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  3. SPD, Grüne und Linke verlassen X – doch Lauterbach, Ricarda Lang oder Sören Pellmann bleiben einfach.

SPD, Grüne und Linke verlassen X – doch Lauterbach, Ricarda Lang oder Sören Pellmann bleiben einfach.

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  • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

    SPD, Grüne und Linke verlassen X – doch Lauterbach, Ricarda Lang oder Sören Pellmann bleiben einfach. Einer der Begründungen: »Demokratische Öffentlichkeit verteidigt man nicht durch Rückzug, sondern durch Präsenz.«

    Das klingt edel, ist aber im Kern eine Selbstrechtfertigung. Jede Interaktion auf X stärkt Reichweite, Algorithmus und damit letztlich Elon Musk – einen Mann, der offen Rechtsextreme in Europa unterstützt und Desinformation befeuert. Wer dort bleibt, liefert dieser Plattform Legitimität, egal wie gut die eigenen Motive sind.

    Präsenz auf X ist kein Widerstand. Es ist Mitarbeit.

    #UnplugBigTech #X #Mastodon

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    Lauterbach kritisiert SPD-Abschied von X: "Kein Vorteil"

    Obwohl sich SPD, Grüne und Linke entschlossen haben, X zu verlassen, bleiben einige Politiker der Parteien aktiv. Darunter: Karl Lauterbach.

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    #5

    @kuketzblog Ich finde die Begründung der „Demokratischen Öffentlichkeit“ absolut richtig und nachvollziehbar, schade dass sich SPD, Grüne und Linke von dem Diskurs zurückgezogen haben.

    to3o@norden.socialT kuketzblog@social.tchncs.deK 2 Replies Last reply
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    • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

      SPD, Grüne und Linke verlassen X – doch Lauterbach, Ricarda Lang oder Sören Pellmann bleiben einfach. Einer der Begründungen: »Demokratische Öffentlichkeit verteidigt man nicht durch Rückzug, sondern durch Präsenz.«

      Das klingt edel, ist aber im Kern eine Selbstrechtfertigung. Jede Interaktion auf X stärkt Reichweite, Algorithmus und damit letztlich Elon Musk – einen Mann, der offen Rechtsextreme in Europa unterstützt und Desinformation befeuert. Wer dort bleibt, liefert dieser Plattform Legitimität, egal wie gut die eigenen Motive sind.

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      Lauterbach kritisiert SPD-Abschied von X: "Kein Vorteil"

      Obwohl sich SPD, Grüne und Linke entschlossen haben, X zu verlassen, bleiben einige Politiker der Parteien aktiv. Darunter: Karl Lauterbach.

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      #6

      @kuketzblog

      Ich antworte auf dieses "Argument" unserer Politkasper gerne mit diesem Bild. Wer Nazis unterstützt, hat jede demokratische Legitimation verspielt.

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      • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

        SPD, Grüne und Linke verlassen X – doch Lauterbach, Ricarda Lang oder Sören Pellmann bleiben einfach. Einer der Begründungen: »Demokratische Öffentlichkeit verteidigt man nicht durch Rückzug, sondern durch Präsenz.«

        Das klingt edel, ist aber im Kern eine Selbstrechtfertigung. Jede Interaktion auf X stärkt Reichweite, Algorithmus und damit letztlich Elon Musk – einen Mann, der offen Rechtsextreme in Europa unterstützt und Desinformation befeuert. Wer dort bleibt, liefert dieser Plattform Legitimität, egal wie gut die eigenen Motive sind.

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        #7

        @kuketzblog Jeder sollte also in miese Parteien eintreten, um sie rechnerisch "nicht mehr ganz so schlimm" zu machen? 😁

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        • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

          SPD, Grüne und Linke verlassen X – doch Lauterbach, Ricarda Lang oder Sören Pellmann bleiben einfach. Einer der Begründungen: »Demokratische Öffentlichkeit verteidigt man nicht durch Rückzug, sondern durch Präsenz.«

          Das klingt edel, ist aber im Kern eine Selbstrechtfertigung. Jede Interaktion auf X stärkt Reichweite, Algorithmus und damit letztlich Elon Musk – einen Mann, der offen Rechtsextreme in Europa unterstützt und Desinformation befeuert. Wer dort bleibt, liefert dieser Plattform Legitimität, egal wie gut die eigenen Motive sind.

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          #8

          @kuketzblog Das sehe ich auch so. Das ist nicht klug, gerade als derart bekannte Politiker:innen auf dieser unsäglichen Plattform "X" zu bleiben. Und es geht auch nicht um Rückzug, es geht um Boykott.

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          • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

            SPD, Grüne und Linke verlassen X – doch Lauterbach, Ricarda Lang oder Sören Pellmann bleiben einfach. Einer der Begründungen: »Demokratische Öffentlichkeit verteidigt man nicht durch Rückzug, sondern durch Präsenz.«

            Das klingt edel, ist aber im Kern eine Selbstrechtfertigung. Jede Interaktion auf X stärkt Reichweite, Algorithmus und damit letztlich Elon Musk – einen Mann, der offen Rechtsextreme in Europa unterstützt und Desinformation befeuert. Wer dort bleibt, liefert dieser Plattform Legitimität, egal wie gut die eigenen Motive sind.

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            #9

            @kuketzblog
            "Präsenz auf X ist kein Widerstand. Es ist Mitarbeit." jep

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            • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

              SPD, Grüne und Linke verlassen X – doch Lauterbach, Ricarda Lang oder Sören Pellmann bleiben einfach. Einer der Begründungen: »Demokratische Öffentlichkeit verteidigt man nicht durch Rückzug, sondern durch Präsenz.«

              Das klingt edel, ist aber im Kern eine Selbstrechtfertigung. Jede Interaktion auf X stärkt Reichweite, Algorithmus und damit letztlich Elon Musk – einen Mann, der offen Rechtsextreme in Europa unterstützt und Desinformation befeuert. Wer dort bleibt, liefert dieser Plattform Legitimität, egal wie gut die eigenen Motive sind.

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              #10

              @kuketzblog Dazu kommt, dass die Lauterbachschen 1,2 Mio "Follower" zuerst eines sind: Eine Zahl, die die Plattform ihm präsentiert. Wieviele der Accounts Karteileichen sind, weil die Inhaber nicht mehr auf X aktiv sind? Unbekannt. Wieviele Fake- oder Bot-Accounts? Unbekannt.

              Die Plattformen haben ein großes Interesse daran große Zahlen zu präsentieren. Mit großen Zahlen werden die PowerPoint-Folien der SoMe-Verantwortlichen geschmückt, es wird eine Relevanz der Plattform suggeriert und der Wechsel zu anderen Plattformen wird unattraktiv gemacht.

              Die Aussagekraft dieser Zahlen lässt sicher aber mit einer Zahl darstellen: 0

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              • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

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                #11

                @kuketzblog Das mag für Politiker stimmen. Für #Techbros auf der Höhe ihrer Leistungsfähigkeit gibt es keine Alternative zu X. Elon Musk hin oder her. Einzige Alternative dazu ist den Abstieg Deutschlands in die 2.Liga zu akzeptieren, mit allen Konsequenzen. Der deutsche "Wohlstand" ist durch Technik und Fleiß entstanden, alle wichtigen Technologie-Leader sind auf X, daran ändert auch #wirverlassenx nichts. Ein Account auf X verschafft Elon Musk dann Reichweite, wenn man seine Ansichten teilt.

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                • tobias_heisig@mastodon.socialT tobias_heisig@mastodon.social

                  @kuketzblog Ich finde die Begründung der „Demokratischen Öffentlichkeit“ absolut richtig und nachvollziehbar, schade dass sich SPD, Grüne und Linke von dem Diskurs zurückgezogen haben.

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                  #12

                  @tobias_heisig @kuketzblog Diskurs? Wer auf einer großen, lauten Veranstaltung zum flüstern verdammt wird, nimmt

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                  • tobias_heisig@mastodon.socialT tobias_heisig@mastodon.social

                    @kuketzblog Ich finde die Begründung der „Demokratischen Öffentlichkeit“ absolut richtig und nachvollziehbar, schade dass sich SPD, Grüne und Linke von dem Diskurs zurückgezogen haben.

                    kuketzblog@social.tchncs.deK This user is from outside of this forum
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                    #13

                    @tobias_heisig Interessant – ausgerechnet ein FDP-Politiker verteidigt die Entscheidung, auf einer Plattform zu bleiben, die Rechtsextreme algorithmisch bevorzugt und Desinformation aktiv befeuert. »Demokratischer Diskurs« funktioniert nicht auf einer Plattform, die genau diesen Diskurs systematisch verzerrt. Wer dort bleibt, stärkt Musk – nicht die Demokratie.

                    /kuk

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                      SPD, Grüne und Linke verlassen X – doch Lauterbach, Ricarda Lang oder Sören Pellmann bleiben einfach. Einer der Begründungen: »Demokratische Öffentlichkeit verteidigt man nicht durch Rückzug, sondern durch Präsenz.«

                      Das klingt edel, ist aber im Kern eine Selbstrechtfertigung. Jede Interaktion auf X stärkt Reichweite, Algorithmus und damit letztlich Elon Musk – einen Mann, der offen Rechtsextreme in Europa unterstützt und Desinformation befeuert. Wer dort bleibt, liefert dieser Plattform Legitimität, egal wie gut die eigenen Motive sind.

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                      #14

                      @kuketzblog fürmich ist das ein Zeichen von Unwissenheit. Die müssten mal besser beraten werden..

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                      • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

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                        #15

                        @kuketzblog

                        Gleichzeitig ignoriert die Politik größtenteils das Fediverse, obwohl dort in vielen Städten bereits die meisten Diskussionen stattfinden: https://gruene.social/@netzbegruenung/116005932815523839

                        Man hat fast den Eindruck, die wollen ausschließlich amerikanische Großkonzerne.

                        Insbesondere dort wo demnächst Wahlen sind, ist es vermutlich eine gute Idee, Kandidierende anzuschreiben, warum sie die Menschen nicht dort treffen wo sie sind.

                        #kiel #hamburg #schwerin #bremen #hannover #berlin #potsdam #erfurt #dresden #mainz #münchen

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                          Das klingt edel, ist aber im Kern eine Selbstrechtfertigung. Jede Interaktion auf X stärkt Reichweite, Algorithmus und damit letztlich Elon Musk – einen Mann, der offen Rechtsextreme in Europa unterstützt und Desinformation befeuert. Wer dort bleibt, liefert dieser Plattform Legitimität, egal wie gut die eigenen Motive sind.

                          Präsenz auf X ist kein Widerstand. Es ist Mitarbeit.

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                          #16

                          @kuketzblog Ich verstehe dich, aber auch die die Bleiben. X hat leider die größte Reichweite. Wenn sie gehen, überlässt man diese Reichweite den Rechten. Nur ein kleiner Teil ist Auf Mastodon.

                          Wie soll das also funktionieren, die Leute wechseln nicht, ist wie mit Whatsapp. Da kann man noch soviel die Vorteile von Threema/Signal aufzeigen und Risiken von Whatsapp bzw. X.

                          Fast keiner aus dem Freundes- und Bekanntenkreis will weg von Whatsapp, geschweige denn weg von X, und wenn, gehen sie zu Bluesky.

                          Ich nutze all die Tipps, aber keine will...

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                          • hweimer@fediscience.orgH hweimer@fediscience.org

                            @kuketzblog

                            Gleichzeitig ignoriert die Politik größtenteils das Fediverse, obwohl dort in vielen Städten bereits die meisten Diskussionen stattfinden: https://gruene.social/@netzbegruenung/116005932815523839

                            Man hat fast den Eindruck, die wollen ausschließlich amerikanische Großkonzerne.

                            Insbesondere dort wo demnächst Wahlen sind, ist es vermutlich eine gute Idee, Kandidierende anzuschreiben, warum sie die Menschen nicht dort treffen wo sie sind.

                            #kiel #hamburg #schwerin #bremen #hannover #berlin #potsdam #erfurt #dresden #mainz #münchen

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                            #17

                            @hweimer @kuketzblog Anzahl Diskussionen ist nicht gleich Beteiligte Leute. Ein kleiner Kreis kann ja auch Diskutieren, dennoch bleibt es wenn es um die gesamt user und Reichweite geht, rel. klein, oder sehe ich das falsch?

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                            • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                              SPD, Grüne und Linke verlassen X – doch Lauterbach, Ricarda Lang oder Sören Pellmann bleiben einfach. Einer der Begründungen: »Demokratische Öffentlichkeit verteidigt man nicht durch Rückzug, sondern durch Präsenz.«

                              Das klingt edel, ist aber im Kern eine Selbstrechtfertigung. Jede Interaktion auf X stärkt Reichweite, Algorithmus und damit letztlich Elon Musk – einen Mann, der offen Rechtsextreme in Europa unterstützt und Desinformation befeuert. Wer dort bleibt, liefert dieser Plattform Legitimität, egal wie gut die eigenen Motive sind.

                              Präsenz auf X ist kein Widerstand. Es ist Mitarbeit.

                              #UnplugBigTech #X #Mastodon

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                              Lauterbach kritisiert SPD-Abschied von X: "Kein Vorteil"

                              Obwohl sich SPD, Grüne und Linke entschlossen haben, X zu verlassen, bleiben einige Politiker der Parteien aktiv. Darunter: Karl Lauterbach.

                              favicon

                              ZDFheute (www.zdfheute.de)

                              /kuk

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                              #18

                              @kuketzblog Ich sehe das genauso. Die Plattformen zu verlassen ist ein Statement, dem hoffentlich viele Folgen. Es ist naiv zu glauben, man könnte rechte Meinungen dort durch Argumente ändern. Die Zeiten, in denen Menschen durch sachliche Argumente handeln, ist leider Geschichte.

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