Als neue Linux-Nutzerin habe ich natürlich auch gespendet, z.B. an Thunderbird.
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Als neue Linux-Nutzerin habe ich natürlich auch gespendet, z.B. an Thunderbird. Doch die Inkonsequenz gerade bei solchen Firmen macht mich fassungslos. Erstens die Zahlmethoden: Paypal, Googlepay oder Kreditkarte (die habe ich dann als kleineres Übel genommen), zweitens: Teilen kann man nur bei Bigtech…
️ Hab ne Mail geschickt, mal schauen, ob sich was ändert… #bigtech #linux #thunderbird #unplugtrump #diday
@annyhartmann das ist ja leider auch bei den meisten NGOs nicht besser. Teilen von Campact oder den Grünen etc aus geht vor allem immer erstmal über Meta-Apps oder X. Ich habe da schon diverse Mails geschrieben und bekomme immer gar zu halbherzige Antworten, die mich regelmäßig sauer machen.
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Als neue Linux-Nutzerin habe ich natürlich auch gespendet, z.B. an Thunderbird. Doch die Inkonsequenz gerade bei solchen Firmen macht mich fassungslos. Erstens die Zahlmethoden: Paypal, Googlepay oder Kreditkarte (die habe ich dann als kleineres Übel genommen), zweitens: Teilen kann man nur bei Bigtech…
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@annyhartmann
Ja, diese Inkonsequenz ist unterirdisch. Ich spende nie, wenn ich sehe, dass nur BigTech zum Einsatz kommt. Oder zahle auch nie mit Kreditkarte, was auch daran liegen könnte, dass ich gar keine habe.
Aber weshalb habe ich keine?
Genau: BigTech! -
Als neue Linux-Nutzerin habe ich natürlich auch gespendet, z.B. an Thunderbird. Doch die Inkonsequenz gerade bei solchen Firmen macht mich fassungslos. Erstens die Zahlmethoden: Paypal, Googlepay oder Kreditkarte (die habe ich dann als kleineres Übel genommen), zweitens: Teilen kann man nur bei Bigtech…
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@annyhartmann Sehr schön. Das mache ich mittlerweile regelmäßig. Egal ob Linux, GrapheneOS oder Signal...



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Als neue Linux-Nutzerin habe ich natürlich auch gespendet, z.B. an Thunderbird. Doch die Inkonsequenz gerade bei solchen Firmen macht mich fassungslos. Erstens die Zahlmethoden: Paypal, Googlepay oder Kreditkarte (die habe ich dann als kleineres Übel genommen), zweitens: Teilen kann man nur bei Bigtech…
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@annyhartmann Thunderbird ist ein kommerzielles Produkt, warum also nicht?
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Als neue Linux-Nutzerin habe ich natürlich auch gespendet, z.B. an Thunderbird. Doch die Inkonsequenz gerade bei solchen Firmen macht mich fassungslos. Erstens die Zahlmethoden: Paypal, Googlepay oder Kreditkarte (die habe ich dann als kleineres Übel genommen), zweitens: Teilen kann man nur bei Bigtech…
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@annyhartmann Thunderbird ist #OpenSource, so kann auch jeder selber Hand anlegen und solche Wünsche umsetzen:
https://github.com/thunderbird/thunderbird-websiteEinfach in den Issues schauen, ob es schon was in der Richtung gibt, und gegebenfalls ein neues Issue erstellen.
Als technisch versierter Mensch hat man die Möglichkeit, die notwendigen Code-Änderungen direkt als Pull Request umzusetzen. Die Thunderbird-Entwickler müssen dann nur noch prüfen und die Änderung ggfls. akzeptieren. -
@annyhartmann Thunderbird ist #OpenSource, so kann auch jeder selber Hand anlegen und solche Wünsche umsetzen:
https://github.com/thunderbird/thunderbird-websiteEinfach in den Issues schauen, ob es schon was in der Richtung gibt, und gegebenfalls ein neues Issue erstellen.
Als technisch versierter Mensch hat man die Möglichkeit, die notwendigen Code-Änderungen direkt als Pull Request umzusetzen. Die Thunderbird-Entwickler müssen dann nur noch prüfen und die Änderung ggfls. akzeptieren.@michaelgiesler @annyhartmann
Tja, "als technisch versierter Mensch..."


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Als neue Linux-Nutzerin habe ich natürlich auch gespendet, z.B. an Thunderbird. Doch die Inkonsequenz gerade bei solchen Firmen macht mich fassungslos. Erstens die Zahlmethoden: Paypal, Googlepay oder Kreditkarte (die habe ich dann als kleineres Übel genommen), zweitens: Teilen kann man nur bei Bigtech…
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@annyhartmann Die Möglichkeiten zum Teilen hängen in dem Fall wohl eher mit der Spendenplattform zusammen. Auf der Website von Thunderbird ist Mastodon ganz vorne.
Aber sonst bin ich ganz bei dir. Mich stört es auch unheimlich, dass solche Organisationen Plattformen benutzen, die wieder von Big-Tech abhängen.

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@michaelgiesler @annyhartmann
Tja, "als technisch versierter Mensch..."


@kultusagentur
Man kann, aber man muss ja nicht.
Ein Szenario ist für nicht versierte Menschen, beispielsweise den Neffen vom Schwippschwager anzusprechen: "Hey, du kannst doch gut mit Rechnern. Kannst du mir mal ein Mastodon-Button auf der Thunderbird-Seite einbauen?"
Und derjenige könnte dies dann tun, wenn er denn wöllte. -
Als neue Linux-Nutzerin habe ich natürlich auch gespendet, z.B. an Thunderbird. Doch die Inkonsequenz gerade bei solchen Firmen macht mich fassungslos. Erstens die Zahlmethoden: Paypal, Googlepay oder Kreditkarte (die habe ich dann als kleineres Übel genommen), zweitens: Teilen kann man nur bei Bigtech…
️ Hab ne Mail geschickt, mal schauen, ob sich was ändert… #bigtech #linux #thunderbird #unplugtrump #diday
danke, für die Mühe !
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Als neue Linux-Nutzerin habe ich natürlich auch gespendet, z.B. an Thunderbird. Doch die Inkonsequenz gerade bei solchen Firmen macht mich fassungslos. Erstens die Zahlmethoden: Paypal, Googlepay oder Kreditkarte (die habe ich dann als kleineres Übel genommen), zweitens: Teilen kann man nur bei Bigtech…
️ Hab ne Mail geschickt, mal schauen, ob sich was ändert… #bigtech #linux #thunderbird #unplugtrump #diday
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@annyhartmann Thunderbird ist #OpenSource, so kann auch jeder selber Hand anlegen und solche Wünsche umsetzen:
https://github.com/thunderbird/thunderbird-websiteEinfach in den Issues schauen, ob es schon was in der Richtung gibt, und gegebenfalls ein neues Issue erstellen.
Als technisch versierter Mensch hat man die Möglichkeit, die notwendigen Code-Änderungen direkt als Pull Request umzusetzen. Die Thunderbird-Entwickler müssen dann nur noch prüfen und die Änderung ggfls. akzeptieren. -
@To3o @annyhartmann Wero wäre interessant wenn es endlich in der rest der EU anwendbar wäre. Österreich nachwievor nicht und ich warte schon mehr als ein Jahr darauf.
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@redguardian
Ja, der Wechsel weg von Plattformen, die von Big Tech übernommen wurden, nimmt halt auch Ressourcen in Anspruch. Und Ressourcen sind halt immer knapp. -
@redguardian
Ja, der Wechsel weg von Plattformen, die von Big Tech übernommen wurden, nimmt halt auch Ressourcen in Anspruch. Und Ressourcen sind halt immer knapp.OpenSource klingt immer so toll, und ja, nutze ich wo immer möglich. Fängt mit dem Laptop an, hört beim Handy auf.
Aber ganz ehrlich, ich als Otto-Normal-Durchschnitts-User habe keine Ahnung von Quellcodes. Die könnten da reinbasteln, was immer sie wollen, ich könnte es nicht kontrollieren. Das Alles basiert bei mir auf blindes Vertrauen.
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OpenSource klingt immer so toll, und ja, nutze ich wo immer möglich. Fängt mit dem Laptop an, hört beim Handy auf.
Aber ganz ehrlich, ich als Otto-Normal-Durchschnitts-User habe keine Ahnung von Quellcodes. Die könnten da reinbasteln, was immer sie wollen, ich könnte es nicht kontrollieren. Das Alles basiert bei mir auf blindes Vertrauen.
@redguardian
Wo ist das denn nicht so?
Was genau haben meine Handwerker gemacht? Kann ich das beurteilen oder kontrollieren?Das Konzept von Open Source ist ja nicht, dass sich jeder Benutzer vor der Nutzung zu 100% in Quellcode und Buildprozess einliest, sondern dass die Möglichkeit besteht dies zu tun. Und getan wird es von unabhängigen Menschen, so dass Probleme und Lücken einfacher gefunden werden.
Bei proprietärer Software ist man auf das Wort des Herstellers angewiesen.
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@redguardian
Wo ist das denn nicht so?
Was genau haben meine Handwerker gemacht? Kann ich das beurteilen oder kontrollieren?Das Konzept von Open Source ist ja nicht, dass sich jeder Benutzer vor der Nutzung zu 100% in Quellcode und Buildprozess einliest, sondern dass die Möglichkeit besteht dies zu tun. Und getan wird es von unabhängigen Menschen, so dass Probleme und Lücken einfacher gefunden werden.
Bei proprietärer Software ist man auf das Wort des Herstellers angewiesen.
Danke für deine Sichtweise. Aus der Perspektive hab' ich das noch gar nicht betrachtet.
Das ist ein für mich akzeptables Argument.

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Als neue Linux-Nutzerin habe ich natürlich auch gespendet, z.B. an Thunderbird. Doch die Inkonsequenz gerade bei solchen Firmen macht mich fassungslos. Erstens die Zahlmethoden: Paypal, Googlepay oder Kreditkarte (die habe ich dann als kleineres Übel genommen), zweitens: Teilen kann man nur bei Bigtech…
️ Hab ne Mail geschickt, mal schauen, ob sich was ändert… #bigtech #linux #thunderbird #unplugtrump #diday
@annyhartmann Ich spende für FOSS-Projekte, sofern ich kann: will sagen, wenn die Möglichkeit besteht, ohne BigTech oder Drittanbieter (Klarna etc.) zu spenden.
Das mit dem Anschreiben der Projekte habe ich auch schon wiederholt gemacht, und auch ein paar Antworten bekommen.
Die beste davon war tatsächlich: Wir freuen uns, dass Ihnen dieses Projekt gefällt. Leider ist für uns der Aufwand für eine Banküberweisung zu groß. Wir freuen uns aber auch, wenn Sie gute Bewertungen für das Projekt in Foren und Social Media schreiben.
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Danke für deine Sichtweise. Aus der Perspektive hab' ich das noch gar nicht betrachtet.
Das ist ein für mich akzeptables Argument.

@redguardian
Allein für diesen Tröt hast du eine Follower-Anfrage.
@annyhartmann -
@To3o @annyhartmann Wero wäre interessant wenn es endlich in der rest der EU anwendbar wäre. Österreich nachwievor nicht und ich warte schon mehr als ein Jahr darauf.
@lp_cafe @To3o @annyhartmann Und Wero dient lediglich der einfachen Geldüberweisung zwischen Privatpersonen und ist keine Alternative zu PayPal, Klarna oder Ähnlichem. Denk ich.
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