Eine Frage an die Lehrer_innen Bubble in BW: Ist openDesk bei euch schon im Einsatz und wie kommt ihr damit zurecht?
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R relay@relay.an.exchange shared this topic
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@makeratschool das würde mich auch sehr interessieren

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Ist das hier die Antwort auf Deine Frage?
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@makeratschool das würde mich auch sehr interessieren

@FlippoFlip @makeratschool wir haben die Möglichkeit, es zu nutzen. Faktisch nutzt es niemand, da wir schon eine Cloudstruktur und Mailadressen vor der Einführung hatten.
Des Weiteren empfinde viele die fehlende einbindungsmöglichkeit als großes Hemmnis. -
@makeratschool Wir haben einen Zugang zu Schule@BW und dem DAP.
Allerdings benutzen wir das an unserer Schule gar nicht. Wir haben eine eigene Nextcloud und eigenen Mail-Anbieter. Das liegt zB daran, dass die Plattform des Landes noch nicht existierte, als wir das alles vor Jahren schon angeschafft hatten. Ich kann mir vorstellen, dass es am anderen Schulen ähnlich ist.
Bin gespannt, wer sich hier mit Erfahrung meldet.
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@makeratschool Wir haben einen Zugang zu Schule@BW und dem DAP.
Allerdings benutzen wir das an unserer Schule gar nicht. Wir haben eine eigene Nextcloud und eigenen Mail-Anbieter. Das liegt zB daran, dass die Plattform des Landes noch nicht existierte, als wir das alles vor Jahren schon angeschafft hatten. Ich kann mir vorstellen, dass es am anderen Schulen ähnlich ist.
Bin gespannt, wer sich hier mit Erfahrung meldet.
@makeratschool @florian
Wobei es sich so liest, als könne man zum Beispiel eine vorhandene Nextcloud einfach einbinden. Na ja, was ist schon einfach, aber wir in Bonn wurden mit Teams überfahren. Seid froh, dass man bei euch vor solchen Entscheidungen nachdenkt und / oder weiß, was man tut.
Immerhin kann ich für die SuS Moodle nutzen. Erinnere mich noch sehr genau, wie ich Moodle an der Schule eingeführt habe, das prompt von "Fronter" überrollt wurde. Das hat nur ein paar Jahre gehalten... -
@makeratschool @florian
Wobei es sich so liest, als könne man zum Beispiel eine vorhandene Nextcloud einfach einbinden. Na ja, was ist schon einfach, aber wir in Bonn wurden mit Teams überfahren. Seid froh, dass man bei euch vor solchen Entscheidungen nachdenkt und / oder weiß, was man tut.
Immerhin kann ich für die SuS Moodle nutzen. Erinnere mich noch sehr genau, wie ich Moodle an der Schule eingeführt habe, das prompt von "Fronter" überrollt wurde. Das hat nur ein paar Jahre gehalten...@DerJoshDer @makeratschool Eine eigene Cloud kann man nicht einbinden, die ist vorgegeben. Aber eine Migration von Nextcloud zu Nextcloud ist bestimmt nicht zu schwer bei Bedarf.
Wir wollten abwarten, bis die Plattform ausgereift genug ist. Vermutlich werden wir irgendwann umsteigen, auch weil es vom Aufwand einfacher scheint. Z.B. werden automatisch alle Lehrkräfte und SuS automatisch aus der Schulverwaltung importiert und den Klassen/Kursen zugeordnet. -
@FlippoFlip @makeratschool wir haben die Möglichkeit, es zu nutzen. Faktisch nutzt es niemand, da wir schon eine Cloudstruktur und Mailadressen vor der Einführung hatten.
Des Weiteren empfinde viele die fehlende einbindungsmöglichkeit als großes Hemmnis.@stefanfassnacht
Welche Einmündungsmöglichkeit fehlt denn?
@makeratschool -
@makeratschool kommen gut damit zurecht. Bemängelt wird oft der geringe Speicherplatz für Mails / Dateien. Schwierig ist auch das zeitnahe Anlegen neuer Konten für neue Kolleginnen und Referendare. Aber das liegt ja alles nicht an OpenDesk…
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@DerJoshDer @makeratschool Eine eigene Cloud kann man nicht einbinden, die ist vorgegeben. Aber eine Migration von Nextcloud zu Nextcloud ist bestimmt nicht zu schwer bei Bedarf.
Wir wollten abwarten, bis die Plattform ausgereift genug ist. Vermutlich werden wir irgendwann umsteigen, auch weil es vom Aufwand einfacher scheint. Z.B. werden automatisch alle Lehrkräfte und SuS automatisch aus der Schulverwaltung importiert und den Klassen/Kursen zugeordnet.@florian
Habe ich mich vielleicht falsch ausgedrückt. Habe selbst eine (eigentlich 2, eine lokal, eine online) Nextcloud. Im OpenDesk ist ja eben auch eine drin, kA wie das zusammen gefummelt wird. War bei eigenem OD raus, als ich Kubernetes Cluster las... aber der Export ist Gold wert. -
@makeratschool openDesk ist bei uns im Einsatz. Klar ist halt nur ein Webmailer, kommen aber gut mit klar. 1GB-Speicher reicht eigentlich auch gut aus wenn man das Postfach nicht als Dateinenschleuder missbraucht. Der Cloudspeicher wird wenig genutzt, da wir bereits eine Nextcloud-Instanz hatten und diese flexibler eingesetzt werden kann. Nervig ist, dass Referendare/ KV-Lehrer teilweise erst sehr spät im IdAM ankommen.
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@makeratschool Man kann einen OpenDesk auch mehr oder weniger modularer aufbauen. Als IAM steckt da Univentions UCS bzw. Nubus hinter. Für den Schulbereich dann noch ucs@school. Wie gesagt Nextcloud und Collabora Office mit rein, Dovecot als Mailserver. Schwupp ist ein Grundgerüst da.
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Ist das hier die Antwort auf Deine Frage?
@Caliren Eher nicht, ich bin auf der Suche nach Erfahrungsberichten. Aber trotzdem danke für den Link.

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@Caliren Eher nicht, ich bin auf der Suche nach Erfahrungsberichten. Aber trotzdem danke für den Link.

@makeratschool Wenn Du wissen willst, wie ich mit Schule@BW, das auf OpenDesk setzt, konkret arbeite (Also mit dem Datenspeicher, mit E-Mail, ...), kann ich Dir alles so ausführlich berichten, wie Du willst. Du musst bloß fragen, was Dich konkret interessiert.
Wenn es um technische Fragen geht - z.B. wie die Programmierer Opendesk da integriert haben - dann habe ich gar keine Ahnung. -
@makeratschool Wenn Du wissen willst, wie ich mit Schule@BW, das auf OpenDesk setzt, konkret arbeite (Also mit dem Datenspeicher, mit E-Mail, ...), kann ich Dir alles so ausführlich berichten, wie Du willst. Du musst bloß fragen, was Dich konkret interessiert.
Wenn es um technische Fragen geht - z.B. wie die Programmierer Opendesk da integriert haben - dann habe ich gar keine Ahnung.@Caliren Tatsächlich geht es vor allem darum, wie das "neue" System angenommen wird. Nimmt man es hin, dass es da ist, und macht einfach weiter wie bisher oder wird es aktiv genutzt, inkl. z.B. Collabora statt Microsoft?
Letztendlich möchte ich ein Gefühl dafür entwickeln, wie realistisch die Zahl 60.000 Nutzer_innen eigentlich ist.