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  3. Banale Frage, komplexe Antwort?

Banale Frage, komplexe Antwort?

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  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

    Weiterhin: Name und Hausnummer stehen auch am Haus (Briefkasten, Klingel)

    teskariel@mastodon.pnpde.socialT This user is from outside of this forum
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    teskariel@mastodon.pnpde.social
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    #86

    @AwetTesfaiesus Ja, das ist für mich wieder das Free-Refill-Thema.

    McDonalds bietet unbegrenzten Free Refill.
    Ist es okay, sich zweimal zu trinken zu holen? Ja.
    Ist es okay, sich nen halben Nachmittag zum Zeichnen reinzusetzen und immer mal wieder was nachzuholen? Auch eher ja.
    Ist es okay, mit dem Tanklaster vorzufahren? Ähhh, nein.

    Also Dinge können in "haushaltsüblichen Mengen" okay sein und trotzdem im Extremfall ein Problem.

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    • hanszauner@ecoevo.socialH hanszauner@ecoevo.social

      @AwetTesfaiesus

      Nicht-juristische Laienmeinung:

      Das beantwortet jetzt nicht direkt die Frage, aber wenn die Firma, die das LLM anbietet, in der EU operiert, dann muss sie sich doch an die DSGVO halten - d.h. persönliche Daten dürfen i.d.R. gar nicht ohne Zustimmung der betroffenen Person gespeichert werden. Die Verantwortung für den Umgang mit pers. Daten würde ich in erster Linie an deren Ende suchen, nicht beim User.

      v_d_richards@literatur.socialV This user is from outside of this forum
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      v_d_richards@literatur.social
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      #87

      @HansZauner @AwetTesfaiesus

      Würden sich Llm Firmen, wie Open AI an Gesetze halten, dann würden sie gar nicht funktionieren.
      Sie verstoßen schon beim Training permanent und auch unter Einsatz von Hacker Methoden gegen das Copyright Recht und es wird vom Gesetzgeber geduldet, weil die Geld bringen.

      Klagen haben schon erfolglos versucht, die Konzerne zur Offenlegung des Tariningsdatenmaterials zu zwingen.

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      • guy_bockamp@mastodon.socialG guy_bockamp@mastodon.social

        @jk @AwetTesfaiesus @lennybacon

        Das ist wirklich absolut nicht konstruiert sondern total Alltag.

        Die Navigation im Raum ändert sich fundamental!

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        Barrierefreiheit - So hilft die künstliche Intelligenz

        Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz bieten auch für sehbehinderte und blinde Menschen neue Möglichkeiten. Sprachmodelle beschreiben die Umgebung.

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        Deutschlandfunk Kultur (www.deutschlandfunkkultur.de)

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        KI und Inklusion - Wie KI-Systeme Menschen mit Behinderungen unterstützen

        KI-Werkzeuge können das Leben von Menschen mit Behinderungen erleichtern. Künstliche Intelligenz kann aber auch für mehr Ausgrenzung und Ungleichheit sorgen.

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        Deutschlandfunk (www.deutschlandfunk.de)

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        lennybacon@infosec.exchange
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        #88

        @guy_bockamp @jk @AwetTesfaiesus Wirklich so gut wie jede*r wirft alle mögliche Scheiße in LLMs die bei Providers laufen. Die dümmsten Fragen. Unter anderem weil die Medien da ganz toll animieren „Probier es doch auch mal“. Datenschutzrechtliche, Ökologische oder überhaupt irgendwelche Bedenken - leider Fehlanzeige.

        LLM nur da wo sie Algorithmen gegenüber sinnvoll genutzt werden.
        Lokale Modelle sind immer vorzuziehen.

        guy_bockamp@mastodon.socialG lennybacon@infosec.exchangeL 3 Replies Last reply
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        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

          @timstrutzi kannst du unterstellen, dass diese Info nicht ohnehin zugänglich ist? Ich hätte da schon große Zweifel. Immerhin haben alle (!) Parteien Zugriff auf die Meldedaten

          halbwach@wandzeitung.xyzH This user is from outside of this forum
          halbwach@wandzeitung.xyzH This user is from outside of this forum
          halbwach@wandzeitung.xyz
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          #89

          @AwetTesfaiesus
          Du unterstellst, dass Marlies Meier das Meldegesetz nicht kennt und davon keinen Gebrauch macht.

          @timstrutzi

          1 Reply Last reply
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          • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

            Banale Frage, komplexe Antwort? Liebe #Datenschutz-Nerds:

            Angenommen, ich wohne neben Marlis Meier in der Gartenstr. in Stuttgart.

            Ich habe zu Marlis keine weiteren Bezug außer, dass ich weiß, dass sie weiß, dass sie eben im Nachbarhaus wohnt. Das weiß ich, weil es mir eine andere Nachbarin erzählt hat.

            Ist es (rechtlich und moralisch) zulässig, in ein x-beliebiges LLM (sagen wir ChatGPT) folgendes eintippen:

            "Marlis Meier wohnt in der Gartenstr. 3 in Stuttgart"?

            hobo_ahoi@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
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            hobo_ahoi@mastodon.social
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            #90

            @AwetTesfaiesus Juristisch hängt es von der DSGVO ab, die ja nur für Unternehmen einschlägig ist. Macht man das als Unternehmer, muss man die Marlis Meier darüber informieren etc. Außerdem ist es ein Fall von Auftragsdatenverarbeitung, für den man mit dem LLM erst eine genaue Vereinbarung treffen müsste.

            Fazit: Sehr wahrscheinlich ist es verboten.

            Moralisch denke ich, dass die LLM das eh schon weiß, falls die Marlies im Telefonbuch steht. Falls nicht wäre es halt so ähnlich ... 1/2

            hobo_ahoi@mastodon.socialH 1 Reply Last reply
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            • hobo_ahoi@mastodon.socialH hobo_ahoi@mastodon.social

              @AwetTesfaiesus Juristisch hängt es von der DSGVO ab, die ja nur für Unternehmen einschlägig ist. Macht man das als Unternehmer, muss man die Marlis Meier darüber informieren etc. Außerdem ist es ein Fall von Auftragsdatenverarbeitung, für den man mit dem LLM erst eine genaue Vereinbarung treffen müsste.

              Fazit: Sehr wahrscheinlich ist es verboten.

              Moralisch denke ich, dass die LLM das eh schon weiß, falls die Marlies im Telefonbuch steht. Falls nicht wäre es halt so ähnlich ... 1/2

              hobo_ahoi@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
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              hobo_ahoi@mastodon.social
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              #91

              @AwetTesfaiesus ... wie wenn man z.B. das Foto eines Fremden in Social Media veröffentlicht. Er sollte schon einverstanden sein, denke ich 2/2

              1 Reply Last reply
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              • _ryekdarkener_@mastodon.social_ _ryekdarkener_@mastodon.social

                @AwetTesfaiesus

                Der Prompt ist nichts anderes als eine Abfrage in einer Suchmaschine.
                Wenn die Daten öffentlich zugänglich sind, dann kann jede Person diese Daten erfragen.
                Der wichtige Punkt ist also, ob diese Information prinzipiell öffentlich verfügbar ist. Vergleichbar mit der Panoramaregelung bei Fotografie.
                Wenn eine als vertraulich eingestufte Information ohne Genehmigung veröffentlicht wurde, liegt wohl eine Straftat vor. Durch denjenigen, der die Information öffentlich gemacht hat.

                saale_coop@digitalcourage.socialS This user is from outside of this forum
                saale_coop@digitalcourage.socialS This user is from outside of this forum
                saale_coop@digitalcourage.social
                wrote last edited by
                #92

                @_RyekDarkener_ @AwetTesfaiesus Es geht in der Frage ja darum dass die Informationen aus dem Prompt potenziell in den Datensatz aus dem LLM fliessen kann. Und wie die Anbieter gewährleisten dass keine personengebundenen Daten aus Suchanfragen gespeichert werden.

                _ryekdarkener_@mastodon.social_ 1 Reply Last reply
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                • r_alb@mastodon.socialR r_alb@mastodon.social

                  @AwetTesfaiesus
                  IMO greift die Haushaltsausnahme von der DSGVO schon mangels Verbindung zu der anderen Person nicht. Also gilt die DSGVO und es stellen sich alle wichtigen Datenschutz-Fragen.

                  Besonders spießen wird es bei Fairness, Transparenz, Zweckbindung, Rechtsgrundlage, Speicherbegrenzung und der Datenübertragung an Empfangende außerhalb der EU. Das umso mehr, wenn die prompts als Trainingsdaten verwendet werden.

                  Unabhängig davon: für moralisch vertretbar halte ich es auch nicht.

                  P This user is from outside of this forum
                  P This user is from outside of this forum
                  pantarhei@freiburg.social
                  wrote last edited by
                  #93

                  @r_alb @AwetTesfaiesus greift die DSGVO hier überhaupt?

                  Art. 2 DSGVO definiert unter
                  (2) Diese Verordnung findet keine Anwendung auf die Verarbeitung personenbezogener Daten
                  c) durch natürliche Personen zur Ausübung ausschließlich persönlicher oder familiärer Tätigkeiten,

                  ”Ausübung ausschließlich persönlicher Tätigkeiten“ müsste in dem genannten Szenario doch zutreffen? 🤔

                  1 Reply Last reply
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                  • saale_coop@digitalcourage.socialS saale_coop@digitalcourage.social

                    @_RyekDarkener_ @AwetTesfaiesus Es geht in der Frage ja darum dass die Informationen aus dem Prompt potenziell in den Datensatz aus dem LLM fliessen kann. Und wie die Anbieter gewährleisten dass keine personengebundenen Daten aus Suchanfragen gespeichert werden.

                    _ryekdarkener_@mastodon.social_ This user is from outside of this forum
                    _ryekdarkener_@mastodon.social_ This user is from outside of this forum
                    _ryekdarkener_@mastodon.social
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                    #94

                    @saale_coop @AwetTesfaiesus

                    Ein LLM verwaltet: Token. Und erstellt darauf basierend eine plausibel klingende Antwort.

                    Wenn LLMs Zugang zu strukturierten Datensätzen haben, dann können sie damit arbeiten – wie jedes andere Programm auch, was Zugang zu diesen Daten hat. Diese sind aber nicht Teil des Sprachmodells selbst.

                    Somit ist die Frage an sich schon falsch gestellt.
                    Noch einmal: JEDES Programm, dass Zugriff auf Daten hat, kann mit diesen arbeiten. Das Problem ist nicht das Programm.

                    saale_coop@digitalcourage.socialS 1 Reply Last reply
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                    • lennybacon@infosec.exchangeL lennybacon@infosec.exchange

                      @guy_bockamp @jk @AwetTesfaiesus Wirklich so gut wie jede*r wirft alle mögliche Scheiße in LLMs die bei Providers laufen. Die dümmsten Fragen. Unter anderem weil die Medien da ganz toll animieren „Probier es doch auch mal“. Datenschutzrechtliche, Ökologische oder überhaupt irgendwelche Bedenken - leider Fehlanzeige.

                      LLM nur da wo sie Algorithmen gegenüber sinnvoll genutzt werden.
                      Lokale Modelle sind immer vorzuziehen.

                      guy_bockamp@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
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                      guy_bockamp@mastodon.social
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                      #95

                      @lennybacon @jk @AwetTesfaiesus Sehe ich ähnlich.

                      Aber die Frage ist, ob der Regulierungsrahmen der DSGVO noch sinntragend ist

                      lennybacon@infosec.exchangeL 1 Reply Last reply
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                      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                        Banale Frage, komplexe Antwort? Liebe #Datenschutz-Nerds:

                        Angenommen, ich wohne neben Marlis Meier in der Gartenstr. in Stuttgart.

                        Ich habe zu Marlis keine weiteren Bezug außer, dass ich weiß, dass sie weiß, dass sie eben im Nachbarhaus wohnt. Das weiß ich, weil es mir eine andere Nachbarin erzählt hat.

                        Ist es (rechtlich und moralisch) zulässig, in ein x-beliebiges LLM (sagen wir ChatGPT) folgendes eintippen:

                        "Marlis Meier wohnt in der Gartenstr. 3 in Stuttgart"?

                        h_albermann@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
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                        h_albermann@mastodon.social
                        wrote last edited by
                        #96

                        @AwetTesfaiesus Kann man bei deinen Angaben aus meiner Sicht nicht valide beurteilen.

                        Einfach mal auf der folgenden Seite nach Purpose suchen:
                        https://gdpr-info.eu/art-5-gdpr/

                        Anders gesagt: Du brauchst einen »Zweck«, warum du diese personenbezogenen Daten verarbeitest. Nach deinen Angaben hast Du aber keinen = Nicht zulässig.

                        h_albermann@mastodon.socialH guy_bockamp@mastodon.socialG 2 Replies Last reply
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                        • lennybacon@infosec.exchangeL lennybacon@infosec.exchange

                          @guy_bockamp @jk @AwetTesfaiesus Wirklich so gut wie jede*r wirft alle mögliche Scheiße in LLMs die bei Providers laufen. Die dümmsten Fragen. Unter anderem weil die Medien da ganz toll animieren „Probier es doch auch mal“. Datenschutzrechtliche, Ökologische oder überhaupt irgendwelche Bedenken - leider Fehlanzeige.

                          LLM nur da wo sie Algorithmen gegenüber sinnvoll genutzt werden.
                          Lokale Modelle sind immer vorzuziehen.

                          guy_bockamp@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
                          guy_bockamp@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
                          guy_bockamp@mastodon.social
                          wrote last edited by
                          #97

                          @lennybacon @jk @AwetTesfaiesus

                          BTW: Persönlich denke ich, wir brauchen dringend ein Grundrecht darauf, gänzlich frei von Interaktion mit KI leben zu können.

                          lennybacon@infosec.exchangeL 1 Reply Last reply
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                          • h_albermann@mastodon.socialH h_albermann@mastodon.social

                            @AwetTesfaiesus Kann man bei deinen Angaben aus meiner Sicht nicht valide beurteilen.

                            Einfach mal auf der folgenden Seite nach Purpose suchen:
                            https://gdpr-info.eu/art-5-gdpr/

                            Anders gesagt: Du brauchst einen »Zweck«, warum du diese personenbezogenen Daten verarbeitest. Nach deinen Angaben hast Du aber keinen = Nicht zulässig.

                            h_albermann@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
                            h_albermann@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
                            h_albermann@mastodon.social
                            wrote last edited by
                            #98

                            @AwetTesfaiesus Dabei ist zu beachten, dass es neben den in der GDPR aufgeführten Gründen andere, ggf. lokale, Bestimmungen über die Speicherung oder Verarbeitung von personenbezogenen Daten geben kann.

                            So kann eine Person die Löschung ihrer Daten fordern, gesetzliche Aufbewahrungsfristen oder Dokumentationspflichten können dem aber entgegen stehen.

                            Daher sollten IT Systeme diese Fälle (Purpose) unterscheiden können um die Speicherung und Verarbeitung auf die jeweilige Zwecke zu beschränken.

                            1 Reply Last reply
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                            • guy_bockamp@mastodon.socialG guy_bockamp@mastodon.social

                              @lennybacon @jk @AwetTesfaiesus Sehe ich ähnlich.

                              Aber die Frage ist, ob der Regulierungsrahmen der DSGVO noch sinntragend ist

                              lennybacon@infosec.exchangeL This user is from outside of this forum
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                              wrote last edited by
                              #99

                              @guy_bockamp @jk @AwetTesfaiesus IMHO geht auch ohne AI die DSGVO nicht weit genug. Wären privat Personen inkludiert könnte man doxxing und ungewollte Datenweitergabe damit eindämmen. Es müsste eine Möglichkeit der Meldung geben die effektiv gegen die Millionen Verstöße vorgeht.

                              guy_bockamp@mastodon.socialG 1 Reply Last reply
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                              • guy_bockamp@mastodon.socialG guy_bockamp@mastodon.social

                                @lennybacon @jk @AwetTesfaiesus

                                BTW: Persönlich denke ich, wir brauchen dringend ein Grundrecht darauf, gänzlich frei von Interaktion mit KI leben zu können.

                                lennybacon@infosec.exchangeL This user is from outside of this forum
                                lennybacon@infosec.exchangeL This user is from outside of this forum
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                                wrote last edited by
                                #100

                                @guy_bockamp @jk @AwetTesfaiesus Das wäre sehr schön. Neben Digitalzwang gibt es ja nun auch einen KI-Zwang.

                                1 Reply Last reply
                                0
                                • lennybacon@infosec.exchangeL lennybacon@infosec.exchange

                                  @guy_bockamp @jk @AwetTesfaiesus IMHO geht auch ohne AI die DSGVO nicht weit genug. Wären privat Personen inkludiert könnte man doxxing und ungewollte Datenweitergabe damit eindämmen. Es müsste eine Möglichkeit der Meldung geben die effektiv gegen die Millionen Verstöße vorgeht.

                                  guy_bockamp@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
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                                  #101

                                  @lennybacon @jk @AwetTesfaiesus Verstehe ich.

                                  Dennoch denke ich, die DSGVO war gleichzeitig zu ambitioniert. Heute würde ich sagen, die Ideen waren oft 'out of this world' und haben (wiewohl alle richtig) die Menschen überfordert.

                                  lennybacon@infosec.exchangeL 1 Reply Last reply
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                                  • guy_bockamp@mastodon.socialG guy_bockamp@mastodon.social

                                    @lennybacon @jk @AwetTesfaiesus Verstehe ich.

                                    Dennoch denke ich, die DSGVO war gleichzeitig zu ambitioniert. Heute würde ich sagen, die Ideen waren oft 'out of this world' und haben (wiewohl alle richtig) die Menschen überfordert.

                                    lennybacon@infosec.exchangeL This user is from outside of this forum
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                                    #102

                                    @guy_bockamp @jk @AwetTesfaiesus Meine ideale … 🤷‍♂️ … Realität

                                    1 Reply Last reply
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                                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                      Weiterhin: Name und Hausnummer stehen auch am Haus (Briefkasten, Klingel)

                                      joergba@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
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                                      #103

                                      @AwetTesfaiesus Außer in modernen Häusern mit Eigentumswohnungen. Dort stehen häufig nur Wohnungsnummern.

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                                      • h_albermann@mastodon.socialH h_albermann@mastodon.social

                                        @AwetTesfaiesus Kann man bei deinen Angaben aus meiner Sicht nicht valide beurteilen.

                                        Einfach mal auf der folgenden Seite nach Purpose suchen:
                                        https://gdpr-info.eu/art-5-gdpr/

                                        Anders gesagt: Du brauchst einen »Zweck«, warum du diese personenbezogenen Daten verarbeitest. Nach deinen Angaben hast Du aber keinen = Nicht zulässig.

                                        guy_bockamp@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
                                        guy_bockamp@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
                                        guy_bockamp@mastodon.social
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                                        #104

                                        @h_albermann @AwetTesfaiesus Ich denke, das offen zu lassen, war Teil der Intention hinter der Frage.

                                        Die Antwort ist dann: "Es kommt darauf an." Und dann ist die Frage: worauf?

                                        BTW: die Prüfungsreihenfolge wäre wohl, ob der Anwendungsbereich überhaupt eröffnet ist (Art. 2 Abs. 2)

                                        h_albermann@mastodon.socialH 1 Reply Last reply
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                                        • guy_bockamp@mastodon.socialG guy_bockamp@mastodon.social

                                          @h_albermann @AwetTesfaiesus Ich denke, das offen zu lassen, war Teil der Intention hinter der Frage.

                                          Die Antwort ist dann: "Es kommt darauf an." Und dann ist die Frage: worauf?

                                          BTW: die Prüfungsreihenfolge wäre wohl, ob der Anwendungsbereich überhaupt eröffnet ist (Art. 2 Abs. 2)

                                          h_albermann@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
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                                          h_albermann@mastodon.social
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                                          #105

                                          @guy_bockamp @AwetTesfaiesus Oder einfacher: Die Antwort lautet nein, solange ich keinen guten Grund anführen kann.

                                          Was ein guter Grund ist … 🤓

                                          guy_bockamp@mastodon.socialG 1 Reply Last reply
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