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  3. Als Kind auf dem Dorf aufgewachsen, habe ich mitbekommen, wie Tiere geschlachtet wurden.

Als Kind auf dem Dorf aufgewachsen, habe ich mitbekommen, wie Tiere geschlachtet wurden.

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    #1

    Als Kind auf dem Dorf aufgewachsen, habe ich mitbekommen, wie Tiere geschlachtet wurden. Ein Schwein (sie werden im juvenilen Alter getötet) wurde aus dem Stall getrieben. Erst beschwerte es sich, dann wurde es neugierig und schnupperte, als habe es noch nie dieses Draußen erkunden dürfen. Sofort wurde es mit einer Stange weitergetrieben. Es beklagte sich noch laut, dann schoss man es in den Kopf. Ich war starr vor Wut und Entsetzen. Darüber wurde gegrinst: "Das gehört dazu.", wurde ich belehrt.

    moeria@norden.socialM jul_chen@mastodon.socialJ ebrukash@mastodon.socialE 3 Replies Last reply
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    • moeria@norden.socialM moeria@norden.social

      Als Kind auf dem Dorf aufgewachsen, habe ich mitbekommen, wie Tiere geschlachtet wurden. Ein Schwein (sie werden im juvenilen Alter getötet) wurde aus dem Stall getrieben. Erst beschwerte es sich, dann wurde es neugierig und schnupperte, als habe es noch nie dieses Draußen erkunden dürfen. Sofort wurde es mit einer Stange weitergetrieben. Es beklagte sich noch laut, dann schoss man es in den Kopf. Ich war starr vor Wut und Entsetzen. Darüber wurde gegrinst: "Das gehört dazu.", wurde ich belehrt.

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      #2

      Ich sah noch Schlimmeres, was ich euch ersparen möchte. Als immer weniger tote Tiere vor Höfen hingen, glaubte ich an einen Bewusstseinswandel. Doch heute gibt es in dieser Gegend einen großen Schlachthof, der immer weiter expandiert. Die absoluten Zahlen aller getöteten Tiere weiß ich nicht. Allein Schweine sollen dort jeden Tag 2000 umgebracht werden. 2000 neugierige Leben, die das einzige verlieren, was sie haben. Wieder und wieder, jeden Tag. #goVegan

      2000 Individuen. Das sind so viele:

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      • moeria@norden.socialM moeria@norden.social

        Als Kind auf dem Dorf aufgewachsen, habe ich mitbekommen, wie Tiere geschlachtet wurden. Ein Schwein (sie werden im juvenilen Alter getötet) wurde aus dem Stall getrieben. Erst beschwerte es sich, dann wurde es neugierig und schnupperte, als habe es noch nie dieses Draußen erkunden dürfen. Sofort wurde es mit einer Stange weitergetrieben. Es beklagte sich noch laut, dann schoss man es in den Kopf. Ich war starr vor Wut und Entsetzen. Darüber wurde gegrinst: "Das gehört dazu.", wurde ich belehrt.

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        #3

        @moeria Schrecklich. Es tut mir leid, dass du das mit ansehen musstest. Ich finde, dass "es dazu gehört" ist nur eine suoer billige Ausrede um das sinnlose Töten irgendwie zu rechtfertigen. Viele Kinder wissen instinktiv, dass daran etwas faul ist. LG

        moeria@norden.socialM 1 Reply Last reply
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        • moeria@norden.socialM moeria@norden.social

          Als Kind auf dem Dorf aufgewachsen, habe ich mitbekommen, wie Tiere geschlachtet wurden. Ein Schwein (sie werden im juvenilen Alter getötet) wurde aus dem Stall getrieben. Erst beschwerte es sich, dann wurde es neugierig und schnupperte, als habe es noch nie dieses Draußen erkunden dürfen. Sofort wurde es mit einer Stange weitergetrieben. Es beklagte sich noch laut, dann schoss man es in den Kopf. Ich war starr vor Wut und Entsetzen. Darüber wurde gegrinst: "Das gehört dazu.", wurde ich belehrt.

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          #4

          @moeria Ich war nur mal beim Spanferkel zubereiten dabei. 🤮

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          • jul_chen@mastodon.socialJ jul_chen@mastodon.social

            @moeria Schrecklich. Es tut mir leid, dass du das mit ansehen musstest. Ich finde, dass "es dazu gehört" ist nur eine suoer billige Ausrede um das sinnlose Töten irgendwie zu rechtfertigen. Viele Kinder wissen instinktiv, dass daran etwas faul ist. LG

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            #5

            @Jul_Chen Danke. Genau dieser unverstellte Blick ist wichtig, damit sich überhaupt etwas ändern kann, glaube ich. Die Haltung, etwas noch einmal neu zu betrachten, nennt sich #Anfängergeist, eine Haltung offener, wacher Präsenz frei von Vorurteilen, Erwartungen und festgefahrenen Denkmustern. Vielleicht ermöglicht das überhaupt erst das tatsächliche Erleben einer Situation. Dann werden neue Bewertungen und Folgerungen möglich und somit Wege, die wirklich mit dem eigenen Inneren vereinbar sind.

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              #6

              @tux0r Nee, interessant, wie du og Leid wegdiskutierst!

              Schmerzen dienen Weglaufen vor Gefahren. Sollten Pflanzen dennoch fühlen, solltest du als Pflanzen-Empath asap vegan werden: Für eine Wurst, die 300 kcal liefert, werden 7.500 bis 30.000 kcal Futter für das Rind benötigt (Energieeffizienz: 1%-4%). Vegan verhindert somit gigantisches "Pflanzenleid".

              Wenn du dich für geknechtete Pflanzen stark machst, Taten statt Worte:
              ⚡️Vergiss nicht zu gießen
              ⚡️Boykottiere Rasenmäher
              ⚡️Werde vegan
              @Jul_Chen

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              • ebrukash@mastodon.socialE ebrukash@mastodon.social

                @moeria Ich war nur mal beim Spanferkel zubereiten dabei. 🤮

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                #7

                @EbruKash Traurig. Auch wie komplett egal das den Beteiligten ist.

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