"Wenn eine der angesehensten Wochenzeitungen einen „menschlichen“ Blick auf den Vorsitzenden der AfD wirft, dann ist das kein journalistisches Experiment – sondern eine politische Tat.
-
"Wenn eine der angesehensten Wochenzeitungen einen „menschlichen“ Blick auf den Vorsitzenden der AfD wirft, dann ist das kein journalistisches Experiment – sondern eine politische Tat. Der ZEIT-Artikel über Chrupalla zeigt dies in schmerzlicher Klarheit:"
https://schlagzeilen.jimdofree.com/2026/02/08/zwischen-portr%C3%A4t-und-propaganda/
-
"Wenn eine der angesehensten Wochenzeitungen einen „menschlichen“ Blick auf den Vorsitzenden der AfD wirft, dann ist das kein journalistisches Experiment – sondern eine politische Tat. Der ZEIT-Artikel über Chrupalla zeigt dies in schmerzlicher Klarheit:"
https://schlagzeilen.jimdofree.com/2026/02/08/zwischen-portr%C3%A4t-und-propaganda/
@SheDrivesMobility
Das ist vorauseilender Gehorsam. Nichts weiter. Absolut unerträglich. -
"Wenn eine der angesehensten Wochenzeitungen einen „menschlichen“ Blick auf den Vorsitzenden der AfD wirft, dann ist das kein journalistisches Experiment – sondern eine politische Tat. Der ZEIT-Artikel über Chrupalla zeigt dies in schmerzlicher Klarheit:"
https://schlagzeilen.jimdofree.com/2026/02/08/zwischen-portr%C3%A4t-und-propaganda/
@SheDrivesMobility
Es erweckt den Eindruck, dass sich die Presse (Print & TV) gut halten will mit der AgD. Wer weiß was bei den BT Wahlen rauskommt. Während er und seine Nachttischlampe Kreide gefressen haben, ruft die Fanbase und Leute aus Land- und Kommunalpolitik nach ICE, nach Remigration ja sogar Nazi-Sprech ist wieder alltäglich geworden. Mit so einer Partei oder ihrem Vorgesetzten macht man keine Homestory. Man muss sie so darstellen, dass der Letzte versteht, was die AgD ist >
-
R relay@relay.an.exchange shared this topic