Die #FreitagsTexterei geht in die Runde #Ftx1226!
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Wow, damit hab ich nicht gerechnet.
Im Fall war es nicht ganz so steil und nicht ganz so hoch, aber bei dem Foto hatte ich sofort jenen Moment vor 9 Jahren vor Augen.
Da habe ich gelernt, was Herzklopfen ist.
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"Dasselbe wie immer.", anwortet Martin sicher und richtet seinen Blick gegen das Marmorfenster, vor welchem er schon so häufig saß. Im Hintergrund hört er seinen Bediensteten Die Moldau auf dem Wohnzimmerflügel anklingen.
Sofort entgeht ihm ein tiefer Seufzer. Nachdem Vater das Schloss Ende letzten Jahres entgegen Martins Wunsch zum Verkauf gestellt hatte, ist es nur noch eine Frage der Zeit, dass er sich von seinem Lieblingsplatz im Ecksaal verabschieden muss.
Da hör ich doch glatt die Musi auf dem inneren Ohr!
Sehr schön.
PS: Ginge das, dass du deine Antworten (Geschichten) öffentlich statt still postest?
Sonst findet man sie nicht unter den Hashtags.
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Die #FreitagsTexterei geht in die Runde #Ftx1226! Teilnehmen dürfen alle mit einem Text der
* obige Hashtags beinhaltet
* maximal 500 Zeichen enthält
* als Antwort auf diesen Tröt gepostet wirdIch hoffe, ich kann euch mit meinem Bild zu einer Geschichte oder einem Gedicht inspirieren!
Und übrigens: ich bewerte nur EINEN Text je EinsenderIn. 2 - n Texte einzureichen, sind möglich, aber ihr markiert bitte den Text, den ich werten soll!
Am Mittwoch um 20 Uhr abends werde ich rein subjektiv die Person küren, deren Text mir am besten gefällt. Diese Person darf dann die nächste Runde 1326 ausrichten.
Ich wünsche euch viel kreativen Spaß und freue mich auf eure Texte!
HERBST
Bei schönen Dingen innehalten,
da sein, spüren, weiter nichts,
und in der Ruhe Kraft entfalten:
das ist der Sinn auch des Gedichtssowie der Sinn von manchem Bild,
das schöne Dinge derart zeigt
dass Stille in die Seele quillt,
und alles andre endlich schweigt.Farben und Gerüche, Klänge,
Wind oder auch laue Luft:
wahrzunehmen gibt’s ne Menge,
Herbst hat seinen eignen Duft.Und keine andre Jahreszeit
hält diese Farbenpracht bereit! -
HERBST
Bei schönen Dingen innehalten,
da sein, spüren, weiter nichts,
und in der Ruhe Kraft entfalten:
das ist der Sinn auch des Gedichtssowie der Sinn von manchem Bild,
das schöne Dinge derart zeigt
dass Stille in die Seele quillt,
und alles andre endlich schweigt.Farben und Gerüche, Klänge,
Wind oder auch laue Luft:
wahrzunehmen gibt’s ne Menge,
Herbst hat seinen eignen Duft.Und keine andre Jahreszeit
hält diese Farbenpracht bereit!Großartig, wie du alle Sinne ansprichst! Ich selber bin ja auch totaler Herbstfan. Nie sonst ist die Luft so klar, geht der Blick so weit, schmeckt die Ernte so vielfältig und ist die Welt so bunt.
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Großartig, wie du alle Sinne ansprichst! Ich selber bin ja auch totaler Herbstfan. Nie sonst ist die Luft so klar, geht der Blick so weit, schmeckt die Ernte so vielfältig und ist die Welt so bunt.
@edithmair1 Ich danke Dir!

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HERBST
Bei schönen Dingen innehalten,
da sein, spüren, weiter nichts,
und in der Ruhe Kraft entfalten:
das ist der Sinn auch des Gedichtssowie der Sinn von manchem Bild,
das schöne Dinge derart zeigt
dass Stille in die Seele quillt,
und alles andre endlich schweigt.Farben und Gerüche, Klänge,
Wind oder auch laue Luft:
wahrzunehmen gibt’s ne Menge,
Herbst hat seinen eignen Duft.Und keine andre Jahreszeit
hält diese Farbenpracht bereit!@Verdichtungsklausel @edithmair1
„dass stille in die seele quillt und alles andere endlich schweigt“ so wahr, so schön gesagt!

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Die #FreitagsTexterei geht in die Runde #Ftx1226! Teilnehmen dürfen alle mit einem Text der
* obige Hashtags beinhaltet
* maximal 500 Zeichen enthält
* als Antwort auf diesen Tröt gepostet wirdIch hoffe, ich kann euch mit meinem Bild zu einer Geschichte oder einem Gedicht inspirieren!
Und übrigens: ich bewerte nur EINEN Text je EinsenderIn. 2 - n Texte einzureichen, sind möglich, aber ihr markiert bitte den Text, den ich werten soll!
Am Mittwoch um 20 Uhr abends werde ich rein subjektiv die Person küren, deren Text mir am besten gefällt. Diese Person darf dann die nächste Runde 1326 ausrichten.
Ich wünsche euch viel kreativen Spaß und freue mich auf eure Texte!











Als Regentropfen fiel ich von oben
auf einen spitzen Stein
Statt abzuprallen bin ich zerstoben
um gleich wieder Wolken zu sein.Als Schneeflocke bin ich herab geglitten
hab mit meinen Freunden Kälte gelitten
Die Sonne erst löste den eisigen Bann
wir strudelten fröhlich hinab durch die Klamm.Dann gleich Richtung Ozean
oder erst durch den Wasserhahn?Am Ende fang ich
von vorn wieder an.










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HERBST
Bei schönen Dingen innehalten,
da sein, spüren, weiter nichts,
und in der Ruhe Kraft entfalten:
das ist der Sinn auch des Gedichtssowie der Sinn von manchem Bild,
das schöne Dinge derart zeigt
dass Stille in die Seele quillt,
und alles andre endlich schweigt.Farben und Gerüche, Klänge,
Wind oder auch laue Luft:
wahrzunehmen gibt’s ne Menge,
Herbst hat seinen eignen Duft.Und keine andre Jahreszeit
hält diese Farbenpracht bereit!@Verdichtungsklausel
Ja! Ja! Ja! -
@Verdichtungsklausel @edithmair1
„dass stille in die seele quillt und alles andere endlich schweigt“ so wahr, so schön gesagt!

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Da hör ich doch glatt die Musi auf dem inneren Ohr!
Sehr schön.
PS: Ginge das, dass du deine Antworten (Geschichten) öffentlich statt still postest?
Sonst findet man sie nicht unter den Hashtags.
Das ist mir leider zu spät eingefallen und ich kann den Reichweitentyp im Nachhinein scheinbar nicht mehr ändern...
Habe die Geschichte aber unter dem Freitagstexterei-Hashtag nochmal öffentlich gepostet gehabt. Ich füge dann dort mal auch noch den ftx1226-Tag hinzu, um den Post auch darunter findbar zu machen

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@Verdichtungsklausel
Ja! Ja! Ja! -
Ronja schaute auf den Fluß, der ihr in der Kindheit so oft Wasser, Entspannung, Kühlung und Spaß gegeben hatte. Die vielen Farben lösten eine Erinnerungswelle in Ihr aus und ein Stück Seelenwärme kehrte zurück.
Ach, hätten Birk und Sie damals bloß im Wald bleiben können. Aber der Wald wurde damals eng, und sie wollten die Welt sehen.
Jetzt stand Sie allein vor der Frage: Wollte Sie das Kind in ihrem Bauch im Wald oder in der Stadt aufwachsen sehen?
@johnnythan
So viel Geschichte in so wenig Wörtern!Mich erinnert es an die Höhlenkinder von Sonnleitner, die ich kürzlich vorgelesen bekommen habe.
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Die #FreitagsTexterei geht in die Runde #Ftx1226! Teilnehmen dürfen alle mit einem Text der
* obige Hashtags beinhaltet
* maximal 500 Zeichen enthält
* als Antwort auf diesen Tröt gepostet wirdIch hoffe, ich kann euch mit meinem Bild zu einer Geschichte oder einem Gedicht inspirieren!
Und übrigens: ich bewerte nur EINEN Text je EinsenderIn. 2 - n Texte einzureichen, sind möglich, aber ihr markiert bitte den Text, den ich werten soll!
Am Mittwoch um 20 Uhr abends werde ich rein subjektiv die Person küren, deren Text mir am besten gefällt. Diese Person darf dann die nächste Runde 1326 ausrichten.
Ich wünsche euch viel kreativen Spaß und freue mich auf eure Texte!
Es ist zu lang, ich weiß. Ich will es nur einstellen, weil hier die Anregung herkam. Außerhalb der Wertung.
draufblick
ich bin so hart
bin mineral
gehoben vom feuer
der erde
kaum eine kraft
dringt in mich ein
seit ich ein
felsen werdewas hab ich alles
schon gesehn
überblicke nicht
nur weiten
ich sah das leben
kommen, gehn
auch gutes und
schlechte zeitenein spalt zieht sich
nun durch mich hin
und spaltet auch
mein denken
warum die menschen
dieser welt
sich so viel
grauen schenkenschau nur hinab
was mich geteilt
mit stetem
dunklen tosen
darin ist salz
seit anbeginn
in tränen wurds
vergossenes fließt die
ganze zeit vorbei
und sammelt sich
im meere
wie schön wärs
kämen mehr aus tränen
deren ursprung das
glück doch wäre -
Das ist mir leider zu spät eingefallen und ich kann den Reichweitentyp im Nachhinein scheinbar nicht mehr ändern...
Habe die Geschichte aber unter dem Freitagstexterei-Hashtag nochmal öffentlich gepostet gehabt. Ich füge dann dort mal auch noch den ftx1226-Tag hinzu, um den Post auch darunter findbar zu machen

Perfekt!
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Die #FreitagsTexterei geht in die Runde #Ftx1226! Teilnehmen dürfen alle mit einem Text der
* obige Hashtags beinhaltet
* maximal 500 Zeichen enthält
* als Antwort auf diesen Tröt gepostet wirdIch hoffe, ich kann euch mit meinem Bild zu einer Geschichte oder einem Gedicht inspirieren!
Und übrigens: ich bewerte nur EINEN Text je EinsenderIn. 2 - n Texte einzureichen, sind möglich, aber ihr markiert bitte den Text, den ich werten soll!
Am Mittwoch um 20 Uhr abends werde ich rein subjektiv die Person küren, deren Text mir am besten gefällt. Diese Person darf dann die nächste Runde 1326 ausrichten.
Ich wünsche euch viel kreativen Spaß und freue mich auf eure Texte!
@edithmair1
Wie lange schon? Ich weiss es nicht. Seit Jahren arbeite ich daran.
Und wenn der Winter viel Schnee bringt, dann werde ich im Frühjahr mit noch größerem Eifer mein Werk fortsetzen.
Stunde um Stunde, jeden Tag, Jahr für Jahr. So nage ich an diesem Felsen, bis er eines fernen Tages eine tiefe, kühle Klamm sein wird.
Denn steter Tropfen höhlt den Stein. -
Es ist zu lang, ich weiß. Ich will es nur einstellen, weil hier die Anregung herkam. Außerhalb der Wertung.
draufblick
ich bin so hart
bin mineral
gehoben vom feuer
der erde
kaum eine kraft
dringt in mich ein
seit ich ein
felsen werdewas hab ich alles
schon gesehn
überblicke nicht
nur weiten
ich sah das leben
kommen, gehn
auch gutes und
schlechte zeitenein spalt zieht sich
nun durch mich hin
und spaltet auch
mein denken
warum die menschen
dieser welt
sich so viel
grauen schenkenschau nur hinab
was mich geteilt
mit stetem
dunklen tosen
darin ist salz
seit anbeginn
in tränen wurds
vergossenes fließt die
ganze zeit vorbei
und sammelt sich
im meere
wie schön wärs
kämen mehr aus tränen
deren ursprung das
glück doch wäre@stachelvieh @edithmair1 Außer Konkurrenz;) sympathisch! Gut!
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Als Regentropfen fiel ich von oben
auf einen spitzen Stein
Statt abzuprallen bin ich zerstoben
um gleich wieder Wolken zu sein.Als Schneeflocke bin ich herab geglitten
hab mit meinen Freunden Kälte gelitten
Die Sonne erst löste den eisigen Bann
wir strudelten fröhlich hinab durch die Klamm.Dann gleich Richtung Ozean
oder erst durch den Wasserhahn?Am Ende fang ich
von vorn wieder an.










Da hab ich jetzt Kopfkino!
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Es ist zu lang, ich weiß. Ich will es nur einstellen, weil hier die Anregung herkam. Außerhalb der Wertung.
draufblick
ich bin so hart
bin mineral
gehoben vom feuer
der erde
kaum eine kraft
dringt in mich ein
seit ich ein
felsen werdewas hab ich alles
schon gesehn
überblicke nicht
nur weiten
ich sah das leben
kommen, gehn
auch gutes und
schlechte zeitenein spalt zieht sich
nun durch mich hin
und spaltet auch
mein denken
warum die menschen
dieser welt
sich so viel
grauen schenkenschau nur hinab
was mich geteilt
mit stetem
dunklen tosen
darin ist salz
seit anbeginn
in tränen wurds
vergossenes fließt die
ganze zeit vorbei
und sammelt sich
im meere
wie schön wärs
kämen mehr aus tränen
deren ursprung das
glück doch wäreLeider! Gefällt mir aber trotzdem sehr gut.
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Die #FreitagsTexterei geht in die Runde #Ftx1226! Teilnehmen dürfen alle mit einem Text der
* obige Hashtags beinhaltet
* maximal 500 Zeichen enthält
* als Antwort auf diesen Tröt gepostet wirdIch hoffe, ich kann euch mit meinem Bild zu einer Geschichte oder einem Gedicht inspirieren!
Und übrigens: ich bewerte nur EINEN Text je EinsenderIn. 2 - n Texte einzureichen, sind möglich, aber ihr markiert bitte den Text, den ich werten soll!
Am Mittwoch um 20 Uhr abends werde ich rein subjektiv die Person küren, deren Text mir am besten gefällt. Diese Person darf dann die nächste Runde 1326 ausrichten.
Ich wünsche euch viel kreativen Spaß und freue mich auf eure Texte!
@edithmair1
#Freitagstexterei
#ftx1226Einst ein Teleschiffchen
Allein
Am blauen Fernse(e)h
10 Fuß dahin
Havarie
10 Fuß dorthin
Havarie
Ins Weite
Gelangte es nie
Eines Tages jedoch
Man weiß nicht wie
Fand es die Stelle
Stromauf
In den Fluss den Bach
Zur Schnelle
Ins Helle -
@edithmair1
#Freitagstexterei
#ftx1226Einst ein Teleschiffchen
Allein
Am blauen Fernse(e)h
10 Fuß dahin
Havarie
10 Fuß dorthin
Havarie
Ins Weite
Gelangte es nie
Eines Tages jedoch
Man weiß nicht wie
Fand es die Stelle
Stromauf
In den Fluss den Bach
Zur Schnelle
Ins HelleHerrlich! Musste lachen. Ich hoffe, du hast es lustig gemeint.
