Unterträglich ist dieses Interview mit Joscha Bach in der Zeit.
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Unterträglich ist dieses Interview mit Joscha Bach in der Zeit. Er vergleicht (ganz bescheiden) die von Epstein geförderten (also auch sich selbst) mit John von Neumann & Alan Turing & findet KEIN ANGEMESSENES WORT des Bedauerns für hunderte Opfer. Stattdessen geht es vor allem darum, wie schwer er es davor hatte in der Förderlandschaft & jetzt mit den Folgen der Enthüllten. Ehrlich: Gebt diesen medialen Raum doch lieber den Opfern.
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Unterträglich ist dieses Interview mit Joscha Bach in der Zeit. Er vergleicht (ganz bescheiden) die von Epstein geförderten (also auch sich selbst) mit John von Neumann & Alan Turing & findet KEIN ANGEMESSENES WORT des Bedauerns für hunderte Opfer. Stattdessen geht es vor allem darum, wie schwer er es davor hatte in der Förderlandschaft & jetzt mit den Folgen der Enthüllten. Ehrlich: Gebt diesen medialen Raum doch lieber den Opfern.
@kattascha Ich musste hier auch schon schreiben. Es geht wirklich überhaupt nicht. Es ist unerträglich.
Lappenjammer (@LappenjammerDieZweite@vivaldi.net)
Content warning: Epstein, Bach
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Unterträglich ist dieses Interview mit Joscha Bach in der Zeit. Er vergleicht (ganz bescheiden) die von Epstein geförderten (also auch sich selbst) mit John von Neumann & Alan Turing & findet KEIN ANGEMESSENES WORT des Bedauerns für hunderte Opfer. Stattdessen geht es vor allem darum, wie schwer er es davor hatte in der Förderlandschaft & jetzt mit den Folgen der Enthüllten. Ehrlich: Gebt diesen medialen Raum doch lieber den Opfern.
@kattascha Seit wann, interessiert sich die breite Öffentlichkeit für die Sicht der Opfer? Viel interessanter ist doch die Perspektive der Täter. Die Menschen, wollen glotzen, nicht beistehen.
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Unterträglich ist dieses Interview mit Joscha Bach in der Zeit. Er vergleicht (ganz bescheiden) die von Epstein geförderten (also auch sich selbst) mit John von Neumann & Alan Turing & findet KEIN ANGEMESSENES WORT des Bedauerns für hunderte Opfer. Stattdessen geht es vor allem darum, wie schwer er es davor hatte in der Förderlandschaft & jetzt mit den Folgen der Enthüllten. Ehrlich: Gebt diesen medialen Raum doch lieber den Opfern.
@kattascha Spiegel hat immerhin ein Interview mit Gisele pelicot. Das ist deutlich besser.
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Unterträglich ist dieses Interview mit Joscha Bach in der Zeit. Er vergleicht (ganz bescheiden) die von Epstein geförderten (also auch sich selbst) mit John von Neumann & Alan Turing & findet KEIN ANGEMESSENES WORT des Bedauerns für hunderte Opfer. Stattdessen geht es vor allem darum, wie schwer er es davor hatte in der Förderlandschaft & jetzt mit den Folgen der Enthüllten. Ehrlich: Gebt diesen medialen Raum doch lieber den Opfern.
@kattascha dass die Zeit sowas überhaupt macht und auf die Startseite packt ist schon widerlich, aber dass der ernsthaft behaupten darf er sei auf der fucking Epstein Insel gewesen aber hätten von nichts gewusst und da kommt nichtmal eine kritische Nachfrage, WTF
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