/kWh zu laden.
Und dann das: Heute Mittag sinkt der Strompreis auf bis zu 2 ct/kWh! Doch die Batterie ist schon fast voll! Ich habe viel zu teuer eingekauft!
Das Schlimme jedoch: Mit meinem Freunden, die einen Verbrenner fahren, kann ich aus Rücksicht auf ihre Gesundheit nicht darüber sprechen.

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Guten Morgen. Am vorgestrigen Abend habe ich mich über die gestrigen Strompreise beschwert und darüber, dass ich mein Elektroauto schon viel zu voll geladen hätte. Immerhin schaffte ich es noch, von 70 auf 90 Prozent für 7 CT/kWh zu laden.
Und dann das: Heute Mittag sinkt der Strompreis auf bis zu 2 ct/kWh! Doch die Batterie ist schon fast voll! Ich habe viel zu teuer eingekauft!
Das Schlimme jedoch: Mit meinem Freunden, die einen Verbrenner fahren, kann ich aus Rücksicht auf ihre Gesundheit nicht darüber sprechen.

@DerEntspannende , ja, diese dynamischen Strompreise erzeugen extremen Stress. Ich hab immer gewartet bis es am nächsten Tag günstiger wird, mit der Konsequenz dass meine Frau als ich Laden wollte weggefahren ist. Wir hatten damals einen PHEV mit kleinem Akku. Für uns war Tibber unattraktiv weil PV vorhanden und bei wenig Sonne Tibber teuer war.
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Guten Morgen. Am vorgestrigen Abend habe ich mich über die gestrigen Strompreise beschwert und darüber, dass ich mein Elektroauto schon viel zu voll geladen hätte. Immerhin schaffte ich es noch, von 70 auf 90 Prozent für 7 CT/kWh zu laden.
Und dann das: Heute Mittag sinkt der Strompreis auf bis zu 2 ct/kWh! Doch die Batterie ist schon fast voll! Ich habe viel zu teuer eingekauft!
Das Schlimme jedoch: Mit meinem Freunden, die einen Verbrenner fahren, kann ich aus Rücksicht auf ihre Gesundheit nicht darüber sprechen.

@DerEntspannende
…fast alles richtig gemacht!
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Guten Morgen. Am vorgestrigen Abend habe ich mich über die gestrigen Strompreise beschwert und darüber, dass ich mein Elektroauto schon viel zu voll geladen hätte. Immerhin schaffte ich es noch, von 70 auf 90 Prozent für 7 CT/kWh zu laden.
Und dann das: Heute Mittag sinkt der Strompreis auf bis zu 2 ct/kWh! Doch die Batterie ist schon fast voll! Ich habe viel zu teuer eingekauft!
Das Schlimme jedoch: Mit meinem Freunden, die einen Verbrenner fahren, kann ich aus Rücksicht auf ihre Gesundheit nicht darüber sprechen.

@DerEntspannende
Deine Freunde könnten auch wenn sie wollten, also ruhig






und mehr




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Guten Morgen. Am vorgestrigen Abend habe ich mich über die gestrigen Strompreise beschwert und darüber, dass ich mein Elektroauto schon viel zu voll geladen hätte. Immerhin schaffte ich es noch, von 70 auf 90 Prozent für 7 CT/kWh zu laden.
Und dann das: Heute Mittag sinkt der Strompreis auf bis zu 2 ct/kWh! Doch die Batterie ist schon fast voll! Ich habe viel zu teuer eingekauft!
Das Schlimme jedoch: Mit meinem Freunden, die einen Verbrenner fahren, kann ich aus Rücksicht auf ihre Gesundheit nicht darüber sprechen.

Dein Stromanbieter kann die Preise im Voraus berechnen. Das kannst Du auch! Die dafür notwendigen Daten sind meist leicht zu besorgen.
Zum einen der erzeugte Strom, der von Wind und Sonne abhängt. Schon vorgestern war klar, dass zumindest hier im Norden der Wind auffrischt, heute gar noch stärker als gestern, und dass die Sonne sich zeigt.
Und auf der Seite des Verbrauches ändert sich nichts zum gestrigen Feiertag. Was stromintensive Industrie durch niedrige Strompreise spart, wird durch höhere Feiertagslohnkosten wieder aufgefressen, also bleibt der Laden dicht. Nur kurz vor Mittag steigt der Verbrauch etwas stärker an, weil viele am eigenen Herd stehen und einen Feiertagsbraten in der Röhre haben.
Drei Tage im Voraus sind meist möglich, was Sonne und Wind angeht, ist die Wettervorhersage genau genug. Alles was danach kommt, ist meist weniger genau. So wären für Dich die besten Zeiten im Voraus selbst zu ermitteln. (Von unerwartbaren technischen Störungen und ähnlichem mal abgesehen.)
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Guten Morgen. Am vorgestrigen Abend habe ich mich über die gestrigen Strompreise beschwert und darüber, dass ich mein Elektroauto schon viel zu voll geladen hätte. Immerhin schaffte ich es noch, von 70 auf 90 Prozent für 7 CT/kWh zu laden.
Und dann das: Heute Mittag sinkt der Strompreis auf bis zu 2 ct/kWh! Doch die Batterie ist schon fast voll! Ich habe viel zu teuer eingekauft!
Das Schlimme jedoch: Mit meinem Freunden, die einen Verbrenner fahren, kann ich aus Rücksicht auf ihre Gesundheit nicht darüber sprechen.

Die eigene Wallbox wird auch in Zukunft NICHT die Regel sein - sie ist ein Privileg.
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Dein Stromanbieter kann die Preise im Voraus berechnen. Das kannst Du auch! Die dafür notwendigen Daten sind meist leicht zu besorgen.
Zum einen der erzeugte Strom, der von Wind und Sonne abhängt. Schon vorgestern war klar, dass zumindest hier im Norden der Wind auffrischt, heute gar noch stärker als gestern, und dass die Sonne sich zeigt.
Und auf der Seite des Verbrauches ändert sich nichts zum gestrigen Feiertag. Was stromintensive Industrie durch niedrige Strompreise spart, wird durch höhere Feiertagslohnkosten wieder aufgefressen, also bleibt der Laden dicht. Nur kurz vor Mittag steigt der Verbrauch etwas stärker an, weil viele am eigenen Herd stehen und einen Feiertagsbraten in der Röhre haben.
Drei Tage im Voraus sind meist möglich, was Sonne und Wind angeht, ist die Wettervorhersage genau genug. Alles was danach kommt, ist meist weniger genau. So wären für Dich die besten Zeiten im Voraus selbst zu ermitteln. (Von unerwartbaren technischen Störungen und ähnlichem mal abgesehen.)
Gibt es dazu brauchbare Forecast-Dienste?
Denn es spielt ja deutlich mehr rein, insbesondere auch die Nachfrageseite. Manuell geht das grob, aber ist mühsam und zu wenig auf die nutzbaren Stunden hin optimiert.Der Day Ahead - Markt ist halt nur zwischen 12 und 36 Stunden.
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Guten Morgen. Am vorgestrigen Abend habe ich mich über die gestrigen Strompreise beschwert und darüber, dass ich mein Elektroauto schon viel zu voll geladen hätte. Immerhin schaffte ich es noch, von 70 auf 90 Prozent für 7 CT/kWh zu laden.
Und dann das: Heute Mittag sinkt der Strompreis auf bis zu 2 ct/kWh! Doch die Batterie ist schon fast voll! Ich habe viel zu teuer eingekauft!
Das Schlimme jedoch: Mit meinem Freunden, die einen Verbrenner fahren, kann ich aus Rücksicht auf ihre Gesundheit nicht darüber sprechen.

@DerEntspannende doch doch. Das hilft zu lernen.
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Guten Morgen. Am vorgestrigen Abend habe ich mich über die gestrigen Strompreise beschwert und darüber, dass ich mein Elektroauto schon viel zu voll geladen hätte. Immerhin schaffte ich es noch, von 70 auf 90 Prozent für 7 CT/kWh zu laden.
Und dann das: Heute Mittag sinkt der Strompreis auf bis zu 2 ct/kWh! Doch die Batterie ist schon fast voll! Ich habe viel zu teuer eingekauft!
Das Schlimme jedoch: Mit meinem Freunden, die einen Verbrenner fahren, kann ich aus Rücksicht auf ihre Gesundheit nicht darüber sprechen.

@DerEntspannende Und wir, die in einer Mietwohnung leben, könnten unser E-Auto auch bei solchen Börsenpreisen nur zu Mondpreisen an der Ladesäule tanken.
Die eigene Wallbox - und damit die Möglichkeit zu Börsenstrompreisen das Auto zu laden - ist das Privileg derer, die genug Geld für ein Haus haben.
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Guten Morgen. Am vorgestrigen Abend habe ich mich über die gestrigen Strompreise beschwert und darüber, dass ich mein Elektroauto schon viel zu voll geladen hätte. Immerhin schaffte ich es noch, von 70 auf 90 Prozent für 7 CT/kWh zu laden.
Und dann das: Heute Mittag sinkt der Strompreis auf bis zu 2 ct/kWh! Doch die Batterie ist schon fast voll! Ich habe viel zu teuer eingekauft!
Das Schlimme jedoch: Mit meinem Freunden, die einen Verbrenner fahren, kann ich aus Rücksicht auf ihre Gesundheit nicht darüber sprechen.
@DerEntspannende Aus Solidarität dürfen die Strompreise auch nur noch einmal im Tag um 12.00 Uhr verändert werden? -
Guten Morgen. Am vorgestrigen Abend habe ich mich über die gestrigen Strompreise beschwert und darüber, dass ich mein Elektroauto schon viel zu voll geladen hätte. Immerhin schaffte ich es noch, von 70 auf 90 Prozent für 7 CT/kWh zu laden.
Und dann das: Heute Mittag sinkt der Strompreis auf bis zu 2 ct/kWh! Doch die Batterie ist schon fast voll! Ich habe viel zu teuer eingekauft!
Das Schlimme jedoch: Mit meinem Freunden, die einen Verbrenner fahren, kann ich aus Rücksicht auf ihre Gesundheit nicht darüber sprechen.

@DerEntspannende thoughts and prayers
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Gibt es dazu brauchbare Forecast-Dienste?
Denn es spielt ja deutlich mehr rein, insbesondere auch die Nachfrageseite. Manuell geht das grob, aber ist mühsam und zu wenig auf die nutzbaren Stunden hin optimiert.Der Day Ahead - Markt ist halt nur zwischen 12 und 36 Stunden.
Habe mich mit dynamischen Strompreisen noch nicht auseinandergesetzt, weil ich weitestgehend autark bin. Vermute aber mal, dass es sie gibt und diese von den Anbietern genutzt werden. Ist aber auch sehr wahrscheinlich, dass diese nicht öffentlich sind. Die Anbieter lassen sich nicht so gern in die Karten schauen.
Bei meinem System muss ich auch etwas vorausdenken, um die Wäsche im richtigen Moment zu waschen. Funktioniert aber mit Logik und ein wenig Intuition recht gut.
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Habe mich mit dynamischen Strompreisen noch nicht auseinandergesetzt, weil ich weitestgehend autark bin. Vermute aber mal, dass es sie gibt und diese von den Anbietern genutzt werden. Ist aber auch sehr wahrscheinlich, dass diese nicht öffentlich sind. Die Anbieter lassen sich nicht so gern in die Karten schauen.
Bei meinem System muss ich auch etwas vorausdenken, um die Wäsche im richtigen Moment zu waschen. Funktioniert aber mit Logik und ein wenig Intuition recht gut.
Na ja, insbesondere im Winter ist das mit der Autarkie was schwierig. Dennoch ist der Schmerz in der Tat das Auto. Und, eben wegen den extremen Sprüngen: Die Frage, Solarstrom zu verbrauchen, ihn in Akkus zu laden und wann man die leert, ist da durchaus knifflig.
(Nach einem eher sonnigen Tag erscheint es klug, bei 45 Cent zu leeren, aber wenn darauf ein dunkler Tag und Abendspitze mit 70 Cent kommt, beißt man sich trotz niedrigem absoluten Verlust in den A…)
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@DerEntspannende , ja, diese dynamischen Strompreise erzeugen extremen Stress. Ich hab immer gewartet bis es am nächsten Tag günstiger wird, mit der Konsequenz dass meine Frau als ich Laden wollte weggefahren ist. Wir hatten damals einen PHEV mit kleinem Akku. Für uns war Tibber unattraktiv weil PV vorhanden und bei wenig Sonne Tibber teuer war.
@Swarovsky Dynamische Stromtarife sind m.E. immer eine persönliche Entscheidung aufgrund der Situation im Haus/Haushalt.
Wobei der Stress beim Sprittanken schon immer größer war und der Spritpreis erst klar war, wenn man an der Säule stand.
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@DerEntspannende
Deine Freunde könnten auch wenn sie wollten, also ruhig






und mehr




@cojajo Ach, der Notarztwagen ist immer so laut, wenn er anfährt.

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Dein Stromanbieter kann die Preise im Voraus berechnen. Das kannst Du auch! Die dafür notwendigen Daten sind meist leicht zu besorgen.
Zum einen der erzeugte Strom, der von Wind und Sonne abhängt. Schon vorgestern war klar, dass zumindest hier im Norden der Wind auffrischt, heute gar noch stärker als gestern, und dass die Sonne sich zeigt.
Und auf der Seite des Verbrauches ändert sich nichts zum gestrigen Feiertag. Was stromintensive Industrie durch niedrige Strompreise spart, wird durch höhere Feiertagslohnkosten wieder aufgefressen, also bleibt der Laden dicht. Nur kurz vor Mittag steigt der Verbrauch etwas stärker an, weil viele am eigenen Herd stehen und einen Feiertagsbraten in der Röhre haben.
Drei Tage im Voraus sind meist möglich, was Sonne und Wind angeht, ist die Wettervorhersage genau genug. Alles was danach kommt, ist meist weniger genau. So wären für Dich die besten Zeiten im Voraus selbst zu ermitteln. (Von unerwartbaren technischen Störungen und ähnlichem mal abgesehen.)
@chrisp65_3 Eine generelle Tendenz lässt sich durch Wind- und Sonnenverhältnisse zwar ableiten, doch durch die EPEX-Börse und das Merrit-Order-Prinzip kann es durchaus starke Abweichungen geben.
Aber natürlich weiß ich, dass ich immer Glück oder Pech haben kann. Auch lässt sich zeitlich nicht immer dann Strom mit einem Großverbraucher verbrauchen, wenn der Strom günstig ist. Selbst wenn ich heute noch 50 % SoC frei hätte, könnte ich nicht für 2 ct/kWh laden, da ich zu der Zeit unterwegs bin.
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Habe mich mit dynamischen Strompreisen noch nicht auseinandergesetzt, weil ich weitestgehend autark bin. Vermute aber mal, dass es sie gibt und diese von den Anbietern genutzt werden. Ist aber auch sehr wahrscheinlich, dass diese nicht öffentlich sind. Die Anbieter lassen sich nicht so gern in die Karten schauen.
Bei meinem System muss ich auch etwas vorausdenken, um die Wäsche im richtigen Moment zu waschen. Funktioniert aber mit Logik und ein wenig Intuition recht gut.
@chrisp65_3 Die Preise werden an der EPEX-Börse festgesetzt, dabei spielen die fossilen Kraftwerke halt bei "günstigen" Wind- und Sonnenverhältnissen eine große Rolle insofern, als dass sie kurzzeitig kalkulieren, ob es günstiger ist, ein Kraftwerk herunterzufahren oder den Strom für negative Preise zu verkaufen.
@Saupreiss -
Na ja, insbesondere im Winter ist das mit der Autarkie was schwierig. Dennoch ist der Schmerz in der Tat das Auto. Und, eben wegen den extremen Sprüngen: Die Frage, Solarstrom zu verbrauchen, ihn in Akkus zu laden und wann man die leert, ist da durchaus knifflig.
(Nach einem eher sonnigen Tag erscheint es klug, bei 45 Cent zu leeren, aber wenn darauf ein dunkler Tag und Abendspitze mit 70 Cent kommt, beißt man sich trotz niedrigem absoluten Verlust in den A…)
Ja, im Sommer bleibt viel drüber und im Winter kann es knapp werden. Dachte schon über ein kleines Windrad nach. Aber mein Ein-Personen-Haushalt läuft auch so. Kann die Wäsche im Winter auch per Hand waschen, zumindest die kleine.
Und ein motorisiertes Fahrzeug brauch ich nicht. (Auch wenn ich ein Hoverboard habe, nutze es kaum.)
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Die eigene Wallbox wird auch in Zukunft NICHT die Regel sein - sie ist ein Privileg.
@EarlyTwix Nö. Ein Privileg ist ein Sonderrecht. Eine Wallbox leitet sich nicht aus einem Sonderrecht, sondern besonderen Umständen ab. Und bei einem Anteil von über 50 Prozent Immobilieneigentum bei den Wohnungen ist die Möglichkeit zu einer Wallbox keine Ausnahme. Ich selbst wohne in einer Mietwohnung.
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@chrisp65_3 Die Preise werden an der EPEX-Börse festgesetzt, dabei spielen die fossilen Kraftwerke halt bei "günstigen" Wind- und Sonnenverhältnissen eine große Rolle insofern, als dass sie kurzzeitig kalkulieren, ob es günstiger ist, ein Kraftwerk herunterzufahren oder den Strom für negative Preise zu verkaufen.
@SaupreissJa, das weiß ich natürlich. Aber es ist komplexer, denn die Nachfrage spielt rein, Angebot und Nachfrage in Nachbarländern (und die Übertragungskapazitäten) ebenfalls, und wo welches Kraftwerk in Wartung ist, und ob hier und dort gerade viel Wasser ist oder wenig…